Also, ich weiß das dieser satz ja ein widerspruch in sich ist, aber was will er damit beweisen oder deuten?
Nach all den Überlegungen- nach all der gesammelten Weisheit, ist er im Stande zu sagen, dass er noch nichts weiß. Das wird sich auch nicht ändern, denn das Leben ist viel zu kurz um "etwas" zu wissen. Das ist sehr weise.

Je mehr man weiß und nachdenkt, desto mehr erkennt man, dass das eigene Wissen nicht ausreicht, das Universum im Ganzen zu begreifen. Eine sehr weise Erkenntnis.

Damit weißt er immer noch mehr, als jemand der noch nicht einmal das weiß.

Ich weiß, dass ich nichts weiß!“ ist ein geflügeltes Wort, das als verfälschende Verkürzung eines Zitats aus Platons Apologie dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben wird.
Quelle:WIKI
Ich denke, er möchte damit ausdrücken, das man sein ganzes Leben lang weiterlernen muß, da man nie ausgelernt hat.

Es ist ihm einfach bewußt geworden, wie begrenzt der menschliche Verstand ist.

Er bemerkte, daß sein eigenes Wissen nur ein winziger Teil des Wissens von allen sein kann.

Das du aufhören sollst mit deinem Verstand zu denken.
Smash am 11. Februar 2009 17:49 Das hast Du ja schon getan

Dass das Wissen so unendlich goß ist, dass man das erst versteht, wenn man eine große Basis von Wissen hat.

Er sagt damit, dass nichts sicher, nichts objektiv wahr sein kann, ein kühner und vollkommen neuer Gedanke, der sich erst heute wirklich durchgesetzt hat.
So ist es, DH!
DH. Das ist Weise und zeugt von Demut, die uns allen ganz gut zu Gesicht stehen würde.
irgendwie verstehe ich das nicht...aber wenn er weisheiten gesammelt hat dann weiß er ja was oder?
Ja... "Nichts"! Er weiß dass es so viel Unerforschtes gibt, und sein gesammeltes Wissen ist dagegen "Nichts"! Allein die Erkenntniss, dass er nichts weiß, zeugt von großer Weisheit!