Angeblich soll ein Großteil unserer Bevölkerung nter dem Metabolischem Syndrom leiden. Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, erhöhter Blutzucker und bauchbetontes Übergewicht

Häufig angewandt und international anerkannt ist die Definition der International Diabetes Federation. Voraussetzung für das Vorhandensein des metabolischen Syndroms ist hier zunächst der Risikofaktor Adipositas bzw. vielmehr das Vorliegen einer bauchbetonten Adipositas. Kommen zum Risikofaktor Adipositas (oder auch Fettleibigkeit) noch zwei der folgenden Risikofaktoren – Diabetes (Zuckerkrankheit), Fettstoffwechselstörungen (erhöhtes Cholesterin bzw. LDL) sowie Bluthochdruck – hinzu, besteht eine deutlich höhere Gefahr, im Laufe des Lebens eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu erleiden. In diesem Fall liegt das so genannte "Metabolische Syndrom" vor. Die Risikofaktoren Adipositas, Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck werden aus diesem Grund in Fachkreisen auch Kardiometabolische Risikofaktoren genannt. http://de.wikipedia.org/wiki/Metabolisches_Syndrom

Metabolisches Syndrom: Erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, erhöhter Blutzucker und bauchbetontes Übergewicht. Mediziner bezeichnen das "Tödliche Quartett" auch als "Metabolisches Syndrom", auch "Syndrom X" genannt.
Das "Tödliche Quartett" setzt sich aus Einzelerkrankungen zusammen, die häufig in Kombination auftreten: Erhöhte Blutfettwerte, Bluthochdruck, erhöhter Blutzucker und bauchbetontes Übergewicht. Als Folgeerkrankung kann Arteriosklerose auftreten, die zu Schlaganfall und Herzinfarkt führen kann. Herz-Kreislauferkrankungen sind in Deutschland Todesursache Nummer eins.
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