Das ist eine ernstgemeinte Frage, also bitte NUR ernstgemeinte Antworten!

Ein Sterbender will nichts mehr hören, der will nur selbst sprechen, so weit er das noch kann.
Man sollte ihm die Hand halten und zuhören und zeigen, daß man bei ihm ist, das ist die beste Hilfe.

Ich würde dem Sterbenden danken das ich ihn kennenlernen durfte, seine Hand drücken und loslassen können wenns soweit ist. Auf seine Augen jeweils ein Küsschen drücken und flüstern "das ich ihn niemals vergessen werde" und das alles gut wird.
Kessko am 4. Juli 2009 18:51 Deine Antwort finde ich sehr lieb!!
danke für diese sehr schöne antwort!
Michaela2684 am 5. Juli 2009 04:20 sehr lieb! DH
DH lieb
GALLARIAOY am 9. Juli 2009 11:45 Das ist wahrlich lieb gemeint. Nur der Sterbende wird von solchen troestenden Worten nichts mehr haben, weil mit seinem Sterben der Mensch ausgeloescht ist. Was in die ewigen Jaggruende eingeht, ist nur dass, was vor dem Zeugungsakt des Menschen bereits war. GALLARIAOY
bedanke Dich lieber für die Guten Dinge, die er für Dich getan hat. "ich wünsche Dir eine Gute Reise" oder so ein Kram sind absolutes NO GO! Der Sterbende hat Angst vor dem Sterben!
heureka47 am 10. Juni 2009 23:30 Viele haben möglicherweise Angst davor, aber bestimmt nicht ALLE! Ich weiß von vielen, die sehr bewußt und ohne Angst gegangen sind...
sorry, habe das "meisst" nicht geschrieben. In meiner Familie hatte ich immer den Eindruck, daß der Sterbende "Angst" vor dem Neuen hat...
JoeWied am 16. Juni 2009 18:21 Vor Neuem ? Seid ihr Inder ?
:D

Möge Gott Dir zur Seite stehen
Sheol am 23. Juni 2009 02:34 Und was sagt man bei Atheisten?
Zu einem Gläubigen kann man sagen, vertrau auf Gott, der lässt dich wieder auferstehen. Zu einem Atheisten kann man sagen, vertrau auf die Wissenschaft, du kommst in ein paar hundert Jahren wieder.
winherby am 3. Juli 2009 01:21 Beides voll der Quark !
GALLARIAOY am 9. Juli 2009 11:48 Es gibt zwar einen so genannten GOTT, nur, dieser wird dem Sterbenden nicht beistehen, sondern nur dem, was vor dem Zeugungsakt des jetzt Sterbenden schon war, und dem menschlich, irdischen Tod noch sein wird, was einmal aus diesem so genannten GOTT nur gekommen sein kann. GALLARIAOY

Alles Gute und ein schnelles, schmerzfreies Ende !
heureka47 am 10. Juni 2009 23:29 "Schmerzfrei" ist vielleicht oft ein Wunsch, der nicht zu realisieren ist, aber vielleicht ist Freiheit von ANGST noch zu realisieren!
Tigertears am 10. Juni 2009 23:34 Alles eine Sache von Medikamenten.
Man wünscht einem Sterbendem, den man womöglich gern hat, oder liebt ein schnelles Ende?Denkst du ernsthaft drüber nach was du da schreibst?
Ich weiß schon was du meinst...Sicher ist ein schnelles und schmerzfreies Ende das beste was man einem kranken Menschen sagt...Aber doch nicht ins Gesicht.
DH Timmey!
Tigertears am 16. Juni 2009 22:41 @Timmey und yassin, natürlich wünsche ich nicht verbal ein schnelles Ende. Das sollte klar sein. Nur spreche ich im Umgang mit Sterbenden aus Erfahrung.

als meine oma gestorben ist, wollte sie überhaupt nicht mehr reden. schon gar nicht vollgelabert werden. ich habe ihr im stillen aber doch alle positiven gedanken rüber geschickt, die ich in dem moment hatte. und habe mich bedankt, daß ich sie kennen durfte. sie hat mein leben bereichert. das wirkt bis heute fort. ich durfte es ihr nicht mehr sagen. aber ich denke, daß auf diese weise eine positive energie auch sehr wichtig ist. und daß dies etwas ist, was besonders bei einem sterbenden sehr viel deutlicher ankommt als bei uns, die wir von so unendlich vielen dingen abgelenkt sind, daß wir so etwas kaum noch merken.
außerdem habe ich festgestellt, daß zum ende ihres lebens ganz ganz kleine dinge auf einmal unheimlich wichtig wurden, so wenn ich sie gestreichelt habe. udn gar nichts dazu gesagt habe. zum schluß habe ich nur noch ihre hand gehalten. und ich habe noch ehute das gefühl in der hand, wenn ich daran denke, wie das gewesen ist. die "kommunikation" war ohne worte doch sehr stark.
ich kann diesen sterbeprozeß aber mit keinem anderen vergleichen. aber ich vermute, wie hier auch schons ehr viele schreiben, daß jeder sterbeprozeß so individuell ist wie der mensch selbst und sein leben war.

Ihn in der Stunde des Todes nicht alleine lassen und ihm sagen, daß du bei ihm bist!!!
Lupus1960 am 10. Juni 2009 23:25 Hallo, einen schönen Abend :-)
pattimarie1 am 11. Juni 2009 10:06 Hallo Lupus! ;-)

gar nichts...nur da sein. oder wie meinst du das wünschen? aussprechen? oder in gedanken wünschen? dann würde ich sagen, einen schmerzlosen tod und trost im glauben oder sonstwas

Wenn mir dieser sehr nahesteht, würde ich ihm sagen, dass ich ihn lieb habe o.ä. Ne gute Reise zu wünschen wäre wohl nicht passend...
pattimarie1 am 10. Juni 2009 23:12 Sehr richtig!!!
JoeWied am 16. Juni 2009 18:21 Vielleicht guten Flug ?
LeiderVergessen am 5. Juli 2009 15:24 Und dir langen Fall in die Hölle...xD muahahahahahahahahahahahahahahaaha FLASH!!
kochstuebchen am 10. Juli 2009 22:25 Blödmann

Oh je, ich hoffe, du kriegst wirklich nur ernstgemeinte (hier in der Kinderstunde) - Ich würde ihm viel Kraft und Stärke wünschen, wenig Schmerzen und (je nach Religionszugehörigkeit) auch 'Auf Wiedersehen' sagen.
ja, da kann man leider nichts gegen machen. und danke :)

Nur Trost spenden, in dem man ihm die Hand hält und streichelt.Habe da leider Erfahrung!

ic würde gar nichts wünschen.. einfach, je nach dem wie nah er stand sagen was er einem bedeutet und gut is
Felix820 am 10. Juni 2009 23:10 genau

Das er schmerzfrei stirbt und bei grossen Qualen endlich erlöst wird und das er im Krankenhaus die bestmögliche Versorgung bekommt und vorallem das er liebe Menschen um sich hat und nicht einsam stirbt weil er niemanden mehr hat wie das oft in Altersheimen üblich ist

Egal an was du glaubst - wünsch ihm dass, was ihn glücklich macht. Vielleicht wünscht er sich, sein verstorbenes Kind zu sehen, seine Großmutter oder Partner.
ich bete, dass sein leben ein ziel findet nach dem tod und nicht im Nichts endet

Ich glaube es ist wichtiger, ihm mit deiner Anwesenheit zu zeigen, dass er nicht alleine ist. Bestimmt ist es für einen Menschen das Schlimmste, einsam sterben zu müssen.

Man interessiert sich für die Bedürfnisse derjenigen, die man liebt. Wenn man also weiß, was derjenige glaubt, kann man ihn in seinem Glauben unterstützen, bestärken.
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Wenn man das nicht genau weiß, kann man ihm zumindest signalisieren, daß man ihm wohlgesonnen ist, ihm Gutes wünscht.
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Ich würde aus heutiger Sicht einem Sterbenden vermitteln, daß ICH keine Angst vor dem Sterben oder dem "Tod" habe; eventuell vermitteln, daß ich glaube, daß es ein "danach" gibt und daß es ein angenehmes danach ist.
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Wenn miteinander reden nicht mehr möglich ist, würde ich ähnliche Dinge einfach konzentriert in seine Richtung denken und ihm "gute Energie", Liebe, Kraft und Ziversicht "senden". Eventuell seine Hand halten und auch im Augenblick des Übergangs halten - zur Bekräftigung meines - freundschaftlichen - "Beistands".
Sofaschalter am 10. Juni 2009 23:28 Sehr schön geschrieben. DH. Einen Menschen wie dich hätte ich in meinen letzten Stunden gerne an meiner Seite.
ich kann nur dasselbe erwidern!
Panikgirl am 10. Juni 2009 23:35 Da reihe ich mich auch ein. Genau das ist es, diese Hoffnung, dass es weiter geht - vielmehr diese Zuversicht vermitteln.
Kommt drauf an an was er zu Lebzeiten gedacht/geglaubt hat!
Werde glücklich? Komm gut an! Wir werden dich wiedersehen?! Du wirst es dir aussuchen können, wen du wiedersiehst? Du hast es dir verdient? Mach was draus! Konntest hier auch! Du bist bei uns! Danke für alles, wir werden es fortführen!
Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen!
Jeder möchte was geleistet haben! Gib im den Gedanken, er wird weiterleben!

Wünschen ist an dieser Stelle etwas merkwürdig. Ich würde, wenn noch die Möglichkeit bestünde, diesem Menschen sagen, dass er mein Leben bereichert hat und das wir uns bestimmt irgendwann wiedersehen, wovon ich auch überzeugt bin. Würde bei dem Menschen sein und ihm nochmal sagen, wie sehr ich ihn mag(liebe) - ich denke mal, dass man wohl meist nur bei sterbenden Menschen ist, wenn man ihnen nahe steht.......glaube mal nicht, dass in dem Moment, wo ein Mensch stirbt, sich noch richtig mit Dir unterhalten kann - ich schätze mal, sie bekommen die Anwesenheit mit und spüren den Menschen und die Worte nur noch............also "wünschen" ist doch ziemlich das Banalste was man erwähnen kann überhaupt. Soll man etwa sagen: Viel Spass im Jenseits - oder guten Flug - oder so? Ich finde, dass ansich klingt schon ziemlich nach englischem Humor-:( Wenn das Ernst war sogar ziemlich geschmacklos.......käme mir als Sterbender mit Verlaub verar. vor-:(
Hallo
ich habe 2 mir sehr nahe stehende Menschen in den Tod begleitet. Meine Freundin, die den gleichen Krebs hat wie ich. Wir wußten beide, dass sie sterben wird und haben offen darüber gesprochen. Wir haben uns von einander verabschieden dürfen.
Dann habe ich meinen Bruder beim Sterben, ich war dabei, begleitet. Er hatte sich nie mit seiner Krankheit und seinem bevorstehenden Tod auseinandergesetzt. Wir konnten nicht darüber reden.
Es ist wirklich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Eine starre Handlungsweise wird dem nicht gerecht. Du machst dir Gedanken, wie du am besten mit der Situation mit deinem Opa umgehen sollst. Ich traue dir aber zu, dass du instinktiv das Richtige machen wirst. Viel Glück dabei.
PS: ich bin davon überzeugt, dass ich meine Freundin und meinen Bruder wiedersehen werde
Liebe Grüße Sybille
Hängt von der Beziehung zum Sterbenden ab, und davon, in welchem Stadium des Sterbens er sich befindet:
Vorschläge:
Nichts sagen, was nicht mit der Weltauffassung des Sterbenden vereinbar ist - die Todesstunde ist nicht die Zeit zum Missionieren, oder um alte Rechnungen zu begleichen!
Kaffeesatz am 7. Juli 2009 23:05 Schade, dass eine so gute und differenzierte Antwort so zu wenig Beachtung bekommt.

"Mögest du das bekommen, was du dir immer gewünscht hast. Ich liebe dich."
Möge Gott dich beschützen
JoeWied am 16. Juni 2009 18:25 Genau, der hat gerade darauf gewartet...
Ich würde in dem Sinne garnichts "wüschen"
Gebt ihm das Gefühl das er in Ruhe gehen kann. Er muss Sicherheit haben, dass seiner Familie (Frau/Kinder) es gut gehen wird, und seine letzten Wünsche beachtet werden. Versetzt euch mal in die lage. Würdet ihr eurem sterbendem Vater sagen : "ich wünsche dir eine schnelles und schmerzfreies Ende." ? Liebe, und das Gefühl das alles geregelt wird, ist nach meiner Meinung das wichtigste....
Als die Mutti von meinem Freund im sterben lag, waren wir da und haben sie gestreichelt und geküßt und ihre Hand gehalten. Sie hat dabei so friedlich gelächelt, sie hat gemerkt das wir da waren. Das war für sie glaube ich das wichtigste, das sie nicht alleine war. Man kann da keinen allgemeinen Rat geben. Es kommt imer auf die Situation an, auf den Menschen, das Verhältnis was man zu ihm hatte. Es ergibt sich von ganz alleine wie man reagiert, was man sagt oder tut....
Daß sich sein Sterben so gestaltet, wie er es sich wünscht.
Ich wünsche Dir, daß Du eine halbe Stunde im Himmel bist, bevor der Teufel merkt, daß Du tot bist!
Irischer Segensspruch
^verhalte dich fröhlich aber nich übertreiben....dazu denk ich mir immer was würd ich nicht wollen wenn ich sterben würde...antwort:das sich die menschen die ich liebe sorgen machen und trauern...vllt hilft dir mein kommentar
wenn jemand stirbt den du liebst solltest du ihm das sagen und an sonsten einfach die letzten momente geniessen.

Ich antworte ziemlich spät.. vil. ist die betroffene person bereits tot.. aber ich würde im eerzählen das er an einen schönen ort kommt...;-)

Einem Sterbenden wünscht man nichts. Man ist nur einfach für ihn da, die letzten Stunden und Minuten. Man hält ihm die Hand, dann spürt er das er nicht alleine ist und das ist, glaube ich, das Wichtigste.

Kann man einen sterbenden was wünschen? (außer das er in Ruhe und ohne schmerzen stirbt) Ich denke man sollte nach Bauchgefühl gehen. Einfach nur da sein.Beruhigend wirken...Angst nehmen, wenn das überhaupt geht.
Was wünscht man einem Sterbenden, meiner Erfahrung nach und ich hab schon einige gehen sehn, sollte man Ihnen, eine gute Reise, wünschen. Denn wo immer Sie hingehen, dort haben Sie es besser. Viele verkomplizieren dieses Thema, dabei gehört es zum Leben dazu und sollte auch so betrachtet werden.
Wer stirbt?
mein opa

Ich denke, einem sterbenden sollte man garnichts wünschen. Man sollte sich ihm gegenüber genauso normal verhalten, wie man es schon immer getan hat.

Was man jedem Menschen nur wünschen kann: Licht und Liebe!

Am besten gar nichts sagen, einfach zu hören, was er noch zu sagen hat und bei ihm sein.
Gehe voran in das Abenteuer der nächsten Existenz-Form. Wir sehen uns bald wieder.

Wenn überhaupt könnte man demjenigen wünschen dass er mit seinem Leben zufieden war/ist; dass er en erfülltes Leben hatte - ich möchte nicht sterben wenn ich noch so viel auf dem Herzen hab was ich noch machen wollte etc. - das wäre (nicht) wünschenswert mfg Bratmaxe
schönes leben noch
sorry ich ha nichtrichtig gelesen

Wenn er einem sehr nahe steht, würde ich ihm sagen, dass ich ihn liebe und das er in Gedanken immer bei mir sein wird. (Hab das bei meinem Opa leider nicht mehr geschafft, aber ich weiß er hätte sich sehr darüber gefreut. Auch wenn er es gewusst hat.) Wünsche würde ich ihm alles Gute auf der anderen Seite. Da sieht er dann ja alle seine Lieben wieder. Es gibt keinen Abschied für immer.
Nichts. Man steht im nur bei, und liebt ihn und erleichtert ihm geduldig sein leiden und sein gehen.

oft ist es nicht einfach die richtigen worte in dieser situation zu finden. doch wenn eine person dir sehr nache stand wird dein herz für dich sprechen. jede geste, jede berühung und jede träne wird deinen lieben zeigen wie sehr du ihn nah standst und was in dir und deinen herzen zu dieser stund vorgeht. es ist möglich das du über die gemeinsamen schönen momente erzählen wirst und dich und deinen lieben an die schöne zeit damit erinnerst. wichtig ist das du ihn zeigst das er jetzt gerade nicht alleine ist und du ihn auf diese letzten weg begleitest. das er sich keine gedanken macht und in frieden seinen letzten gang antretten kann. denn jetzt musst du stark sein und für ihn da sein und ihn zeigen das du die kraft hast dies zu überstehen. ich wünsche dir noch alles liebe auf den weg. irgendwann kommt für uns alle die zeit sich zu verabschieden, doch es ist kei abschied für immer den in unseren gedanken und in unseren herzen werden unsere lieben immer weiter leben.

es ist gut wenn du einfach neben ihm sitz und die hand hölst und ihm dadurch zeigst das er nicht alleine ist auf seinem letzten weg, er merkt das du ihn noch bis zum schluss begleitest. auch wenn es schwer fällt sag ihm das er gehen darf wenn er möchte du. das du ihn los lässt. es ist nicht einfach solch eine satz über die lippen zu bringen, wer möchte schon einen menschen gehen lassen.
es ist am besten einfach bei dem jenigen zu sein und ihm das gefühl zu geben, dass er in seinen letzten minuten nicht alleine ist...zuhören und evtl die hand halten
Wenn man selber die Kraft hat, den Sterbenden zu begleiten, und es schafft, nicht selber ständig in Tränen auszubrechen, hilft es schon, einfach zu zuhören. Ich habe eine krebskranke Tante, die freut sich immer sehr und erzählt aus ihrem Leben. Die Gespräche sind für uns beide dann immer sehr schön.
ein sterbender den wünscht mann nicht! Das ist das letzte was mann machen sollte!!! Es kommt auch auf die situation an!!!!Also bei meine Oma wae das so, ich hielt ihre Hand, und mit ganze leiser stimme sagte ich zu Ihr!!! Wir sehen uns wieder!!! Da musste meine Oma auch etwas schmunzeln obwohl ihr das nicht zur mute war!!!! Ja und dann ...... nunja egal!!!!!!!

Ich habe meinem Verlobten gewünscht "Reach there safely" weil das seine letzten Worte zu mir waren, bevor er ins Koma gelegt wurde! Egal wo die Toten danach sind, sie sind in unseren Herzen und in unseren Gedanken! So makaber das vielleicht auch für manchen klingen mag, ich bin froh, dass ich bis zur letzten Sekunde dabei war und seine Hand an mein Herz halten konnte! So weiß ich, dass er nicht alleine war. Und die Worte und Handlungen passieren dann einfach von allein. Ich hatte vorher noch nie jmd sterben sehen bzw. einen Leichnam gesehen, und dann auch noch mein Verlobter!! Ich hoffe, er weiß (und auch dein Opa wird es wissen), dass wir das Beste versucht haben ;) Viel Kraft wünsch ich dir!

Liebes, wenn Du Dich bei Deinem Opa im Sterbezimmer befindest und Du in aller Stille in Dich hineinhorchst, werden Dir die richtigen Worte und Gedanken von ganz allein einfallen. Dieser Prozess des Sterbens ist einmalig für jeden einzelnen von uns. Es gibt keine Anleitung, wie mache ich es richtig. Du wirst es im Moment wissen, wenn Du dort bist. Später fällt Dir immer noch was ein, was evtl. ungesagt blieb, das ist völlig normal, es gehört für uns Hinterbliebende dazu. Genauso wie der eine Sterbende redet bis das ihn seine Kräfte verlassen, der nächste schwiegt und nur die Anwesenden anschaut, der Nächste schläft, ein anderer die Hand braucht bis in den Tod hinein. Sterben geschieht so induviduell, wie die Geburt eines jeden Kindes anders ist. Du wirst nichts verkehrtes sagen oder fragen oder wünschen. Er ist Dein Opa, er fühlt was Du ihm nahe bringen willst, selbst wenn Deine Worte nicht ausgesprochen werden oder er für Dich schon fern ist. Hab Vertrauen in Dich.
Liebe Grüße Filix

Ich würde versuchen nicht allzu bestürzt zu wirken denn wenn ich sterben müsste wäre es das schlimmste zu wissen, dass wegen mir die anderen auch traurig sind... Sagen würde ich gar nichts...

Ich antworte ziemlich spät.. vil. ist die betroffene person bereits tot.. aber ich würde im eerzählen das er an einen schönen ort kommt...;-)
nein, ist er nicht
Wenn er noch sprechen kann: Man kann ihm schon Fragen stellen, sofern sie für ihn relevant sind. Auch, was einem auf der Seele brennt. Banalitäten und falsche Aufmunterungen sind eher schwierig und vielelicht sogar nervig für jemanden, der gehen muss, und kosten ihn viel Kraft, weil sie ihn unnötig an das Erdenleben binden. Interessiere dich dafür, was für ihn jetzt noch wichtig ist, wie er den Augenblick empfindet. und was du für ihn tun kannst. Manchmal ist es auch wichtig, dass ein Sterbender mit sich alleine ist, um wirklich gehen zu können.
Wenn er nicht mehr sprechen kann, oder im Koma liegt: einfach da sein, Hand halten, ein wenig massieren, die Mundtrockenheit mit einem Waschlappen lindern, streicheln.

danke daß es dich gibt!sagen und alle fragen positiv beantworten. reden lassen und gut zuhören

ich denke auch das man ihn zuerst anhören sollte. Wird man selber dazu kommen zu sprechen, so denke ich das man ihm sagt das dort wo er jetzt hin kommt ihn das erwartet was er schon immer gewünscht hat, das es soweit ist und das er keine angst haben muss.
Vor 8 Wochen ist meine Mom gestorben. Mein Bruder und ich,sowie unsere Kinder hatten das Glück unsere Mutter so lange begleiten zu dürfen, bis sie den letzten Atemzug gemacht hat. Ich bin der Meinung, daß ein sterbender im Unterbewusstsein alles, was um ihn herum geschieht mitbekommt. Als wir ihre Hand und den Kopf gestreichelt haben, ging der Atem ganz schnell. Wir haben in Ruhe Abschied nehmen können. Als sie aufgebahrt war, hat sie fast ein bisschen gelächelt. Ihr geht es jetzt bestimmt gut.
Wie willst du einem Sterbenden etwas wünschen,wenn er schon tot ist ? ^^
einem der im sterben liegt, sry, habs nich klar genug ausgedrückt
wer ist es?
mein opa
heureka47 am 10. Juni 2009 23:15 STERBENDE sind noch nicht tot, sondern noch im "Sterbeprozeß".
.
Abgesehen davon, glaube ich nicht an den Tod und würde es durchaus sinnvoll finden, auch den noch lebenden Seelen der "Verstorbenen" Gutes zu wünschen. Bei solchen Wünschen ist nicht zu vernachlässigen, daß die Wünsche auch eine Wirkung auf den Wünschenden haben...
Panikgirl am 10. Juni 2009 23:40 yssinzijir - Wenn Du besonders nahe zu Deinem Opa stehst, dann kann es sein, dass er derjenige sein wird, der Dich, wenn Du stirbst in hoffentlich ganz ferner Zukunft, abholen wird. Die meisten Menschen, die wissen, dass sie sterben werden, werden sich vor allen Dingen sorgen um diejenigen, die er verlassen muss. Und wenn Du ihn immer in Deinem Herzen trägst - ab und zu mal an ihn denkst, wird er immer ein Stück bei Dir sein auch auf Erden........Du wirst das oft spüren, das glaube mir!
na, einem Sterbenden wünsche ich Liebe und Licht, damit Er/Sie loslassen können um in die andere Dimension über zu wechseln. Da ich mit Energien arbeite, gebe ich diese auch, auch aus der Ferne. Der/Die Sterbebegleiter müssen Ihre Sterbenden allerdings auch los lassen, damit diese gehen können. LG
Ich würde den "Sterbenden" fragen, ob Er denn Frieden mit GOTT geschlossen hat, wie es die Bibel durch JESUS Christus anbietet. Wenn Er er diesen Schritt noch nicht getan hat, würde ich Ihm helfen, und Ihm zeigen wie es geht, damit Er in Frieden "nach hause" (...nicht sterben) kann. Denn ohne GOTT gelebt, und ohne GOTT gestorben, ist gleich: "Eine Ewigkeit ohne GOTT".
lebenskarussell am 10. Juli 2009 12:51 Ich würde nicht wollen, dass man mir auf dem Sterbebett noch Gott aufdrängt - hat ja einen Grund, warum ich zu Lebzeiten nichts von ihm wissen wollte.
Dass er Zuhause sterben kann - und nicht in einem sterilen Krankenhaus.
Dass dafür die Wege geöffnet werden.
. .
Und ich wünsche ihm alles Gute und eine gute Wahl für sein nächstes Leben.
.
Ich würde ihn erst mal fragen, ob er nicht alleine sterben will. Ich würde das jedenfalls wollen.

ich würde sagen, dass der Betreffende möglichst keine SChmerzen hat, es so bequem wie möglich hat, dass man ihm seine Wünsche noch erfüllt, sofern möglich und dass er in Frieden und reinen Gewissens gehen kann.
Wünsche ALLES GUTE newwinwork
Das ist eine passende Frage an Personen, die in der Sterbebegleitung tätig sind. Einer sterbenden Person gibt man Beistand, in dem man ihr entweder durch das Einsetzen von Palliativmedizin versucht ihre Schmerzen, (sofern vorhanden) zu lindern, oder versucht sie durch Gespräche, oder geeignete Beschäftigungen, aber auch ständige Anwesenheit und Pflege, die Furcht vor dem Tod zu nehmen. Je nach dem, wie nahe der Tod herangetreten zu sein scheint, sollte man der sterbenden Person erklären, wie gerne man sie hat und daß man sie niemals vergessen wird, egal was passiert. Ob und wann genau der Tod eintritt, weiß man letzten Endes nur dann, wenn er auch wirklich festgestellt wird.
Einem Sterbendem würde ich gar nichts wünschen, denn das hiesse ja, dass er nicht alles erreicht hat, was er im Leben wollte, ich denke das wäre ein ziemlicher Frust für den Sterbenden, wenn er sich daran erinnert, dass er das, was er zu tun gedenkt hatte, nicht machen konnte! Ich würde seine Hand halten und in die Augen sehen, sagen, dass Angst hier in diesem Stadium überflüssig ist, und dass er ein erfülltes Leben hatte.

Sehr gute Frage:
Also man kann nicht sagen: Hoffendlich überlebst du es xD
Aber ich denke man kann sagen: - hab keine Angst - Gleich ist alles vorbei
Wenn man allerdings mit diesem verheiratet ist, dann geht so was wie:

einem sterbenden braucht man nichts mehr zu wünschen.. man sollte einfach nur für ihn da sein.. ihn auf seine letzte reise begleiten.. dass er diesen gang nicht alleine gehen muss.
Man schweigt und hält ihm die Hand; Worte könnten die Gefühle dieser sehr, sehr emotionalen Situation garnicht ausdrücken;
Lassen sie ihn nicht allein! Und sagen sie ihm , er komme danach in eine bessere Welt und wird dort glücklicher sein.
Falls du dich in dieser Situation befindest tust du mir wirklich leid. Ich habe das selbst schonmal erlebt und sowas ist nicht leicht.. Du kannst ihm/ihr wünschen das es ihr gut geht wo auch immer sie hingeht. Sag auch das du sie/ihn gehen lässt, denn das macht es dem sterbenden leichter zu gehen.. Auch wenn du es eigentlich nciht kannst. Sag ihm/ihr auch was du schon immer gesagt haben wolltest und beende jeden noch so kleinen Streit. Mach es dem Sterbendem so leicht wie möglich und sag alles was du der Person immer schon gesagt haben wolltest.. das macht es auch für dich leichter.

keinen schmerzhaften tod und die familie muss bei der sterbende perosn sein leider schafft man das ncith immer aus eigener erfahrung

R.I.P<3
lebenskarussell am 10. Juli 2009 12:53 Klar, das würde man einem Sterbenden sagen. Natürlich auch als Abkürzung! -.-

ich sagte meinem Vater, dass er den Tod annehmen und sich nicht dagegen währen soll. Ich habe im von dem Engelchor erzählt, weil er im Chantiechor Solosänger war. Ich sagte ihm, dass sie bereits auf ihn warten. Als ich mich von ihm verabschiedet habe, sagte ich nicht auf wiedersehen, obwohl ich glaube, dass wir uns wieder sehen, ich sagte zu ihm: machs gut und ich liebe dich, du warst der beste Papa auf der Welt für mich (wollte ihn als Kind immer heiraten und ich habe ihn wirklich sehr geliebt). Er machte die Augen nicht mehr auf, aber er nickte und drückte meine Hand. Ich habe eine Beerdigung nie so intensiv erlebt wie diese. Schlimm war sonst nur die Beerdigung der kleinen Freundin meines Sohnes, die an ihrem 11. Geburtstag am Gehirntumor gestorben ist. Der Pastor sagte damals, dass sie ein Lächeln auf ihrem Gesicht hatte, als sie starb. Ich fühlte sehr mit den Eltern mit, die 5,5 Jahre um ihr Leben gekämpft haben. Das Mädel war sehr gut vorbereitet. Sie wollte keine schwarzen Kleider und ihre Tante ließ massig viel Luftballons steigen, die man über die ganze Stadt sehen konnte. Die Beerdigung meines Freundes (als ich 14 war), war auch schlimm, aber völlig anders. Ich glaubte nicht, dass er im Sarg drin ist.
Ich habe seit dem meine Einstellung zu meinem Glauben sehr hinterfragt und neu entdeckt.
Jetzt erfuhr ich gerade, dass ein jahrzehnte langer Freund von mir tödlich erkrankt ist. Wir sprechen darüber. Erst sagte er mir (vor ca. 6 Monaten, dass seine Frau bald sterben wird). Das war schon ein Schock für mich, jetzt er. Aber er geht da relativ gut mit um. Er glaubt wie ich.
Eine sehr finde ich ernstgemeinte frage!
Einem strebenden? Lächel ihn an das braucht er schätze ich! Nimm seine hand, und sag ihm das was du ihm immer sagen wolltest. nette sachen Denn wenn er da oben ist wird er dich auch ein lächeln schenken!

Das man früh genug Bescheid bekommt.....damit man sich neben den Sterbenden legen kann-sich an ihn kuschelt und mit ihm zusammen atmet......bis zu seinem Schluß.Nur nicht zuviel Reden....denn:zum Fortgehen braucht man Ruhe.
Erlösung, einen Tod in Würde, ohne große Schmerzen oder leid.
Wenn ich dabei wäre, würde ich mir große Worte sparen, zuhören, wenn er/sie etwas sagt (sofern das noch möglich ist, wir erleben das gerade bei meiner Schwiegermutter, die seit ein paar Tagen leider nicht mehr spricht...). Sagen, dass ich ihn/sie lieb habe...
versuchen, stark zu sein, damit derjenige so unbelastet wie möglich in Frieden gehen kann.

ich müßte da wohl eher meine angehörigen trösten da ich von einem ewigen kreißlauf überzeugt bin hab ich wegen mir b keine angst vor dem tod.
reden lassen und einfach da sein

Der Sterbende möchten eine Bezugsperson an seiner Seite haben. Manchmal genügt es nur die Hand zu halten. Manche möchten nur gehört werden, die letzten Wünsche, Vermächtnisse aüssern und vor allem ihre Ängste loswerden. Wichtig ist, dass sie in Frieden gehen können, dazu gehört alle Streitigkeiten beilegen, mit Verwandten Freunde sich versöhnen. Der Sterbeprozess kann für den Betroffenden eine Erlösung sein, er ist individuell. Wenn mann den Sterbenden kennt weis man was richtig ist und steht ihm in der richtigen Weise bei, bis er für immer die Augen schlisst.

Muss noch mal antworten, denn es bewegt mich! Ich wünsche einem Sterbenden Seelenfrieden, den Rückblick auf ein schönes und erfülltes Leben und den Glauben, dass man sich irgendwann wiedertrifft.

seinen frieden zu finden und sanft einzuschlafen... was will man anderes wünschen... keiner weiß was kommt... ich denke lieb verabschieden und dem jenigen sagen was er einem bedeutet ist denke ich das schönste geschenk...um abschied zu nehmen/ los zu lassen
Ich würde ja sagen, dass er wenn er Schmerzen hat, dann endlich erlöst ist, auch wenn er mir fehlen würde. Sagen, was für ihn empfindet/was er einem bedeutet, und ja. Sagen dass man ihn liebt/lieb hat!

Irgendwann wir auch unseres letztes Stündlein schlagen....

Ich würde ihm wünschen, das wir uns irgendwo wieder sehen, wenn auch meine Zeit gekommen ist.
Ich denke da ein sterbender kein mitleid mag...klar er mag schon beachtet werden aber ich denke das mitleid einen menschen herab setzt und ich meine wenn der mensch verstirbt so ändert das doch nichts an seiner person. behandel ihn nicht anders oder so :P gib ihm einfach das gefühl das du ihm immer gabst ;)

ein sanftes hinübergleiten und bei meinen Lieben ein Wiedersehen
die hand reichen und festhalten- rede du gar nicht, sondern lass dir (wenn möglich) etwas erzählen. sei einfach da
ich würde zuh in gehen und sagen bitte Gehe nicht von uns Vortdan würde ich auch zu seiner Berdigung seine Lieblings blume mit bringen
du wirst in meinem herzen weiterleben und ich werde dich nie vergessen ! danke für die schöne zeit die ich mit dir lerleben durfte !
du wirst in meinem herzen weiterleben und ich werde dich nie vergessen ! danke für die schöne zeit die ich mit dir lerleben durfte !

Bei uns im Ort hat einer mal gesagt: "Lebe wohl lieber Berndhard, und weiterhin alles Gute!"
Hör ihn zu (er will reden nicht du) vielleicht hatt er ja noch ein wunsch den er aussprechen möchte
erstmal wünscht man ihm einen guten freund der die deutsche sprache auch willig ist sterbenden heißt das meister lampe. aber zu deiner frage da du ja in dem moment bei ihm sein wirst hat er doch schon das was ihm am besten tut, dich als freund neben ihm. nicht so viele worte, blicke reichen da aus. nimm es nicht so schwer.
denkst du wirklich es hat sinn einem sterbenden etwas zu wünschen ? wünsche haben den sinn in erfüllung zu gehen. ich denke eher das liebe worte je nach situation mehr einen sinn machen.

Halte seine Hand, streichle sie sanft, sage leise zu ihm, wie lieb du ihn hast, und du so froh bist ihn kennengerlernt zu haben. Sage ihm, dass du immer an ihn denken wirst, und ihn niemals aus deinem Herzen schließen wirst. Küsse ihn zum Abschied auf die Wange!!
Sterben... Ein großes Tabuthema für viele Zivilisationen... Großer Mut eine solche Frage hier zu stellen, vielen Dank dafür.
Das Sterben als solches ist der Übergang vom Leben in den Tod. Jede Kultur, jede Religion, jeder Mensch geht ganz anders, ganz individuell damit um. Es ist nicht einfach Dir die passenden Worte in den Mund zu legen, es wären meine und nicht Deine...
Du kennst Deinen Großvater, hast viele Jahre mit ihm verbracht... sprich mit ihm über das was Euch all die Jahre zu "Verbündeten" gemacht hat und festige so Deinen und seinen Geist und Dein und sein Herz für den Übergang in einen Zustand den kein Mensch beschreiben kann. Wenn Dein Opa ein gläubiger Mann ist, dann sprich mit ihm über seinen Glauben und achte hier seine Wünsche. Bete mit ihm, hilf ihm dabei mit seinem Gott frieden zu machen in der Art die für seine Religion, seinen Glauben üblich ist.
Ich wünsche Dir viel Kraft und Deinem Großvater, den ich zwar nicht kenne, eine gute Reise
Ihm fragen Ob er noch einen letzten Wunsch hat.
Ihm fragen Ob er noch einen letzten Wunsch hat.
Daß er hoffentlich sein Leben nicht komplett mit sinnloser Arbeit und langweiligen Hobbies verbracht hat.
Was wünscht man eigentlich einem sterbendem Tier, daß man vorhat zu essen? g
Ich halte einem sterbenden Menschen die Hand, sitze je nach Verbindung zu diesem Menschen oder wie er das wünscht, am Bettrand oder auf einem Stuhl neben dem Bett. Sage ihm das alles gut werde, er uns verlassen dürfe und wir ihn in guter Errinnerung behalten werden.
du mußt ihn sehr gut kennen, dann kanst du ihm auch etwas wünschen.Deine frage ist so schwer zu beantworten, dass man sich fragen muss, wie schwer ergeht es dann dem sterbenden Menschen, der vielleicht sogar dich gerne trösten würde! Viel Kraft bei deiner Begleitung

ich denke auch das man ihn zuerst anhören sollte. Wird man selber dazu kommen zu sprechen, so denke ich das man ihm sagt das dort wo er jetzt hin kommt ihn das erwartet was er schon immer gewünscht hat, das es soweit ist und das er keine angst haben muss.

Hallo, die Frage ist bei einem Sterbenden, wo er anschließend hingeht: in die Gottesferne oder zu Jesus Christus. Wie hat er hier auf der Erde gelebt? Hat er sein Leben selbst gemeistert, ohne Gott, dann gehts in die Finsternis. Hat er sein Leben an Jesus Christus übergeben, wird er ewig mit IHM leben. Näheres finden Sie in der Bibel. Ich frage mich oft, warum die Menschen alles besser wissen wollen? Wer die Bibel als Maßstab für sein Leben nimmt, lebt gelassener! Seien Sie gesegnet! Cornelia
Ich wünsche Dir, daß Du eine halbe Stunde im Himmel bist, bevor der Teufel merkt, daß Du tot bist!

ja,es ist richtig,stirb ein angehöriger oder bekannter,so ist dies immer eine traurige angelegenheit,auch wenn die im sterben liegende person dich weder hören noch sehen kann,berühre diesen und sage DANKE für alles was er für dich getan hat,es wirkt beruhigent,denn eins ist auf jeden fall sicher! wir folgen früher oder später es ist der lauf des lebens. eins muß klar sein.jeder von uns geht diesen weg

Diese Frage ist etwas Komplexer als das sie so einfach zu beantworten ist. Ich habe vor vielen Jahren einen Kurs an einem grossen Zürcher Spital belegt, weil ich Beruflich sehr viel mit Sterbenden zu tun hatte. Wir haben hier gelernt mit Sterbenden zu Hause und in Spitälern um zu gehen. Viele Angehörige von Sterbenden Personen wissen nicht das es für Sterbende auch Ausgebildetes Personal gibt, das übrigens Ehrenamtlich und vor allem Nachts bei Sterbenden Sitzt und so die Angehörigen Entlasten können. Nun zu Deiner Frage zurück zu kommen, Wir versuchen meist auf die Sterbenden ein zu gehen, die einen haben das Bedürfnis,aus Ihrem Leben zu Erzählen, andere können nicht mehr Sprechen und sind einfach Dankbar wenn sie nicht Alleine sind, Dann halten wir Ihnen die Hände, und lesen auch mal was aus zum Beispiel aus der Bibel vor. Es ist immer anders und man kann nie generell sagen was eigentlich zu tun ist. In den vielen Sterbe Begleitungen die ich schon gemacht habe, und Verstehe bitte nicht falsch, Ich bin nur beim Patienten gesessen,und habe mit Ihm zusammen auf die Erlösung gewartet, ( nicht nach geholfen mit Medikamenten.) Ich bin kein EXID angestellter, Sonder Professioneller Sterbe Begleiter im Spital,Um die Angehörigen zu Entlasten, oder für Menschen da zu sein die keine eigenen Angehörige mehr haben. Und daher finde ich auch Deine Frage so gut. Aber sie ist sehr Schwer zu Beantworten. Ich hoffe ich konnte ein wenig Helfen.Gruss Swisspol Schweiz
Einen sterbenden Menschen drückt man zum Abschied die Hand,so haben wir es auch bei unserer Mutter getan als Sie von uns ging.
Einen sterbenden Menschen drückt man zum Abschied die Hand,so haben wir es auch bei unserer Mutter getan als Sie von uns ging.

gute reise? viel spass! Halt mir nen Platz frei ...
Ich kann dir nur sagen was ich meiner Mutter gesagt habe... Es ´geht nicht darum einem etwas zu Wünschen, sonderm ihn oder sie noch einmal zu sehen, eine Berührung, es barf meist keiner Worte.
Eine Verabschiedung sich wirklich verabschieden und den Menschen gehen lassen.
nichts, einfach nur da! Für solche Augenblicke gibt es keine Standardfloskel. Das Sterben ist so indiviuell, dass man nichts vorgeben kann. Sag, dass Du da bist und sei auch da! Das reicht! Wünsche Dir, dass ihr euch wiederseht!
nichts, einfach nur da! Für solche Augenblicke gibt es keine Standardfloskel. Das Sterben ist so indiviuell, dass man nichts vorgeben kann. Sag, dass Du da bist und sei auch da! Das reicht! Wünsche Dir, dass ihr euch wiederseht!

Ich denke mal das ergibt sich in der Situation. Man sollte diesem menschen meiner Meinung nach sagen wie wichtig er einem ist, soweit er das hören möchte. Ganzw ichtig ist, dass man "ihm" die Angst vorm Tod nimmt bzw. es versucht wenn man für "ihn" da ist... das ist schwer

Einem Sterbenden kann man nur noch wuenschen, dass er/sie ganz bewusst stirbt, und erkennt, dass dies sein/ihr erstes und letztes Leben war, was er/sie durchleben konnte. Dass, was dorthin zurueckkehrt, wo es einmal herkam, kann man nichts wuenschen, weil es offensichtlich den menschlich, irdischen Tod nicht kennt. GALLARIAOY
das kann dir keiner beantworten der nicht schon mal in dieser situation war...aber stell es dir anders vor, was würdest du in der situation hören wollen?
Einen sterbenden wuenscht man nichts mehr. Man ist einfach in den Letzten Stunden noch fuer ihn/sie da und spricht ueber die Gefuehle. Wie sehr man den jenigen liebt. Man spricht halt nur noch ueber schoene Sachen Oder schoene Erlebnisse.

ich denke, wer dabei ist diese Erde zu verlassen, der weiss dass es das letzte ist und da hat man keine Angst mehr, wovor denn..? Es ist ja keine Verurteiung, sondern ein Weg den "jeder" gehen muss, irgendwann Alles ist hinter einem ,unabänderlch. nur die letzte Verbindung zu diesr Welt, wie eine Hand oder ähnliches ist dann noch die Verbindung zum Hinterlassenen, für diese Person.
Falls noch Ungeklärtes da ist ....zuhören.. reagieren , aber eigene Probleme weglassen und später lösen
nicht aufdringlich sein ..........fühlen.. keine für die Person unnötige Fragen.
Ja, so ist es!
das habe ich anders erlebt
@ MarcSu und Karolus3: Woher wollt ihr wissen, daß das immer so ist?
.
Ich denke, es wäre besser, für die tatsächlichen individuellen Bedürfnisse aufgeschlossen zu bleiben und das zu geben, was gebraucht wird.
Wenn ich hier einen Rat gebe, beanspruche ich dafür nicht die allgemeine Gültigkeit, das kann wohl keiner. Aus diesem Grund halte ich den Einwand für überflüssig.
@ MarcSu: >>Ein Sterbender will nichts mehr hören, der will nur selbst sprechen<<: Die Formulierung als allgemeine Aussage und nicht kenntlich gemacht als DEINE persönliche MEINUNG oder als (D)EINE Erfahrung könnte unerfahrene Menschen glauben lassen, es WÄRE allgemeingültig - was es aber überhaupt nicht ist. Ich habe den Eindruck, es fehlt dir etwas an dem gebotenen Verantwortungsbewußtsein.
Auf diesen Kommentar erübrigt sich jede Antwort.
Lieber MarcSu, offensichtlich kennst Du nur diese Form der Sterbebegleitung, wenn Du überhaupt schon jemals jemanden im Sterben begleiten durftest. Leider kann man aus Deinem Kommentar nicht herauslesen ob Deiner klare Erkenntnis in diesem Punkt auf eigener Erfahrung beruht oder ob Du Dir das nur so vorstellst! Ich denke auch das Deine Formulierung nicht ganz geglückt ist. Oder magst Du uns erzählen, woher Du Deine so klare Erkenntnis hast, was ein sterbender Mensch sich so wünscht?
LG Filix
Wenn ich einen Rat gebe, dann basiert der auf Erfahrungen, Ich mußte in den letzten 6 Jahren von 5 nahen Verwandten Abschied nehmen, 1 Schwester, 12 Bruder, mein Schwiegervater, eine Schwägerin und von meiner Lieblingsnichte. Dabei hat sich das Sterben meiner Schwester über 10 Wochen lang hingezogen. Bei solchen Gelegenheiten lernt man sehr viel über das Sterben im Allgemeinen und den Abschied von nahestehenden Verwandten im Besonderen.
Zum Schluß möchte ich noch betonen, ein Rat von mir kommt nicht aus Vermutungen heraus, sondern aus Erfahrungen. Ich selbst halte von Vermutungen garnichts und lehne sie strikt ab, für mich zählen Fakten und sonst nichts.
Nun, das hört sich dann doch schon ganz anderes an oder? Du solltest Deine Ratschläge ruhig durch Deine persönlichen Erfahrungen die Du gemacht hast stützen und bekräftigen, dann weiß ein jeder woher Dein Wissen auch kommt. Gerade dann, wenn Du es als eine so klare Aussage formulierst! Meine Erfahrungen in der Sterbebegleitung sind im Gegensatz zu Deiner Aussage, sehr viel vielfältiger, ich kann mit Bestimmtheit sagen, dass Deine Aussage nur eine Art der Begleitung ist und das es daneben noch unendlich viele andere Arten des Sterbeprozesses gibt. Jeder Tod ist etwas einmaliges und jeder Mensch braucht in diesen Momenten eine individuelle Betreuung, da geht nichts nach Schema F. Deine allgemeine Aussage, das ein Mensch nichts mehr hören will, sondern nur noch sprechen, hast Du zwar so erlebt, trifft aber nicht immer zu! Auch gibt es sehr viele Menschen die es sehr viel schwerer haben von uns zugehen, wenn man sie im Sterben berührt. Ganz im Gegenteil, sie wehren sich gegen diese Berührungen und werden unruhig darüber, weil man sie quasi am "gehen" hindert und sich der Tod noch Stunden und Tage hinauszieht. So kann es geschehen, das der Tod erst dann eintritt /eintreten kann, wenn dieser Sterbende allein für sich ist! Es braucht sehr viel Gelassenheit, Geduld und Einfühlungsvermögen, aber auch eigene Größe um den Tod mit Liebe zu begegnen! In unserer Gesellschaft ist der Tod noch immer ein Tabuthema, nur die wenigsten lassen sich auf die Begleitung ein, wenn sie nur wüssten, dass es eine sehr bereichernde Erfahrung, gleichsam einer Geburt für sie sein kann, würden sie sich nicht so sehr vor dem Sterben fürchten.
LG Filix
Ich hätte einige Punkte zu Deinem Kommentar zu sagen, aber das Ganze artet etwas aus, denn ich bin alt genug, um zu wissen wann und wie ich Ratschläge geben kann, Erklärungen, daß ich diese nur aus meinem Erfahrensbereich gebe, habe ich auch schon genug abgegeben. Daß ich mit Deinen Ausführungen nicht einverstanden bin ändert auch nichts daran, daß für mich jetzt dieses Thema abgeschlossen ist.
Ich wäre gerne bereit mir Deine Kommentare durchzulesen, weil sie mich interessieren würden, wenn Du möchtest könntest Du Sie mir ja per Mail zukommen lassen :o), wenn nicht seis auch ok.
LG Filix
Leute! Macht ihr beide aus einer ernsten Sache wirklich einen Rechthaberstreit?
@dekkert: würde dir dafür gerne ein daumen hoch geben!!!
Nein, wieso? Sieh es als einen Erfahrungsaustausch, nichts weiter sonst ist es :o) Es gibt zum Thema "Sterbebegleitung" kein richtig oder falsch - also Recht haben, weil eine Sterbebegleitung individuell von dem Menschen abhängt der gerade im Sterben liegt und davon welche Bedürfnisse er in diesen Momenten hat, bzw. was er zum Sterben braucht. Diese Bedürfnisse können sehr unterschiedlich sein. Es ging hier lediglich darum, das heureka47 und ich der Meinung sind, das marcSu seine Antwort zum Thema etwas anders hätte formulieren sollen/können, damit keiner unerfahrener Leser meint es gäbe nur diese von ihm beschriebene Form der Sterbegleitung. Wir haben nicht gesagt, dass er seine Aussage falsch sei, sie trifft mit Sicherheit auf einen Teil der Sterbenden zu, aber eben nicht auf alle. Was man aber durchaus aus seiner Formulierung schließen könnte. Das hat uns gestört, wir haben uns darüber ausgetauscht, nun sind wir fertig :o)
LG Filix
ich auch
das muss doch total schlimm sein so viele verwante zu verlieren!!!
nein nicht 12 brüder, sondern einen bruder der 12 jahre alt war oder?
12 Brüder? Waahnsinn
das stimmt gewiss,das Sterbende :"noch sehr viel machen wollten....und über Sachen reden,die Sie noch dringend fertigbringen müssen......"
woher willst du wissen was ein sterbender denkt, vielleicht meint er das sein Leben vorbei ist und alles gesagt wurde und möchte deshalb nur noch seinen geliebten zuhören und ihnen mit ratschlägen und guten wünschen helfen
also ich würde von meiner Familie oder so gerne hören dass sie mich lieben, vielleicht...
Es mag eine Hilfe sein. Nur, wem wird wahrlich geholfen? Es gibt auch die Faelle, dass Sterbende die Zurueckbleibenden troesten, und aufklaeren, was wahrlich sie im so genannten Jenseits erwartet, naemlich nichts, als ewiges SEIN.