Was bewirkt diese Blitztechnik?
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Wenn sich der Blitz dicht neben dem Objektiv befindet, beleuchtet er die rote Netzhaut in den Augen und dann haben die Personen rote Pupillen. Dieser Effekt ist besonders auffällig bei sehr dunkler Umgebung, da dann die Pupillen sehr weit geöffnet sind. Um zu erreichen, dass die Pupillen bei der Aufnahme möglichst klein sind, schicken die Kameras im Modus "Rote Augen" vorab einige Flimmerblitze ab. Wer dabei in die Kamera sieht, bekommt dann kleinere Pupillen und weniger rote Augen. Abgesehen davon, dass die betreffenden Personen dann meist ein etwas verwundertes Gesicht machen: durch die Zeitverzögerung sind spontane Schnappschüsse nicht mehr möglich.
Ein weiterer Nachteil: das funktioniert alles nur bei Personen, die direkt in die Kamera sehen. Die anderen sehen das Blitzgeflacker gar nicht und ihre Pupillen bleiben offen. Nur Kameras mit sehr weit herausschwenkendem Blitz erzeugen keine rote Augen. Bei allen anderen Kameras hilft nur ein Zusatzblitz. (www.henner.info)

Dass die Augen nicht, wie auf früheren Aufnahmen, wie kleine rote Knöpfe aussehen.