Frage von MarcoAH, 23

Was wäre, wenn der Freund das weitererzählen würde?

Nehmen wir mal an, ich würde einem Freund, der Christ ist, erzählen, ich hätte Liebeskummer. Er sagt zwar, er erzählt das niemanden weiter, nehmen wir mal an, er erzählt das jemandem (oder mehreren), z.B. seiner Frau, die mit dieser Dame, wo der Mann Liebeskummer hat, sehr gut befreundet ist. Wie würdet ihr das Verhalten von dem Freund, der Christ ist und die Sache weitererzählt hat, auch wenn es nur seine Frau ist, der er es erzählt hat, finden?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von JZG22061954, Community-Experte für Männer, 15

Es ist in deinem Beispiel absolut irrelevant ob dieser geschwätzige Freund nun Christ ist oder was auch immer, entscheidend ist das er warum auch immer nicht zu seinem Versprechen gestanden hat und entscheidend ist letztendlich auch der mögliche Schaden den er mit seiner Geschwätzigkeit angerichtet hat. Wie er sein Handeln mit seinem Glauben indessen in Einklang bringen möchte, das ist nicht dein Problem.

Kommentar von JZG22061954 ,

Danke für den Stern.

Antwort
von Othetaler, 22

Das ist keine Frage der Religion.

Es ist eine Frage, ob er wirklich ein Freund ist oder nicht. Eigentlich sollte er die Klappe halten. Dabei gehe ich mal davon aus, dass du es ihm vertraulich erzählt hast und er das auch gemerkt hat.

Wenn er daran zu knabbern hat, also, wenn ihm dein Problem selbst zu denken gibt und er sich mit seiner Frau austauschen will, ist das meiner Meinung nach (unter Ehepartnern) grundsätzlich okay. Allerdings sollte er es in deinem speziellen Fall (wenn die beiden Frauen sich kennen und auch noch befreundet sind) so machen, dass sie nicht merkt, wer dahinter steckt.

Ich hoffe, du verstehst, was ich meine.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich verstehe.

Antwort
von NSchuder, 21

Ich weiß jetzt nicht was das damit zu tun hat ob derjenige Christ ist oder nicht. 

Wenn man jemand im Vertrauen etwas erzählt und dieser jemand zusagt dass er es nicht weiter erzählen wird, dann darf er es auch niemand weiter erzählen - auch seiner Frau oder Freundin nicht. 

Alles andere wäre ein krasser Vertrauensbruch und das Ende der Freundschaft zwischen den Beiden.

Kommentar von MarcoAH ,

Das war ein Verschreiber meinerseits. Gehen wir von einem normalen Bürger aus.

Kommentar von DerAlien ,

Der christ war ein verschreiber ja?

Kommentar von MarcoAH ,

Ja.

Antwort
von Baltion, 23

Schwerer Vertrauensbruch der Freundschaft. Sowas gehört sich einfach nicht egal was für ne Religion man hat.


Antwort
von Liesche, 19

Ich kann daran nichts Schlimmes finden.

Kommentar von MarcoAH ,

Ich geh mal einen Schritt weiter: Was wäre, wenn der Herzensdame das zugetragen wird?

Antwort
von SchokoladenSam, 17

Was hat es jetzt damit zu tun ob diese Person Christ ist oder nicht? :o

Kommentar von MarcoAH ,

Gut. Dann ändern wir das ab in einen normalen Bürger.

Kommentar von KreisSegelMeis ,

RTL lässt grüßen.

Kommentar von MarcoAH ,

Da war halt ein Verschreiber gewesen, ohne irgendeinen Hintergedanken.

Kommentar von SchokoladenSam ,

Auf den 'normalen' Bürger (Christen sind das auch, sowie alle anderen zu einer bestimmten Religion gehörenden oder auch nicht) gehe ich jetzt mal nicht weiter ein.
Es muss für dich ja ein wichtiger Grund gewesen sein. Oder war es nur, weil diese Person von der du sprichst, einer ist? Oder war es auch, weil du der Meinung warst, dass gerade weil er Christ ist sowas nicht tut? Irgendeinen Gedanken musst du dabei ja gehabt haben, wenn du es so stark ausführst und erwähnst.

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