Frage von Cony5566, 8

Was waren die Vorteile eines Bürgern und Stadtherren im Mittelalter?

hallo:) Morgen schreiben wir einen Gl test,da ich aber Krank war hab ich die letzte Gl stunde verpasst Danke schonmal für eure Antworten:)

Antwort
von einhornjayja, 4

https://www.leben-im-mittelalter.net/gesellschaft-im-mittelalter/sesshaftigkeit/...

↑Hier wird das eigentlich gut erklärt :)

Antwort
von LOLO01, 3

Vielleicht hilft dir das:

★'Stadtluft macht frei'. Hinter diesem Satz verbirgt sich, dass die
Menschen persönlich frei waren, sobald sie in die Stadt zogen. Es wurden
damals viele in die Städte gelockt. Reiche Kaufleute, zugezogende
Adelige, Handwerker und Händler gehörten dazu. Es zog aber auch, nicht
selten, hörige Bauern an. (Die Geschichte mit dem Grundherrn, den freien
und hörigen Bauern und Lehen solltest du bei solchen Sachen wissen) Die
hörigen Bauern waren frei und mussten keine Arbeit mehr für ihren
Grundherrn erledigen, sobald sie 1Jahr und 1Tag Stadtbewohner waren.
★Wer als 'Bürger' in die Stadt aufgenommen werden wollte, musste ein
Handwerk oder Handelsgeschäft ausüben und über Grundbesitz verfügen. Er
musste in einem Eid schwören, regelmäßig Steuern zu zahlen, auf der
Stadtmauer Wachdienste zu leisten und die Stadt notfalls zu verteidigen.
Bürger der Stadt hatten dafür das Recht, Grundbesitz zu verkaufen oder
zu vererben und sie konnten ihren Wohnsitz jeder Zeit wechseln.

Zum Stadtherrn hab ich nichts gefunden, aber ich hoffe, ich konnte trotzdem weiter helfen.

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