Frage von Peacem4ker1996, 30

Was würdet ihr mehr schätzen : Eine CO2 ärmere Erde oder den bis jetzt lebenden Standart auf ewig?

Antwort
von heatherbeetle, 2

Ganz klar das erste, denn die Auswirkungen des Klimawandels werden wir noch erleben, ausser du bist eh schon 80. ;)

Ich hab da keine Lust drauf. Außerdem wird es bei uns kälter werden, da durch das schmelzende Eis der Golfstrom abgekühlt wird. Das ist quasi als würde Europa jemand die Heizung abdrehen. 

Die Flüchtlingswellen die wir ja schon kennen gelernt haben werden noch größer werden, weil es Krieg um Ressourcen geben wird, noch mehr Armut und noch mehr Hunger....

Antwort
von charlynickel, 7

Das geht nicht, irgendwann ist Kohle und Erdöl alle. Diese sollten wir uns aufheben für eine neue Eiszeit oder wenn die Erde wieder droht einzufrieren.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/extreme-kaeltephase-wie-vulkangestein-d...

Antwort
von Thomas19841984, 9

das ist doch eine rhetorische Frage.

Außerdem ist doch bekannt, dass nie bewiesen wurde, dass CO2 das Klima schädigen würde

Kommentar von Peacem4ker1996 ,

Also gut. Auf dem gleichen Stand wie du bin ich auch schon angekommen. Da reden manche Leute einem die Ängste aus der Seele und liegen dann nicht mal ganz richtig. Es ist jedoch wichtiger, dass man erkennt, dass unsere Erde es nicht schafft den ganzen Emissionen in Sauerstoff zu verwandeln. Gewiss stellte sich auch herraus, dass Vulkane einen riesigen Teil dazu beitragen.

Nun um zu meiner Frage zurückzuführen : Währe es nicht wichtiger zu glauben, dass man den Kreislauf des Lebens auf keinen Fall überschreiten darf? Oder glaubst du daran, dass es eine riesige Klimalüge ist, welche überhaupt keinen Grund aufweisst um sich für die nachkommende Generation (in 100- vllt. auch 10'000Jahren) Gedanken zu machen ?

Ich bin auf die Erkenntnis gekommen, dass die der Gebrauch der Fossilen/ nicht-erneuerbaren Ressourcen stetig ansteigen wird, bis es kein Erdöl /Aluminium/Uran mehr gibt! Der Mensch ist verblendet nach seiner Vorstellung, wie man leben sollte und was nötig ist und was nicht!  Meine Frage ist sehrwohl rhetorisch, da ich auf diesem Forum nur andere Meinungen aufnehmen möchte.

PS : Ja die Erde erhohlt sich. Wird vllt. 1000Jahre gehen und die Gletscher in Europa werden sicher verschwunden sein, dass kann ich dir aus meiner Forschung herraus bestätigen, da ich als 10Jähriger auf dem gleichen Gletscher stand, wie vorgestern und dieser gut um einen drittel verschwunden ist. Diese 10Jahre, die zwischen dem ersten und letzen mal, als ich auf dem Gletscher stand ist ein Wimpernschlag der Geschichte. Darum mache ich mir keine Sorgen um mein Wohlergehen, da ich bereits alles besitze, das wirklich nötig ist.

PS: Die Schweizer essen 54Kilo Fleisch im Jahr. (Eine Kuh : 350Kilo Fleisch)  Das währen dann mehr als 1Mio Kühe, die jährlich draufgehen. Jetzt zum eigentlichen : Methangas (Emissionen der Kuh, sowie auch des Menschen) verursacht durch die Vermischung der Luft Amoniak, welcher im Regen zur Erde fällt. Der Regen bezeichnet man als "saurer-Regen" und verursacht, dass der PH-Wert des Bodens sinkt, was heisst, dass die Erde im warsten Sinne des Wortes verweklt. Nunja, dass kann sich mal vorstellen, wie die Felder aussehen, wenn wir in Zukunft uns nicht bessern, was den verzehr an Fleisch geht.

Ahchja dazu habe ich ein super Buch gelesen, welches ich unbedingt weiter empfehle : Es ist von Rüediger Dahlke - Veganize your Life und beinhaltet Gedankensprunge, die von der notwenigkeit und vorallem der Häufigkeit von Fleisch abratet.

Denk mal drüber nach.. Bin gespannt auf deine Meinung.

Grüsse

Peacemaker

Kommentar von Thomas19841984 ,

Zunächst: Rüdiger Dahlke ist ein vulgärmarxistischer Ökokommunist, der von Wissenschaft und Wirtschaft nichts versteht.

Es schmelzen Gletscher, aber es entstehen ständig neue. Was glaubst du, warum Grönland Grönland heißt? weil es früher frei von Eis war

Was Öl betrifft: das hat der Club of Rome schon in den 70ern behauptet, dass uns das Erdöl ausgeht - dabei werden ständig neue Felder entdeckt.

Was den Verzehr von Fleisch angeht: Mit welcher Berechtigung willst du den 2,5 Milliarden Chinesen und Indern dieses Recht absprechen?

und überhaupt:

ist es denn nicht besser geworden mit der Umwelt?:

Ozonloch ist geschlossen, Waldsterben ist ausgeblieben, der Rhein ist wieder rein etc.

Ist es nicht so, dass wachsender Wohlstand dazu führt, dass man sich mehr um Umweltschutz bemühen  kann?

Kommentar von Peacem4ker1996 ,

Rüdiger Dahlke ist jemand, der sich Fragen stellt & sich beunruhigt fühlt und das meines Erachtens als gerecht!

Glaubst du wirklich, dass wenn wir nicht währen, dass die Gletscher gleichschnell verschwinden. Ich will nur sagen, dass unser einwirken garantiert Auswirkungen hat. Wie schlimm wird sich zeigen, wenn der Äquator vllt. nicht mehr bewohnbar ist. (WhoKnows??) -> Das sei mal dahingestellt.

Zu deinen Fragen :

1. Vor nicht allzu langer Zeit wurde der Abfall noch nicht Staatlich eingesammelt und ordnungsgemäss entzorgt. Die Auswirkung : Schmutzige Bäche,Wiesen etc. ...

Die Lösung: Abfallsäcke und eine Müllhalde. (soweit so gut)

Nun haben wir aber noch ein Problem. Der See, neben dem wir wohnen stinkt und ist voller Fäkalien und todbringenden Bakterien.

Die Lösung : Wir bauen eine Kläranlage .

Nun sind die Strassen und die Gewässer endlich sauber und wir können jedes Stück Kohle im guten Gewissen aus der Erde graben.

Falsch! Wenn wir so weiter machen bin ich überzeugt, dass, sowie du es sagst das Ozonloch einfach wieder aufgeht oder es irgendwann einfach Zuviel ist für die Erde. Es ist kein Geheimniss, dass China einfach mehr Emissionen abiebt, als das Land selber wieder aufnehmen könnte, durch die Pflanzen.

Zu deiner letzteren Frage : 

Nein ich glaube nicht, dass wachsender Wohlstand eine Verbesserung der Umwelt mit sich bringt, da man für einen gesunden Ökologischen Fussabdruck nicht wohlhaben sein muss, sondern eher das Gegenteil der Fall ist.

Ich habe das Gefühl, das die Indianer am besten gelebt haben. Nämlich nur soviel wie nötig war!

Kommentar von Thomas19841984 ,

wie sollen wir denn in einer arbeitsteiligen Wirtschaft so leben können wie die Indianer?

Kommentar von Peacem4ker1996 ,

Nunja es ist ja nicht so, dass wir immer noch in einem Zelt leben. Wir müssen uns keine Sorgen mehr machen, das wir durch den Winter kommen. 

Es ist schwierig abzuschätzen was man braucht und nicht. Z.b war ich prinzipiell gegen Erdöl. Nun bin ich doch auch schon 20. und die Gedanken spriessen nur so in die höhe. Mir ist bewusst, dass wenn ich nicht Auto fahre, dass es dann vllt. 10min länger Erdöl geben wird. Ja es ist noch nicht alles entdeckt worden, aber das Zeug braucht Millionen Jahre. Es wird eines Tages ausgehen soweit ist das ein Fakt! 

Jetzt was kann ich machen, um in einem guten Standart zu leben. Das Rezept ist ganz einfach. So bitter wie es für manche Fleischliebhaber anhört ist die Lösung der Veganismus, da die Nahrungsmittelkonsum die einzige dauerhafte Lösung ist. 

Jedes Element wird gesucht bis es nicht mehr gefunden werden kann. Sowie zum Beispeil Wolfram fürs Handy. (was nur eines der vielen weiteren Elemente im Handy ist.)  

Die Nahrung jedoch wird weitergegeben! 

Meine Eltern wuchsen beide in der wohlhabenen Schweiz auf, welche noch nie Hungern mussten, soweit man zurückdenken kann.  Sie wuchsen auf mit Gemüse. Sie konnten sich extrem selten Fleisch leisten, weil es dazumal einfach für den normalen Bürger zu teuer war. Heute kauft man ein Kilo Chickenwings für den selben Preis wie für ein Kilo Ziebeln (oke vllt. bisschen übertrieben aber ich denke du weisst warauf ich hinauswill.) 

Die Indianer assen kein Fleisch, weil sie ihre Mitgeschöpfe respektierten! Sie assen nur Fleisch, wenn es ums überleben geht. Der höchste Spirituelle Akt ist das Töten um zu ÜBERLEBEN! 

Nun wir wohen wie gesagt nicht mehr in einem Zelt und können uns locker von Gemüse sattfressen und zwar das ganze Jahr durch! Es gibt in der Zivilengeselschaft keine Hungersnot mehr! Darum sollte man vernünftigen Konsum wählen. 

Ich bin extremist, das weiss ich nur allzu gut. Für mich ist Fleisch essen ein No-go, da ich vor dem Ökologischen Gründen, mich dazu entschieden habe aus ethischen Gründen zu verzichten. Nunja das soll jeder selber entscheiden. Aber was wirklich ein NO-GO ist, dass man Fleisch vor Gemüse setzt, weil man Spinat nicht gerne hat. 

Fleischessen hat einen Vorteil : Es ist schmackhaft und kaum mehr aus dem Gaumen zu bringen ( Rede aus eigener Erfahrung von 19Jahren Fleischkonsum). Die gegenaspekte überwiegen jedoch enorm und es sollte vermehrt darauf geachtet werden weniger Fleisch zu essen. 

"Man ist das was man isst" Und ich denke, wenn ich meine Einstellung weitergeben kann wird dieses Inferno eines Tages hoffentlich abzuwenden sein und die Einsicht wird überwiegen. 

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