Was wäre für dich ein grund zum islam überzutreten?

... komplette Frage anzeigen

26 Antworten

Für mich war der entscheidende Punkt, dass im Konzil von Nicäa(333 n.Chr.), die Gottessohnschaft von Jesus beschlossen wurde. Gegen die Mehrheit der anwesenden Bischöffe. Vorher gab es viele Christen, denen dies Fremd war. Für sie war Jesus einfach ein wichtiger Prophet Allahs (Gottes), wie bei den Muslimen auch.

Lese dazu bitte mal weiter in Wikipedia:

Das Erste Konzil von Nicäa wurde vom römischen Kaiser Konstantin I. im Jahr 325 in der kleinen Stadt Nicäa (heute İznik, Türkei) usw. https://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a

Schon dass der römische Kaiser eingeladen hat ist bezeichnend.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Zicke52
20.03.2016, 00:25

Das mag ein Grund sein, dem Christentum abzuschwören.  Aber wieso ist das ein Grund, den Islam anzunehmen?

1
Kommentar von SibTiger
20.03.2016, 00:51

Das scheint mir so nicht ganz richtig zu sein. Soviel ich weiß ging es auf dem Konzil um die Wesensgleichheit zwischen Jesus und Gott und nicht um die Frage ob Jesus Gottes Sohn ist. Daran wurde nach meiner Kenntnis nicht einmal im Urchristentum gezweifelt.

4
Kommentar von Zicke52
20.03.2016, 07:26

"Schon dass der römische Kaiser eingeladen hat, ist bezeichnend"

AbuAziz, du beanstandest allen Ernstes die Verwicklung des Christentums mit der Politik und trittst DESHALB zum Islam über, der von allem Anfang an und bis heute Religion und Politik untrennbar verbindet (während es sich beim Christentum nur um eine Phase handelte, die der Vergangenheit angehört)? - Danke für den Lacher!

Da sieht man, wie durchdacht deine Entscheidung war!

6
Kommentar von JoJoPiMa
23.03.2016, 00:07

Das vermittelt eine falsche Aufgabe der Konzile. Auch das o.g. Konzil hat lediglich eine Entscheidung getroffen - über eine Sache, die bereits diskutiert wurde. Es galt ein Aspekt zu klären. So viel über die Diktatur in der Kirche.

Die Frage ist doch eher die: Wer sagt, dass die, die es anders sahen, richtig lagen?

Welche Mehrheit? Lt. Athanasius, 318 Teilnehmer. Lt. Eusebius, 250.

Welche Quellen belegen, dass die Gegenseite Jesus als Prophet sah? Arius? Stimmt nicht.

Sollen wir jetzt von politische Verpflichtungen des Islams anfangen? Dann kann es lang werden.

1

Wenn mir einer eine Waffe an den Kopf hält und droht abzudrücken wenn ich es nicht täte.

Das ist generell mein einziger Grund einer Religion beizutreten, nicht nur auf den Islam bezogen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Für mich ist der Islam völlig unstimmig in sich selbst.

Bin in eine islamische Familie hineingeboren und war demnach natürlich gezwungen Muslima zu sein.

Ein " Prophet " der Kriege führt, Menschen enthauptet und enthaupten lässt, mehrere Frauen/ein Kind heiratet und den Frieden predigen möchte?  

Für mich absolut nicht miteinander vereinbar, unglaubwürdig und wenn man die Biographie " Propheten " liest, wird man mit Fragen allein gelassen wie es sein kann, das dieser Mensch dermaßen verehrt wird.

Jeder soll daran glauben woran er mag und sein Leben damit schmücken. 

Für mich persönlich wäre der Islam keine " Religion " die mir Frieden schenken könnte - ich hatte eher angst vor diesen ganzen brutalen Erzählungen und Überlieferungen.

LG

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MartiniHarper
20.03.2016, 11:59

Schön, dass hier noch jemand mit der Geschichte des Mohammeds vertraut ist!

3

Ich war zum Glück nie in der Verlegenheit, etwas verhindern zu müssen.

Meine weiblichen Nachkommen haben sich halt für die Kelly-Family, Pferde, Tic-Tac-Toe und anderes interessiert. Oder für Sachen, die ich bis heute nicht kenne.
Meine männlichen Nachkommen für Skaten, Computerspiele, Alk und PS.

Das ist die Kindheit oder Jugend, das winkt man durch, und urteilt nicht. Man erträgt es, und hofft.

Aber auch da gibt es normales und anomales. Wenn sich eines meiner Kinder für den Islam interessiert hätte, hätte ich alles unternommen, da einzuschreiten. Weil sich normale Mädchen oder Jungen halt für die normalen Themen begeistern.

Einen vernünftigen Grund kann es nicht geben.
Und das nicht, weil ich etwas gegen den Islam habe.
Ich halte den Islam keineswegs für eine schlechtere Religion, dass lässt sich aus der Geschichte lernen.
Nicht mal deswegen, weil ich Religionen nicht achte, weil sie den Menschen klein machen.

Sondern weil ich es nicht einsehe, warum Milliarden Menschen, die an den einen Gott glauben, es nicht hinkriegen, anzuerkennen, dass sie an den selben Gott glauben.

Tut mir leid, das kriege ich einfach nicht gebacken, wie man so sagt.
Ein Übertreten zementiert doch diese Trennung, es reicht nicht, dass man an den einen Gott glaubt, man muss es auch noch auf die richtige Weise tun.

Das sehen sicher auch viele gläubige Juden, Christen und Muslime im Sinne der Tolleranz. Und andere Milliarden Menschen haben nichts dagegen.

Es sind immer Minderheiten, die hetzen und sich aufhetzen lassen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da nach meinem Glauben Jesus der Sohn Gottes ist und jeder Mensch entsprechend seiner Taten ein glückliches ewiges Leben führen kann - und nicht nur wegen seines Glaubens, wüsste ich keinen Grund, zum Islam zu konvertieren.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Schau dir mal das Video an, Mohammed ist der wichtig Prophet im Islam, aber irgendwie widerspricht sich alles. Ich würde zwar jetzt viele Gründe aufzählen können, weshalb du Wiedergeborener Christ werden solltest, aber überzeuge dich einfach selbst, und Bild dir deine eigene Meinung.

k_cdkUL-P0o

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von SarahBlaa21
19.03.2016, 17:21

Ich meinte wichtigste, tut mir leid 

0
Kommentar von Welfenfee
19.03.2016, 18:01

Danke dafür!

0
Kommentar von h3nnnn3
19.03.2016, 19:31

klasse typ.  

belegt die richtigkeit der aussage eines buches mit der existenz der aussage dieses buches in eben diesem buch.

also quasi der hund, der sich selbst in den schwanz beißt.

ehrlich gesagt ... das ist der grund, warum religion einfach nicht überzeugen kann!

2
Kommentar von Welfenfee
23.03.2016, 01:32

Das habe ich nun schon recht häufig weitergeleitet und auch via Facebook geteilt. Nochmal danke, der junge Mann ist so klasse und äußerst sympathisch und es lohnt sich ihn anzusehen und zu -hören.

0

Es gibt keinen Grund. Ich war eine Muslima, und habe jetzt zum
Christentum konvertiert. Wenn du einmal ein Moslem bist, darfst du nicht
wechseln. Das darf nämlich mit dem Tod bestraft werden. Lies dir mal
den Koran durch und du merkst, wie brutal der Islam eigentlich ist. Ich
habe auf keinen Fall etwas gegen Moslems, aber etwas gegen den Islam.
Vergleiche den Islam mit dem Christentum, du merkst schnell dass das ein
himmelweiter Unterschied ist. Außerdem gibt es im Islam zu viele
Pflichten, um ins "Paradies" zu kommen. Am Ende landet man doch in der
Hölle...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DasChristkind
19.03.2016, 19:04

Lies dir mal
den Koran durch und du merkst, wie brutal der Islam eigentlich ist.

Genauso brutal wahrscheinlich wie das Christentum. Du hast vor deiner Konvertierung doch sicherlich die Bibel gelesen, oder?

Kostprobe gefällig?
https://www.youtube.com/watch?v=zEnWw_lH4tQ

Ich war eine Muslima

Komm - das glaubst du doch selbst nicht...

0

Leider gibt es für mich keinen Grund, dies zu tun. Ich habe den Koran zur gänze gelesen und ich halte es für ein krankes Buch, welches die Menschen kontrollieren soll.

Reine Psychologie: Regeln und Gesetze aufstellen, mit Sanktionen drohen und diese auch ausführen.

Ausserdem war Mohammed wirklich kein Heiliger, seine liebe Verwandtschaft auch nicht. Diese Menschen selbst haben Kriege um ihre Macht angezettelt.

Einer solchen Religion beitreten? - Niemals!!!!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ehrlich gesagt halte ich Religionen für Schwachsinn und der einzige Grund einer Religion beizutreten ist für mich der eindeutige beweis das es ein Leben nach den Tot gibt und das ich dies erlange wenn ich den Islam beitrete

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Den Islam würde ich annehmen wenn mir das im Leben einen Vorteil bringen würde. Wenn man mir dafür zB viel Geld anbieten würde oder meinen Traumjob. Dann würde ich das tun. Ansonsten fallen mir jetzt keine Gründe ein wieso ich übertreten sollte.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also ein grund wäre das wenn du zum islam konvertierst und deine pflichten nach gehst also die 5 säulen des kuran hast du die hoffnung ins paradies zu kommen , weil der kuran und der islam die letzte möglichkeit ist die unserer gott gegeben hat für die menschenheit zu beweisen gegenüber gott zu beweisen das es gott gibt .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MartiniHarper
20.03.2016, 11:56

Woran zu glauben? Tyranei?

1

Es gibt keinen einzigen Grund dafür. Für mich persönlich aber jede Menge Gründe dagegen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Also im Islam ist der Zusammenhalt der Gemeinde sehr groß. Das ist über die Jahre im Christentum nur noch selten zu finden. So ein Zusammenhalt kommt aber natürlich auch mit sehr vielen Plichten daher aber kann sehr schön sein. Die Religion an sich gibt aber überhaupt kein Grund zu konvertieren da im Koran (auch wenn es die Leute nicht hören wollen) sehr viel Hass enthalten ist und unserer Auffassung von Recht (Der Westlichen) absolut gegenüber steht. Das soll jetzt natürlich niemanden angreifen, denn der Koran ist wie jedes andere Glaubensbuch auch sehr viel Interpretationsache. Man kann nur nach den Postiven sachen leben die im Koran stehen, so wie es viele gläubige Moslems hier in Deutschland tun, man kann aber auch das gegenteil machen, siehe IS.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Welfenfee
19.03.2016, 17:43

Den Koran kann man nicht auslegen. Wenn eine Sure einer anderen widerspricht, dann ist das zuletzt geschriebene ausschlaggebend. Anfänglich ist der Koran friedlich und dann wurde Mohammed wohl immer geisteskranker und abartiger, brutaler, hasserfüllter und zwar den Menschen gegenüber, vor allem den Frauen und denen, die ihn erkannt haben und nicht folgen wollten. Krank und pervers und nicht zu akzeptieren, was da so ein Idiot von sich gegeben hat.

7
Kommentar von saidJ
19.03.2016, 21:59

natürlich hast du den koran vollständig gelesen und dir selbst eine meinung gebildet . stimmts ?

0

da müsste man mir schon eine waffe an den kopf halten.

trotzdem würde ich dann nicht anfangen an einen gott zu glauben...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

ich habe alle Sinne beisamen, da gäbe es absolut keinen Grund für mich solch eine Ideologie zu vertreten.

Eventuell liegt es auch daran, dass ich die Geschichte des Islams kenne. Jemand der über 27 Angriffskriege führte, Mordete und Menschen aus ihrer Heimat vertrieb um seine Ideologie durchzusetzen kann kein Prophet sein. (Kannst du in jeder Bücherrei nachlesen gehen und teils auch auf Wikipedia).

Wenn dies ein von Gott gesandter war, verzichte ich auf Gott und begrüße Satan mit offenen Armen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MartiniHarper
20.03.2016, 11:54

Ich darf annehmen, dass der Pfeil runter bedeutet, dass hier jemand zu sturr ist sich zu informieren? Ja das macht es leichter, dadurch ändert sich aber nicht die Geschichte.

2

Eure Antworten sind echt zum auslachen menschen die sich von falschen überzeugen lassen und mit falsch mein ich die Medien. Ist echt traurig sowas.
100.000 Tote durch Hexenverbrennung im MITTELALTER.
18 Millionen versklavte Afrikaner durch AMERIKA und den WESTEN.
17 Millionen tote im 1. Weltkrieg
70 Millionen tote im 2. Weltkrieg
700.000 Tote durch die Amerikanische Invasion im den Irak.
200.000 tote durch die Vertreibung der Muslime in Jugoslawien.
12 Millionen tote Indianer durch europäische Besatzung Amerikas.
3 Millionen tote durch sowjetische und westliche Besatzung Afghanistans in den letzten 34 Jahren.
51.000 missbrauchte Kinder durch katholische Priester in den letzten 20 Jahren.

Und die MEDIEN behaupten das Problem der muslimischen Welt sei die Gewalt Bereitschaft?!
Und die Muslime seien Terroristen?!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Jogi57L
19.03.2016, 17:46

Daran erkennt man, wie sehr die Menschen auch ohne Islam gewaltbereit sind... aber dann noch zusätzlich eine sog. "Religion" zu haben.. in deren Gesetzen brutale Gewalt vorgeschrieben ist.... das sollte dringenst  vermieden werden.

9
Kommentar von comhb3mpqy
19.03.2016, 18:11

diese Taten wurden vielleicht von Menschen begangen aus Ländern, die mehrheitlich christlich sind, das heißt aber nicht, dass die Taten von Christen begangen wurden. Und ich gehe davon aus, dass mind. einige Taten von Christen begangen wurden, aber dann geschahen die Taten nicht unbedingt aufgrund des Christentuns. Aber so ist es bei mir auch mit anderen Ländern. Wenn ein muslimisches Land gegen ein anderes kämpft, dann sage ich nicht, dass der Islam an dem Krieg schuld ist.

4

also bilde dir selbst eine meinung zum islam dass diese schar von christen und atheisten ( nicht alle aber die meisten ) dir keine objective meinung liefern kann ist wohl klar .
ich würde sagen da es eine religion des friedens ist natürlich klingt es als aussenstehender vlt viel 5 mal am tag zu beten oder all die anderen dinge einzuhalten aber glaub mir man tut dies gerne .
viele moslems belassen es nicht bei den 5 gebeten sondern beten freiwillig mehr einfach weil dir das gebet eine ruhe und gelassenheit und ein glück gibt das man nicht beschreiben kann .
dazu kommt ja so gesehen gibt es vlt viele regeln aber wenn man diese erst mal in sein leben implementiert ist man echt froh dies getan zu haben und egal was hier wer drunter schreibt eure aussagen sind nicht relevant da ihr dies nicht ausprobiert habt und somit eig kein recht habt mitzureden leider werden wahrscheinlich wieder genug dabei sein die dies nicht kapieren .
beschäftige dich mit anhand unabhängiger quellen mit dem islam und du wirst selbst zur erkenntnis kommen das diese religion vollkommen ist .
ich stehe dir natürlich gerne zur verfügug wenn du hilfe brauchst , brauchst mich nur privat anzuschreiben .

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Zicke52
20.03.2016, 00:30

Said, was verstehst du unter "unabhängigen Quellen" zum Islam?

0
Kommentar von saidJ
20.03.2016, 00:40

quellen die nicht von menschen die gegen den islam sind stammen .
unabhängige quellen sind der koran und die sunnah .
eventuell wenn man etwas nicht versteht die stellungnahme der rechtschulen dazu .

0
Kommentar von JoJoPiMa
22.03.2016, 23:53

saidJ, natürlich können Christen und Atheisten objektiv antworten. Von sich aus gesehen. Darauf ziel die Frage doch ab: Was wäre für euch ...?

0
Kommentar von saidJ
23.03.2016, 01:18

ich weiß das sie können deswegen sagte ich auch nicht alle aber die meisten , trotzdem schaut man doch lieber selber :)

0

Ganz schön asige Antworten hier.. Ich würde die Neigung dazu haben weil ich sehr viel darüber von ein paar Freunden erfahren durfte und es für mich teilweise sehr viel sinn macht. Wir hatten das Thema als ich noch in der Schule war und es hat mich sehr beeindruckt, schon als kind. Jedoch hat der IS nichts mit dem Islam zutun, wie manche, unterbelichtete Leute meinen 🙄 (wollte das nur mal so gesagt haben)
Aber da ich meinen eigenen Glauben habe und jegliche Verpflichtungen umgehe, würde ich mich nichts und niemandem verschreiben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Dummie42
19.03.2016, 17:21

IS setzt so gut wie 1:1 den Islam um, wie er in Mekka und Medina herrscht. Wer da behauptet, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun, der ist schon ziemlich "unterbelichtet"

10

Der einzige Grund für mich zum Islam zu gehen wäre das Allah auf die Erde kommt und mich darum bittet.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Fabian222
19.03.2016, 19:45

Fuerchte Allah 

1

Ich wüsste keinen Grund. Schon gar nicht zum sunnitischen Islam. Vermutlich würde ich dann noch eher Hindu werden. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung