Indigo am 23.02.2009 um 16:21 Uhr
Die Freude auf das Himmelreich und die möglichen Belohnungen ? oder Die Angst vor Bestrafung weil man vielleicht nicht richtig gehandelt hat im Leben ?
Was überwiegt bei einem tiefgläubigen Menschen ?

...drohen wirkt immer. Räuber gehen doch ähnlich vor um Dein Geld zu kriegen...

Nichts von alledem,sondern dem Leben einen Sinn zu geben und seine Mitmenschen allsamt aktzeptieren wie sie sind!
Indigo am 23. Februar 2009 16:45 Schöne Antwort, nur völlig am Thema vorbei, wie du ja bemerkt hast, da du weder a noch b wählen konntest.
vollimleben am 23. Februar 2009 16:47 Weil a und b für mich irrelevant sind!
Indigo am 23. Februar 2009 17:34 Eben deshalb hast du das Thema verfehlt. Denn du bist nicht auf die Frage mit den Antwortmöglichkeiten eingegangen.
holodeck am 23. Februar 2009 23:18 Vermutlich haben einfach nur Deine reichlich beschränkten Auswahlmöglichkeiten das Thema verfehlt ...
Aber, wenn ich das richtig verstanden habe, war die Frage ja auch nicht weswegen du glaubst. Sondern welches Gefühl bei dir stärker ist, die Angst oder die Freude...
holodeck am 24. Februar 2009 01:02 Tiefgläubig muss noch lange nicht zukunftsgläubig heissen ;-)) Dann hätte er fragen müssen: was überwiegt bei bibeltreuen Gläubigen
Indigo am 13. Mai 2009 15:13 Da ich der Fragesteller bin, habe ich das Thema vorgegeben und da der Antwortgeber nicht in der Lage war, auf das Thema mit seinen wenigen Antwortmöglichkeiten einzugehen, hat dieser Antwortgeber das Thema verfehlt.
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Es darf gerne bemängelt werden, das so wenige Antwortmöglichkeiten von mir gegeben wurden. Aber das war Absicht um die Antworten bewusst in 2 kleine Bereiche zu halten! Schwarz und Weiss.
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Wer Langweile hat kann natürlich trotzdem irgendwas hier reinschreiben, deshalb ist es trotzdem am Thema vorbei wenn man nicht auf die beiden Antwortmöglichkeiten eingehen kann.

Da Gott gütig ist, erübrigt sich die grüne Antwort (was nicht heißt, dass man sich alles erlauben kann^^).
Indigo am 23. Februar 2009 16:41 Nun ja wenn du dir die Welt genauer anschaust dann ist die mehr als grausam. Denn es geht überall nur um fressen und gefressen werden. Kein Löwe in Afrika würde dich aus Mitleid verschonen, er würde dich zerfetzen und zerfleischen und fressen wenn er dich kriegen kann. Es gibt dermassen üble Krankheiten die dich lebendig auffressen (Krebs, Lepra) oder dein Gehirn zerstören (Alzheimer, Demenz). Schrecklichste Naturkatastrophen und vieles mehr was nicht gerade für heile heile Welt steht, das du da als gläubiger Mensch schon mit dem schlimmsten rechnen solltest ;-)
Draschomat am 23. Februar 2009 17:34 Für viel Leid (für alles?) sind die Menschen leider selber Schuld :-(
Indigo am 23. Februar 2009 18:08 Wie bitte ? Wenn dich ein Löwe frisst ? Wenn du in einen Unfall verwickelt wirst ? Wenn dich eine Krankheit erwischt bist du selber schuld ? Wenn du als armer Afrikaner geboren wirst und genau wie Millionen andere verhungerst bist du selber schuld ?
Nun ja, wie auch immer, ich mag gar nicht die Schuldfrage diskutieren. Diese Welt ist sehr grausam und gnadenlos. Du kannst von Glück reden, wenn du hier geboren wurdest und keine schlimme Krankheit hast und bisher von Unfällen verschont geblieben bist.
Wir haben keine gütige Welt und wenn du gläubig bist und glaubst das die Welt von Gott gemacht wurde, ist dieser Gott eher nicht gütig !
Draschomat am 24. Februar 2009 12:00 Wenn mich ein Löwe frisst, liegt das daran, dass ich FCB-Fan bin xD
ne, mal im Ernst:
Deshalb hab ich ja "für alles" in Klammern geschrieben, aber warum z.B. bekriegen sich Menschen gegenseitig? Das ist ja eigentlich dümmste Dummheit...
Auf der Welt gibt es viel Gutes und Schlechtes und ich sehe lieber das Gute, wodurch ich mich auch als Optimist sehe ;-) Ebenso bin ich auch sehr dankbar, dass es mir und meinen Lieben so gut geht im Vergleich zu vielen anderen...nur wem soll ich denn danken wenn nicht Gott?? Wie Gott zu verstehen ist, werden wir in diesem Leben nicht erfahren, vll als Kraft, die das Universum erschaffen hat, vll als Gott, wie Jesus es gesagt hat oder auch völlig anders...die Texte in der Bibel (vor allem im AT) sind nicht wörtlich zu verstehen...das sind alles Überlieferungen, wie sich die Menschen vor 2000 Jahren vieles erklärt haben...
Da ich mich auch wissenschaftlich sehr engagiere, glaube ich eher nicht, das die Welt einfach so mit einem Fingerschnippen von Gott gemacht wurde...vll interessiert mich Astronomie deshalb so sehr...viele Wissenschaftler können den Hergang bis zu einem gewissen Punkt zurückverfolgen. Aber wenn es einen Urknall gab, warum gab es ihn, und was war vorher??? Die meisten dieser Wissenschaftler glauben daher an einen Auslöser=Gott.
Und das es etwas Übersinnliches gibt (Ich meine nicht so Shice wie Uri Geller...), lässt sich sicher nicht abstreiten...es gibt mir da zu viele sichere Fälle (auch in der Verwandtschaft), wo sonderbare Dinge passieren (z.B. gefühlte Umarmung beim Gedanken an einen lieben verstorbenen)...das ist weder Einbildung noch Zufall.
Alle Menschen sollen eben mal akzeptieren, dass es so viel gibt, was der Mensch (noch) nicht weiß oder auch niemals verstehen kann und wird.
Indigo am 24. Februar 2009 13:43 Und warum sollte ich dann einen Gott anbeten der mir aus einer Bibel überliefert wurde. Einer Bibel die voller Widersprüche und Fehler ist. Nichts was in der Bibel drin steht hat einen Wahrheitsgehalt. Weder wie die Erde von Gott gemacht wurde, noch das anschliessend die Sonne um die Erde ins Spiel gebracht wurde. Das alles gehört ins Reich der Märchen.
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Nur hat sich dieses Märchen verselbstständigt und wurde dazu benutzt die Menschen jahrhundertelang im Sinne der verschiedenen Kirchen auszubeuten. Warum sollte ich sowas anbeten wenn ich es doch besser weiss ? Wenn du nun auch noch Esoterik darin vermischt, dann wird es ganz abgedreht und ein Gottglaube passt dann gar nicht mehr. Es gibt dann auch keinen Grund zu beten. Denn was willst du denn da anbeten und warum ? Auf Christlicher Basis gibt es nichts und Esoterik hat da gar nichts mit zu tun.
Draschomat am 25. Februar 2009 17:29 Du brauchst ihn ja nicht anbeten, das entscheidet jeder selber für sich ;-)
Zur Bibel: Da stehe viele faszinierende Geschichten drinnen, z.B. die Schöpfungsgeschichte. So, wie es da beschrieben wird, haben sich die Menschen vor über 2000 Jahren vorgestellt, wie die Erde erschaffen wurde. Sehr faszinierend, nicht? Diese Vorstellungen sind "Geschichte", weil die Menschen eben damals so dachten...Die Kirche vertritt ja eh unsere Wissenschaft, du meinst du nicht etwas, die Kirche "glaubt" immer noch an diese Schöpfungsgeschichte (eigentlich Schöpfungsgeschichten, weil es zwei direkt hintereinander sind...)
Vor 2000 Jahren sind alle Menschen ausgeflippt, wenn eine Sonnenfinsternis war, weil sie dachten, die Welt geht unter...nur ein paar schlauen Griechen haben das vorherberechnet und wussten, was los war...
Vor 100 Jahren strömten Massen in die Kirche, weil man sogar tagsüber einen hellen, brennenden Fleck am Himmel sehen konnte, und wieder meinten alle, dass die Welt untergeht. Dabei war es ein heller Komet, was zu der Zeit eben keiner vorhersagen und -berechnen konnte.
Ich würde über sowas nicht lachen, weil in 100 Jahren vll die Leute über uns lachen, an was wir alles wissenschaftlich geglaubt haben...
In der Bibel stehen einfach Erfahrungen, die vielfach geändert und verändert wurden...das ist kein einfaches Geschichtsbuch...Nur Grunddaten weiß man, z.B. dass eine Person Jesus wirklich existiert hat. Alles drumherum kann man aber schon wieder nicht mehr beweisen, sonst hätte man ja auch den Beweis für den "Glauben" der Kirche...
Solipsist am 24. Februar 2009 11:57 Bitte Erdbeben nicht vergessen. Der Herrgott geruhte ja diese Erde mit tektonischen Platten zu versehen als er sie in all seiner weisen Voraussicht schuf. Springfluten, Tsunamis, Orkane, Blitzschlag, Vulkane und -besonders Einfallsreich vom Herrn- Sumpflöcher! Eine wunderbar perfide Art und Weise der himmlischen Lotterie.
Draschomat am 25. Februar 2009 17:35 Nur so konnten sich Kontinente bilden ^^
Die Natur ist doch was schönes, endlich mal etwas, was wir nicht beeinflussen können ;-) natürlich kann sie aber auch Katastrophen hervorbringen, Gott schenkt uns doch nicht die perfekte Erde; das wäre ja sinnlos, wenn es wirklich nach dem Tod nicht aus ist...und inwieweit Gott in die "Welt" eingreift weiß keiner...vll hat er sie seit Jahrtausenden sich selbst überlassen, vll sorgt er aber auch gerade dafür, dass bei einem Flugzeugabsturz ein Pilot das Flugzeug ohne menschliche Verluste auf einem Fluss landet...wer weiß ;-)
Solipsist am 25. Februar 2009 19:10 vll sorgt er aber auch gerade dafür, dass bei einem Flugzeugabsturz ein Pilot das Flugzeug ohne menschliche Verluste auf einem Fluss landet
Das ist nicht Dein ernst, oder?
Wie bescheuert ist das denn?
Wie wäre es wenn Dein Allwissender, wenn er schon meint eingreifen zu müssen, einfach mal den Entenschwarm gar nicht erst in die Turbine fliegen lässt? Wäre effizienter möchte man meinen, oder?
Oder wollte Gott nur etwas angeben?
Indigo am 25. Februar 2009 20:47 lol,.. ich lese sowas einfach zu gerne,... weiter so !
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Manche Leute denken gar nicht nach wenn sie etwas tippen,... immer wieder klasse!
Solipsist am 25. Februar 2009 21:28
Draschomat am 26. Februar 2009 13:30 Wenn du schon ein überzeugter Atheist bist und offenbar auch Ahnung von Astronomie hast, habe ich noch ein paar Fragen:
Glaubst du an einen Urknall?
Warum geschah der Urknall?
Wer löste den Urknall aus?
Was war vor dem Urknall?
Indigo am 26. Februar 2009 14:05 Niemand weiss was vor dem Urknall war. Das ist der Stand des Wissens heute.
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Wir wissen aber auch das in der Bibel viele Dinge stehen die nicht stimmen.
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Einen Gott soll es geben weil es in der Bibel behauptet wird!
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In der Bibel steht das Gott zuerst die Erde geschaffen hat und dann erst Sonne und Mond. Dann wird in der Bibel behauptet das sich alles um dir Erde dreht. Das alles ist Unsinn! Damit gibt es keine Grundlage für deinen biblischen Gott!
Solipsist am 26. Februar 2009 14:17 Servus Draschomat.
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Glaubst du an einen Urknall?
An den muss ich nicht glauben, sondern er stellt nach heutigem Wissensstand die bislang beste und plausibelste Theorie dar. Diese, so nehme ich nach reiflicher Überlegung und nach immer wieder gelesenen Forschungsberichten diverser Quellen an, wird sich immer weiter als richtig herausstellen.
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Warum geschah der Urknall?
Ich habe absolut keine Ahnung. Ein paar Ideen in Sachen Stringtheorie werden wahrscheinlich zielführend sein. Zu sagen Ich weiß es nicht. ist in Gänze legitim. Auf jeden Fall besser als mal die Antwort Gott aus Verlegenheit und mangels besserem Wissen reinzupressen.
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Wer löste den Urknall aus?
Dies ist der Knackpunkt Deiner falschen Überlegungen. Stelle Dir bitte ein Kuchendiagramm vor. Ganz so wie wir es von hier bei GF kennen.
Deine Frage nach einem WER ist falsch und nicht ergebnisorientiert. Mit einem WER konzentrierst Du Dich auf ein Teilsegment des Kreises und versperrst Dir freiwillig den Blick auf den ganzen Kreis.
Die einzig legitime Fragestellung, welche alle Möglichkeiten einschließt, den Kreis in Gänze also abbildet, lautet also: Wie wurde der Urknall ausgelöst!
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Was war vor dem Urknall?
Und wieder: Ich weiß es nicht.
Draschomat am 26. Februar 2009 14:22 Mit "Wer" kann man ja auch den Zufall meinen ;-)
Und schon wieder die falschen Aussagen von Indigo:
In der Bibel stehen Erklärungen von Menschen vor über 2000 Jahren, deshalb ist ja klar, dass da drin steht: Ja, die Welt ist durch ein Fingerschnippen entstanden, das war Gott, der hat das so und so gemacht...die wussten es eben nicht besser ;-) wir wissen da zwar schon mehr, aber eigentlich immer noch sehr wenig...also die Bibel stellt für mich keine wissenschaftliche Grundlage dar ;-) da greif ich lieber zu meinem Sternführer^^
Solipsist am 26. Februar 2009 14:29 Abgelehnt. Ein WER richtet sich an etwas mit einem Bewusstsein.
Draschomat am 26. Februar 2009 14:44 siehe weiter unten: mit "Wer" meinte ich auch den Zufall oder irgendeine Kraft...
Draschomat am 26. Februar 2009 13:28 Hier prallen eben zwei Welten aufeinander...ich akzeptiere bzw. toleriere deine Ansicht und du hoffentlich meine ;-)
Indigo am 26. Februar 2009 14:11 Ich akzeptiere völlig das du wider besseren Wissens trotzdem deinen Glauben auslebst und du unglücklich ohne deinen Glauben bist. Ich habe Verständnis dafür wenn du ohne deinen Glauben keinen Halt im Leben hast.
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Ich akzeptiere dich wie du bist,.... ok ;-)
Draschomat am 26. Februar 2009 14:14 Das war eigentlich an Solipsist gedacht^^ aber du vertritts ja in etwa seine Meinung, also ists schon ok :-))
Solipsist am 26. Februar 2009 14:23 Deine Meinung wäre tolerierbarer wenn Du mal auf geäußerte Argumente eingehst:
Das mit dem Entenschwarm klingt zwar lustig, ist aber dabei auch ernst gemeint.
Warum beantwortest Du diese Überlegung nicht?
Sie ist als Fragestellung in Gänze legitim.
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P.S.
(Heute habe ich sehr wenig bis gar keine Zeit auf alles einzugehen)
P.P.S. Auch auf die Kuchendiagrammüberlegung hätte ich gerne eine Antwort.
Draschomat am 26. Februar 2009 14:35 Zum Flugzeugabsturz: Wir können sehr viele Geschehnisse nicht erklären...deshalb heißt es dann immer "warum ist das passiert"...Das hab ich beim Unfalltod eines Freundes am Hl. Abend wieder am eigenen Leibe erfahren müssen...
Aber zurück zum Thema: Es gibt sicher Leute, die bei manchem Glück, das ihnen widerfährt, nicht nur an Zufall glauben...und wenn man jemandem danken will, ist das sicher nicht der Zufall, da würde man sich ja in gewisser Weise blöd vorkommen...So danken eben die meisten Menschen einem Gott, wie auch immer er aussieht und was er so macht. Wem bist du denn dankbar, wenn es dir gut geht? Niemandem? Dem Glück?
Aus wissenschaftlicher Sicht habe ich in der Tat die Frage falsch formuliert, mit dem "Wer" wollte ich aber nicht nur die Antwortmöglichkeit "Gott" geben, sondern auch "irgendeine Kraft" oder "irgendein Zufall"...Das "Wer" sollte also nicht nur auf Gott hinführen, war wohl blöd formuliert...
Indigo am 27. Februar 2009 17:01 Wenn ich jetzt deine Postings zusammenfasse, dann glaubst du an ein Gottwesen, so wie es in der Bibel beschrieben ist.
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Du nimmst dabei hin, das in der Bibel viel Unsinn steht, so die Behauptung wie dieser Gott die Erde gemacht hat. Oder das es mit der Arche so auch nicht funktionieren konnte. Die ganzen Geschichten die da in der Bibel erwähnt werden, siehst du schon kritisch.
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Die Kirche hätte dich vor 300 Jahren mit dieser Einstellung als Ketzer verbrannt und aufgehängt und mich gleich mit. Heute kann man glauben was man möchte. Jeder darf sich einen Glauben zusammenbasteln, wie er lustig ist. Es gibt in diesem und im letzten Jahrhundert niemanden der ernsthaft behaupten kann, Gott oder Jesus getroffen oder gesehen zu haben!
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Trotz all dieser Fakten ist in deinem Bewusstsein fest ein imaginärer Gott eingebrannt, der dein Leben beeinflusst. Du möchtest auf diesen imaginären Gott auf keinen Fall verzichten und würdest wahrscheinlich unglücklich werden, wenn dieser imaginäre Gott nicht mehr bei dir ist.
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Ich gönne dir deinen Glauben.
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Aber versuche dir mal vor zu stellen, das es so einen imaginären Gott für mich nicht gibt und ich aber auch rein gar nichts vermisse und absolut glücklich bin ohne so einen imaginären Gott zu haben. Anders ausgedrückt, ich muss keinen neben mir herlaufen haben. Ich komme sehr gut ohne die Zahnfee oder den Osterhasen zurecht.
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Stell dir weiterhin vor, wenn ich dir eine heilige Kartoffel als Anhänger mit Kette schenken würde und dir erkläre das mit dieser heiligen Kartoffel du ein glückliches Leben führen kannst, wenn du nur fleissig 3 mal am Tag betest und du damit dann glücklich und zufrieden bist, dann ist doch alles gut,..... oder ?
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Ich verlange wenn es funktioniert, auch nur 1 % deines Monatslohn und ziehe es dir automatisch von deinem Lohn ab !
Draschomat am 27. Februar 2009 18:49 Was in der Bibel steht ist kein Unsinn...sonst müssten wir annehmen, dass die Leute in ein paar 100 Jahren über unsere schriftlichen Zeugnisse genau so denken...das wäre ganz schön deprimierend ;-)
Fühlst du manchmal Dankbarkeit? Dafür, dass es dir gut geht? Dass du auch mal Glück hast? Aber wem dankst du dann?
Solipsist am 27. Februar 2009 19:01 Bei allem Respekt Draschomat, aber nach der Logik darf in keinem Buch der Welt etwas blödes stehen.
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Auch das Gefühl einer Dankbarkeit hat keine logische Schlussfolgerung dergestalt, das etwas existieren müsse an was sich jener Dank zu richten hätte.
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Abgesehen davon fühle ich mich in der von Dir beschriebenen Situation schlicht glücklich. Nicht dankbar.
Draschomat am 27. Februar 2009 22:32 Achso, ok. Finde es interessant, eure Sichtweise in der Sache erfahren zu dürfen.
Solipsist am 27. Februar 2009 17:37 Servus Draschomat.
Es gibt nunmal keine Antwort auf das Warum. Ist total frustrierend, ich kenne es auch, aber es ist nunmal die einzige plausible Antwort. (Bei meinem vollsten Respekt vor dem Verlust Deines Freundes. Nichts läge mir ferner als mich darüber auszulassen!)
Warum knallt Lady Di gegen die Tunnelwand, doch Franco steigt im gesegneten Alter in die Kiste? Warum überlebt Hitle völlig grotesk unzählige Anschläge? Warum überlebt einer den letzten Weihnachtstsunami, nur um im nächsten Urlaub bei einem Erdbeben umzukommen? (War irgend ein Ami-Promi)
Weil Gott Spielchen treibt, die wir nur nicht verstehen, oder weil es einfach keinen Weltenlenker hat?
Nimm mal kurz die Glaubensbrille ab und versuche das wertfrei zu betrachten. Nur kurz. Sollst ja Deine Brille nicht wegwerfen, will ja keiner.
Die einfachere von zwei Lösungsvarianten ist nach Ockham immer vorzuziehen. Und die zeigt nunmal darauf hin, das es eben nichts Übersinnliches hat. Nichts. Nirgends. Nicht mal Hinweise. Nothing.
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Ich möchte Dir hier mal im Abschluss (habe ich schon ab und zu hier gepostet) die Glaubensanleitung nach Sam Harris einstellen.
Da steckt eigentlich absolut ALLES drin was man braucht um diesen ganzen Unsinn als Scharlatanerie zu erkennen. Und um das Restrisiko zu minimieren, braucht man einfach nur mal darauf zu bauen das es, wenn es denn schon tatsächlich einen Gott haben sollte, dieser sich schon nicht aufführen wird wie ein trotziges Kind, nur weil ihm keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt wird und man dabei ein gutes Leben führt. Von einem souveränen Weltenlenker wäre dies zumindest zu erwarten. (Einfach Vertrauen!) :-))
...
Hier also Mr. Harris Anleitung, und fühle Dich bitte nicht provoziert, das liegt nicht in meiner Absicht. Du, Draschomat, bist wirklich mal eine willkommene Abwechslung in den ewigen Glaubensdiskussionen hier. Du bist nämlich recht undogmatisch und das ist mir recht sympathisch!
Servus,
Soli
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Anleitung zum Gottesglauben
Sechs einfache Schritte
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1- Erstens müssen Sie an Gott glauben wollen.
2- Als nächstes müssen Sie einsehen, dass es besonders erhaben ist, an Gott zu glauben, weil es keine Belege für seine Existenz gibt.
3- Dann müssen Sie erkennen, dass die menschliche Fähigkeit, an Gott zu glauben, weil es keine Belege für seine Existenz gibt, selbst ein Beleg für Gottes Existenz darstellt.
4- Nun müssen Sie jeden Drang nach weiteren Belegen (sowohl für sich selbst als für andere) als eine Form der Versuchung ansehen, die spirituell ungesund ist und den Intellekt verdirbt.
5- Beziehen Sie sich auf die Schritte 2-4 als Akte des „Glaubens“.
6- Beginnen Sie wieder bei 2.
Draschomat am 27. Februar 2009 19:02 Glaubst du nur an das, was du mit den Sinnesorganen wahrnehmen kannst?
Solipsist am 27. Februar 2009 19:16 Ach verdammt! Stimmt das hast Du schon mal gefragt. Habe ich verpasst zu beantworten.
Sorry.
...
Nein, tue ich nicht.
Ich glaube an alles was genug Hinweise enthält, um als eine plausible Erklärung durchzugehen. Wobei noch nicht mal restlose Klärung verlangt wird von mir. Plausibilität reicht schon bisweilen.
Wenn Du auf das berühmte Beispiel von Liebe, Gedanken, Strom, etc. abzielst, also auf jene Dinge die nicht sichtbar sind, dann muss ich Dich enttäuschen. Natürlich glaube ich an solche Dinge. Nur lassen diese Dinge sich im Gegensatz zu Gott durch empirische Erhebungen oder Beobachtungen, Schlussfolgerungen gezielt nachweisen.
All dies gilt aber nicht für Gott.
...
Warum also sollte ich an etwas glauben für das es nicht den allergeringsten Hinweis gibt? Nichts!
Mich interessiert es nun mal ob meine Glaubensinhalte den Realitäten entsprechen.
Dich nicht?
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Warum Draschomat, glaubst Du an etwas, für dessen Existenz es auf keiner Ebene auch nur irgendwelche Hinweise gibt und Du darüber hinaus noch nicht mal in der Lage bist es genau zu definieren? (!)
...
...
Falls Du mit vermeintlichen Hinweisen antwortest, lege die doch gleich dar bitte.
...
Gruß,
Soli
Draschomat am 27. Februar 2009 22:37 Du hast es richtig erkannt, der Glaube ist nur schwer in Worte zu fassen - das Problem hatten die Menschen früher wohl auch schon...Glaubensgeschichten lassen sich selten logisch und zusammenhängend erklären, daher versuche ich sowas gar nicht ;-) Du würdest wohl immer einen unzusammenhängenden "Cut" finden können.
Draschomat am 27. Februar 2009 22:41 Achja, was ich neulich auch mal gelesen habe: Ein Mensch verliert während seinem Tod angeblich 21 Gramm (es ist leider nicht sicher belegt, ist wohl technisch auch schwer möglich...). Könntest du dir vorstellen, weshalb? Oder ist es allgemein unwahrscheinlich, dass ein Wissenschaftler vor einige Jahrzehnten wirklich diesen Sachverhalt herausgefunden hat? Bei Tieren meint er übrigens keine Gewichtsänderung festgestellt zu haben.
Solipsist am 27. Februar 2009 22:46 Könnte ich wenn ich wollte, freilich. Aber wenn ich merke, dass es einfach Deine Überzeugung ist, höre ich mir das auch gerne an. Zumal Du ja wie schon erwähnt, nicht mit Höllendrohungen um Dich schmeißt.
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Jedem Glauben an eine Sache, was auch immer das sein mag, geht ja logischerweise eine Annahme auf rationaler Basis der zu glaubenden Hypothese voraus, wenn man zum ersten mal von der Sache hört. Also ein: "Stimmt, ja, könnte so sein." Außer bei von Kindesbeinen an Indoktrinierten. Was ist Dein rationaler und somit auch beschreibbarer Aspekt der Welt, welcher Dich zum Glauben geführt hat wenn ich fragen darf?
Draschomat am 28. Februar 2009 14:57 Nunja, ich bin in der Tat von Kindheit an so aufgewachsen, seit einigen Jahren stelle ich mir aber auch selber viele Frage und überlege, was jetzt glaubwürdig ist und was nicht. Soll heißen, dass ich auch nicht alles gut finde, was die Kirche so anstellt...aber der Glaube an Gott hat mir noch nie geschadet, eher geholfen...daher würde mir etwas fehlen, wenn ich plötzlich nicht mehr die Möglichkeit dazu hätte, meine Religion auszuüben. Das hängt natürlich auch von den Erfahrungen ab, die man in seinem Leben gesammelt hat, deshalb kann ich dir jetzt natürlich keine rationale Erklärung dafür geben, sonst würde mein Glaube ja "Wissen" sein.
Meines Erachtens muss es einfach "mehr" geben als die wissenschaftliche Welt und das riesige Universum, weil wir Menschen einfach so extrem wenig wissen, wenn wir ehrlich sind...wir erforschen immer mehr Dinge, aber so richtig weiter kommen wir irgendwie auch nicht...und da hilft eben die Religion, denn die beschäftigt sich (wie auch die Philosophie) mit den Fragen, die man nicht empirisch beantworten kann.
Solipsist am 28. Februar 2009 15:43 Danke. Ich bin auch in "normalen" religiösen Verhältnissen aufgewachsen. Alles gutartige liebe Kuschelchristen die mal an Ostern und Weihnachten zur Kirche gingen. Undramatisch. Irgendwann löste ich mich von alledem aufgrund von Gedanken, bei welchen ich schon auch genau aufpasste ob es nicht bloße Rebellion ist, sondern auf einer ratiolanen und vorallem geisig aufrichtigen Basis steht.
Wenn das so wie es ist gut für Dich ist, bleibe dabei, freilich.
Wenn Du willst lies Dich hier mal ein bisschen ein, wobei ich betone dass dies kein Versuch ist Dich "umzudrehen".
Es sind einfach nur hammerharte Argumente die mit glasklaren Lösungsansätzen aufwarten. Wunderbar verständlich formuliert obendrein. Leider hat er die Seite aufgegeben, weswegen etliche Links nicht mehr funzen.

En tiefgläubiger Mensch wird bei seinen Handlungen wohl darauf achten,dass sie nicht falsch sind,zumal er ja die Angst vor Bestrafung im Unterbewusstsein hat.
Indigo am 23. Februar 2009 16:34 Prima Antwort, dann kannst du dir ja jetzt gut vorstellen, was ich für ein schönes Leben ohne jegliche Angst führen kann :-) Ich kann jeden Tag geniessen, denn ich alleine entscheide was richtig und was falsch ist und da ich mich nicht nach meinem Tod bestrafe, gibt es keinerlei Ängste für mich, wenn ich mal einen Fehler mache :-) Danke schön für deine Antwort.
daddysdearest am 23. Februar 2009 16:58 Wenn dieser Mensch Christ ist, hat er etwas Wesentliches nicht verstanden.
Indigo am 23. Februar 2009 17:16 Ich bin Atheist ohne Zweifel und wollte einfach nur mal schauen wie die andere Seite diese Frage sieht. Ich selber kann so eine Frage nicht beantworten.
daddysdearest am 23. Februar 2009 17:42 Du warst auch gar nicht gemeint.
baer1 am 23. Februar 2009 17:49 ich bin aber kein Christ!;-)
daddysdearest am 24. Februar 2009 11:36 Dann kannst Du ja auch nur vermuten, wie sie denken.
Indigo am 24. Februar 2009 13:24 Genau so war das zu verstehen!

Je besser wir Gott kennenlernen, desto mehr überwiegt die Liebe und Freude. Denn die Liebe vertreibt die Furcht, wie der Evangelist Johannes sagt.
Indigo am 24. Februar 2009 14:08 .
Psalmen 112,1: Halleluja! Wohl dem, der den HERRN fürchtet, der große Lust hat zu seinen Geboten!
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Dann hat er alles angeblich absaufen lassen, der liebe nette gütige Gott,.... Bravo,.. ganz grosses Kino!
Karabasch am 24. Februar 2009 19:37 Aber wir haben eine zweite Chance bekommen und den freien Willen.. Es liegt also an uns..
Indigo am 24. Februar 2009 21:20 Ich glaube diesen Unsinn ja zum Glück gar nicht. Denn dann müsste ich ja völlig vernagelt hinnehmen, das Noah mit 50 Millionen Tiere mehre Wochen auf einem 120m langen Holzschiff unterwegs gewesen ist. Wir können da auch gerne 30 Millionen Tiere abziehen. Deshalb sind die Tiere von Australien, Madagaskar, Südamerika trotzdem nicht über die Meere zu Noah hin geschwommen.
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Wir können uns auch gerne anschauen, wie Gott die Erde gemacht hat,... als erstes die Erde und dann erst Sonne und Mond und dann erst die Sterne. Es bleiben alles Unsinnsgeschichten aus dem Reich der Fantasie und Märchen.
Die Evolution ist auch schon lange keine Theorie mehr, sondern anerkannte Wissenschaft. Das die Sonne nicht um die Erde kreist ist auch jedem klar. Was für eine Grundlage hat man denn dann überhaupt noch, so einen Unsinn zu glauben ?
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Starrsinn ?
Starbuck am 26. Februar 2009 11:58 Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, die Liebe vertreibt sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, der beweist damit nur, dass er wirkliche Liebe noch nicht kennt. 1. Johannes 4,18
Indigo am 13. Mai 2009 18:21 Johannes 16,8: Und wenn derselbe kommt, wird er die Welt strafen um die Sünde und um die Gerechtigkeit und um das Gericht.
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Auch von Johannes. Trotzdem Unsinn.

Jedenfalls wenn er Christ ist. Bei anderen Glaubensrichtungen mag das anders sein.
Christen haben aber auch schon jetzt mehr Freude am Leben.
Indigo am 23. Februar 2009 17:31 Wenn da keine Angst vor der Hölle oder möglichen Bestrafungen im Hinterkopf sind, dann könntest du fast so ein schönes intensives Leben wie ein Atheist führen. Denn ein Atheist fühlt sich nur nach humanistischen Massstäben verpflichtet zu handeln und nicht nach irgendwelchen göttlichen Regeln ;-) Von daher keine Ängste und keine möglichen Bestrafungen, da kein Gott für einen Atheisten :-)
Draschomat am 23. Februar 2009 17:36 Red mal nicht nur von den Ängsten und Bestrafungen...siehs mal optimistisch: Hoffen wir, dass wir nach dem Tod unsere Lieben wiedersehen dürfen :-))
Indigo am 23. Februar 2009 18:03 Solche Gedanken habe ich nicht, ich habe mich da sehr mit beschäftigt und weiss sicher das es keinen Gott gibt.
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Lass es dabei bewenden das es für dich und andere einen Gott gibt.
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Ich sehe mein Leben sehr positiv, denn ich freu mich über jeden Tag den ich leben darf. Denn mit meinem Tod ist mein Leben zu Ende und aus!
Draschomat am 25. Februar 2009 17:14 Du kannst nicht sicher wissen, dass es keinen Gott gibt...lol...Du kannst es nur für dich glaube...
Indigo am 26. Februar 2009 14:00 Daschomat, ich weiss das es keinen Gott gibt im Sinne von Bibel und Co. Denn die Grundlage für den Gottglauben ist ja überhaupt nicht gegeben.
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In der Bibel wird behauptet, das es nur einen einzelnen Gott geben soll!
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In der Bibel steht weiterhin drin das dieser Gott zuerst die Erde erschaffen hat und dann erst Sonne und Mond und dann die Sterne am Himmel befestigt hat!
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Ist natürlich Unsinn, denn die Erde ist jünger als andere Sterne und Planeten. Also der erste Beleg das es so einen Gott nicht geben kann.
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In der Bibel wird behauptet das die Erde im Zentrum steht und sich alles um die Erde dreht. Ist natürlich auch völliger Unsinn!
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Die Astronomen die das vor ein paar Jahrhunderten herausgefunden hatten wurden von der Kirche mit dem Tod bedroht wenn sie das veröffentlichen! Heute weiss eigentlich jeder Hilfsschüler, das sich nicht alles um die Erde dreht und wir nur ein Planet am Rande einer Spiralgalaxis sind. Göttlichkeit,.... wieder mal Fehlanzeige!
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Um das mal klar zu machen, wir sprechen hier von der Grundlage des Göttlichen Glaubens der Bibel! Eine andere Grundlage für diesen Glauben gibt es nicht!
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Aber wir können ja noch weitermachen, es steht ja noch viel mehr Unsinn in der Bibel.
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Die Evolution ist übrigens seit vielen Jahren keine Theorie mehr, sondern Stand des Wissens der Neuzeit.
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Es gibt auch keine Arche Noah in der 50 Millionen Tiere in einem 130m langen Holzschiff rumgefahren sind. Es dürfte doch auch jedem einleuchten, das sowas überhaupt nicht passt und die Tiere von Australien, Südamerika, Madagaskar und anderen grossen Inseln überhaupt nicht Noahs Arche erreichen konnten. Also wieder mal eine hübsche Märchengeschichte.
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Kommen wir zu weiteren Märchen, Moses und die Teilung des Meeres :-) Wer das jetzt immer noch glauben möchte, Finger hoch,... lol!
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Ich könnte da jetzt noch dutzendweise weitere Fantasiegeschichten aus der Bibel rausziehen. Die ganze Grundlage des göttlichen Glaubens basiert auf völligem Unsinn.
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Aber wenn man meint in der Bibel könnte kein grösserer Unsinn drin stehen, dann wird das immer noch getoppt! Mit dem übers Wasser laufendem Jesus ! Lol !
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Nachdem klar gemacht wurde das es ja nur einen Gott gibt, kommt Jesus nun ins Spiel! Jesus wird gezeugt von einem heiligen Geist, was ja wohl völliger Unsinn ist und damit nicht genug, wird dieser Jesus nun auch ein Gott. Nun gibt es 2 Götter und diesen heiligen Geist, der aber auch Gott selber ist. Damit es jetzt völliger Unsinn wird, ist Jesus und Gott jetzt nur eine Person, denn es gibt ja doch nur einen Gott. Wer sich sowas ausdenkt ist schon ziemlich daneben. Aber wie sind dann die Menschen, die völlig kritiklos so einen Blödsinn jeden Sonntag im Gottesdienst hinnehmen ? kopfschüttelt.......
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Wer meint das der göttliche Glaube eine grosse Hilfe ist, der sollte sich mal schlau machen was ein Placebo ist !
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Es gibt keinen Gott im Sinne von Bibel und Co. Aber es gibt die Kirchensteuer und jahrhundertelange Ausbeutung durch die Kirche ! Uns es gibt die Indoktrinierung von Kindern, durch die eigenen Eltern, die es nicht anders gelernt haben ! Und es gibt Starrsinn,.... die die jetzt noch schreiben ich will aber trotzdem glauben :-)
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Ganz im Ernst, von mir aus könnt ihr glauben was ihr wollt, ich nehme euch dann nur nicht ernst, aber das sollte euch nicht stören, ok ?
Draschomat am 26. Februar 2009 14:10 Irgendwo auf dieser Seite habe ich doch das schonmal erklärt...die Geschichten im AT sind für uns größtenteils wirklich nur "Märchen", aber wie ich finde, faszinierende...SO haben sich die Menschen vor 2000 Jahren vorgestellt, wie die Erde entstanden ist...Das ist kein wissenschaftlicher Bericht aus dem Jahre XXXX, sondern eine Erklärung von Menschen, die vor über 2000 Jahren gelebt haben und sich plötzlich fragten, woher wir kommen und wie die Erde entstanden ist...Diese Geschichten sind eben "aufhebenswert" und die Kirche sagt doch selber, dass das alles nicht dem "heutigen Stand" entspricht...die Kirche leugnet doch nicht mehr die wissenschaftlichen Erkenntnisse...das war früher natürlich anders, die Kirche hat ja auch oft Mist gebaut, da brauchen wir nicht drumherum reden^^
daddysdearest am 23. Februar 2009 17:43 Stimmt nicht. Mein Leben ist viel schöner und intensiver als das eines Atheisten. Ich kenne nämlich beides.
Solipsist am 23. Februar 2009 18:04 "Die Tatsache, dass sich der Gläubige glücklicher fühlt, als der Ungläubige, besagt nicht mehr, als dass sich der Betrunkene glücklicher fühlt als der Nüchterne." G.B.Shaw
Indigo am 24. Februar 2009 08:13 Prima, ja der Shaw ist schon ein toller Philosoph !
daddysdearest am 24. Februar 2009 09:39 Und woher meint Shaw das zu wissen?
Solipsist am 24. Februar 2009 11:10
daddysdearest am 24. Februar 2009 11:36 Sehr informativ. Das ist aber noch lange keine Garantie für richtige Ergebnisse.
Solipsist am 24. Februar 2009 11:48 Trotzdem solltest Du es mal probieren.
daddysdearest am 24. Februar 2009 12:04 Du wirst auch nicht origineller oder intelligenter.
Solipsist am 24. Februar 2009 12:18 Brauch ich bei Dir auch nicht. Weder das eine noch das andere.
daddysdearest am 24. Februar 2009 12:30 Nein, brauchst Du nicht. Ich nehme jeden so, wie er ist - mit allen seinen Einschränkungen.
Solipsist am 24. Februar 2009 12:34 Polemik kannst Du also auch nicht. Kannst Du überhaupt irgendwas?
daddysdearest am 24. Februar 2009 12:43 Ich will nicht. Das ist ein großer Unterschied. Weil ich es nämlich nicht nötig habe, mich auf Kosten anderer aufzuwerten.
Und ja, ich kann eine Menge. Sogar Dinge, die Du gar nicht kennst.
Indigo am 25. Februar 2009 20:44 Ich mache es mal wieder breiter :-)
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Ich finde die Einstellung von daddysdearest witzig, auch solche verdrehten Menschen muss es geben. Die alles auf den Kopf drehen und Wasser bergauf fliessen sehen :-)
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Da hilft kein logisches Argumentieren. Du musst das mit Humor sehen Soli :-)
Solipsist am 25. Februar 2009 21:18 Zumindest wird man nicht mehr für seine Ansichten verbrannt..... im Diesseits!
daddysdearest am 26. Februar 2009 11:30 Was ihr hier abliefert, ist Kinderk...
Indigo am 26. Februar 2009 13:17 Nun ja, an Geister und Götter zu glauben, bedeutet jetzt nicht wirklich Erwachsen zu sein. Aber ich gönne dir deinen Glauben, wenn er dir Halt gibt und du ohne deinen Glauben unglücklich bist.
Draschomat am 26. Februar 2009 13:31 Schonmal was von Religionsfreiheit gehört? Auf dir hackt auch niemand rum, wenn du sagst, dass es keinen Gott gibt...also lass andere auch mal ihren Glauben leben -.-
Mit deiner Theorie, dass es nur das gibt, was man sieht und fühlt oder irgendwie wahrnehmen kann, bis du nämlich auf dem Holzweg ;-)
Indigo am 26. Februar 2009 14:15 Wenn du Fehler in meiner Argumentation siehst, bin ich gerne bereit, das mit dir zu analysieren.
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Wenn du mir mit mystischen Dingen kommst, dann akzeptiere bitte, das ich da eher logisch denkend veranlagt bin und immer gerne selber denke und keinen Pastor für mich denken lasse.
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Im übrigen ist das keine Theorie von mir, sondern das sind allgemein gültige Fakten!
Draschomat am 26. Februar 2009 14:27 Ich finde deine Argumentation schlüssig, aber mir gefällt es nicht, wenn man Erwachsene, die etas übersinnliches erlebt haben, kindisch darstellt und niedermacht...
Nicht alles, was hier sehen, existiert wirklich, daher glaube ich, dass es einerseits etwas gibt, was wir nicht wahrnehmen, und andererseits etwas nicht gibt, was wir wahrnehmen...zur Veranschaulichung dieses Bild:
http://www.diebrillenmacher-ok.de/opt_taeuschungen/Dreieck.jpg
Du siehst in der Mitte ein Dreieck, obwohl es gar nicht da ist^^ Unser Hirn "denkt" manchmal zu viel und zu weit :-)
daddysdearest am 26. Februar 2009 14:42 Und zu glauben, dass es nur das gäbe, was man wahrnehmen bzw. erklären kann, ist unendlich naiv - und überheblich dazu.
Draschomat am 26. Februar 2009 14:46 Eine einfach Frage an Indigo und Solipsist:
Glaub ihr nur das, was ihr mit Sinnesorganen wahrnehmen könnt?
Solipsist am 27. Februar 2009 19:19 Ach verdammt! Stimmt das hast Du schon mal gefragt. Habe ich verpasst zu beantworten.
Sorry.
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Nein, tue ich nicht.
Ich glaube an alles was genug Hinweise enthält, um als eine plausible Erklärung durchzugehen. Wobei noch nicht mal restlose Klärung verlangt wird von mir. Plausibilität reicht schon bisweilen.
Wenn Du auf das berühmte Beispiel von Liebe, Gedanken, Strom, etc. abzielst, also auf jene Dinge die nicht sichtbar sind, dann muss ich Dich enttäuschen. Natürlich glaube ich an solche Dinge. Nur lassen diese Dinge sich im Gegensatz zu Gott durch empirische Erhebungen oder Beobachtungen, Schlussfolgerungen gezielt nachweisen.
All dies gilt aber nicht für Gott.
...
Warum also sollte ich an etwas glauben für das es nicht den allergeringsten Hinweis gibt? Nichts!
Mich interessiert es nun mal ob meine Glaubensinhalte den Realitäten entsprechen.
Dich nicht?
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Warum Draschomat, glaubst Du an etwas, für dessen Existenz es auf keiner Ebene auch nur irgendwelche Hinweise gibt und Du darüber hinaus noch nicht mal in der Lage bist es genau zu definieren? (!)
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Falls Du mit vermeintlichen Hinweisen antwortest, lege die doch gleich dar bitte.
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Gruß,
Soli
Indigo am 13. Mai 2009 15:45 Ich habe die Frage übersehen, sorry.
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Glaub ihr nur das, was ihr mit Sinnesorganen wahrnehmen könnt?
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Glauben und Wissen sind 2 völlig verschieden Sachen. Ich kann daran glauben das hinter mir einer steht, wenn mir das jemand vorne sagt. Ich muss das aber nicht glauben. Wenn ich mich nun umdrehe kann ich überprüfen, ob einer hinter mir steht oder nicht. Wenn niemand hinter mir steht nach dieser Überprüfung und trotzdem wird behauptet, das da einer hinter mir stand, dann darf ich da doch berechtigte Zweifel haben.
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Wenn solche Fehlbehauptungen immer wieder von einer bestimmten Sorte Menschen kommen, die mir da etwas einreden wollen, dann frage ich mich was die denn da bezwecken wollen ?
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Dieser Möchtegerngott zeigt sich nicht, es gibt auch keinerlei Einmischung in unser Leben die wir nachweisen können. Jeden Tag passieren grausame Dinge auf dieser Erde, ohne das sich ein Gott da in irgendeiner Weise drum kümmert.
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In der Bibel stehen haufenweise Geschichten wo sich dieser Pseudogott um jeden Unsinn gekümmert hat wenn man nicht strikt nach irgendwelchen Regeln lebt! Diese Regeln die in der Bibel stehen, variieren sehr und sind nicht sehr göttlich.
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Die ganze Erde mit all ihren Gefahren ist nicht gerade perfekt. Der Mensch mit all seinen Fehlern ist auch nicht perfekt. Trotzdem sollen wir, unser Sonnensystem, unsere Galaxis, sogar alle Milliarden Galaxien das Ergebnis eines allmächtigen Schöpfergottes sein ?
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Eine Existenz eines Gottes ist absolut unwahrscheinlich. Aber schauen wir uns doch mal an, wer von der Bibel profitiert hat, die letzten Jahrhunderte! Wieviele Milliarden Euros hat der Vatikan wohl zusammengetragen? Schon mal die Paläste im Vatikan besucht? Von der politischen Macht, die die katholische Kirche mal hatte ganz zu schweigen!
Man kann nur "tiefgläubig" in einer Sache sein, wenn man von den positiven Faktoren der Sache überzeugt ist.
Indigo am 23. Februar 2009 16:42 Den Antworten nach, würde ich meinen das das einige aber deutlich anders sehen. Von daher sollten wir beide uns darauf einigen, das du das so siehst und vielleicht noch der ein oder andere auch. Ok ?
Ich gebe dir ein Beispiel:
Man kann sich nicht positiv fühlen (positive Gefühle), wenn man gleichzeitig negative Gedanken hat.
Indigo am 23. Februar 2009 17:25 Ich könnte dir da jetzt ruhig recht geben, aber ich zähle da überhaupt nicht, denn ich bin absolut überzeugter Atheist und kann selber meine Frage nicht beantworten. Aber die anderen die es könnten, sind nicht nur deiner Meinung, deshalb sollten wir die anderen Aspekte auch gelten lassen.

die Seele auf Erden rein waschen, dann ab in den Himmel
thehitmen am 23. Februar 2009 16:24 aber wenn du nichts getan hast musst du deine seele nicht rein waschen also in gewisser weise doch angst vor der bestrafung;)
Aemmie am 23. Februar 2009 16:28 jeder der einen GLauben anchgeht, egal ob Budistisch, kirchlich, oder indianisch, ist hier auf Erden um Fehler aus dem vorhergehenden Leben zu korrigieren. Es gibt keine Unschuld, dann würde er ein Engle sein.
Indigo am 23. Februar 2009 16:35 Atheisten leben ganz intensiv und völlig angstfrei ;-) Nur mal so als Tip zum nachdenken.
Aemmie am 23. Februar 2009 16:38 Ach Mann, die glauben auch ;)))
Indigo am 23. Februar 2009 17:21 An was soll ich glauben ? Na, das ist ja jetzt interessant :-)
Aemmie am 23. Februar 2009 20:54 Kennst Du den Begriff Indigo-Kinder? Ist nicht nur ein Farbstoff, sondern in der Esoterik sehr bekannt, als Indio-Kind, oder Kristall-Kind. Dein Nickname ist daher Zweideutig! An was Du glaubst,An gutefrage.net. sonst würdest Du nicht hier sein; :)))grins
Indigo am 24. Februar 2009 08:10 Mit den Indigo-Kindern habe ich eher weniger zu tun, was wohl mit meinem fortgeschrittenem Alter zusammenhängt.
Ich weiss das es keinen Gott gibt, wie es in der Bibel beschrieben steht! Damit gibt es natürlich auch keinen Gott der Juden oder den der Moslems. Das weiss ich !
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Die anderen Religionen sind ähnlich aufgebaut und wollen auch nur eine Herrschaft über den Menschen aufbauen. Von daher habe ich keine Religion.
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Für mich zählen humane Werte. Werte die jeder Mensch, durch selber nachdenken, nachvollziehen kann.
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Ich brauche keinen neben mir herlaufen haben, um glücklich zu sein. In meinem Bewusstsein nur dieses eine Leben zu haben, lebe ich dieses eine Leben sehr bewusst und intensiv und kann mich an der Schönheit der Natur erfreuen so wie ich mich auf freundliche Menschen freue die ihr Leben eben so offen und frei leben können wie ich selber auch.
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Ergo,... kein Glauben an übersinnliches. Wenn es etwas anderes geben soll als Gott, dann juckt mich das nicht, solange ich da keine Erfahrung gemacht habe.
"jeder der einen GLauben nanchgeht, egal ob Budistisch, kirchlich, oder indianisch, ist hier auf Erden um Fehler aus dem vorhergehenden Leben zu korrigieren."
Ist das so??? Dann hab ich aber was verpasst, seit wann glauben Christen denn an "vorhergehende" Leben? Man kommt nach seinem Tot doch in den Himmel und wird nicht wieder geboren... oder?
Indigo am 24. Februar 2009 14:13 Tja, den sogenannten Himmel gibt es leider nicht mehr. Denn um unsere Erde war mal eine Kuppel an der die Sterne befestigt waren an dieser Kuppel hat dann auf festen Bahnen die Sonne und der Mond die Erde umkreist. Und hinter der Kuppel war der Himmel wo auf einem Thron Gott sitzt, neben diesem Thron sitzen die Cherubim und andere Monster die Gott alles berichten was auf der Erde passiert.
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Tja, und da diese Kuppel eben nicht existiert,... kein Himmel. Das die Sonne gar nicht die Erde umkreist, darf man natürlich ignorieren.
Aemmie am 25. Februar 2009 21:45 Spielt doch alles keine Rolle, ob der Eine an Gott glaubt, der Andere an die Wiedergeburt des Maikäfers! Fakt ist jeder glaubt irgend was. Du glaubst an Dein Leben und lebst es nach Deinen Vorstellungen aus. Mann kan auch mutmaßen, Du hinterläßt auf Deinen Kreuzung des Lebens etliche Leichen. Bedingt dadurch, weil sie anders denken und glauben.
Indigo am 26. Februar 2009 13:22 Wer psychisch nicht gefestigt ist und einen Glauben an was auch immer benötigt, darf das ruhig ausleben. Leider gibt es diesen Gott aus Bibel und Co nicht und wenn jemand möchte kann er das gerne mit mir ausdiskutieren.
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Schlimm wird es erst, wenn Fanatismus ins Spiel kommt. Schade wird es, wenn die armen Gläubigen völlig weltfremd durchs Leben schreiten.
Draschomat am 26. Februar 2009 13:35 Du hast ein "Meiner Meinung nach (...gibt es diesen Gott aus Bibel und Co nicht....)" vergessen ;-)
Immer schön auf Korrektheit achten^^
Indigo am 26. Februar 2009 14:16 Das ist keine Meinung von mir, das sind Fakten !
Draschomat am 26. Februar 2009 14:43 Fakt ist, dass viele Erfahrungen in der Bibel historisch nicht stimmig sind...was jetzt genau stimmt und was nicht, weiß keiner^^ Das ist eben das Problem...Exakt genau zu 100% den Gott aus der Bibel wird es nicht geben; alleine schon wegen den vielen Übersetzungen kann unsere Bibel nicht mit dem Original zusammenstimmen...dazu noch 90 Jahre nur mündlicher Überlieferungen bei den Evangelien und wir sind soweit, dass auch wir Geschichten von unseren Ururgroßeltern aufschreiben könnten, das wäre dann genauso "historisch falsch".
Indigo am 26. Februar 2009 14:58 Es gibt da überhaupt keinen Gott im Sinne der Bibel, denn du hast schon richtig erkannt das sich dabei um eine Erfindung der Menschen handelt und nicht um ein heiliges göttliches Buch.
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Jetzt musst du dir nur noch klar machen, warum die Päpste jahrhundertelang diesen Glauben knallhart propagandiert haben !

..welche Strafe soll denn erfolgen,:-)
Indigo am 23. Februar 2009 16:26 Das ist schön das du als tiefgläubiger Mensch furchtlos bist :-) Freust du dich schon sehr auf deinen Tod ?
wernilein am 23. Februar 2009 16:30 ich habe hier selten einen Dümmeren Kommentar gelesen !!
Indigo am 23. Februar 2009 17:20 Nun, du hast dich für die Freude auf das Himmelreich entschieden. Das Himmelreich bekommst du erst wenn du deinen Tod erreicht hast. Das du das für dumm erachtest ist sehr merkwürdig. Wenn ich dich für so eine merkwürdige Einstellung als Dummkopf ansehe wäre das ok, denn du hast da anscheinend gar nicht nachgedacht, für was du dich entschieden hast.
holodeck am 23. Februar 2009 23:23 Es gibt Varianten, ja, stell Dir vor, die gibt es tatsächlich, die reden von "Paradise now". Nix da mit auf den Tod warten ;-)
Indigo am 24. Februar 2009 08:16 Ja,... die Religionen sind das schlimmste was den Menschen angetan werden kann!
holodeck am 24. Februar 2009 11:42 Die Religionen sind zunächst einmal nur das, was sie sind ... das Schlimme ist mitunter lediglich, was Menschen daraus ableiten und daraus machen ... Dogmatismus ist nicht nur Religionen zueigen, auch Staatsformen und persönliche Überzeugungen leiden bisweilen darunter ;-))
Indigo am 24. Februar 2009 13:55 Da die Religionen von Menschen gemacht wurden sind sie natürlich so, wie sie von den Menschen auch benutzt werden.
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Alle Religionen haben aber eins gemeinsam! Das Ziel die Menschen mit diesen aufgestellten Regeln zu beherrschen und Widerstand gegen diese "göttlichen Regeln" zu erschlagen.
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Am deutlichsten wird es jedem im Christentum und im Islam wo im sogenannten Gottesdienst der Prediger seine Botschaften und Appelle mitteilt und es keinerlei Einwände geben darf.
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Wer sich den Spass mal machen möchte, steht mal in der Predigt auf und erhebt Einwand gegen den Unsinn der da verzapft wird!
holodeck am 24. Februar 2009 15:32 Wenn mein Pastor (evangelisch) in der Predigt über Liebe und Hingabe spricht - und zwar über die bedingungslose Liebe - dann wüsste ich nicht, was ich dagegen einzuwenden haben sollte. Und ich kann an diesem Thema und dem Hinweis, sich darin zu üben, sich auch im Alltag dessen des Öfteren einmal zu erinnern, auch keinen Unsinn erkennen, dem ich mich in irgendeiner Art und Weise widersetzen müsste. Bei aller Liebe und bei aller Logik nicht. Es kann diese Welt nur ein Stückchen besser machen, wenn sich möglichst viele Menschen danach leben würden. Ob gläubig oder nicht.
Indigo am 24. Februar 2009 21:11 Es geht nicht darum, das du alles was dir gepredigt wird willenlos hin nimmst. Es geht darum das es überhaupt nicht üblich ist, dem Vorbeter zu widersprechen! Denn wie kann man als Gläubiger die göttlichen Worte anzweifeln,.... lol.
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Das ist der Punkt!
holodeck am 24. Februar 2009 21:35 Dein Punkt ... noch was?
Indigo am 25. Februar 2009 20:49 ggg,.... du hast das gar nicht verstanden oder ?
holodeck am 26. Februar 2009 14:56 .... schaust offensichtlich beim Schreiben in einen Spiegel
Draschomat am 26. Februar 2009 15:03 Es ist einfach sinnlos, mit Leuten zu diskutieren, die sich nur in den Wissenschaften auskennen...die können Kirche ja gar nicht beurteilen...nur kirchlich interessiert zu sein halte ich auch für falsch, beides zusammen finde ich perfekt...
Predigten sind lediglich Gedankenanstöße und Auslegungen/Meinungen eines Pastors/Priesters...was soll ich da dagegenreden? Ist halt seine Meinung, ein Politiker redet um einiges mehr und will nicht unterbrochen werden^^
Solipsist am 28. Februar 2009 03:11 Weshalb können wir die Kirche nicht beurteilen?
Da reicht mir mein Geschichtswissen um mitzumischen.
Was soll ich mit jemanden bitte diskutieren, der überzeugter Anhänger einer Glaubensgemeinschaft ist, welche über Jahrhunderte hinweg in absoluter Überzeugung das Richtige zu tun, die kulturelle Vielfalt auf unserem Planeten fast gänzlich zunichte gemacht hat?
Diese immense Vielfalt die schon alleine der Südamerikanische Kontinent zu bieten hatte zum Beispiel.
Gleichgeschaltet, domestiziert, ausradiert!
...
Das alleine schon, nur dieser Grund, gänzlich frei von Glaubensthemen, ist mehr als Grund genug für Dich als verantwortungsbewusster Mensch dagegen zu reden!
Draschomat am 28. Februar 2009 14:49 Du schon eher ;-)
...aber Indigo redet immer von den Geschichten in der Bibel, als ob er alles genau kennen würde und wisse, woher jedes Wort stamme...daher mag ich da eigentlich auch gar nix dazu sagen, bin da auch kein Fachmann...
Solipsist am 28. Februar 2009 15:18 Indigo erlaubt sich die Bibel herzunehmen und lupenreine Logik darauf anzuwenden. Da ist nichts verwerfliches dabei. Im Gegenteil.
Da stehen Erfahrungen, Berichte, Darstellungen darin, die sich ganz einfach mit den Lebenserfahrungen der kollektiven Menschheit derart beissen, das man sich ans Hirn langen muss, wenn andere dies völlig kritiklos einfach annehmen.
Es sind Wunder beschrieben die wir einzig aus dem Buch kennen. Aber von sechs Milliarden Menschen schafft es nicht einer auch nur ein weiteres Wunder zweifelsfrei zu belegen.
Ockhams Rasiermesser ist hier anzuwenden: Was ist wahrscheinlicher? Das Wunder nun mal leider nur vor mehr als tausend Jahren geschahen und Gott jetzt keine Lust mehr zu demonstrationen hat? Oder das diese Berichte einfach nicht dem Entsprechen was sich eine allgemein gültige Wahrheit nennt?
...
Das Wort Gott schaltet bei manchem einfach den Realitätsfilter aus.
...
Nur mal ein absolutes Minibeispiel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Naturkatastrophe#ListehistorischerKatastrophen
Ich brauche mir nur mal diese Liste durchzulesen und bekomme sofort den logikbasierten Geschmack auf der Zunge, warum Menschen auf einen Gottesglauben kommen MUSSTEN! Was sonst blieb ihnen mangels besserem Wissen denn übrig?
...
Hast Du schon mal einen Toten berührt?
Egal ob nun Tier oder Mensch. Dieser wird auf einmal zum Gegenstand. Eine widernatürliche, unangenehme Erfahrung. Mann fühlt förmlich in den Fingerspitzen dass da was Elementares fehlt.
Und auch diesen Mangel mit einer Seele zu besetzen, erscheint mir mehr als nur natürlich.
Nur ist das immer noch kein Hinweis auf Richtigkeit. Wir sind nunmal emotionsgesteuerte Wesen und können derlei Dinge schlecht voneinander Trennen. Desweiteren sind wir wahre Meister im Suchen und finden von Mustern. Dir braucht nur drei- viermal was einschneidendes an einem Dienstag passieren und Du wirst daraus eine Regel ableiten, ob Du willst oder nicht. Das dies aber auf keiner Grundlage steht ist dabei völlig unerheblich.
...
...
Warum sind wir?
Die natürlichste aller Fragen.
Einzig ist das Aufstellen einer Frage leider kein Hinweis darauf das eine Antwort dazu existieren muss.
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"Eine Pfütze wacht eines Morgens auf und denkt: "Das ist eine interessante Welt, in der ich mich befinde - ein interessantes Loch, in dem ich liege - passt doch ganz prima zu mir. Ja, es passt so ungeheuer gut zu mir, dass es eigens für mich geschaffen worden sein muss." Das ist eine so packende Idee, dass die Pfütze, als die Sonne am Himmel höher steigt und sie immer kleiner und kleiner wird, sich immer noch verzweifelt an diese Vorstellung klammert, dass alles schließlich wieder ins Lot kommen wird, weil diese Welt für sie erdacht, für sie erschaffen wurde; und so kommt für sie der Moment ziemlich überraschend, in dem sie verschwindet."
Douglas Adams
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Und das eher deprimierende Antworten kein Hinweis auf deren Falschheit sind, haben wir alle sicher auch schon im Leben gelernt.
Draschomat am 28. Februar 2009 17:20 Klar, der Mensch denkt oft zu viel und will auf alles Antworten - Die menschliche Neugier ist einfach eine der krassesten Eigenschaften von uns xD Nur deshalb haben wir uns wohl so schnell weiterentwickelt...
Solipsist am 28. Februar 2009 17:28 Glaube ich auch.
Neugier, Intelligenz und Daumen.
Das brauchst Du um Dir die Welt Untertan zu machen.
Indigo am 28. Februar 2009 20:22 Du kannst die Grundlage deines Glaubens, die Bibel sehen wie du möchtest. Wenn du glauben möchtest das Jesus über das Wasser gelaufen ist und Maria von einem heiligen Geist geschwängert wurde, ist das eine Sache. Aber wenn da drin steht das Gott die Erde geschaffen hat und wir genau wissen das es so eben nicht ist, dann ist die Bibel als Märchenbuch entlarvt.
Warum soll es jetzt noch einen Gott geben? Was betest du denn da genau an? Warum tust du das überhaupt?
Draschomat am 28. Februar 2009 20:50 Man muss schon unterscheiden: Es gibt die sehr alten Geschichten aus dem AT, die man als "wissenschaftliche" oder "philosophische" Berichte aus der Zeit vor Christus sehen und die man heutzutage nur schwer ernst nehmen kann - Dass aber Leute wie Moses, vor allem aber Abraham, Isaak und Jakob existiert haben, daran glaube ich schon. Es waren eben Stämme, die in der damaligen Zeit dort gelebt haben. Ob jetzt alle Geschichten von diesen Personen wirklich genau so stattgefunden haben, ist mir relativ egal. Denn im NT stehen Erfahrungen mit der Person Jesus, der eigentlich ganz sinnvolle Äußerungen gemacht hat. Die Goldene Regel hat noch niemandem geschadet! Also Eckdaten sind meiner Meinung nach stimmig in der Bibel, auch im AT. Die Personen, die da vorkommen, haben wohl alle auch gelebt, genau so wie wir von vielen Römern und Griechen wissen, dass sie gelebt haben. Daher bin ich überzeugt, dass auch Jesus existiert hat. Ob Jesus alles gefällt, was momentan (oder vor allem: vor einigen Jahrhunderten!) in der Kirche vorgefallen ist? Oder denkt ihr, dass die historische Person Jesus auch nicht existiert hat?
Solipsist am 28. Februar 2009 21:06 Die goldene Regel kannst Du Dir auch bei Buddah, Kant, den Bahai oder jedem zweiten Griechen abholen. Die ist zwar gut, aber Selbstverständlich.
Ich persönlich tendiere dazu zu glauben das der historische Jesus schon gelebt haben könnte, als eine Art netter gutmeinender Hippie.
Aber.
Frage:
"In den 30 bekannten der 50 Schriften des Philon Judaeus (ca. 15 v.C. - 40 n.C.) von Alexandria ist kein Hinweis auf Christus zu finden, auch nicht bei den anderen Historikern, Mystikern, Dichtern und Satirikern dieser Zeit wie etwa Apollonius von Tyana (40 – 120 n.C.), Seneca (1 – 65 n.C.), Plinius der Ältere (23 – 79 n.C.), Titus Petronius (14 - 66 n.C.), Phaedrus (20 – 50 n.C.), Marcus Velleius Paterculus (19 – 31 n.C.), Juvenal (60 – 137 n.C.), Martial (40 – 104 n.C.), Aulus Flaccus Persius (34 – 62 n.C.), Plutarch (45 – 125 n.C.), Publius Cornelius Tacitus (55 – 116 n.C.) , Justus of Tiberius (1 – 73 n.C.), Marcus Fabius Quintilian (35 – 96 n.C.), Marcus Annaeus Lucanus (35 – 65 n.C.), Titus Catius Asconius Silius Italicus (25 – 100 n.C.), Publius Papinius Statius (40 – 96 n.C.), Phaedrus (20 – 50 n.C.), Valerius Maximus (?), Dion Chrysostom (40 – 120 n.C.), Gaius Valerius Flaccus (? – 90 n.C.), Pomponius Mela (20 - ? n.C.), Ailios Theon und Justus von Tiberias. Letzter erstellte eine Chronik von Moses bis Agrippa II ohne Jesus auch nur zu erwähnen."
Quelle:
http://kommentare.zeit.de/user/emporda/beitrag/2008/04/19/wunschtraeume-undphantasien-im-nt
...
Warum wohl? Das es zwar so einen Jesus gegeben haben mag, er aber völlig bedeutungslos war, liegt hier am Nächsten.
Mann! Seneca?!? Das macht mir keiner weis, das Seneca, das Superhirn seiner Zeit das nicht IRGENDWIE in seinen Schriften hinterlassen haben sollte.
Draschomat am 28. Februar 2009 21:23 Nunja, manche waren eher mit Epigrammen beschäftigt oder der Niederschrift der Römischen Geschichte...Plinius schrieb wohl auch lieber über Vulkanausbrüche anstatt über historische Personen xD ...und ob Jesus überhaupt in Rom schon ein Begriff war so kurz nach seinem Tod?
Solipsist am 28. Februar 2009 21:29 Eben!
Was Du sagst trifft sehr genau auf einen Menschen Jesus zu. Aber eben nicht auf einen Gottessohn.
Blinde Heilen, Wasserlaufen, 5000 (!) mit zwei bis fünf Fischbrötchen füttern. Das wäre damals auch ohne Youtube herumgekommen oder?
Draschomat am 28. Februar 2009 21:57 Hmm weiß nicht so Recht...den Römern war eine Person wie Jesus wohl ziemlich egal...vll sahen sie ihn sogar als schlimmen Verbrecher...wäre schön, wenn mehr Schriften von damals erhalten wären :-P allein schon wegen der lateinischen Sprache ;-)
Draschomat am 26. Februar 2009 13:36 Da hast du Recht, Werni!

Bestrafung bekommt man bei Gott dann nicht mehr.

Aber möglichst in der Gegenwart leben gehört vorher dazu, denn dort findet man Gott - und das Leben was Er einem geschenkt hat genießen (natürlich in Seinem Sinne)

Kommt darauf an, was der Betreffende tief glaubt. Glaubt er an Gott, der die Liebe in Person ist, dann die Freude auf ewig bei ihm sein zu dürfen. Glaubt an einen Gott, der Freude daran hat, uns Menschen zu bestrafen, dann wohl letzteres.

Wir werden zwar schon zur Rechenschaft gezogen aber Bestraft werden wir nicht . Es gibt keinen strafenden Gott
Indigo am 24. Februar 2009 21:23 Wenn es tatsächlich einen Gott geben sollte, der sich diese Erde ausgedacht hat, dann rechne mal mit dem schlimmsten ;-)
Karabasch am 24. Februar 2009 22:01 Es ist nicht Gott der schuld an unser aller Misere ist , denn das sind wir selber...
Indigo am 25. Februar 2009 08:01 Seit wann ist denn der Mensch daran schuld das es Vulkanausbrüche gibt ?
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Warum muss es überhaupt Vulkanausbrüche geben ?
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Welcher Mensch ist denn daran schuld das in Afrika die ganzen Menschen verhungern ? Du hast doch nur Glück gehabt, das du hier in Deutschland leben darfst und von solch Elend verschont geblieben bist.
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Welcher Mensch ist denn schuld, wenn er mit einer Behinderung zur Welt kommt ? Du kannst doch von Glück reden, wenn du gesund bist.
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Du kannst gerne sagen das es eben die Natur ist, oder du nimmst hin das es da einen grausamen perversen Gott gibt, der sich das alles ausgedacht hat !
Karabasch am 25. Februar 2009 10:51 ich möchte das nicht kommentieren ich hab eine andere Erfahrung gemacht. Du musst deine machen, was ich nur bei dir durchlese ist verbitterung... ich habe es in meinem Leben auch nie einfach gehabt aber ich habe nie Gott dafür verantwortlich gemacht..Und meine entwicklung hat jahre gedauert..
Indigo am 25. Februar 2009 18:19 Verbitterung ? Wie kommst denn darauf, ich bin Realist und kein Träumer ich sehe die Welt mit offenen Augen und nicht mit der Rosa Brille. Deshalb kann ich mein Leben absolut geniessen, denn ich bin mir sehr bewusst welches Glück ich habe hier zu leben, gesund mit einer Arbeit, die mir Spass macht und wo ich nicht gezwungen werde mich mit irgendwelchen Regeln von abstrusen Religionen auseinander zu setzen oder von religiösen Fantatikern bedroht werde. Aber wer weiss wie das Bild in 30 Jahren in Deutschland aussehen wird.
Draschomat am 26. Februar 2009 13:40 Wer weiß, wie du dich nach manchen Erfahrungen ändern wirst - vor allem Richtung Lebensende...
Schreibt lieber nix darunter, sondern lies dir dann wenn es so weit ist, die Kommentare hier nochmal durch ;-)
Indigo am 26. Februar 2009 14:24 Oweia,... du hast das gar nicht verstanden. Ich bin Atheist und weiss auch warum. Im Gegensatz zu dir habe ich da auch keine Zweifel. Kopfschüttelt,.. mir ist aber jetzt schon klar, das du mich gar nicht verstehen kannst.
Draschomat am 26. Februar 2009 14:50 Ja klar weiß ich, worauf du hinauswillst...
Wir leben alle wie normale Lebenwesen und irgendwann geht das Licht aus (entweder Tod oder Lebensende der Sonne, was uns natürlich noch nicht betrifft).
und:
Ich glaube nur das, was ich wahrnehmen kann.
Manche Menschen sind sehr überzeugte Atheisten und einen Tag darauf haben sie genau diese Erfahrung gemacht, die ich einen Kommentar zuvor angesprochen habe ;-) Sag niemals nie!
Indigo am 26. Februar 2009 15:23 Und wenn du deine Erfahrung als Inder in Indien gemacht hättest ? Wärst du dann jetzt ein absolut überzeugter Hinduist ?
Draschomat am 26. Februar 2009 17:07 Da es nicht so ist, kann ich es nicht beantworten...
Meinen Glauben stütze ich übrigens eher auf die Person Jesus als auf die sehr alten Überlieferungen im AT...dass Jesus gelebt hat, wird sogar von Nichtchristen bestätigt - inwiefern er sein Leben vollbracht hat, wie die Kirche behauptet, darüber lässt sich streiten, aber ehrlich gesagt fehlt mir langsam die Lust dazu...ich versuch, niemandem den Glauben aufzuzwingen, weil jeder selber entscheiden muss, an was er glaubt oder eben nicht...Du aber schreibst eher in einem Stil, der alle Gläubigen belehren soll und der allen Gläubigen vermitteln soll, wie dumm bzw. wie träumerisch und kindisch sie sich verhalten...Mir kommt es sogar so vor, als ob du möglichst viele Menschen durch deine empirische Argumentation zum Atheismus bewegen willst...was dir so niemals gelingen wird ;-)
Lass einfach alle Gläubigen in Ruhe, bei dir kommen auch nicht täglich Christen vorbei, die dir etwas aufzwingen...
Einer der größten Philosophen und auch Wissenschaftler hat es auf den Punkt gebracht:
"Scio, ut nescio."
Indigo am 27. Februar 2009 07:50 Ich hatte dir in einem früheren Post folgendes geschrieben, hier oberhalb :
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Lass es dabei bewenden das es für dich und andere einen Gott gibt.
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Du wolltest das aber nicht so stehen lassen und willst mir jetzt unterstellen das ich missionieren will. Du hast Probleme mit der Realität! Es gibt keinen Gott im Sinne von Bibel und Co! Da fehlt jegliche Grundlage dazu !
Draschomat am 1. März 2009 15:12 Lassen wir es dabei bewenden - ich fand die Diskussion ganz interessant, thx dafür ;-)

wieso sollte man angst haben?Gott ist doch lieb!!!!!!
Indigo am 23. Februar 2009 17:32 Keine Ahnung, ich kenne keinen Gott und habe da noch keinen Kontakt gehabt.

Die Freude auf das Himmelreich? Nur zum Teil!!!
Denn in meinem Fall ist es die Erkenntniss und totale Kapitulierung von Gottes Liebe = Gott ist die Liebe, Wenn man das mit Gottes Hilfe erkennt gibt es keine Angst mehr.
Indigo am 26. Februar 2009 14:37 Was ist denn dann mit den Sündern und der Hölle ? Bist du frei von allen Sünden ?
Gotteseinsicht am 26. Februar 2009 15:20 TJA MEIN LIEBER, DA MUSS JEDER SELBST FLEISSIG SICH MIT GOTT AUSEINANDERSETZEN, DENN VERGISS NICHT: DAS HEIL ERLANGT MAN INDIVIDUELL UND NICHT GEMEINSAM. NUR WER MIT GOTTES HILFE, GOTTES WORT STUDIERT KOMMT WEITER UND VERSTEHT NE MENGE. UND DA KOMMT DANN DIE ERKENNTNISS DAS MAN VIEL ZU TUN HAT UND DIE LANGEWEILE STIRBT ZUERST.
Solipsist am 28. Februar 2009 03:02 Und noch ein Glaubensfundie. Wahnsinn! Die schießen derzeitig wie die Pilze hier.
Eine wahre Schwemme.
Gotteseinsicht, woher kann man zweifelsfrei wissen, das die Bibel von Gott ist?
Indigo am 28. Februar 2009 20:28 Ich weiss das die Bibel nicht von einem Gott sein kann, denn dann wüsste dieser Möchtegerngott, das die Erde nicht als erstes erschaffen wurde und das sich nicht alles um die Erde dreht!
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Aber die kritiklosen (leicht)Gläubigen haben das wie die Lemminge anerkannt und haben sich Jahrhunderte lang ausbeuten lassen. Selbst heute noch zahlen Menschen die es besser wissen können, die Kirchensteuer!
Gotteseinsicht am 1. März 2009 11:42 Solipsist&Indigo, Ihr ALLESWISSER!
Ihr habt ja die Weisheit Eimervoll verzehrt!
Da Ihr Gott nicht erkennen wollt, so koennt Ihr auch nicht beurteilen ob es Gott gibt oder nicht. So ein Schwachsinn, wenn ich nicht glaube das Einstein gelebt hat, kann ich auch nicht behaupten das es Ihn nie gab oder gibt. Also seid Ihr wie geschrieben steht:...wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird... Jakobus 1:6 Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer da zweifelt, der ist wie die Meereswoge, die vom Winde getrieben und gewebt wird.
Solipsist am 1. März 2009 12:22 Hallo Gotteseinsicht.
Der Denkfehler dem Du da erliegst, nennt sich zirkuläre Logik, oder das Münchhausen-Trilemma. Google das mal.
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Zu Deinem Rest Deiner Worte:
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Einstein, lässt sich mittels Zeitzeugen, Dokumentationen und Filmmaterial zweifelsfrei belegen. Dein Gott hingegen nicht.
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Jakobus 1:6. Ein Bibelvers ist in keiner Weise von Relevanz, solange Dein Gott nicht beweisbar ist. Bis dahin sind das in Gänze leere Worthülsen. Und zwar alle Verse, durch die Bank.
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Und Dein erster Satz: Wenn wir ihn nicht erkannt haben und das auch nicht wollen, gut.
Du scheinst ihn ja aber offensichtich erkannt zu haben!!
Wenn dem nun so ist, wie kommt es nun das Du außer Stande bist ihn zu belegen? Aus welchem Grund sollten wir Dir glauben schenken, wenn Du eine doch so elementare Wahrheit nicht belegen kannst? Wozu, -und das ist der Hauptpunkt über den ich Dich bitte nachzudenken- sollen wir zum Kuckuck an etwas glauben, für das es keine, gar keine Hinweise auf Bezüge in der Realität gibt?? Warum?
Es gibt Muslime die auch aufgrund ihrer "Persönlichen Erfahrung" sich genauso sicher sind wie Du, Allah "erkannt" zu haben. Einen anderen Gott. Der kann es aber komischerweise auch nicht belegen.
So.
sollen wir Atheisten uns nun hinstellen und uns fragen wer von Euch beiden nun Recht hat, mit seiner Behauptung das Wissen um den alleinigen Gott zu haben, obwohl keiner von beiden dafür auch nur ein Zipfelchen von Hinweisen oder gar Beweisen hat?
Oder sollten wir das wahrscheinlichste aller Lösungsszenarien wählen, das beide nicht richtig liegen?
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Well, ich zumindest interessiere mich dafür ob meine Glaubensinhalte sich mit der Realität decken.
Deswegen optiere ich für letztere Variante.
Servus.
Gotteseinsicht am 4. März 2009 16:13 Vor dreisig Jahren war ich auch einmal so ein armer Atheist wie Ihr, und verglich Christen gleich Flinstons.
Ich erlebte ne ähnliche Situation mit persönlicher Konfrontation, gleich Saulus zu Paulus.
Wenn ich heute zurückblicke entlockt es mir ein leichtes Schmunzeln, also jeder hat seine Erfahrungen...:-)
Solipsist am 4. März 2009 16:55 Der Grad Deiner Selbsttäuschung muss immens sein, wenn Du meinst die Gegenposition belächeln zu können, ohne Beweise oder gar Hinweise auf Deinen Gott zu haben.
So grinsen empfiehlt sich doch erst dann, wenn man sich zu 100% sicher sein kann, dass die eigene Position belegbar ist. Sonst wird es meißt Peinlich. Und kannst Du Gottes Existenz belegen? Herleiten?
Nein?
Dann würde ich das Grinsen eher lassen.
Persönliche Konfrontation? Also wieder was Subjektives.
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Glaub weiter.
Wir denken derweil für Dich.
Gotteseinsicht am 6. März 2009 15:23 Wer Gottes Existenz in sich hat braucht niemanden etwas zu beweisen!
Johannes 4:48 (Hoffnung für Alle)
»Wenn ihr nicht immer neue Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht«, hielt Jesus ihm entgegen.
Johannes 6:43 Jesus antwortete auf ihre Vorwürfe: »Warum empört ihr euch so? 44 Keiner kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir bringt. Und alle diese Menschen, die er mir gibt, will ich am letzten Tag zum Leben erwecken.
Matthaeus 16:4 (Hoffnung für Alle)
4 Dieses böse, gottlose Volk verlangt einen Beweis. Doch sie werden kein anderes Wunder zu sehen bekommen als das, was an dem Propheten Jona geschah.« Mit diesen Worten ließ Jesus sie stehen und ging weg.
Auch ich verabschiede mich mit diesen Worten von meinem Heiland und ich kann das Grinsen nicht lassen, weil der Tag kommt wo auch Du verstehen wirst, nur Geduld und wirst tief verstehen:Keiner kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir bringt.
Solipsist am 6. März 2009 15:37 "Wer Gottes Existenz in sich hat braucht niemanden etwas zu beweisen!"
Und wer sowas sagt hat auch keine Möglichkeit festzustellen ob er sich täuscht oder nicht. Das ist der logische Zirkel dem Du erliegst.
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Grins ruhig weiter. Du hast die gleiche Arroganz wie ein Islamist, der wiederum auch glaubt nur sein Gott sei der wahre.
Warum sollte der nicht Recht haben? Warum Du?
Indigo am 7. März 2009 19:14 Gotteseinsicht kennst du die Definition von Schizophrenie ? Da glauben Menschen das etwas unsichtbares neben ihnen her läuft und das Stimmen zu Ihnen sprechen. Solange du mit deinem Glauben klar kommst, darfst du natürlich lächeln, viel Spass in deiner persönlichen Hölle.
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Ich lächel auch, aber über dich ;-)
Denn du hast noch nicht begriffen, das es einen Gott aus der Bibel gar nicht geben kann. Oder gehörst du zu den unverbesserlichen die glauben, das die Erde im Mittelpunkt des Universums steht und das sich die Sonne um die Erde dreht, so wie es in der Bibel steht ?
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Ist für dich die Evolution immer noch eine unbewiesene Theorie ?
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Vor ein paar Jahrhunderten konnte die Kirche dieses Wissen gegen Gott noch unterdrücken!

Wobei ich nicht die Hoffnung auf ein Leben im Himmel habe sondern im Paradies auf der Erde, so wie es Gott ursprünglich für die Menschen vorgesehen hatte.


die immer geschürt wird....wehe Du bist böse,dann kommst Du in die Hölle...

Leider ist das so.

gar nix, wenn ich Tot bin, bin ich Tot da mach ich mir keine Gedanken mehr drüber..

Früher war's zumindest so,wie's heute ist weiß ich nicht genau...bin nicht gläubig.

ganz sicher!