Frage von horselife22, 113

Was verfüttert ihr so?

Hey ich wollte einfach mal aus Neugier wissen wie viel ihr eurem Pony/Pferd Füttert.

Expertenantwort
von Baroque, Community-Experte für Pferde, 48

Wir haben zwei Wallache, Warmblut, ca. 600 kg Idealgewicht:

Pferd 1: Schwerfuttrig, blütiger Typ

  • Weidezugang 24 Stunden je Tag, sofern der Boden hält. Wenn sie mit den Hufen einen Kartoffelacker draus machen würden, ist zu.
  • Strohraufe mit Fressbremsnetz steht der Herde 24 Stunden zur Verfügung.
  • Heuraufenzugang (mit Fressbremsnetz) 20 Stunden je Tag. 4 Stunden ist die Raufe ausschließlich für neue Pferde offen, damit die noch eine "Eingewöhnungszeit" extra haben, wo die "Alteingegessenengang" nicht dabei ist.
  • Heu ohne Netz 400 min je Tag.
  • Hafer 1,8 kg je Tag.
  • Mineralfutter 40 g je Tag - das muss ich selbst geben, da es im Futterautomaten ein anderes gibt.
  • Sonnenblumenkerne während des Fellwechsels, also von Sonnwende bis Abschluss des Fellwechsels 40 g je Tag, ansonsten 10 g je Tag - gebe ich ebenfalls selbst, weil er mehr Zink bräuchte als im MiFu enthalten und ich, um den Stoffwechsel zu trainieren, Wert drauf lege, dass er es aus der Nahrung zieht.
  • Hagebutten getrocknet an nasskalten Tagen, wo Arthrosen gerne mal "zwicken" 40 g je Tag, ansonsten 10 g je Tag, weil Hagebutten einen Stoff haben, der das Leben mit Arthrosen deutlich erleichtert.

Pferd 2: leichtfuttrig, EMS-Patient

  • Weidezugang 24 Stunden je Tag, s.o.
  • Strohraufe 24 Stunden, s.o.
  • Heuraufenzugang einmal 8 und einmal 6 Stunden je Tag
  • Heu ohne Netz 300 min je Tag
  • Hafer 200 g je Tag.
  • Mineralfutter 40 g s.o.
  • Sonnenblumenkerne 40 bzw. 10 g je Tag, s.o.
  • Hagebutten 40 bzw. 10 g je Tag, s.o.
Expertenantwort
von MissDeathMetal, Community-Experte für Pferde, 57

kann nur sagen was mein kommendes Pferd fressen soll. Ob es das dann tatsächlich tut oder ob es ihm nicht schmeckt weiß ich noch nicht, aber gedacht ist: Heu ad libitum, Mineralfutter Magnostabel von Iwest und etwas Saftfutter. Dazu entweder 30g Sonnenblumenkerne oder stattdessen 30ml Reiskeimöl in der Aufbauphase. Beides zusammen nicht, da das zu viel Öl wäre. 

Wenn am Wochenende gut gearbeitet wurde (einige km im Gelände) dann gibts ein selbstgemachtes Mash aus Weizenkleie, Goldleinsamen und Haferflocken. Allerdings nicht sehr viel, zsm 550g. 

Das Saftfutter halte ich generell möglichst abwechslungsreich und krieche dafür auch mal über die Felder oder frage beim türkischen Gemüseladen (die haben ein tolles Sortiment an Gemüse) ob sie aussortiertes Zeug haben. Nur Karotten und Äpfel finde ich zu einseitig, gibt auch mal Rote Bete, Pastinake, Sellerie, Lauch, usw. 

Das wichtigste ist aber gutes Heu und evtl gutes Mineralfutter. Saftfutter kann man auch nicht jedem Pferd so viel geben, gerade leichtfuttrige, dicke oder EMS- oder Rehegefährdete Pferde sollten so wenig Zucker wie möglich bekommen. Heu, Gras und ggf gutes MiFu reichen für ein Pferd im Grunde vollkommen aus. Kraftfutter brauchen tatsächlich die wenigsten Pferde, die meisten Leute füttern das nur damit sie sich und ihr Pferd für "sportlicher" halten ;) 

Kommentar von Baroque ,

Würde ich jetzt so nicht machen.

Heu und Mineralfutter, klar ... wenn sie das stable fressen. Manche sind da wählerisch und bevorzugen Magnolythe. Da man davon aber weniger braucht als vom Magnostable, kommt es preislich auf's selbe raus und Magnolythe macht auch so anständig fit, was auch keinem Freizeitpferd schadet.

Öl würde ich sein lassen, Sonnenblumenkerne sind top. Gibt's übrigens günstig und gut bei Supravit.

Mash würde ich KEINESFALLS geben. Dadurch, dass es an- oder eingeweicht daher kommt, wird Mash nicht eingespeichelt, d.h. der Speichel, der mit Kraftfutter ZWINGEND mitkommen muss, um die Magensäure zu puffern, damit der Speisebrei nicht zu sauer in den Darm geht und die Darmbakterien vernichtet, ist einfach nicht dabei. Mash ist AUSSCHLIESSLICH ein Kranken-Diätfutter, für ein gesundes Pferd nicht geeignet, egal, was auf mancher bunten Tüte steht.

Abwechslungsreiches Saftfutter ist für's Pferd völlig ungeeinget. Im deutschen Klima und auf deutschen Böden wirst Du keine einzige Grassorte finden, die nicht viel zu energie- und vor allem zuckerreich für die Pferde ist, weshalb Gras das einzige Saftfutter bleiben sollte. Äpfel sind nichts für Pferde. Karotten nur für Pferde, die ordentlich Zucker vertragen ... das ist schon eher Süßkram. Das meiste von Dir genannte bringt das Verdauungssystem ordentlich in Schwierigkeiten bzw. belastet. Da wäre ich auch bei einem Pferd, das extrem viel arbeitet und somit was wegstecken kann sehr vorsichtig.

Auch ist "Abwechslung" das völlig falsche für ein Pferd. Dessen Verdauungssystem ist auf immer gleiche Nahrung ausgerichtet. Deshalb sollte man auf neue Nahrung - und wenn es nur Heu aus anderen Gräsern ist - möglichst langsam über Monate umstellen bzw. wenn ein Stallbetreiber Heu von verschiedenen Wiesen hat, lagert er das sinnvollerweise immer so ein, dass er es abwechselnd füttert, sodass über's Jahr eine durchschnittlich gleiche Qualität gegeben wird und nicht erst das eine und dann das andere. Unsere Pferde rühren beispielsweise Hafer, der eine sehr andere Qualität hat als der, den sie normal bekommen, nicht an. Sie wissen, dass Futterwechsel eine Belastung sind und wollen den vermeiden.

Kommentar von friesennarr ,

Wenn am Wochenende gut gearbeitet wurde (einige km im Gelände) dann gibts ein selbstgemachtes Mash aus Weizenkleie, Goldleinsamen und Haferflocken. Allerdings nicht sehr viel, zsm 550g.

Mash ist einzig und alleine zur Anfütterung eines Rekonvaleszentzpferdes geeignet, eine Dauerfütterung von Mash ist nicht sinnvoll und kann sogar schädlich werden. Auch gehört weder Weizenkleie in ein Mash noch Haferflocken.

Das Öl kannst du gleich bleiben lassen, das bringt dem Pferd nichts und schadet eher mehr. Zumindest sollte es nicht zusammen mit dem restlichen Kraftfuttergaben gefüttert werden, da in Hafer und Sonnenblumenkernen schon genügend Öl ist.

Abwechslung ist für ein Pferd vollkommen unnütz - die sind auch glücklich, wenn sie jeden Tag ihr Heu fressen dürfen.

Es ist z.B. erwiesen, das Apfel- und Karottenfütterung gleichzeitig gerne Koliken auslösen.

Je gleichmäßiger gefüttert wird desto besser.

PS - ein Mash das etwas taugt: Hafer oder frischer Quetschhafer, Bierhefe, Leinsamen braun und gekocht, 1 kleine handvoll Glaubersalz.

Aber wie gesagt nur nach Kolik, OP oder bei meinen Pferden die 2 Tage vor der Geburt eines Fohlens.

Kommentar von MissDeathMetal ,

man kann auch einem gesunden Pferd Mash füttern ohne dass es tot umkippt. Nach harter Arbeit bedeutet, wenn wir ordentlich trainiert haben und 30km+ zurückgelegt haben (am Samstag und am Sonntag). Dann ist Mash voll in Ordnung, das Militär hat wöchentlich Mash vefüttert. Gegeben wird es ja nur, wenn auch ordentlich gearbeitet wurde, sonst nicht. Weizenkleie und Haferflocken bringen keinen um. 

Ich schrieb ja, Sonnenblumenkerne ODER Reiskeimöl, nicht beides gleichzeitig. Im Training ist das Reiskeimöl muskelbildungsfördernd und 30ml kann auch ein Pferd vertragen. Wenn Getreide gefüttert wird gibts weder kerne noch öl. Ist ja genug öl im Getreide drin. 

Ich kenne sehr viele Pferde die Äpfel, Karotten, Rote Bete usw fressen und die hatten in knapp 30 Jahren lebenszeit nie Koliken oder andere Beschwerden. Das Pferd meiner Freundin bekommt oft Äpfel aus dem Garten, z.T. noch nicht ganz 100%ig reife und das Pferd hatte noch nie etwas, weder Kotwasser noch Koliken, noch sonstwas. 

Magen und Darm passen sich in ihrem Milieu dem Futter an, und jedes Pferd hat ein anderes Milieu. Immer gleiches Futter mag keine Probleme machen, macht das Darmmilieu aber auch einseitig. Ich möchte mit dem Pferd Wanderreiten gehen, und dann muss es unterschiedliches Futter abkönnen. Wenn ich über Tage hinweg unterwegs bin kann ich nicht kiloweite Heu mitnehmen, das ist völlig unmöglich und auch irrsinnig. Das Pferd muss dann fremdes Heu nehmen, genauso wie es "fremdes" Gras fressen muss und auch "unbekanntes" Wasser trinken. Unterschiedliches Futter hält Magen und Darm auf Trab, aber es trainiert ihn auch in gewisserweise. Ich werde mir auch immer wieder Heu von anderen Höfen usw holen und meinem Pferd vorsetzen, ebenso anderes Wasser. Oder was soll ich machen wenn ich 90km von zu Hause entfernt bin und das Pferd will nicht saufen?? Dass die Pferde den anderen Hafer nicht anfassen kann auch daran liegen, dass er entweder nicht so gut ist, oder aber, dass sie nur "ihr" Futter kennen und anderes einfach nicht anrühren weil es unbekannt ist. Sowas geht bei mir dann aber nicht, ich kann keine 30kg Hafer mitnehmen. Da muss das Pferd so hart im nehmen sein, dass es auch "fremdes" futter annimmt. 

Kommentar von friesennarr ,

Mach was du willst - wenn alles gut ist, ist ja gut.

Aber Hafer ist Hafer, Heu ist Heu und Wiese ist Wiese zumindest für die Darmbakterien, da ist kein Problem zu erwarten. Auch nicht wenn du 200 km entfernt vom Heimatort bist.

Antwort
von Isabelle1910, 73

Meine Stute (junges angehendes Turnierpferd, muss sich also ordentlich anstrengen, da wir sie gerade auf die „Versammlung" einer A** oder L vorbereiten) bekommt 2 mal am Tag Hafer (Ca 2 Liter pro Malzeit) und noch 1 mal am Tag Mineralfutter aber nicht viel. Dazu kommen im Sommer 2 mal im Winter 3 mal am Tag Heu. Sie steht außerdem den ganzen Vormittag von 9 bis 14:00 Ca auf Koppel, auch im Winter aber da ist dann ja nicht mehr wirklich viel Gras. Letztendlich kann man das nie pauschal sagen. Manche Pferde dürfen auf keinen Fall Hafer bekommen, da sie dann krank werden oder zu wild, andere brauchen nicht so viel. Meine Stute hat, bevor sie zu mir kam, auch lange nicht so viel gebraucht, aber jetzt wo sie so gearbeitet wird, braucht sie das auch zum Muskelaufbau, der gerade in dieser Phase ganz extrem notwendig ist, da wir erst am heranarbeiten sind und ich will, dass sie langsam und schonend an die Versammlung hingeführt wird, unter anderem um eben genügend Muskeln zu haben. Meine Trainerin hatte auch mal ein Pferd, dass immer ruhiger wird je mehr Hafer er bekommt. Der Hafer war ihm zu wenig und er war nicht gerade angenehm zu reiten, hat nur gebockt und war unreitbar (sie hatte ihn neu und er war kaputt geritten) dann hat sie langsam mit ihm gearbeitet und es wurde auch besser, dann hat sie den Hafer erhöht und erst dann wurde er zum guten Reitpferd. Auch heute wird er wenn der Hafer zu wenig ist wieder unruhiger. Komische Geschichte und ich kann es auch nicht erklären, aber es war so. Damit will ich sagen, dass man sowas nicht pauschal sagen kann. Das muss man ausprobieren.
LG Isi

Kommentar von LyciaKarma ,

Ein junges Pferd, das 2 Liter Hafer bekommt und nur 5 Stunden am Tag draußen steht?  

Die restlichen 19 Stunden steht sie in der Box oder wie?  

Und mit einem jungen Pferd arbeitet ihr an der letzten Stufe der Ausbildung? 

Kommentar von lunabbbbb ,

Da hast du Recht. Pferde bis 7 Jahre dürfen nicht versammelt werden, da die Knochen bis dahin nicht ausgehärtet sind!

Kommentar von Isabelle1910 ,

Sie bekommt Ca 4 Liter wenn du rechnen kannst 😂
Und sie ist 7 wenn es euch genau interessiert. Sie war nur bis sie 5 1/2 war komplett falsch ausgebildet, bis ich sie bekommen habe. Deshalb sage ich junges Pferd, weil sie einfach auf dem Stand eines normal 4/5 jährigen ist. Und immerhin kommt sie raus. Die steht zudem in einem Stall, der Außenboxen hat, also langweilig ist es nicht. Ich bin froh, dass sie den ganzen Vormittag und meistens sogar länger rauskommt. Das ist selten. Also wenn jetzt kommt, dass Pferde unbedingt im Offenstall stehen müssen, seit ihr sogar bei mir an der falschen Adresse. Der Meinung bin ich nicht. Sie sollten aber so oft wie möglich auf die Weide. Ich kann euch sagen, dass dieses Pferd seit sie bei mir ist aufgeblüht ist, sowohl reiterlich als auch sozial, da muss ich mir keine Vorwürfe machen. Sie hat auch beim reiten genug Abwechslung, falls das als nächstes kommt, da ich viel springe und ausreiten gehe. Ich bin fast jeden Tag draußen auf dem Platz, auf der Springwiese oder im Gelände also nur zur Info.

Kommentar von LyciaKarma ,
Sie bekommt Ca 4 Liter wenn du rechnen kannst

Ja, noch schlimmer.  

Und immerhin kommt sie raus. Die steht zudem in einem Stall, der Außenboxen hat, also langweilig ist es nicht.

Es geht nicht um langweilig oder nicht sondern darum, dass dein Pferd sich viel zu wenig bewegen kann. Nein, nicht jedes Pferd muss in einen Offenstall. Aber jedes Pferd sollte die Möglichkeit haben, sich mindesten 10 Stunden frei mit der Herde bewegen zu können.  

Der ganze Bewegungsapparat und die Psyche sind nämlich darauf ausgelegt. 

Kommentar von Isabelle1910 ,

Oh man ganz ehrlich, die Möglichkeit habe ich nicht. Das wäre natürlich perfekt, aber ich bin froh, dass sie überhaupt so viel raus kommt. Ich kann den Stall nämlich nicht wechseln, weil ich auf ein Internat gehe. Und ich weiß, dass es ihr besser geht als vorher. Diese 10 Stunden wären perfekt aber das ist nicht machbar bei uns. Ich kann nur sagen, dass bei uns die Pferde echt offen und immer gut drauf sind. Klar gibt es Ausnahmen. Es gibt auch Pferde die in den Offenstall MÜSSEN. Die gibt es immer, aber meine gehört nicht dazu.

Antwort
von HasiLou97, 8

Meine Maus bekommt morgens, mittags und abends heu ca 12 kg am tag. Zusätzlich 1 kg Hafer, 1 kg Pellets, 1/2 kg Müsli mit speziellen abgestimmten Zusätzen für sie, Mineralfutter und Aminosäuren. Zudem im winter noch zusätzlich kräuter der TCM die sie von innen aufwärmen sollen und die muskeln warm halt sollen. Sie kommt super damit klar und das futter ist mit Blutbildern perfekt auf sie abgestimmt :)

Lg

Antwort
von Isildur, 30

Hallo,

ui das ist immer eine gefährliche Frage, da ist der Glaubenskrieg geradezu vorprogrammiert ;-)

Meine kriegen "grundlegend" Heu, Weide und Hafer. Je nach Bedarf kommt noch MiFu dazu. Als "Schmankerl" gibt es mal Äpfel, Mohrrüben oder rote Beete. Ab und an noch mal eine Banane. Unser zahnloses "Monster" bekommt im Winter Mash, da er sonst abnimmt. Der Spanier bekommt Luzerne dazu, ist das einzige mit dem ich Gewicht drauf bekommen habe (Hafer ist einfach unter ihrer Würde^^)

Antwort
von Verihihi, 49

hei :) meine zwei haben 24h heu zur verfügung und bekommen nach dem reiten müsli. im winter, wenn es sehr kalt ist, füttere ich auch gerne so müsli oder kleie mit tee :)
Lg verihihi :D

Kommentar von LyciaKarma ,

Wieso fütterst du Müsli? Du weißt schon, dass das ungesund ist? 

Antwort
von lunabbbbb, 27

Morgens Müsli 24/7 Heu und halt Gras 

Expertenantwort
von friesennarr, Community-Experte für Pferde, 30

Heu, Stroh, Gras, BT Bierhefe, Sonnenblumenkerne, Mifu und wenn sie wirklich viel geleistet hat dann auch etwas Hafer.

Karotten im Herbst/Winter.

Antwort
von LyciaKarma, 52

Heu bekommt meiner im Heunetz zur freien Verfügung.  

Weide portionsweise circa 5-8 Stunden am Tag, je nachdem.  

Mineralfutter ist das Magnostable von Iwest - das sind 40 oder 50gr am Tag.  

Bierhefe so viel, wie ich ins Pferd kriege. 

Aktuell dann noch ein Zinkpräparat wegen des Fellwechsels, weil die Sonnenblumenkerne nicht genug waren dieses Jahr.  

Dazu eine kleine Hand voll Hafer, damit er das Zeug auch frisst. 

Antwort
von Spiky2008, 30

Meine Reitbeteiligung steht mit 2 Isländern und einem Traber auf einer großen Wiese mit Paddok und unterstand. 24h Gras, 1 Heunetz mit Heulage und 2 kleine Raufen (wirklich klein; so 1m X 50cm) mit Heu.
Momentan kriegen sie aber mehr Heulage noch dazu,weil es bei und kalt wird🙈

Antwort
von JaneDoe18, 82

Meiner (8jähriger Haflinger, falls das was zur Sache tut) hat 24/7 Heu zur Verfügung und bekommt Mineralfutter von NaturalHorseCare mit einer Hand voll Hafer.

Antwort
von pipepipepip, 41

Mein Pferd hatt im Offenstall 24 Stunden Heu zur Verfügung. Im Normalfall füttere ich nicht zu

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