Frage von JacksonQ, 95

Was unterscheidet Jesus von den "normalen" Propheten?

Hi, Warum musste Gott unbedingt durch Jesus wirken? Es gab doch viele Propheten (Jesaja, Jeremia...) Was unterscheidet Jesus von den Propheten?

Antwort
von ulrich1919, 1

Vielleicht möchte der Fragesteller nicht mit Bibelzitaten bombardiert werden und noch weniger mit schlecht belegten Behauptungen (,,Jesus ist Gott"), sondern eine Antwort, die auch für nicht-Gläubigen Sinn macht. Wenn man Paulus und Nachfolger (sie haben Jesus nicht persönlich gekannt) mal kurz beiseite lässt, kann man aus der Lehre Jesu etwas ganz besonderes ableiten: Die Feindesliebe und die Verzeihung. Dadurch wird die Menge des Bösen, das die Menschen einander antun, tendenziell reduziert. 

Und in der heutigen Zeit, wo die Mehrheit des menschlichen Leides direkt oder indirekt von anderen Menschen verursacht wird, ist das ein wesentlicher Schritt auf dem Wege zur Vervollkommnung der Schöpfung.

Die anderen Propheten haben ihren Zuhörern im Rahmen einer (bestehenden oder neuen) Religion mit allerlei Vorschriften beglückt. Jesus hat eine neue Gesinnung begründet. Er hat also mit Recht eine Zeitenwende eingeleitet.

Antwort
von RevatiKKS, 33

Man kann im Internet den Artikel "Der erstgeborene Sohn Gottes" finden, in dem das alles genau beschrieben wird. Nicht aus der etwas eingeschränkten christlichen Sicht, sondern vor dem Hintergrund des vedischen Wissens.

Dieser Artikel klärt viele Fragen, beseitigt Missverständnisse und ist darum wirklich lesenswert. All die Aussagen die von Paulus über Jesus gemacht wurden werden verständlich.

Anzunehmen, dass Gott selbst hier erscheint um sich dann grausam hinrichten zu lassen sind schon etwas "schräg" (da fällt mir kein anderes Wort ein).

In den Veden wird zwischen dem Höchsten Herrn, von dem alles ausgeht, und den Lebewesen, die die Aufgabe übernommen haben, die Universen mit Leben zu erfüllen (also die passenden Umstände und Körper für die spirituellen Seelen zur Verfügung zu stellen) unterschieden. Da wird zwischen Bhagavan (dem Höchsten Herrn) und Lord Brahma (dem "Schöpfer" eines Universums) ganz klar unterschieden. Wobei Brahma aufgrund seiner Position  naturgemäß mit Kräften und Fähigkeiten ausgestattet ist, die wir uns nicht einmal wirklich vorstellen können. Aber er weiß immer, dass er nicht Gott ist, wenn auch sein Wille, sein Bestreben mit dem Wünschen Gottes eins ist. So wie ein Staatsbeamter entsprechend der staatlichen Gesetze handelt.

Was mir im Christentum immer gefehlt hat, das waren nachvollziehbare Informationen. Es reicht auf Dauer nicht aus Geschichten zu hören, die dann irgendwie im Rahmen der kirchlichen Dogmen erklärt werden. Besser gesagt, man versucht, diese zu erklären. Ich kam mir vor wie im Kindergottesdienst, nach dem Motto: "Das kannst du nicht verstehen, also glaube es einfach !"

Hätte ich all diese Zusammenhänge früher gekannt, dann wäre ich wahrscheinlich ein guter Christ geworden. 

Aber das ist nicht das letztendliche Ziel von Religion. Denn letztendlich geht es darum, Gott lieben zu lernen. Das wird im Christentum zwar schon deutlich gesagt, aber steht doch bei den Gläubigen nicht unbedingt im Vordergrund. Vielen geht es doch leider mehr um Dinge wie "unser täglich Brot..." etc. 

Das ist weltliche Religion die in erster Linie darauf abzielt ein weniger sorgenerfülltes Leben zu führen und keine negativen Reaktionen auf die eigenen Handlungen zu bekommen.

In den Veden wird das Karma-Yoga genannt, während es im Bhakti-Yoga um die Beziehung zu Gott geht.

In der "Bhagavad-gita Wie Sie Ist" (18.66) heißt  es als Schlussfolgerung aller Lehren: "Gib alle Arten von Religion auf und ergib dich einfach mir."

Jesus hat das gewusst und ja auch selbst gesagt: "Ich könnte euch noch viel mehr sagen, aber ihr könntet es nicht verstehen.

Der Anspruch, dass man alles in der Bibel finden könne, ist also völlig ungerechtfertigt.

Kommentar von joergbauer ,

Jesus Christus steht für keine Religion, sondern für das Evangelium von der Vergebung der Sünden. Das alles ist plausibel in der Bibel erklärt. Was du hier behauptest und lehrst ist eine rein menschliche Irrlehre. Jesus hatte mit Buddhismus, Veden oder Yoga etc. nichts zu tun. Und ihm das quasi in den Mund zu legen, ist dämonisch und verkehrt. Dann schreibe lieber gar nichts, oder lasse Jesus dabei aus dem Spiel, als so einen unbiblischen Unsinn zu verbreiten.

Kommentar von RevatiKKS ,

Genau das habe ich gemeint - Du urteilst über etwas, worüber du nichts weißt. Hast du überhaupt verstanden, worum es mir ging? 

Von Buddhismus habe ich nicht gesprochen und wenn du ein wenig "über deinen Tellerrand hinausschaust", dann wirst du den Unterschied verstehen. Im Buddhismus  gibt es keine Person "Gott".

Ich habe auch keine Religion propagiert, sondern spirituelles Wissen, das für jeden Gültigkeit hat.

Plausibel sind die Erklärungen der Bibel übrigens nicht, sonst gäbe es viel mehr wirklich überzeugte Christen, die nach dem leben, was Jesus Christus gelehrt hat. Stattdessen lebt man einfach sein Leben, bastelt sich etwas zusammen, beruft sich darauf, dass die "Schuld" getilgt sei, weil Jesus dafür gestorben ist.

Wenn du hier von dämonisch sprichst, meinst du es ist "göttlich", wenn Menschen sich wegen unterschiedlicher Meinungen als "dämonisch" bezeichnen???

Und wie stehst du zu Johannes 16.12: 

"Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen."

... wenn doch alles unbiblisch und dämonisch ist, was du nicht in der Bibel findest?

Antwort
von Sweetheart089, 17

Alle Propheten haben Jesus prophezeit und Jesus ist der Sohn Gottes und nicht irgendein Prophet, er war Der einzige Mensch der jemals komplett sündenfrei gelebt hat und gekreuzigt wurde

Kommentar von Scriptorium ,

Nicht nur Mensch.

Antwort
von joergbauer, 4

Die jüdische Elite zur Zeit Jesu wollten den Sohn Gottes vor allem deshalb tot sehen, weil sie genau verstanden hatten, was er sagte und wofür er mit seinem Namen stand. Jesus nannte Gott seinen Vater (Johannes 5,17) und er selbst wird in der Bibel ''Sohn Gottes'' genannt (Johannes 11,27). Das Judentum zu dieser Zeit sah die Sohnschaft nicht als etwas Geringeres als die Gottheit an. Deshalb lesen wir auch in Johannes 5,18: ''Darum suchten die Juden nun noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen eigenen Vater nannte, womit er sich selbst Gott gleich machte''. Sie hätten vielleicht kein Problem damit gehabt, wenn er lediglich als Prophet aufgetreten wäre, aber es passte ihnen ganz und gar nicht in den Kram, daß hier der ''Wunder-Rat'', ''Ewig-Vater'' und der ''Friede-Fürst'' vor ihnen stand und sie auch noch kritisierte (Jesaja 9, 5-6)..

Das Leben in sich selbst hat allein Gott - Johannes 1, 1-4: ''Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen''. Wäre Jesus nicht Gott, könnte das Leben in sich, nicht im Sohn Gottes sein, sondern wäre höchstens von Gott verliehen wie bei einem erschaffenen Wesen wie einem Engel, einem Menschen oder einem Tier. Aber genau das Gegenteil sagt uns der Text in Johannes 5,26: ''Denn wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben''.

Das bedeutet nichts anderes, als das sich Gott in Jesus Christus sichtbar gemacht hat und in ihm (Jesus) sich das Leben selbst verliehen hat - das Wort wurde Fleisch (Johannes 1,14). Nur Gott kann Sünden vergeben (Micha 7,18) - Jesus tat es (Matthäus 9, 2-3) und die Pharisäer und Schriftgelehrten sahen darin ebenfalls eine Gotteslästerung. Niemand kann das Verborgene im Menschen erkennen außer Gott (Jeremia 17, 9-10) und auch Jesus war nicht darauf angewiesen, daß ihn jemand über andere Menschen belehrte und informierte - Johannes 2, 24-25: ''Jesus selbst aber vertraute sich ihnen nicht an, weil er alle kannte, und weil er es nicht nötig hatte, daß jemand von dem Menschen Zeugnis gab; denn er wußte selbst, was im Menschen war''.

Von Gott (Jahwe) heisst es in Psalm 107, 29-30: ''Er stillte den Sturm, daß er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und jene freuten sich, daß sie sich legten; und er führte sie in den ersehnten Hafen''. Ebensolches lesen wir auch von Jesus, als er mit seinen Jüngern auf dem See Genezareth in einen Sturm gerät (Matthäus 8, 23-27). Die souveräne Erwählung der Gläubigen bezeugt das Handeln des ewigen Gottes (Epheser 1,4) und ebenso hat Jesus durch seine göttliche Autorität seine Jünger erwählt (Johannes 6,70). Man kann Gott nicht lieben ohne Jesus zu lieben und umgekehrt - das Eine bedingt das Andere (Johannes 8,42 und 14,21). Als Jesus am Kreuz starb, war das von ihm eine aktive Handlung (ebenso die Auferstehung).

In Johannes 10, 17-18 sagte er: ''Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir aus. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen''. In Apostelgeschichte 2,32 steht nun, daß es Gott war, der Jesus auferweckte - eine klare Ansage! Wer die Bibel ernst nimmt, kann keinen Zweifel daran haben, wer Jesus Christus ist - Offenbarung 1, 17-18: ''Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen nieder wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!''.

Wir hätten nie etwas von Gott erfahren, wenn Gott selbst uns damals und heute nicht eine Ahnung davon gegeben hätte, mit wem wir es zu tun haben, und woher wir kommen und wohin wir gehen. In 1. Johannes 5,20 lesen wir: ''Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben''. ER ist es, von dem geschrieben steht: ''Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!'' Amen.

Antwort
von christ1235, 24

Er war der Sohn Gottes, oder anders gesagt Gott selbst

"Jesus aber rief und sprach: Wer an mich glaubt, der glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat. Und wer mich sieht, der sieht den, der mich gesandt hat."

Joh 14,9 "Wer mich sieht, sieht den Vater"

In Kol 1,15 steht: "Er (Jesus) ist das Bild des unsichtbaren Gottes" und in Heb 1,3  "Jesus ist die Ausstrahlung der Herrlichkeit und der Abdruck des Wesens des Vaters."

Kommentar von grubenschmalz ,

Das sind alles Bibelstellen, die nicht zur Belegung dazu dienen. Dass das die derzeit vorherrschende Meinung in der Kirche ist, bestreite ich nicht, aber ein Spruch wie


"Wer mich sieht, sieht den Vater" kann man auch im Alltag häufiger hören, wenn über deren Eltern geredet wird "Ich sehe deinen Vater in dir". Nur weil meine Tante das über mich sagt, bedeutet das nicht, dass gleich mein Vater in mir ist.

Und wie gesagt, auch im Christentum wurde das eine zeitlang anders gesehen (bzw wird es ja immer noch, Zeugen Jehovas, Mormomen usw)

https://de.wikipedia.org/wiki/Arianischer\_Streit

Antwort
von Viktor1, 29

Die anderen Propheten stützten den "Alten Bund" mit Gott welcher besonders durch die mos. Gesetze gestaltet wurde.
Gott hat - gemäß Jerm.31-34 - einen "Neuen Bund" verheißen, den Jesus verkündete und mit seinem Blut besiegelt hat. (Luk.22,20).
Diese Botschaft Jesu ,welche er im Auftrag seines Vaters verkündete, beinhaltet im Gegensatz zu den Propheten nur "ein Gebot", das "Gebot des Herzens" (Jerm.31,33), das Liebesgebot, welches alle anderen Gebote ersetzt, weil dessen Beachtung alles heilsnotwendige einschließt..

Antwort
von lifeispain7, 30

Jesus geburt war schon außergewöhnlich, durch eine Jungfrau geboren, er hatte und viele Wunder vollbracht, Jesus hat sich nur seiner aufgabe gewidmet, jesus starb nicht sondern wurde in den Himmel empor gehoben, er ist immernoch lebendig, jesus war perfekt ohne Sünde, er ist soviel mehr als du denkst.

Antwort
von hummel3, 16

Jesus war ganz einfach keiner der üblichen Propheten aus der Ahnengalerie. Diese waren allesamt Menschen, welche durch spirituelle Eingaben "im Auftrag Gottes" den Menschen bestimmte Botschaften überbracht bzw. verkündet haben. Sie alle erfüllten ihre Funktion um irgendwann auch als gewöhnliche Menschen zu sterben und wieder ganz zu vergehen. 

Nach den Aussagen der Bibel war Jesus dagegen schon von Geburt an der absolute "Sonderling". - Gezeugt vom Heiligen Geist und geboren von Maria, einer Jungfrau - eine einmalige Erscheinung, ja selbst über seinen irdischen Tod hinaus.

Er war und ist nach der Bibel der in Menschengestalt personifizierte Gott, welcher, den anderen Propheten gleich, "Verkünder" von Gottes Botschaft war, aber auch Erfüller des Gesetzes aus dem alten Bund Gottes mit der Menschheit. Und er war das vollkommene, universelle Opfer (-lamm) für alle Sünden der Menschheit und damit eine "Brücke" zwischen verlorener Menschheit und Gott.

Das ist es, was ihn aus allen anderen Menschen und Propheten, welche je über diese Erde gegangen sind, weit heraushebt.

Es gibt zwei Religionen in dieser Welt, welche ihm die "Gotteseigenschaft" absprechen - die Juden, nach der Bibel sogar das Volk Gottes (weil sie bis heute blind für seinen wahren Titel sind!) und der Islam, welcher ihn zur Legitimation der neuen Lehre des Propheten Mohammed als Gottes Sohn ablehnt und ihn darum zum einfachen Propheten erklärt hat, welcher eines natürlichen Todes gestorben sein soll und nicht am Kreuz zur "Erlösung" der Menschheit. Warum ist durchsichtig: 

Schließlich war mit der Geburt und dem Wirken von Jesus Christus laut Bibel auch alle göttliche "Prophetie" abgeschlossen. Und wenn dies der Wirklichkeit entspräche, wäre Mohammed der schon im Neuen Testament genannte, große "falsche" Prophet. Siehe als Beispiel Offenbarung 19, Vers 20.

Kommentar von Viktor1 ,

Hallo Hummel,
alles gut gemeint und (scheinbar !) auch zutreffend.
Wenn aber die "Unterscheidung" als Prophet gefragt ist, dann ist auch nur dort der Ansatz zu machen. Die Person an sich ist (erst mal) uninteressant.
Propheten haben Botschaften übermittelt, welche den Menschen zum (diesseitigem oder transzendentem) Heil  dienen sollen oder sie vor Unheil bewahren. Sie berufen sich alle auf Gott.
Auch Jesus hat seine Botschaft voran gestellt (daß Johannes mehr die Person Jesu "forcierte" steht auf einem anderen Blatt). Das wird nicht nur bei Mt.7,21

21 Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt.
deutlich. (s.a. Mt.25,31-46)
"Herr, Herr" steht für die Verherrlichung (egal wie) seiner Person.
Die Propheten haben die "Heilzusagen" des "Alten Bundes" gestützt  , Jesus steht für den "Neuen Bund".(Jerm.31,31-34).
Beides zusammen geht nicht .(s.dazu Hebr.8.13)
http://www.bibleserver.com/text/EU/Hebr%C3%A4er8
Was Jesus sonst war, sollten wir so nehmen, wie er sich selbst darstellte. (nicht Johannesevangelium - dort ist die "Verehrung" von Johannes für Jesus wiedergegeben, kaum Jesu Worte). Als "Erlöser von der Sünde" hat er sich nie dargestellt. Sünden werden (nach der Botschaft Jesu) vergeben durch Umkehr und durch Barmherzigkeit gegenüber unseren "Schuldnern".  

Gruß Viktor
Antwort
von chrisbyrd, 2

Nach der Bibel ist Jesus nicht nur ein Prophet, sondern auch Gottes Sohn und damit Gott selbst (vgl. Trinität; Dreieinigkeit)!

Einige Belege aus der Bibel dazu:

Titus 2,13: "Indem wir die glückselige Hoffnung erwarten und die Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus."

2. Petrus 1,1: "Simon Petrus, Knecht und Apostel Jesu Christi, an die, welche den gleichen kostbaren Glauben wie wir empfangen haben an die Gerechtigkeit unseres Gottes und Retters Jesus Christus."

Das Johannes-Evangelium beginnt z.B. damit, dass Jesus von Anfang an bei Gott war und dass alles durch ihn entstanden ist!

Johannes 1,1-3: "Im Anfang war das Wort*, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist."

*"Das Wort" (gr. logos) ist ein Name des Herrn Jesus Christus (vgl. 1Joh 1,1; Offenbarung 19,13).

Wenn man die Bibel aufmerksam liest, wird man in vielen Versen feststellen, dass Jesus Gott ist. Drei Beispiele dafür:

- Im Buch Jesaja wird Gott mit Alpha und Omega bezeichnet. Diese Bezeichnung verwendet auch Jesus für sich.

- Der Jünger Thomas sagt zu Jesus: "Mein Herr und mein Gott!" Und Jesus widerspricht ihm nicht.

- In der Bibel darf nur Gott selbst angebetet werden. In mehreren Stellen verweigern die Engel und Apostel, dass sie Menschen sie anbeten und verweisen darauf, dass nur Gott allein angebetet werden darf. In der Apostelgeschichte, der Offenbarung und anderen biblischen Büchern empfängt Jesus an vielen Stellen Anbetung. 

An diesen und vielen anderen Beispielen sieht man, dass die Bibel lehrt, dass Jesus Christus Gott ist. Das ist auch der Kern der christlichen Botschaft, dass Gott selbst Mensch wurde, ein völlig sündloses Leben führte und deshalb als ein reines makelloses Opferlamm (wie Paulus formulierte) stellvertretend für unsere Sünden sterben konnte. Wir brauchen nur daran glauben und Jesu Opfer am Kreuz für uns in Anspruch nehmen, indem wir um Vergebung unserer Sünden bitten. Da Jesus Gott ist, ist der Weg zu ihm (und damit zum ewigen Leben bei Gott) so einfach und offen geworden.

Antwort
von nowka20, 3

-aus jesus sprach ein gott

-aus allen propheten sprachen menschen

Antwort
von DieSchiiten, 13

Die 5 "wichtigsten" Propheten sind:

Noah, Abraham, Moses, Jesus und Muhammad.

Alle Propheten kamen mit derselben Botschaft. 

 Begehren sie denn eine andere als Allahs Religion, wo sich Ihm doch (jeder) ergeben hat, der in den Himmeln und auf der Erde ist, freiwillig oder widerwillig? Und zu Ihm werden sie zurückgebracht. 
 Sag: Wir glauben an Allah und (an das,) was auf uns und was auf Abrāham, Ismāel, Isaak, Jakob und die Stämme (als Offenbarung) herabgesandt wurde und was Moses, ʿJesus und den Propheten von ihrem Herrn gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied bei jemandem von Ihnen, und wir sind Ihm ergeben. 
 Wer aber als Religion etwas anderes als den Islām begehrt, so wird es von ihm nicht angenommen werden, und im Jenseits wird er zu den Verlierern gehören. 

[3:83-85]

Antwort
von Susii01, 15

Es gibt viele "heilige" aus der geschichte denen genau das selbe zugeschrieben wird wie Jesus.

Antwort
von Cybernout147, 38

Im Prinzip keinen, jeder Prophet hatte seine Aufgabe, die es galt zu erfüllen, um dadurch ein gewisses Ziel zu erreichen. 

Antwort
von demitrios, 25

Gemäß der Bibel war Jesus der Sohn Gottes.

Er hatte eine vormenschliche Existenz und wurde von Gott direkt erschaffen. Mit ihm hat Gott dann alles andere erschaffen.

Aufgrund seiner vormenschlichen Existenz und dadurch, dass er keinen menschlichen Vater hatte, war er vollkommen wie Adam und konnte deshalb sein Leben für die Menschen als Loskaufopfer oder Lösegeld für die Sünden Adams geben.

Kommentar von lifeispain7 ,

gemäß der bibel ist er gott selbst

Kommentar von demitrios ,

Jesus ist Gott?
In der Bibel steht was anderes.
Einige Bibelstellen, die belegen, dass der Vater Gott und Jesus nicht ein und dasselbe sind, sondern zwei Persönlichkeiten, sind:
Matth. 20:20-23
Mark. 13:32
Joh. 14:28
1. Kor. 11:3
Offenb. 1:1

Kommentar von Scriptorium ,

Jesus wurde nicht erschaffen, das verrät JW-Doktrin.

Kommentar von demitrios ,

Jesus wurde nicht erschaffen, dass verrät JW-Doktrin?
Mitnichten, das verrät Bibelkenntnis!
Wer behauptet, dass Jesus nicht erschaffen wurde, zeigt, dass er die Schriften nicht kennt (siehe u.a. Kol. 1:15, Offb. 3:14).

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