Jariel am 10.04.2009 um 23:55 Uhr
In den USA gibt es schon solche Ansätze, da müssen Topmanager einen gewisse Anzahl von Aktien ihres Unternehmens halten.
eigentlich unsinn, wenn angestellt..aber richtig überlegt, ein gewisser teil..
Gar nix. Sonst verläuft die Kiste wieder nach gewohntem Schema F: Kurzfristige Gewinnmaximierung -> hohe Managerentgelte & Schaden für die Gesamtwirtschaft
Jariel am 11. April 2009 00:00 Die Aktien sollen dann halt mit ner Haltefrist von 5 bis 10 Jahre versehen werden.

Guter Ansatz. Und verkaufen dürfen sie frühstens 5 Jahre nachdem sie die Firma verlassen haben.
Wenn auch ihr 'Abschiedsgeschenk' aus den Aktien der von ihr verhunzten Gesellschaft stammen und ihre Stückzahl von Anfang an festliegt - ja.

Nennt man dann "Reinvestieren" des Kapitals- sehr gut, würden nicht soviele Firmen Hilfe bei Frau Mer... suchen...

Keine schlechte Idee, besser als dicke Abfindungen.