Was mache ich in der Schwangerschaft gegen schmerzende Hämoriden ohne dem Kind zu schaden?

Frag mal in der Apotheke nach. Es gibt spezielle Salben gegen Hämorrhoiden. Dort kannst Du Dich auch beraten lassen, welche Salbe in der Schwangerschaft angewendet werden darf.

Ernährung umstellen. Viel frisches Obst und rohes Gemüse, und die Dinger verschwinden wie sie gekommen sind.

Hämorrhoiden können mit anderen Erkrankungen verwechselt werden. Deshalb ist vor einer Behandlung eine Untersuchung durch einen Proktologen sinnvoll. Dieser hat genügend Erfahrung, um sicher feststellen zu können, ob es sich um Hämorrhoiden oder um eine Thrombose handelt (Blutgerinnsel am Afterrand), ob eine Fistel (entzündeter Verbindungsgang zwischen Darm und Haut) oder Fissur (Riss in der Schleimhaut) vorliegt.
Eine universelle Behandlungsmethode gibt es nicht. Der behandelnde Arzt muss sich je nach Stadium (1.-4. Grad), individueller Anatomie und Beschwerden des Patienten und nicht zuletzt aufgrund seiner persönlichen Berufserfahrung für eine Behandlungsmethode entscheiden. Normalerweise reichen bei Hämorrhoiden des 1. und 2. Grades kleinere ambulante Eingriffe aus. Bei Hämorrhoiden ab 3. und 4. Grad kann meist nur noch eine Operation Abhilfe schaffen.
Auf jeden Fall deinen Arzt fragen. Der wird dir hier am besten helfen können.

Hämorrhoiden sind ein Zeichen einer starken Übersäuerung. Basische Ernährung und basische Bäder sollten helfen. Kein Kaffee, Alkohol, Nikotin und Fleisch (extrem sauer).
Alles Gute E. Muthmann

Die hier schon mehrfach erwähnte Umstellung auf eine gesunde Ernährung tut sicher nicht nur dir, sondern auch dem sich entwickelnden Kind gut. Eine äußerliche Behandlung mit Cremes und nicht zu heißen Bädern wird ihm nicht schaden.
http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/haemorrhoiden_therapie.htm
Im Anfangsstadium können Salbe und Zäpfchen, sowie auch Vassline helfen. Wenn das nicht hilft, zum Arzt gehen. Er kann durch Verödung z.B. die Hämorroiden behandeln. Wenn nichts mehr hilft, kann man sie operativ entfernen lassen. Vorbeugen kann man mit ausgewogener Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Wichtig ist auch viel trinken und viel Bewegung. Man sollte auch darauf achten, dass der Stuhlgang immer schön weich ist.