Frage von Juli277di, 275

Was war vor dem Urknall (Anfang)?

Hallo liebe Community, In der Physik bildet der Urknall "den Anfang" des Universums- bzw. der Beginn von Materie, Raum und Zeit. Heute hatte ich mit einem guten (gläubigen) Freund über Religionen gesprochen, bis wir auf das Thema der Existenz Gottes gestoßen sind... Ich sehe Religionen im Allgemeinen sehr kritisch und würde mich selber eher als einen Atheisten bezeichnen. Allerdings lässt mich die Frage "unseres Anfangs" einfach nicht los. Ich bin davon überzeugt, dass es keine Zufälle gibt- alles hat eine Ursache- ABER wie sind wir denn dann entstanden? (Ich meine nicht das "wir" als Menschen, sondern alles Leben in unserem Universum. Es muss doch ein Anfang geben.. Mein Freund sagt, dass Gott schon IMMER allgegenwärtig war, was mich wiederum stutzig macht. DAS ist für mich auch nicht ausreichend, wenn man sagt, dass "aus dem Nichts" etwas empor gekommen ist. Ich finde einfach keine Antwort auf diese hochinteressante Frage....!

Liebe Grüße Julian

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von SCFuchs, 144

Hallo!

Eine interessante Frage, du da stellst! Ich habe neulichist selber mal darüber philosophiert und kopiere dir mal meine Ergebnisse hier rein:

Der griechische Philosoph Aristoteles meinte, dass alles, was sich bewegt, durch etwas anderes angestoßen worden sein muss. Wenn man diese Ursachen- und Anstoßkette zurückverfolgt, gäbe es eine unendliche Kette und keinen Anfang und damit auch keinen Grund, dass etwas ist, weil der letzte Grund fehlen würde. Der letzte Grund müsste also ein unbewegter Beweger sein, so der Grieche. Bezogen sind diese Sätze wohl auf das große Geheimnis des Urknalls. In der modernen Kosmologie ist der Urknall der Beginn unseres Universums.

Die Frage, wer Gott erschaffen hat, wenn Gott die Erde und die Natur erschaffen hat, ist ein ähnlicher Gedankengang, der sich nur schwer klären lässt. Wenn wir auf diese Frage tiefgründiger eingehen, kommen wir irgendwann zu jener alltbekannten Frage: Was war zuerst: Das Huhn oder das Ei? Wenn wir genau sind und uns an die Textstellen der Bibel halten, kam einst das Huhn dem Ei zuvor. Begründet ist das auf den Abschnitt „Gott schuf Vögel“. Doch woher haben wir diese Informationen? Die Antwort lautet darauf: Aus einem poetischen Text, Bibel genannt, – und der Kreis schließt sich wieder.

(Das Problem dieser religiösen Schriften ist nur, dass sie geschrieben wurden, um menschliches Unwissen zu verbergen:  

Das menschliche Unwissen wird genutzt und an Stelle des Unwissens eine Mythologie erfunden. In den meisten Fällen sind diese Fabeln mit schrecklichen Motiven ausgeschmückt, die die Grausamkeit einer Hölle und den grenzenlosen Frieden des Himmels markieren. Besonders in früheren Zeiten waren diese Motive imstande, einen enormen Druck auf die Menschheit aufzubauen. Mit anderen Worten sind sie bereit, für etwas, dass sie nicht kennen, zu sterben, für ein beschriebenes Blatt Papier.)

Die Aussage, das Leben sei aus unbelebter Materie entstanden, wäre in diesem Fall eine Gegentheorie des Urknalls. Denn der Urknall wäre an dieser Stelle nur die Folge eines Potentials zum Werden. Allerdings würde jeder Wissenschaftler bei der folgenden Schlussfolgerung üblicherweise zustimmen: Ein Mensch findet in einer verlassenen Wüste einen Zahnstocher und meint, Beweise eines früheren Lebens entdeckt zu haben, da ein Zahnstocher bekanntlich niemals alleine entsteht. Wieder wird ein Anfang gesucht.

Als Unterschied zu den Gedanken über den Urknall, den sich Philosophen schon vor über 2000 Jahren machten, stehen die Mittel der Wissenschaft, die sich zum Großteil schon gar nicht mehr mit dem Urknall beschäftigen: Die moderne Wissenschaft denkt über den Big Bang hinaus, während die Philosophen sich weites gehend nur bis zu diesem Ereignis vorwagten. Möglicherweise auch, um die ausgeprägten biblischen Vorsätze nicht Infrage stellen zu müssen.

Unser allgemeines wissenschaftliches Fazit besagt, dass das Universum ein Produkt des Urknalls ist, der populäre Begriff für ein physikalisches Phänomen, welches sich vor über dreizehn Millionen Jahren zutrug. Alles, was auf dieses Ereignis hin folgte, ist eine Ausdehnung des Universums, das sich jedoch gemäß der physikalischen Gesetze auch irgendwann wieder zurückbilden wird.

Ich hoffe konnte dir mit diesem Roman helfen...

SCFuchs

Antwort
von OlliBjoern, 88

Als Philosoph eigne ich mich vermutlich nicht, dazu habe ich eine zu naturwissenschaftliche Weltsicht. Der "gesunde Menschenverstand" sagt zwar, dass alles irgendwie einen Anfang hatte (und der Urknall ist ja auch so etwas wie ein Anfang), aber er versagt schon bei anderen Dingen, die heute besser beschrieben werden können als der Urknall, wie etwa die Quantentheorie oder die spezielle Relativitätstheorie.

Ich kann mir auch nicht den Welle/Teilchen-Dualismus oder die Zeitdilatation mit meinem gesunden Menschenverstand vorstellen, dennoch muss ich akzeptieren, dass diese Beschreibungen durch Experimente gut gedeckt sind. Auch Dinge, die schwer vorstellbar sind, sind mitunter real.

Angenommen, die Theorie stimmt, nach der die Zeit selber im Urknall begann, dann gab es gar kein "vor dem Urknall" (weil diese Zeit niemals existierte). Ergo braucht man sich dann darüber auch keine Gedanken zu machen.

Oder anders herum gedacht: mal angenommen, man könnte sagen, eine Ursache X wäre vor dem Urknall gewesen (ist ja denkbar). Aber inwiefern würde das nun helfen? Man kann hier beliebig weiterfragen, und käme niemals zu einem "richtigen Anfang", denn jeder Anfang hätte wiederum seinen eigenen Anfang. Das löst also nichts.

Das ist nur eine "infinite" Verschiebung, man sagt damit, dass die Zeit "schon immer" existiert hat. Erinnert mich etwas an Hilberts Hotel (ist ein mathematisches Rätsel, dass mit der "Unendlichkeit" spielt). Auch da spielt eine "infinite" Verschiebung eine Rolle.

Expertenantwort
von uteausmuenchen, Community-Experte für Universum, 47

Hallo Juli277di,

etwas zu "vor dem Urknall" habe ich hier geschrieben, auch mit einem Link auf einen sehr schönen Vortrag dazu:

https://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-sich-die-zeit-vorm-urknall-aus?foun...

Es läuft darauf hinaus, dass wir als Naturwissenschaftler zwar plausible Vorstellungen entwickeln können, was passiert sein KÖNNTE - dass man uán T=0 oder gar ein (ohnehin nur sprachlich mögliches) "Davor" nicht seriös naturwissenschaftlich untersuchen kann.

Der Urknall ist ein Beobachtungshorizont - nicht aufgrund eines technischen Problems, sondern weil hier die Physik und damit die Beobachtungsmöglichkeit als solche erst entsteht. Seriöse Naturwissenschaft - also mitt Überprüfung aller Hypothesen im Experiment - können wir nur im Universum betreiben, alles Weitere ist Spekulation.

Horizonte sind für den Menschen unbefriedigend Das geht uns mit anderen Horizonten, hinter die wir grundsätzlich nicht blicken können, nicht anders.

Man muss sich aber klar machen, dass Allwissenheit oder absolute Sicherheit des Wissens per se unerreichbare Ziele sind. Unser Wissen wird immer lückenhaft und fehlerbehaftet sein, einfach weil uns begrenzte Möglichkeiten zur Verfügung stehen, die Welt zu verstehen.

Das bedeutet aber, dass aus der Tatsache, dass wir Manches nicht wissen oder erklären können, irgendetwas zu folgern ist - außer eben, dass wir nicht alles wissen. Speziell folgt aus der Unmöglichkeit einer naturwissenschaftlichen Letzterklärbarkeit NICHT, dass der Urknall notwendig bestimmte religiöse Vorstellungen stützt.

Wo Nichterklärbarkeit zu erwarten ist - weil Beobachtungen unmöglich sind - folgt aus unserer Unwissenheit gar nichts. Hier an einem Punkt einen Schnitt zu machen und Gott als Notwendigkeit zu postulieren, der schafft einerseits nur einen Lückenbüßergott, der nichts weiter ist als ein naturwissenschaftlicher "Joker". Andererseits beantwortet er bei genauer Betrachtung gar keine an diesem Punkt offene naturwissenschaftliche Frage: Er verbietet nur weiteres Fragen.

Auf alle weiteren Fragen wird immer nur die Antwort "weil Gott es halt so gemacht hat" möglich sein. Das ist eine Nichterklärung, die einfach immer passt und nie überprüfbar ist. Es ist keine Erklärung, es ist ein willkürlich gesetzter Endpunkt der Fragen.

Religiöse Antworten auf naturwissenschaftliche Fragen sind Kategorienfehler - es passt nicht zusammen: Naturwissenschaften beschreiben gesetzmäßige Abläufe in der Welt, religiöse Aussagen sind eine Deutung des Daseins aus dem Blickwinkel der Glaubensüberzeugung heraus. 

Grüße

Antwort
von Schwoaze, 93

Damit bist Du nicht allein. Darüber streiten viele, gescheite, studierte Leute schon seit langer Zeit.

Anscheinend haben sich jetzt alle auf den Urknall geeinigt. Da das Universum sich derzeit noch immer ausdehnt, ist diese Theorie nicht so abwegig. 

Aber: Wer hat den Urknall gemacht - verursacht - vorbereitet...???

Und spätestens da stoßen jetzt die Gläubigen dazu. Wer? Gott natürlich! Ja... nein... vielleicht... ich weiß es nicht.

Auch wie  Leben entstanden ist... das ist auch so eine Sache! Manche vermuten, dass das Leben als Huckepack-Fracht mit einem Meteoriten auf der Erde "gelandet" ist. Angenommen, das wäre so: Woher ist dann das Leben gekommen, das da bei uns gelandet ist? Wer hat es dort gemacht, geschaffen, erfunden...???

Es gibt nach wie vor viele Unsicherheiten, Unklarheiten, unbeantwortete Fragen und das wird vermutlich auch noch lange so bleiben. Daher werden auch weiterhin die verschiedenen  Religionen ihren Anhängern fertige Antworten auf diese Fragen anbieten.

Antwort
von Mallewalle, 37

Man geht davon aus, dass das Universum sich durch den Urknall ausdehnt. dann wieder zurück, bis es wieder explodiert und wieder ausdehnt und immer so weiter. Wo es aber da seinen Anfang gefunden hat keine ahnung. Du musst bedenken auch der Urknall ist immer noch eine Theorie. Es wurde noch nichts bewiesen, du musst dich weder auf Religion noch auf Big bang allzusehr versteifen.

Keiner findet eine Antwort auf diese hoch interessante Frage. Es gibt viele Theorien und Spekulation in der Physik und in der Philosophie ... Aber es bleibt alles Theorie, deshalb nicht gleich sofort glauben nur weil es zunächst logisch klingt. Es muss bewiesen werden oder in der praxis zumindest nachgestellt werden können. Und das konnte man bisher nicht. Auch in der Religion mangelt es an beweisen und vieles in der Bibel wiederspricht sich. Kurz: kann dir niemand beantworten, man kann zunächst nur spekulieren oder dir andere Theorien nennen.

Antwort
von JTKirk2000, 75

Ich sehe Religionen im Allgemeinen sehr kritisch und würde mich selber eher als einen Atheisten bezeichnen. 

Ist doch in Ordnung, wenn Dir das so lieber ist.

ABER wie sind wir denn dann entstanden?

Wir sind nicht durch den Urknall entstanden, sondern erst wesentlich später. Dazwischen liegen gut 9 Milliarden Jahre. Nach dem urknall begannen Raum, Zeit, Energie und erste, ganz einfache Atomkerne zu existieren - sowohl von dem, was wir als Materie bezeichnen, als auch von dem, was wir als Antimaterie ansehen. Was für unser Verständnis Materie ist, war wohl in einem gewissen Ausmaß überwiegend, denn das, was an Materie mehr als an Antimaterie (unserem Verständnis nach) war, ist entsprechend übrig geblieben.

Durch Sterne und Sternenexplosionen entstanden im Laufe der 9 Milliarden Jahre zwischen dem Urknall und der Entstehung unseres Sonnensystems die Elemente, die wir auf der Erde finden, einschließlich molekularer Verbindungen die noch nach der Entstehung der Erde durch Kometen auf diese gekommen sind, durch welche die Erde quasi mit Grundlagen des Lebens "infiziert" wurde.

Der Rest der Entwicklung des Lebens war eigentlich nur eine Folge der Anpassung auf verschiedene Umweltbedingungen zunächst im Wasser und später auch an Land, wobei sich diese Umweltbedingungen mit der Zeit grundlegend änderten, beispielsweise was das Vorhandensein von verfügbarem Sauerstoff zunächst im Wasser und später in der Luft angeht, ebenso wie die Ozonschicht, welche erst entstehen musste, um Leben außerhalb des Wassers zu ermöglichen, indem sie dafür sorgt, dass kurzwellige Strahlung nicht den Erdboden erreicht.

Da der Urknall den Beginn von Raum und Zeit beschreibt, gibt es aus der Perspektive der uns bekannten Raumzeit kein davor. Ob es, von irgendeiner Raumzeit aus betrachtet, ein davor gab, ist eine Frage, die sich nur ergründen lässt, wenn man auch die Möglichkeit einer Raumzeit mit einbezieht, die uns unbekannt ist, vielleicht sogar ein Wesen mit einbezieht, welches demnach der Schöpfer dessen ist, was wir als Universum verstehen.

Antwort
von morris7777, 27

Nach Einsteins Theorie wuerde die Zeit stehen bleiben wenn du dich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen wuerdest ... auch ein Toller Gedanke :) 

Antwort
von HantelbankXL, 36

Das Problem bei solchen Fragen ist, dass wir in unserem eigenen Denken gefangen sind. Damit will ich ausdrücken, dass unser Denken eben auf jene Grundlagen beruht, die es vor dem Urknall eben noch nicht gab.

Du schreibst vom Kausalitätsprinzip, also das alles eine Ursache hat. In der Welt, die wir kennen mag das vielleicht zutreffen, aber vor der Entstehung des Universum sicherlich nicht. Erst mit dem Urknall bildete sich Raum, Zeit und die Naturgesetzte. Um es anders auszudrücken, nichts war festgelegt und deshalb alles möglich. Wie hätte es auch beispielsweise eine Kausalkette geben können, ohne dazugehörige Zeit?

Wer sagt außerdem, dass gleich beim ersten Mal unser bekanntes Universum entstand? Es könnte doch durchaus sein, dass dieser "Alles ist möglich"-Zustand zuvor Milliarden anderer Konstellationen hervorgebracht hat, die aber alle aufgrund Unstimmigkeiten wieder in sich selbst kollabiert sind. Einmal davon ist dann eben unseres Universum entstanden.

Es hat wenig mit Zufall zu tun, sondern mit Logik. Wenn ich nur oft genug Lotto spiele, dann werde ich irgendwann einmal einen Sechser haben. Der Haken dabei ist nur, dass ich dafür höchstwahrscheinlich mehr Geld für Lottoscheine ausgeben muss, als ich gewinnen würde.

  

Antwort
von steinpilzchen, 90

Ich kann mir nicht vorstellen das irgendeteas aus dem nichts entstehen kann weil das irgendwie paradox wäre.

Antwort
von PainFlow, 73

Was könnte gewesen sein?

Alles könnte gewesen sein, es könnte Parallel Universen geben, Leben vor dem Leben... Das ist eine Frage die wahrscheinlich nie einer beantworten kann... Denn niemand weiß das zu 100% genau!

Schau dich mal in der N24 Mediatheke um, da gibt es interessante Informationen.

Antwort
von Smexah, 51

Es gibt Zufälle, denk mal an Kernzerfall.

Aber mal so, das Leben ist wahrscheinlich durch eine Verkettung glücklicher Umstände entstanden. Hab mal was gehört zu Blitzen als Starthilfe für Aminosäuren in Flüssigkeiten!

Sagen wir es gab schon mal ein universum, das als ende auf einen Punkt unendlicher dichte und Energie geschrumpft ist. Jegliche Information wurde zerstört und der Raum war extrem gekrümmt, demnach auch die zeit.

Dann könnte unser Universum nur die Inflation der raumzeit sein. Bis zum Punkt der Deflation zb.

Kommentar von Juli277di ,

Ich gebe Dir in dem Punkt Recht, dass es sich bei einem Kernzerfall um Zufall handelt, wenn wir einen einzelnen Kern betrachten. Wenn wir jedoch das Kollektiv an sich betrachten, haben wir statistische Aussagewerte- wir wissen nur nicht "welchen Kern es trifft"- wir wissen aber genau die Ursache dieses Phänomens.

Kommentar von Smexah ,

Jo, ob die Katze tot ist oder nicht, dass wissen wir nicht :P

Antwort
von grtgrt, 36
Antwort
von Tomson49, 63

Genau das weiß keiner. Es ist alles nur Spekulation. Guck mal ein paar Info-sender wie ZDF Neo oder so, da kommen viele Berichte über unser Universum. Das ist recht interessant aber manchmal schwer zu verstehen.

Kommentar von Juli277di ,

Du sagst es ja, es ist alles reine Spekulation. Aber gerade auf diesem Fundament besteht doch "die Religion".

Kommentar von Tomson49 ,

Es ist alles möglich...........

Antwort
von Burby, 73

Ich denke mal das nichts gab oder ein anderes altes UNIVERSUM °o° :D

Antwort
von deepxpalexblue, 13

Sorry, dass ich nicht wirklich auf deine Frage antworte, aber ich wollte meinerseits mal etwas zu deinem Text bzw zu der Meinung deines Freundes fragen. Ich dachte, Menschen die an Gott glauben, meinen, dass er die Menschen für das wichtigste hält, sie liebt und nur für sie da ist. Aber wie kann das sein, wenn er immer davor schon da war? Dann muss doch die Zeit, in der es Menschen gibt, auch für ihn nichtig und winzig sein, oder?

Antwort
von Mojir, 78

Warum muss es denn einen Anfang gegeben haben?

Kommentar von Juli277di ,

Gegenfrage: Wie kann etwas existieren wenn es keinen Anfang gibt?

Kommentar von steinpilzchen ,

ein kreis hätte kein Anfang und kein ende

Kommentar von Juli277di ,

Dieser Kreis hätte aber einmal anfangen müssen und einmal abgeschlossen werden ;)

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