tomknopf am 15.12.2008 um 0:34 Uhr
Wenn ich irgendwie menschlich etwas verunsichert bin (Stress...), dann traue ich fremden Menschen irgendwie viele Dinge zu, wo ich dann nacher zum Glück merke, dass sie eigentlich (fast) genauso sind wie ich...
Auf welcher Internetseite gibt es Rat? lol Nein, ist das bei Euch auch manchmal so?

In solchen Situationen (oder generell) sollte man versuchen, einen anderen Blickwinkel auf die Leute zu kriegen... Also nicht auf Dinge achten, die negativ sein könnten, sondern versuchen, den positiven Dingen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Es hängt ja vieles von davon ab, wie man selbst die Dinge wahrnimmt. Und positives Denken, um positiv, wahr zu nehmen, kann man trainiern.

Ehrlich gesagt, nein, so etwas kenne ich nicht. Die meisten Menschen sind positiv, das musst Du Dir immer wieder sagen.

Ich würde das eher "Gesundes Mißtrauen" nennen, ist in Stresssituationen völlig normal, vor allem wenn du es selber merkst
Glatteis am 15. Dezember 2008 00:45 Kicher...

Jeder Mensch ist das Produkt seiner Erfahrungen. Und im Lauf des Lebens kommt da einiges auch an negativen Erfahrungen auf einen zu. Eklatante Vorfälle prägen sich ein. Wenn sie nicht verarbeitet werden, kann im Fall von ähnlichen Vorfällen die Intensivität subjektiv viel stärker empfunden werden, als sie tatsächlich ist. Die Suggestibilität des Menschen ist stark abhängig von der Resistenz gegenüber gewissen Eindrücken.
mexxima am 15. Dezember 2008 00:45 Damit umzugehen, ist individuell verschieden. Krankhaft wird es dann, wenn man nicht mehr in der Lage ist zu diffenzieren, welches Mißtrauen nun wirklich angebracht ist, und man im gesamten Umfeld nur noch Angriffe wittert, womit die Lebensbewältigung stark reduziert wird, da die Gedanken nur noch auf Abwehr und Flucht gerichtet sind.
tomknopf am 15. Dezember 2008 00:50 Nein, ich gehe dann trotzdem vom Guten in den Leute aus... Aber behandele sie dann in der Situation "sachlicher", als ich im Nachhinein eigentlich gern getan hätte.

Pestopappa am 15. Dezember 2008 00:40 Is klaaaar ;oo))^^
tomknopf am 15. Dezember 2008 00:44 Das kenn ich schon, aber danke.

Lasse dich von einem Psychiater behandeln!!! Für die Kosten kommt die KK auf.

Also erstmal muß ein Psychater feststellen ob es sich um eine echte Paranoia handelt. Diese wäre dann ein Psychose und ist eine schwere psychische Krakheit, die man nur mit Neuroleptikum behanden kann. In dieser Phase kann der Patiant nicht mehr zwischen Realität und Irrealität unterscheiden. Wennman sich aber nur verfolgt fühlt, wenn man gemobbt, schlecht verstanden oder geschnitten wird ist das eine natürliche Reaktion.
tomknopf am 15. Dezember 2008 01:46 Hast Du Dir meine Beschreibung durchgelesen? Psychotisch klingt das doch nicht, oder?!
chris44 am 15. Dezember 2008 09:42 Es gibt da eine Menge Internetseiten mit Foren.Hier würde ich mich anmelden. Auf dieser Seite kannst du warscheinlich nicht die richtige Antwort bekommen. Hier nur eine z.B. http://www.patient-zu-patient.de/

Dann sind sie also so wie Du? Nachtigall ick hör Dir trapsen... Womöglich ist das gar nicht so schlimm. Denn jeder denkt hauptsächlich an sich selbst. Nimmt den anderen kaum wahr. Und macht dann Sachen, von denen er nicht weiß, wie sie ankommen. Thik positive

Frage gezielter... Ich beschäftige mich seit fast 25 Jahren mit Parapsychologie...
Paranoia meint das Neben seinem Verstand stehen...
Soll ich Dich so verstehen ??
wolle59 am 15. Dezember 2008 00:40 Du meinst Paranüsse:) ist was anderes!
Pestopappa am 15. Dezember 2008 00:41 >>kau...
Für Dich Kaudrogen...
Glatteis am 15. Dezember 2008 00:44 Mit Parapsychologie hat das nix zu tun. Paranoia heißt übersetzt Verfolgungswahn, und ist ernsthaft. Halt Dich also raus.
Angel84 am 15. Dezember 2008 00:45 michgradewegwerf
tomknopf am 15. Dezember 2008 00:43 Ich meinte eher, dass man sich Sorgen macht. Ein extremes Beispiel wären Leute, die sich Sorgen um Aliens oder so machen, also eine Paranoia entwickelt haben.
Pestopappa am 15. Dezember 2008 00:49 Sage mal.. Glatteis,
ist Dir Dein Hemd zu eng !!!?????
Glatteis am 15. Dezember 2008 00:51 Hör auf, ich mach mir echte Sorgen um den Jung! Doch je ernster er das nimmt, desto mehr Sorgen hat er ja...
Glatteis am 15. Dezember 2008 00:49 Bleib doch einfach nur auf dem Teppich. Wenn Du schon nicht gut drauf bist, dann kannst Du solche Sorgen mit Sicherheit nicht auch noch gebrauchen. Tu Dir dann lieber was Gutes. Ein Schlückchen Kaffee... ein heißes Bad...
Pestopappa am 15. Dezember 2008 00:59 Vielleicht war ich ja einer der wenigen, die den User noch ernst nehmen. Aber lass mal stecken.. Bei dieser Frage gibts ja nan Ringrichter ;oo)) Zieh durch , Du...
Einem Alkoholiker im Entzug geht es ähnlich. Verfolgungswahn. Jeder will was von Dir. Aber dem ist nicht so. Ohne Behandlung die Du nicht eingehen möchtest kann ich Dir nur sagen; Rede Dir ein,keiner will was. Arbeite an dir. Sei Egoistisch. Nur Du bist wichtig.
suche nach alternativen gedanken (sie sind nicht sauer auf mich, sie haben einen schlechten tag, das war ein scherz, die geben mir an einem anderen tag keinen korb, ihnen war nicht bewußt das es mich verletzt hat - ich hab ihnen meine wunden nicht offenbart - woher sollten sie es wissen) betrachte es nicht unter deinen emotionen der angst und der wut, denke was ein außenstehender der weder deine, noch seine lebensgeschichte kennt und diese situation beobachtet hätte, dazu sagen würde. bedenke deine gefühle der zweifel beziehen sich auf deine subjektive empfindung, die sich auf deine vergangenheit stützen - die dem anderen nicht bewußt ist.
ansonsten hinterfrage deine wahrnehmung mit einem therapeuten, wenn du dir nicht sicher bist. DH
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Du bist nicht paranoid.
Vergiss aber nicht: Auch wenn du nicht paranoid bist, darfst du nie davon ausgehen, dass deshalb niemand hinter dir her ist.
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Realitätskontrolle! Das Wunderwerkzeug für wahnhafte Störungen. Also nicht die Wahrnehmungen einfach hinnehmen, sondern versuchen vorsichtig Kontakt aufnehmen (Konfrontation)zu dem "Verfolger" und tastend (damit der jenige die eigentliche Fragemotivation nicht spürt; andererseits Interesse an seiner Person hat jeder gern...) nach dem fragen, was der andere so vorhat. Aber ich lese, Du merkst es eh irgendwann und bist damit auf dem besten Weg. Übrigens ist Dein Erleben auch anderen nicht fremd. Da schon von einer Psychose zu sprechen "schüttet das Kind mit dem Bade aus". Das Merkmal einer Psyhose ist , dass sich nicht so leicht beendet werden kann.
Wolpertinger am 15. Dezember 2008 12:39 Realitätskontrolle, sollte jeder einüben und anwenden.
Wir verfärben doch alle irgend wie unsere Realität, oder?
Aber DH
Nordseehund am 15. Dezember 2008 19:25 Finde ich auch! Und dabei kommt vielleicht raus, dass meist jeder seine eigene Realität hat, aber oft nur eine Übereinkunft darüber existiert...