ichhalt85 am 05.10.2009 um 11:45 Uhr
Ich muss Weihnachten / Silvester zu meiner Familie.
Ich habe niemanden der meine Katzen zu hause versorgen kann. Auch professionelle Tiersitter gibt es hier auf der Ecke nicht. Die Anfahrt wäre einfach unbezahlbar.
Es bleibt nur Tierpension der mitnehmen. Ich weiß einfach nicht, was besser für die beiden ist. Sie sind total verhätschelt und schlafen immer bei mir im Bett. Die Kleine meist auf meinem Bauch. Die Lütte könnt sowieso 20 Stunden am Tag kuscheln. Die Große nicht so sehr, die hat ihre 10 Minuten täglich, wo man sie unbedingt knuddeln muss. Was das angeht, würde ich sie am liebsten mitnehmen...und nicht in einen Zwinger packen, wo sie versorgt aber nicht geliebt werden. Leider mögen sie dasAutofahren nicht wirklich. Meine Große schreit sich die Seele aus dem Leib und die Kleine schreit mit, weil die Große schreit. Es sind pro Tour immerhin 600km. Als ich hergezogen bin, hab ichs mit Beruhigungstaletten versucht. Das hat aber nicht so gewirkt wie es sollte. Der Körper war betäubt und der Geist war hellwach und panisch. Wenn ich sie mitnehme würde ich es nur mit Rescue versuchen und nachts fahren.
Wie soll ich mich nur entscheiden? Ich will einfach das Beste für meine Miezen.
Wenn es nach mir ginge, würde ich einfach zu hause bleiben. Aber das würde meiner Mutter das Herz brechen. Meine Familie kann auch nicht zu mir.

Laß die Katzen zu Hause und versuche, dass evtl. eine nachbarin nach ihnen schaut.
600 km sind der pure Stress.

WEnn du keine Nachbarn deines Vertrauens findest, frag beim Tierarzt oder im Tierheim nach, ob die dir jemanden empfehlen können gerne eine Schülerin/Schüler). Lass ihn oder sie vorher ein paar mal kommen und die Tiere kennen lernen. Das ist viiiiieeeel besser und entspannter für euch alle.
Rina1234 am 5. Oktober 2009 11:54 Da fällt mir gerade noch was ein, es gibt Tauschbörsen, nach dem Motto: ich pass auf deine Tiere auf und du auf meine, frag mal beim Tierarzt/Tierheim und Google
Erklär das doch deiner Mutter und bleib zu Hause.
So kann´s halt mal gehen wenn man sich dazu entschließt ein Haustier aufzunehmen. Man muss damit rechnen dass man auch mal zurückstecken muss.
Du kannst doch deine Eltern auch vor oder nach Weihnachten besuchen, wenn sich ein Katzensitter findet. Vielleicht ist dann der Zeitpunkt günstiger.

Nachbarn fragen. Oft gibt es jemanden in der Nähe, der die Miezen versorgt. Erspare ihnen die Fahrt. Such dir über Aushang im Supermarkt eine Katzenmutti. Und das ist auch billiger als eine Tierpension. Bei mir hat das immer geklappt.
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 11:54 Das Geld ist mir egal. Meine Nachbarn kenne ich nicht. Und meine Lieblinge wildfremden Menschen anvertrauen kann ich nicht. In ner Pension wären es wenigstens "professionelle"
augustkoenigin am 5. Oktober 2009 14:08 Ich sagte bereits: Zu jeder Lösung ein Problem. Wenn Du daran so hängst behalt es einfach. lach

rede mit deiner mutter ob sie nicht doch zu dir kommen können. wer tiere hat, hat auch ein stück verantwortung zu tragen. zum mitnhemen ist der weg zu weit. frag mal bei deinem tierazt nach. ab und zu nehmen die katzen in pflege wenn sich kein anderer weg findet. tierpension.. ja warum nicht. gut sie werden zwar nicht so verwöhnt wie bei dir, aber sie werden versorgt. hast du nicht wirklich eine nachbarin, die mal schauen kann??
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 11:56 Mein Vater ist schwerbehindert und kommt wegen der Treppe nicht in meine Wohnung. Weihnachten im Hotel will wohl keiner.
katti1980 am 5. Oktober 2009 12:00 ne da hast du wohl recht... dann bleiben nur die andern optionen. aber bitte tu deinen tieren nen gefallen nehm sie nicht mit. das kommt auch dir zu gute. denn es stresst nicht nur tier sondern auch mensch. es kann sein das du nicht richtig konzentiert bist und einen unfall baust. und das nur weil deine katzen jammern.

Bis Silvester hast du ja noch eine Weile Zeit. Schreib doch eine Anzeige aus, in der du nach einer Tiersitterin suchst. Wenn du jemanden gefunden hast, der dafür geeignet ist, dann kann die/derjenige ja ein mal die Woche kommen bis Weihnachten und die Miezen kennen lernen. Klar wäre das natürlich super, wenn das jemand wäre, den du kennst (auch Nachbarn helfen gerne aus). Denn wenn man dann seine Wohnung jemandem überlässt, den man nicht so gut kennt, ist natürlich auch nicht das Wahre. Aber sie mitzunehmen, wäre sicher stressig. Falls es aber wirklich gar nicht mehr anders geht, würde ich sie doch mitnehmen, bevor ich sie in eine Tierpension gebe. Du sagst ja, dass sie sehr liebebedürftig sind.

Da wäre sicher eine Tierpension die richtige Wahl. Ich kann Dein Problem sehr gut verstehen. Da Katzen Reviertiere sind, mögen sie es gar nicht, woanders untergebracht zu werden. Aber Du kannst ihnen Kuscheldecken, Höhlen und Spielzeug von zu Hause mitgeben. Vllt eine Decke, mit der Du Dich zugedeckst hast. Dann riechen sie Dich. Die Betreuer in der Pension werden die Katzen auch streicheln. Du musst Dir das alles vorher gut anschauen. Dann wird es Dir auch besser damit gehen. Das Gute ist ja auch das sie zu zweit sind. Dann haben sie einander. Und es ist ja nur für einen kurzen Zeitraum.

Du hast doch gestern nach einer empfehlenswerten Katzenpension in der Nähe von HD gefragt. Wir wohnen in Edingen und haben selber auch drei Katzen (und immer massenweise Nachbarn, die nach ihnen schauen, wenn wir im Urlaub sind). Wenn Du rein zufällig ganz in unserer Nähe wohnst, zwischen Weihnachten und Silvester sind wir nicht im Urlaub und ich könnte 2 mal am Tag nach Deinen Süßen schauen. Du könntest aber auch mal bei der Arche Noah (http://www.arche-noah-ketsch.de) fragen, die wissen vielleicht auch noch was.
Frag eine Freundin ob sie vorbeischauen und füttern kann.
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 11:57 die fährt dann täglich 600km, füttert die Katzen und fährt 600km zurück
lol...du stellst Fragen und bist zickig, wenn man dir antwortet...sorry,null Verständnis. Wie sich die Dinge hier schildern, bist du scheinbar nicht geeignet, dir Katzen zu halten, da du ja offensichtlich nicht vorgesorgt und keinen Notfallplan hast. Klingt hart? Ist aber so
Tuma1 am 6. Oktober 2009 20:00 @Frankenfeld: seh' ich anders. Wenn Du die Kommentare vorher gelesen hättest, dann würdest Du verstehen, warum ichhalt so langsam aber sicher genervt ist...
Katzen mitnehmen, definitiv...
Mariposa68 am 5. Oktober 2009 11:48 Definitiv NICHT!
Raaver am 5. Oktober 2009 11:48 Du hast keine Ahnung wie Katzen Autofahren hassen ,oder?Meine Katzen schreien schon so laut wie sie können wenn wir nur 5 min im Auto zum Tierarzt sitzen..
Mariposa68 am 5. Oktober 2009 11:49 meine auch :-)
Kaum ist die Autotür zu, gehts los. 20 min später beim Tierarzt ist alles ruhig.
katti1980 am 5. Oktober 2009 11:52 ich würde es meinem kater nicht zumuten. zumal man den weg auch wieder zurück muss!!!!! wenn ich mit meinem kater umziehen müsste auf so eine strecke.. klar dann würde er mitkommen---
Keine meiner bisherigen Katzen hatte mit Autofahren je Probleme... Wenn es der Fragestellerin wichtig ist, dass die Katzen Liebe bekommen, würde ich sie eben nicht so einer Obhutsstelle überlassen sondern wirklich definitiv mitnehmen...
Am besten mal mit dem Tierarzt in Verbindung setzen und fragen, was es noch für Alternativen an Mittelchen gibt auf natürlicher Basis am besten...

Habt ihr keine Verwanten o.ä ? Bei dennen du die Tiere lassen könntesT?
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 11:55 alle hunderte von KM weit weg

im schlimmsten fall bleibt dir wirklich nur eine tierpension übrig, falls du nicht nachbaren finden solltest die vertrauenswürdig sind und dir helfen können.....grad in der sylvesternacht können katzen sehr große angst kriegen wenn sie alleine sind wegen der knallereien. und eine katze hört bis zu 9 mal stärker als ein mensch.....
Da steckst du in einem Schweren Dilemma. Ich würde sie zuhause lassen und eine Nachbarin bitten, die Katzen täglich 2x zu füttern. Wenn meine Nachbarin nach England fährt, passe ich auf ihre Tiere auf und bei Kurzurlaub passt die Nachbarin auf meine auf. Bei großem Urlaub habe ich einen tierfreundlichen Homesitter
noch hast du Zeit nach Schüler, Hausfrauen oder Rentner zu suchen, sie kennenzulernen und in die Pflege einzuweisen.
du musst die beiden ja dann zweimal ruhig stellen in kurzem Abstand. Sie haben keine Chance sich im urlab einzugewöhnen und kommen dann schon wieder betäubt nach hause.
Versuch das auf jeden Fall zu vermeiden. Such dir privat jemanden oder nimm eine Pension.
Wenn gar nichts hilft must du wählen - Mutti oder Katzen - wer das mehr verstehen würde und nachvollziehen könnten?
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 11:58 Betäuben würde ich sie auf keinen Fall. Das ist beim Umzug total nach hinten losgegangen. Körper war betäubt, Geist wach.
betäuben ist vielleicht das falsche wort sagen wir mal ruhigstellen für die Fahrt - körperlich, geistig, schlafen lassen - sows halt - ich hab das auch einmal beim umzug gemacht. Meine Katze hat einen Tag gebraucht sich davon vollständig zu erholen
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 19:41 Das habe ich bei meinem Umzug versucht. Meine beiden haben körperlich geschlafen und waren geisti voll da. Es war die Hölle.
ja das ist immer so eine sache. Schwierig!! Ich habe auch Katzen und sogar noch ein Hund und ich habe mich bewusst dafür entschieden und gerade WAs mit Sylvester oder Urlaub, auf den Verzichte ich , wegen meinen Tieren. Warum kann den deine Mutter nicht zur dir kommen? WEnn alle Stricke reißen , dann in die Tierpension. Aber ich würde mir sie genau angucken, es gibt da auch noch unterschiede..
ichhalt85 am 5. Oktober 2009 12:01 ICH könnte problemlos zu hause bleiben. Nur meine Mutter hat da kein Verständnis für und wäre ewigkeiten beleidigt. Wenn es nach mir ginge, würde ich Heilig Abend früh morgens losfahren und am 1. Weihnachtstag früh zurück. Die Katzis würde eine Nacht ohne mich nicht stören. Meine Eltern können nicht zu mir, da mein Vater schwerbehindert ist und nicht in meine Wohnung reinkommt.
Du musst dich doch dann gegen deine Mutter durchsetzen. Sie muss verstehen dass du tust was du willst/oder musst.
Du kommst sie für eine Nacht besuchen und gut. Glaubst du im Ernst sie wäre dir bis an dein Lebensende beleidigt??? Sie ist deine MUTTER. Werd erwachsen und setze deine Interessen durch.

Schwierig. Wenn Du Übungsfahrten jetzt zwischendurch machst? Beim TA erkundigen, was er empfiehlt. Die Tropfen wären nicht verkehrt.
maccis am 5. Oktober 2009 11:55 Hier Erfahrungsberichte: http://www.katzen-links.de/katzenforum2/archive/index.php/t-89204.html
oder schau mal unter: Betreut.de
ich denke in deinem fall wäre es ratsam in die tierpension zu bringen, und deinem anliegen den betreuern oder pflegern zu schildern. erspare ihnen die lange autofahrt.
Hänge im Haus einen freundlichen Zettel auf in dem du das Dilemma kurz umreisst. Vielleicht lernst du so auch deine Nachbarn kennen? Wenn das bei mir jemand im Haus machen würde und ich die Zeit hätte, würde ich das machen. Wenn das nichts wird, inserierst du im Stadtteilmagazin/Supermarkt oder so. Aber nur mit eMailkontakt, dem ungefähren Stadtteil/Ort und ohne weitere Daten rauszugeben. Damit sich jemand meldet wirst du da nicht drum herum kommen dafür ein bisschen was zu bezahlen - als Schülerjob o.ä. Sind eh Ferien, da verdient sich der ein oder andere gern was dazu. Wenn sich da jemand meldet, guckst du dir den an - ohne dass der zu dir in die Wohnung kommen kann und weiss wo und wann jemand nicht zu Hause ist. Wenn du denjenigen vertrauenswürdig findest (und das merkst du ja, wenn du mit ihm redest), dann kannst du das sicherlich wagen.
Also wenn sie so schreien beim Autofahren, dann nimm sie bitte auf keinen Fall mit, das wäre für alle Beteiligten Stress pur und damit ist niemandem geholfen. Schließlich musst Du ja ein paar Tage später die 600 km auch woeder zurück.
Frage Deinen TA, ob er vielleicht jemanden empfehlen kann, der sich liebevoll um die beiden kümmern kann. Du weißt es ja schon frühzeitig und so könntest Du schon jetzt Kontakt mit der Person oder den Personen aufnehmen, sie einladen damit Du sie und sie Dich und Deine Katzen kennenlernen. Dann kannst Du auch sehen wie Deine Katzen auf sie reagieren und ob Du dieser Person Deine Katzen anvertrauen würdest.
Alternativ käme eine Katzenpension in Frage, aber weniger Stress wäre es für die Beiden, wenn sie in ihrere gewohnten Umgebung bleiben könnten. Zumal in der Silvesternacht viele Katzen sehr verschreckt sind, wenn die Knallerei losgeht.
Alles Gute und LG Rennschnecke
Vielleicht gibt es bei Euch so etwas wie ein Tierheim für Katzen, bei uns ist das die Katzenhilfe. Dort gibt es engagierte Mitglieder, die abwechselnd bei anderen die Tiere versorgen, oder jenachdem auch zu sich nehmen während eines Urlaubs etc.
Hallo,
die Fahrt ist zu lange, stressig und auch mit Rescue nicht weniger leicht. Die Familie kann ich verstehen, Deinen Zwiespalt auch! Ich kenne das, gottlob haben wir eine Catsitterin.
Ich empfehle deswegen eine Katzenpension, würde jetzt schon Kontakt aufnehmen, mir sie anschauen, mit den Leuten sprechen.
Wo wohnst Du? Ich habe eine gute Adresse und ein Suppikatzenhotel. Ach Quatsch, ich schreibe einfach mal, die ist sehr engagiert, ehemalige Tierarzthelferin usw.: www.katzenhotel-liebig.de in 67822 Niederhausen/Appel.
LG MS
Hi, wohnst du/deine familie in der nähe eines flughafens? die tiere würden ein schlafmittel bekommen und von dem transport garnichts mitbekommen.

Vieleicht wirst Du hier fündig: http://www.betreut.de/katzensitter-finden71?para1=Katzensitter&zanpid=129602...
Dass sie zu hause bleiben und dort versorgt werden ist leider unmöglich.
Es gibt immer eine Lösung. mitnehmen würde ich sie auf keinen Fall.
Hast du keine Freunde?
nein, ich habe keine Freunde...meine Freunde sind alle 600km weit weg. Meine Nachbarn sind uralt und verlassen die Wohnung kaum noch. Wildfremden Menschen ohne Referenzen (also irgendwen aus der Strasse ansprechen) kommt nicht in Frage. Ich muss meine Lieblinge einfach in guten Händen wissen.
dann wirst du sie notgedrungen in eine Tierpension geben müssen.
Schon wieder jemand, der zu jeder Lösung ein Problem baut. Was heißt "unmöglich"? Habt ihr keine Nachbarn? Seid ihr mit allen verstritten? Oder wollt ihr einfach keine fremden Menschen in eurer Wohnung haben? Dann die Katzen in die Tierpension. Und jetzt sag nicht schon wieder "unmgölich".