yeah99 am 22.09.2008 um 1:39 Uhr
Die Leute im Alter von 15 bis 30 Jahren wachsen mit einem Überkonsum, zu viel Alkohol, einem schier unendlichen Angebot an Games, Internet, Chat usw. auf und wachsen in eine Leistungsgesellschaft hinein, in der man am Besten nach 7 Jahren Gymnasium sein Abitur macht, in Rekordzeit studiert und sich dann einer 50 Stundenwoche hingibt. Was wird aus dieser Generation eines Tages??
Sie werden wie wir an Krebs sterben! Weil sie A) zu alt werden B) sich zu ungesund ernähren C) genau wie wir zu faul oder zu ängstlich sein werden etwas daran zu ändern!
Pflegebedürftige Schackelines und Kevins mit einem Brustwarzenpiercing und einem Steißbeintatto das dan zwischen den Knien baumelt

Naja, Lebensstandard ist ja nicht unbedingt nur monetär messbar. Ich kann Millionen auf dem Konto haben, doch ohne Freizeit bringt mir auch das nichts (außer man lebt für seine Arbeit). Die heutige Leistungsgesellschaft ist aber noch extremer als die von vor ein paar Jahren. Es wird immer mehr verlangt, obwohl die heranwachsenden Leute immer dümmer werden ( Alkohol, Internet (chat), Games, falsche Einflüsse ).

Es ist zu befürchten, dass die Scheere zwischen gut und schlecht verdienenden weiter auseinander geht, wel die einen immer schlechter gebildet sind und die anderen gut/viel besser. Von Hilfsarbeiten kann man in Deutschland heute schon kaum leben und viele der einfachen Tätigkeiten kann man im Ausland viel billiger machen lassen, oder von Automaten.
Unser Arm/Reich Problem ist sowieso fast ausschließich ein Bildungsproblem. In D fehlen 10.000e Ingenieure, wovon jeder davon ca. 5-10 Facharbeiter Arbeitsplätze nach sich zieht.

Ist mir egal, Hauptsache sie koennen meine Rente bezahlen. Wahrscheinlich werden sie so seltsam, wie wir unseren Grosseltern erscheinen.
In der 12. Klasse, die Sie ja nicht erreichen haben sie ein Burn Out,Krank, Arbeitslos, Rente..... L.G.

Die Leistungsgesellschaft gab es schon immer und wird es immer geben, Der wunde Punkt ist nur der, ob es auch Alle begreifen, daß man nur mit Leistung zu Etwas kommt. Es gilt heute und auch in Zukunft der einfache Spruch, "Wer nix schafft, wird nix!" Die 50-Stundenwoche ist für viele von uns die unterste Grenze von dem, was wir an Arbeitsleistung erbringen, darin sehe ich nichts Besonderes.
Wenn jemand natürlich nur bereit ist, 38 Stunden zu arbeiten, dann darf er auch nicht den Lebensstandard erwarten, wie die Anderen.
ich weiß schon was aus mir wird^^ ich mach nächstes jahr meine ausbildung krieg danach wegen zu schlechtem zeugniss kein job mehr betrinke mich abends werd mich prostituieren um wenigstens etwas geld zu haben und sterbe dann ca. mit 30 weil ich mich vorm zug geschmissen hab.... wow wie optimistisch..