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Wenn eine Mücke sticht, gibt sie mit Ihrem Spreichel bestimmte Proteine in die menschliche Haut ab, auf die wir allergisch reagieren. Der Körper schüttet das Gewebshormon Histamin aus, dass zu Juckreiz und Quaddelbildung führt. Durch das Kratzen nach dem Juckreiz, kommt dann häufig eine Entzündung hinzu.

Der Speichel der Stechmücke wirkt GEGEN die Blutgerinnung. (Sonst würde ja der Saugrüssel der Mücke verstopfen) Das Jucken beruht auf einer lokalen allergischen Reaktion auf den Speichel der Mücke.

wenn die Mücke zuschlägt, sondern sie ein Sekret aus, was der Blutgerinnung dient und dieses Sekret macht sich beim Menschen als mehr oder weniger starkes Jucken an der Einstichstelle bemerkbar
Dirk Walther am 7. September 2007 09:19 ...was gegen Blutgerinnung dient...
andreas48 am 7. September 2007 14:36 stimmt..