was tun wenn man sein kind nicht zurück bekommt?

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4 Antworten

Du schreibst, sie will ihr Kind zurück, aber was ist denn für das Kind das richtige? Bist du sicher, dass sie psychisch stark genug ist, sich hundert prozentig um ein Kind zu kümmern? Dass sie in Behandlung wegen ihrer Erkrankung ist, reicht nicht, sie muss auch schon so weit behandelt sein, dass sie der Belastung stand halten kann. Für das Kind wäre es eine Katastrophe, wieder von der Mutter getrennt zu werden, wenn sich nach einiger Zeit zeigt, dass sie es nicht schafft. In einer Pflegefamilie ist die Chance für eine kindgerechte Entwicklung dann einfach größer. Auch als Freundin, die sieht, wie eine Mutter durch den Verlust leidet, solltest du das Wohl des Kindes über dem der Mutter stellen. Alles Gute wünsche ich euch!

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Kommentar von 25051992
05.12.2015, 00:38

Nun ich weiß das sie stark genug ist denn sie hilft mir mit meinem Kind sie kümmert sich wenn ich es nicht kann (wenn ich krank bin ) und auch so kümmert sie sich um mein Kind. Und nein das er wieder wechseln soll ist wirklich nicht das richtige denn er wurde von ihr weg gerissen ohne das es einen driften Grund gab nur weil sie einen kurzen schwachen Moment hatte ein paar Tage und schon war sie auf einmal nicht mehr fähig außerdem hat der junge schon zu viele Wechsel und genau das ist es ja was das ja angeblich verhindern will und sie ist nicht schuld an den wechseln sonder das Jugendamt denn die haben sich bis jetzt immer mit allen Mitteln gewehrt das sie ihr Kind wieder bekommt sie ist in der Lage und das sieht das ja nicht im Gegenteil die setzten sie unter Druck in dem die drohen mit Gericht usw anstatt zu sagen das und das wäre wichtig 

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Wenn sie dazu befähigt wäre, hätte sie das Kind längst wieder zurück. Lasst es in eine neue Familie geben, damit ist dem Kind besser geholfen.

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Kommentar von 25051992
04.12.2015, 21:48

sie ist fähig sich um iohr kind zu kümmern aber das jugendamt sagt immer wieder sie soll dies machen sie soll das machen und wenn sie es gemacht hat kommt immer wieder etwas neues dazu und das hört einfach nicht auf

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Sie kann zum Jugendamt gehen und nachfragen unter welchen Umständen sie ihr Kind wieder bekommen würde. Hier weiß keiner warum sie anscheinend nicht um ihr Kind kümmern kann.

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Kommentar von 25051992
04.12.2015, 21:47

das hat sie alles schon gemacht bevor er in vollzeit pflege gekommen ist. sie hat eine psychische erkrankung aber ist deshalb in behandlung aber das reicht dem jugendamt scheinbar nicht wir wissen einfach nicht mehr weiter was sie noch alles machen soll denn das jugendamt gibt auch keine weitern auskünfte was sie alles machen soll

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Kommentar von GravityZero
04.12.2015, 21:51

Dann soll sie sich an ihren Anwalt wenden, ans Familiengericht, oder versuchen durch eine Einschätzung ihres Arztes ihre Befähigung (sofern vorhanden) bescheinigen zu lassen.

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Gib Deiner Freundin diese Kontaktmöglichkeit zum

Deutschen Schutzverband gegen Diskriminierung e.V. (DSD)

Prüfen Sie kostenlos Ihre Möglichkeiten!
http://mehr-hartz4.net/index.php?id=452

Lasst Euch nicht irritieren, dass da was von Hartz4 steht. Der DSD hilft vielen Hartz IV-Beziehern, aber auch anderen Diskriminierten. - So fragte ich mal, ob auch gemobbte Schüler sich an sie wenden können. Antwort: Sie helfen allen Diskriminierten.

Der DSD hat bundesweit Kontakt zu Initiativen, Anwälten und anderen Hilfsmöglichkeiten.

Wenn Deine Freundin zum Jugendamt geht, sollte sie auf keinen Fall allein hingehen, sondern in Begleitung mit einem erfahrenen (!!) Beistand, auch Ämterlotse genannt. Google mit

ämterlotse

und füge den Wohnort Deiner Freundin hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). In Hamburg bietet die Diakonie (auch Diakonisches Werk genannt) Begleitung durch ehrenamtliche Beistände an. Schau einfach, wie es bei Dir ist.

Google auch mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

In der Info erfährt Deine Freundin unter anderem, dass wenn der Beistand für sie etwas sagt, und sie widerspricht nicht, gilt es so, als hättest sie selbst es gesagt.

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