Was versteht man unter Privatisierung der Wasserversorgung?

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4 Antworten

Ziemlich einfach. Das bedeutet, dass die Wasserversorgung, die zuvor in staatlicher Hand ist (z.B. städtische Versorgungsbetriebe) an freie - also privatwirtschaftliche - Unternehmen übertragen (in aller Regel verkauft) wird.

Eine solche Privatisierung wird oft kritisch gesehen, weil die Versorgung mit Wasser als Grundbedürfnis/-versorgung gilt. Mit der Privatisierung verliert der Staat die Kontrolle über diese Grundversorgung. Da die freien Unternehmen stärker profitorientiert wirtschaften als der Staat, befürchten Kritiker unzumutbare Tariferhöhungen.

Andererseits ist es auch denkbar, dass die freien Unternehmen effizienter wirtschaften als staatliche Betriebe, so dass es zu Kosteneinsparungen kommt, die von den Unternehmen an die Kunden in Form von Tarifsenkungen weitergegeben werden könnten.

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Unter "privater Wasserversorgung" versteht man, dass private Unternehmen die Wasserversorgung (Preis, Menge etc.) selbst bestimmen. Der Zugang zu Trinkwasser und der Preis ist zur Zeit in staatlicher Hand ;)

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Ein ganz übles Thema: Konzerne kaufen die Quellen der ganzen Welt. Ressourcen die logischerweise allen Menschen Gehören ,werden durch korrupte Machenschaften der Politiker an eben diese, für Quasi nichts "verkauft". Wohin das führt ,darüber kannst du ganze Dokus schauen im Netz. Nestle ist hier ganz dick im Geschäft. Am End wohnst du 100Meter neben einer Quelle ,musst aber verdursten ....da du die 2 Dollar nicht hast ..für das Wasser dass sie dir aus gerade der Quelle dann verkaufen würden...

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Privatisierung ist immer dann, wenn nicht das Land die Haushalte versorgt, sondern eine Firma, Internet ist zum Beispiel auch privatisiert.

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