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Was tun, wenn Nachbars Katze in fremde Wohnungen geht?

gefragt von Mokli1Mokli1 am 28.04.2007 um 16:31 Uhr

Ich habe nichts gegen die Katze, aber langsam wird es unangenehm. Immer wieder finde ich die Katze in meiner Wohnung oder im Flur. Einmal hätten wir sie fast im Keller eingesperrt, natürlich nicht mit Absicht. Eine unserer Mieterinnen ist hochschwanger und hat eine schlimme Katzenallergie. Als sie heute morgen aufwachte, lag die Katze in ihrem Bett. Sie war furchtbar erschrocken und hat sich bei mir beschwert. Ein Gespräch mit der Nachbarin brachte nicht viel. Sie meint, dann müssten wir wohl die Fenster schließen (bei dem Wetter). Sie könne auch nichts dazu. Kann ich verlangen, dass sie seitlich von ihrer Dachterasse ein Netz spannt, damit die Katze nicht zu u

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Katze x 3.887

anonym
beantwortet von Capuccino am 28. April 2007 17:01
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Ja kannst Du, die Besitzerin muß sich darum kümmern das ihr Haustier niemanden belästigt. Sie muß sich etwas einfallen lassen damit die Situation nicht eskaliert. Nicht das noch jemand auf dumme Ideen kommt und der Katze etwas antut!!!

Kommentar von 223f052bf4ac1181ea29da12dda6b922smallMokli1 am 28. April 2007 17:09

Ich sagt ja schon, ich mag die Katze. Aber unsere Mieter haben auch das Recht, ungestört zu sein. Wir haben ein gutes, wenn nicht sogar sehr gutes Verhältnis zu unseren Nachbarn. Nur leider schaltet sie jetzt etwas auf stur.

Kommentar von Capuccino am 28. April 2007 17:16

:-) Ich meinte auch nicht Dich damit, schön das ihr ein gutes Verhältnis habt, evtl. lenkt sie ja noch ein.


anonym
beantwortet von snahdom am 28. April 2007 18:50
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Schütten Sie Baldrian zwei Häuser weiter vor die Tür, die Katzen verziehen sich dorthin und Sie haben katzenfreie Zone.

Kommentar von Simple_avatar6smallAbigail am 28. April 2007 18:54

....dafür aber vielleicht ziemlichen Ärger mit den Nachbarn zwei Häuser weiter.

Kommentar von 223f052bf4ac1181ea29da12dda6b922smallMokli1 am 28. April 2007 19:21

die wissen ja nicht, wer es war

Kommentar von E8636ea013e682faf61f56ce1cb1ab5csmallgeheim am 30. April 2007 15:31

:D:D:D


Gesta
beantwortet von Gesta am 28. April 2007 23:59
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Ob das mit dem Verscheuchen funktioniert, hängt wohl von der Katze ab - unsere Nachbarskatze lässt sich davon nicht beeindrucken. Sie geht zwar erstmal, kommt aber auch wieder. Wir hätten sie schon ein paarmal fast eingesperrt. Meistens bauen wir jetzt vor die Terrassentür eine Barriere aus einem Kissen für die Gartenstühle und der Gardine - das wäre vielleicht zu überwinden, aber offenbar ist ihr das den Aufwand nicht wert ;-) Vor den Fenstern haben wir ohnehin Fliegengitter - das ist hier wegen der vielen Mücken ohnehin ratsam und hat dann eben gleich den positiven Nebeneffekt, dass die Katze nicht reinkann.


anonym
beantwortet von kbra01 am 28. April 2007 18:26
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Katzen büxen nicht selten aus, bzw. suchen sich aus unerfindlichen Gründen ein neues Zuhause. Das ist typisch Katzenart. Auch das nächtliche Herumstromern in Nachbars Garten führt oft zu Verdruß. Diese Feliden sind auch oftmals derart neugierig, daß sie alles in ihrer Umgebung auskundschaften wollen. Sie kennen oft auch keine Scheu vor Fremden, wenn die Neugierde sie lockt. So habe ich einmal gesehen, wie auf dem Weg zur Arbeit ein netter älterer Herr vom Brötchenholen über die Straße ging, und die Katze mit angelegten Ohren hinterher. Da habe ich ihn einmal angesprochen wegen des toll "dressierten" Tieres, das sich ja schon fast wie ein Hund verhielt. Das muß sich diese Katze irgendwie gemerkt haben. Immer, wenn ich die Katze sehe auf dem Weg zur Arbeit, schnippe ich mal mit dem Finger und sie kommt an, schnuppert an meiner Hand, läßt sich auch brav streicheln, dann schnurrt sie und setzt sich in Positur auf dem Mauervorsprung - so als wolle sie demonstrieren "na bin ich nicht schön?" Sie wirft den Kopf in den Nacken und will auch da gekrault werden. Der Besitzer scheint da nichts dagegen zu haben, daß seine Katze von wildfremden Leuten gestreichelt wird. OK. Trotz aller Eile nehme ich mir diese Zeit für das Tier, was viele Passanten auch reichlich kritisch beäugen, das stört mich nicht. Soviel Zeit muß sein. Es wäre für mich überhaupt kein Problem, das Tier mitzunehmen, so sehr hat sie sich mittlerweile an mich gewöhnt, auch wenn zwischen den "Streichelterminen" oft Wochen und Monate vergehen. Wobei ich natürlich nicht im Geringsten Ambitionen hätte, das Tier tatsächlich mitzunehmen. Aber so sind nun mal Katzen. Auch bei anderen Katzen konnte ich ähnliches Verhalten beobachten. Manche legen sich sogar auf den Rücken und wälzen sich wonnig. Das macht schon irgendwie Spaß.

Wollte nur sagen, wenn Sie das Tier des Nachbarn aus gutem Grund nicht mögen, machen sie das dem Tier unmißverständlich deutlich. Die Katzen verstehen das garantiert und sind dann, das ist sicher, total beleidigt und kommen dann niemals wieder. Dabei reicht schon eine verscheuchende Geste mit den Armen und laute Ansprache. Das mögen Katzen mit ihren empfindlichen Ohren morgens überhaupt nicht. Falls garnichts hilft, gibt es in der Apotheke Geruchsstoffe (Sprays) zu kaufen, mit denen Sie unerwünschte Katzenbesuche wirksamm verhindern können.

Kommentar von 223f052bf4ac1181ea29da12dda6b922smallMokli1 am 28. April 2007 18:42

Das ist ja das Problem, ich mag die Katze. Sie ist süss und niedlich. Wenn sie in unserem Garten ist, stört mich das überhaupt nicht. Aber man stelle sich vor, ich merke nicht, dass sie in unserer Wohnung ist, schließe das Fenster und gehe zur Arbeit. Was mich erwartet, wenn ich nicht Hause komme, kann man sich ja ausrechnen.


DieMaus
beantwortet von DieMaus am 20. Juni 2007 14:36
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Unsere Nachbarskatze ist auch gerne bei uns - sie ist nämlich mit unserer Katze eng befreundet.

Ich verjage sie damit, dass ich laut in die Hände klatsche und sie verschrecke, wenn sie rein kommt. Draußen auf der Terrasse bin ich ganz nett zu ihr, da kriegt sie auch ihre Streicheleinheiten. Aber ich zeige ihr ganz klar, wo die Schwelle ist, die sie nicht übertreten soll.

Wenn man keine eigenen Katzen hat, gibt es auch noch eine andere Möglichkeit:
Im Tierhandel gibt es Katzenfernhalte-Mittel. Das kann man dann an die Grenzen sprühen, die die Katze nicht übertreten soll. Gearbeitet wird dabei mit Gerüchen, die der Katze unangenehm sind, die aber Menschen nicht oder kaum wahrnehmen.


Poindexter
beantwortet von Poindexter am 28. April 2007 20:28
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Erst heute früh habe ich eine Katze in meinem Zimmer aufgestöbert, die dort mal wieder, ohne mein Wissen, übernachtet hat.

Ich denke das Problem ist ganz leicht zu lösen: wenn die Katze mal wieder eingedrungen ist macht man ihr Angst und verscheucht sie mit lautem Geschepper. Katzen sind scheue Wesen und meiden Hektik.

Die Besitzerin zu zwingen die Katze einzusperren fände ich unverhältnismäßig.

Kommentar von 223f052bf4ac1181ea29da12dda6b922smallMokli1 am 28. April 2007 20:38

Sie soll sie ja nicht einsperren, sondern nur an der Seite ihrer Dachterasse ein Netz spannen. Dann kann sie nicht mehr zu uns rüber.


kiramarie
beantwortet von kiramarie am 28. April 2007 18:33
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Danke für eure Tipps,habe nämlich seit einiger Zeit das gleiche Problem.Eine neue Nachbarin hat auch eine Katze,die ständig in unsrem Garten herumläuft (da hab ich ja garnichts gegen,bin sehr tierlieb),aber gerade jetzt bei dem schönen Wetter steht auch ständig die Gartentüre auf, sodass sie auch ins Haus kann.Das stört mich auch,da wir Meerschweinchen u.einen Wellensittich haben.Aber am schlimmsten finde ich noch, dass sie nächtens ständig über unser Hausdach läuft u.springt.Da erschreckt man sich total.Meine Jüngste wird dann auch fast immer wach u.hat Angst.Ich hab mir nach euren Ratschlägen jetzt vorgenommen, die Nachbarin einmal anzusprechen.


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