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Was verdienen Versicherungsvertreter beim Abschluss einer Lebensversicherung?

gefragt von Fitnessmann am 18.02.2008 um 18:47 Uhr

Was verdienen Versicherungsvertreter im Durchschnitt bei dem Abschluss einer Lebensversicherung?


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Reply


jbinfo
beantwortet von jbinfo am 19. Februar 2008 07:39
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Bei einer Kapitallebensversicherung zwischen 25 - 40 O/oo (Promille) der Versicherungssumme höchstens 80 % des Jahresbeitrages als Einmalzahlung. Das hängt aber von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft und der Vertragsgestaltung zum Vertreter ab.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 19. Februar 2008 08:16

Es gibt auch Leute die bekommen nur 1,8 %

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 19. Februar 2008 08:20

Ich hab aber auch mal bei einer Bekannten eine ganz unverschämte Variante gesehen. Da wurde ein extra Beratervertrag abgeschlossen und sie mußte diesen bezahlen obwohl sie gekündigt hatte. Und das waren 6% mit der jährlich angenommenen Progression schon eingerechnet. Die ersten 3 Jahre gingen so alleine für den Beratervertrag drauf

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallEdgar Niklaus am 20. Februar 2008 22:09

Diese Versicherung kenne ich auch. Wird als kundenfreundlich verkauft mit dem Hinweis, der Kunde sieht doch was es kostet. Die Versicherung kann man kündigen, die Honorarvereinbarung bleibt bestehen. Den Namen möchte ich hier nicht nennen.


RBMannheim
beantwortet von RBMannheim am 18. Februar 2008 18:53
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Das kommt auf deren Vertragsgestaltung mit der Versicherung an. Es kann eine Abschlußprämie, eine laufende Prämie, eine Einmalzahlung oder ein monatliches Fixum geben.


anonym
beantwortet von dolabella am 18. Februar 2008 19:11
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Faustregel: eine Jahresprämie (ich gehe mal von einer Renten- oder Kapitallebensversicherung aus, bei Risikoversicherungen kann das anders aussehen).

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 18. Februar 2008 21:56

eine Jahresprämie bestimmt nicht. Es geht wenn dann doch eher prozentual der Gesamtsumme. Würde man eine Jahresbetrag nehmen und eine Laufzeit von 10 Jahren, wären das ja 10% - sehr utopisch

Kommentar von dolabella am 18. Februar 2008 22:41

Ich besitze einen Vertrag, bei dem der Versicherer die Vertriebskosten ausweist und jährlich dekrementiert (Verteilung der Kosten auf die Laufzeit des Vertrags). Er läuft allerdings auch 25 Jahre ;-) Weitere Rückschlüsse auf Vertriebsprovisionen erlauben übrigens die Rückkaufwerte, die sowohl in Kalkulationen als auch in Verträgen ausgewiesen werden.

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 19. Februar 2008 08:15

aus dem Rückkaufswert läßt sich nicht auf die Provision eines Versicherungsvertreters schließen. Erstens erhält dieser nicht die komplette Abschlußgebühr und zweitens sind ja eine Menge laufende Gebühren mit drin von denen der Vertreter nichts bekommt. Abgesehen davon sind Rückkaufswerte ja immer schlecht, da die eine vorzeitige Vertragsauflösung darstellt

Kommentar von dolabella am 19. Februar 2008 19:22

Sorry, jetzt verstehe ich, worauf Du hinaus willst. Auf die Provision des abschließenden Maklers natürlich nicht. Ich war bei den Gesamtvertriebskosten, für mich als Verbraucher natürlich der interessantere Wert ... Thema verfehlt, Du hast Recht.


Edgar Niklaus
beantwortet von Edgar Niklaus am 19. Februar 2008 00:02
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Das kommt darauf an, wie lange eingezahlt wird und wie hoch die Einzahlungen sind.


anonym
beantwortet von Fitnessmann am 18. Februar 2008 18:57
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Dann gehen wir einfach mal von einer Abschlussprämie aus.





Robert seb. Grafetstetter
beantwortet von Robert seb. Grafetstetter am 20. Februar 2008 08:08
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Bei einer Kapitallebensversicherung und privaten Rentenversicherung auf jeden Fall so viel, daß man sich den Abschluß in den meisten Fällen sparen sollte.

Bei einer Risikolebensversicherung so wenig, daß man diese unbedingt machen sollte, wenn man Versorgungsbedarf im Todesfall (z.B. Kinder, Partner) oder eine Finanzierung (z.B. Immobilienfinanzierung) hat.

Gruß justii


anonym
beantwortet von richmaus am 21. April 2008 23:07
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Da gibt es genauso viel Varianten, wie Automarken.

Von Null bis zum o.g. 6% Honorarvertrag (was man gelinde gesagt nur als unseriös bezeichnen kann). Auch gibt es Unterschiede zwischen Versicherungsvertretern, Maklern und Beratern. auf jeden Fall sollte man die Kosten der Anlage vergleichen mit alternativen Anlagen, da lohnt es zu rechnen - was die meisten leider nicht können. Dabei meine ich nicht die "Spartipps von Stiftung Finanztest" u.ä. sondern das konkrete Aufwand- Nutzen-Verhältnis.




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