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Was wäre ein geeigneter Hund?

gefragt von xXChiaragirlXxxXChiaragirlXx am 23.05.2009 um 9:02 Uhr

Für eine Familie in einer Wohnung. Unsere Wohnung ist groß + Blakon. ICh würde gern wissen welche Rasse(n) alles dazu passen =) lg

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Hunde x 3.756 Wohung x 48

Morpheus99
beantwortet von Morpheus99 am 23. Mai 2009 09:02
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die Wohnungsgröße ist doch egal. Der Balkon unwichtig - oder soll er dort sein Geschäft machen?? Die ZEIT ist viel wichtiger, die Du mit ihm draussen sein kannst und willst, um ihn zu beschäftigen.

Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 23. Mai 2009 09:03

DH

Kommentar von Ce4e59039f482a65a443ee194399e03fsmallGrueneFee am 23. Mai 2009 09:07

Auch von mir.

Kommentar von tatanka40 am 23. Mai 2009 09:14

also ich finde die wohnungsgrösse ehrlich gesagt auch nicht egal. ein riesenschnauzer, bernhardiner oder gar bernhasennenhund , schäferhund und ähnliche in ner kleinen 45m2 wohnung, .... na danke

Kommentar von Bf9649764faeef65592de759b837b5ccsmallMiezmaunz am 23. Mai 2009 10:34

Wie schon erwähnt... Die Wohnungsgröße ist schnurzegal!!! es kommt darauf an, wie oft und wie lange er draussen ist! In der Wohnung soll er sowieso nur schlafen und fressen. Getobt wird draussen!!! Und das möglichst viel und oft!

Kommentar von chynah am 24. Mai 2009 13:21

JAJAJA!!! Genau meine Meinung!!! DH!


gravelpit
beantwortet von gravelpit am 23. Mai 2009 13:10
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Dem Hund ist es egal, ob Du im Schloß wohnst, oder in einer Fischerhütte ;)


anonym
beantwortet von giardio am 23. Mai 2009 09:05
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Ich würde Dir vorschlagen einen Pudel zu kaufen,Die sind Kinderlieb keine Beller .Alles im allen ein sehr lieber Hund

Kommentar von Be90c4d3540fc2eca4668e7ff1e557dcsmallbibi8888 am 23. Mai 2009 09:08

oder ein Bolonka Zwetna


krizekrazi
beantwortet von krizekrazi am 23. Mai 2009 09:04
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du mußt dir im klaren sein, es handelt sich hier um ein Lebewesen, das tändig betreut und bewegt werden will


bulli66
beantwortet von bulli66 am 23. Mai 2009 09:03
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MasterDomi
beantwortet von MasterDomi am 23. Mai 2009 09:02
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Labrador


anonym
beantwortet von chynah am 24. Mai 2009 13:37
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wie schon beantwortet, ist die Wohnungsgröße echt egal. Rechne mal aus, wo der Hund überhaupt rein dürfte, da bleiben meist nur 1-2 Zimmer und die Diele übrig. Das sind meistens nur 40 qm insgesamt. Meine Hunde haben in der Diele jeweils einen Schlafplatz, dann noch eine Decke im Wohnzimmer und eine Decke auf dem Sofa. Da in der Diele auch das Wasser steht, bewohnen sie nicht viel qm. Hunde sind da auch sehr flexibel. Hauptsache beim Rudel. Sie sollen in der Wohnung nicht spielen. Das sorgt dann auch direkt dafür, daß dein Hund sich in der Wohnung ruhig verhält, was wiederum dazu führt, daß die Mitbewohner des Hauses den Hund als angenehmen Bewohner empfinden ;-) Vielmehr kommt es darauf an "Was will ich von meinem Hund? Was kann ich ihm bieten?" Wer lebt bei dir? Wieviel Kinder? In welchem Alter? Es muß dir klar sein, daß der Hund 1(!) erwachsene Bezugsperson benötigt, die alles an Erziehung und Pflege übernimmt. Es ist ein NoGo die Kinder rauszuschicken. Das kann man machen, wenn der Hund erwachsen und richtig erzogen ist oder im Notfall. Hunde erkennen Kinder erst im Alter ab etwa 15 Jahren als "Führer" an. Auch solltest du nichts nehmen wo Terrier im Namen steht ;-) Die bellen fast alle. Da ich selber auf der Etage wohne, Kinder hatte (sind nun groß), keinen Kläffer gebrauchen konnte usw. habe ich mir eine Labbydame geholt und bin immer noch (nach 8 Jahren) voll begeistert von der Entscheidung. Labbydamen sind der perfekte Anfängerhund weil total lieb und leichtführig. Ich habe in 30 Jahren Hundehaltung schon einige Rassen gehalten, aber der Labby ist bisher der "Beste". Aber bitte keinen Rüden nehmen. Die wissen recht schnell ihren dicken Schädel und ihre nicht unwesentliche Kraft einzusetzen. Wenn man von Probs hört, sind es die Rüden dieser Rasse. Diese Hunde sind aber trotz ihres bulligen Körpers total vorsichtig mit Kindern. Meine Dicke fegt zwar alles vom Couchtisch mit ihrer Rute, aber es ist noch kein Kleinkind in ihrer Nähe umgefallen...


kaykay0106
beantwortet von kaykay0106 am 24. Mai 2009 11:20
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es ist egal welche rasse ausser ne deutsche doge oder irschen wolfshund würd ich nicht empfehlen weil die viel platz brauchen.du kannst alle rasse nehmen ausser dein vermieter ist einverstanden wegen kampfhundrassen(auch sehr liebe tiere hatte selber einen aber er ist schon in hundehimmel)und wenn du kinder hast würd ich dir einen labrador empfehlen da sie sehr gut mütig sind und kinder freundlich haben selber 2 hunde einmal ein labrador-schäferhund mix(chicko) und die jackrussel-yorki mix(tyla)...wir wohnen direkt am wald das ist ein paradies für hunde aber auch zecken;)


Julia28081987
beantwortet von Julia28081987 am 24. Mai 2009 10:28
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Hi :)

Also ich würde Dir,auch wenn Du / Ihr eine große Wohnung habt,einen höchstens mittelgroßen Hund empfehlen. Dann kommt die Frage- Langhaar oder Kurzhaar ??? Also ich würde Dir zu einem Kurzhaar raten,aber das ich Frage des persönlichen Geschmacks. Vielleicht ein Basset,Beagle oder auch ein Mischling. Einen Schäferhund oder größer auf gar keinen Fall.Aber immer daran denken das die Zeit für einen Hund das wichtigste ist !!!! Alles Gute für Euch...Achso,welcher auch noch in Frage käme wäre ein ein Golden Retriever, der aber auch nicht unbedingt mittelgroß ist. Ist aber ein super Familienhund mit klasse Charakter und leicht erziehbar. Wenn Ihr viel Zeit habt,wäre das evtl ne alternative...


Summerloveh
beantwortet von Summerloveh am 23. Mai 2009 12:19
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Ich würde aufjedenfall keinen hund nehmen der gerne bellt. das könnte nachbarn etc. belässtigen. Mein tipp: ein hund der nicht zu groß und nicht zu klein ist. Beagle oder ein kleiner münsterländer


Bild/er:

Der Beagle
Der Beagle
Der kleine Münsterländer
Der kleine Mü...


Kommentar von chynah am 24. Mai 2009 13:24

ne is klar! Die bellen ja auch nicht! Sarkasmus aus Frage meinerseits: Kennst du diese Rassen wirklich? Ein Beagle ist ein Meutehund, der bellt immer wenn seine "Meute" wieder komplett ist nachdem einer weg war... Sind total klasse, aber die bellen... Mein Ex-Freund hat einen.

Kommentar von 13d811f11010a43bd362823572ea6be7smallSummerloveh am 21. Juni 2009 18:43

naja ich hab auch ein beagle und der bellt nie!! wenn überhaupt wegen irgendwelchen mülltüten auf der straße


anonym
beantwortet von tatanka40 am 23. Mai 2009 09:16
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ich finde die frage ob es überhaupt erlaubt ist von vermieterseite, oder auch von der eigentümergemeinschaft ist viel wichtiger zu klären. ich würde als erstes mal in mietvertrag schauen. da sind manchmal auch abstriche zu machen.

Kommentar von Simple_avatar2smallMorpheus99 am 23. Mai 2009 12:00

Du hast Recht, das sollte nicht unerwähnt bleiben. Aber das sollte eigentlich geklärt sein, bevor man sich Gedanken drüber macht, welchen Hund man sich anschafft.


Morpheus99
beantwortet von Morpheus99 am 23. Mai 2009 09:16
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So, noch der Hinweis zur Rasse, nachdem die Wohnsituation geklärt ist :-). Dass er kinderlieb sein sollte, ist klar. Ansonsten geh nachdem Bewegungsdran Eurer Familienmitglieder. Einige Hunde brauchen mehr Auslauf als andere. Wenn Eure schöne Wohnung mitten in der Stadt liegt, sollte der Hund entsprechend kleiner sein. Wenn ihr sportlich seid und im Grünen wohnt, kann er größer sein.
Einige bellen mehr, einige weniger. Ob ein Hund gerne allein bleibt, ist auch Erziehung und Chakakter, hat weniger mit der Rasse zu tun.
Er muss Euch gefallen und zu Euch passen. Legt Euch nicht auf 'nen Modehund fest.
Und denkt dran: der Hund sollte Euch die nächsten 12 Jahre oder mehr begleiten. Er ist IMMER da, ihr könnt nicht spontan Urlaub machen, nicht einfach schnell mal wegfahren, ohne eine Planungsoption mehr im Gepäck zu haben.
Er haart oder verliert Krümel, Kletten und sonstwas, wenn er vom spazierengehn kommt. er schüttelt sich neben der weissen Tapete, wenn er nass und glücklich aus dem Regenspaziergang hereinkommt. Wenn er groß ist klaut er vielleicht das Fleisch und die Weihnachtsplätzchen vom Tisch.
Wenn er alt wird, stinkt er, verliert vielleicht Urin und schnarcht. Er bekommt kahle Stellen oder Knoten unter der Haut. Er sieht nicht mehr richtig und hört nicht mehr gut. Er braucht Tierarztbesuche, die Zeit und Geld kosten. Habt ihr ihn dann auch noch lieb?
Wenn ja, denkt weiter über einen Hund nach, denn es gibt kaum was Schöneres als einen solchen Gefährten.


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