Frage von pumba666332 29.08.2011

Was tun, wenn man niemanden in seinem Leben hat???

  • Hilfreichste Antwort von Iran666 29.08.2011
    14 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wie soll man dir nun helfen? Du mußt an deine Zukunft denken und nicht mit Gewalt versuchen, Freunde zu finden. Das geht meist in die Hose. Lass alles auf dich zu kommen. Warten und nicht aufgeben. Du bist auch noch ziemlich jung. Du hast noch die Zeiten der Schule im Kopf. Dort ist Mobbing ja nichts besonderes. Aber du bist nun von der Schule raus und du wirst Älter. Mit der Zeit wirst du merken das sich mit dem Alter einiges ändert. Die Leute werden vernünftiger und du wirst viel weniger auf Ablehnung stoßen. Das kann ich dir zu 100% bezeugen. Dein Gesundheits-Zustand ist Psychisch. Gehts deiner Psyche erst mal besser, werden deine Krankheiten von selbst verschwinden. Du machst dir viel zu viel Druck. Bleib locker und Geh mehr auf Ältere Personen zu und nicht auf jüngere. Geh unter die Leute, meld dich in Vereinen an und mach auch mal eine längere Reise. Weg aus deinem jetzigem Umfeld. Dort sieht die Welt ganz anders aus. Du wirst auf ganz andere Leute treffen und die Reise wird deiner Psyche gut tun. Event findest du dort auch die Liebe deines Lebens. Also, gib nicht zu schnell auf. Kämpfen lohnt sich. Du musst nur deine Strategie verändern. Wenn du merkst das du so wie du es jetzt versuchst nicht weiter kommst, musst du eben etwas anderes versuchen. Klappt das auch nicht, wieder was anderes. So lange bis du aus deinem Loch raus kommst. Viel Glück und alles Gute wünsch ich dir.

  • Antwort von Schneerose92 29.08.2011
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo.. Also was mich immer aufheitert und was vielen Leuten Auftrieb gibt : ein Tier. Hol dir n Hund oder eine Katze ausm Tierheim, dem-/der es genauso schlecht geht wie dir, und dann hast du eine Aufgabe.. Also mich heitert mein Tier immer auf, die lieben einen so wie man ist :)

  • Antwort von sema32 29.08.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Oh mein Gott! Das ist ja schlimm!!! Das tut mir so leid! Aber ich denke da kannst Du Dich nur selber wieder rausholen! Und das geht auch!!! Ich habe in all den Jahren meines Seins all diese Dinge selber erlebt, erlitten und gefühlt. Es ist echt sehr har! Medikamente, Drogen und Therapien können da nicht viel helfen!!! Das alles ist nicht Deine Schlud. Das musst Du begreifen!!! Denn das ist der Anfang für eine Heilung. Fang an die Dinge zu definieren die Dir passiert sind, dann wirst Du sehen, das es nicht verhinderbar gewesen ist. Du kannst Dinge die Du verschuldet hast verhindern aber nicht die andere verschulden! Schade, dass man Dir so übel mitgespielt hat! Weder Familie noch Freunde haben bei Dir ihre Pflicht erfüllt. Es gib sicher auch in Deinem Umfeld Menschen, die Deine Freundschaft verdienen! Das Problem ist, dass Du Dich nach all den Erfahrungen sicher selber abisoliert hast von der Menschheit. Vermeide nun alle falschen und schlechten Freundschaften. Fang an die Drogen zulassen! Nimm Dir eine Auszeit! Geh raus und genieße die Natur, Ihre Ruhe und die "nicht falsche" Atmpsphäre. Lass Dir vom Arzt eine Kur verschreiben. Schritt für Schritt wird es eine Verbesserung geben, das verspreche ich Dir (was ich nie ohne Weiteres tue, versprechen)! Was ist mit alten Freunden? Kindergarten Schule ...? Die geben einem Halt. Was ist wenn Du neue Hobbys machst. Als ich sowas durchgemacht habe habe ich angefangen meine Qualitäten nicht zu verschwenden! Ich habe gesagt mein Umfeld hat es nicht verdient und ich habe Menschen geholfen die wirklich Hilfe brauchen und habe Ihnen gegeben was ich geben konnte und die brauchten. Ich habe Menschen zugehört, wodurch ich meine Probleme mal zur Seite legen konnte und von Ihnen abschalten konnte. Ich habe gemerkt es wird ein Geben und nehmen, denn die haben mir wiederum Dinge gegeben die ich brauchte. Sie waren dankbar und das tat mir sehr gut. So ging mein Selbstwertgefühl wieder nach oben und meine Depression ging zurück. Schritt für Schritt lösten sich all meine Probleme dadurch.
    Und richtig gute Freunde habe ich auch wieder bekommen. Schäm Dich für nichts! Für derlei Dinge kann man nichts. Schämen sollen sich die die etwas mit Absicht tun und anderen schaden. Meine Idee wäre bei der Diakonie 1 mal die Woche, oder öfter wenn es Dir möglich ist, alten Menschen Besuche abzustatten. Du hilfst Einkaufen, Kochen und spielst Geselschaftsspiele mit Ihnen. Kannst auch Ausflüge machen und so. Das ist heilend für beide Omi und Dich! Bei solchen Problemen wie Deine sind Spazziergänge, Park, See und solche Dinge sehr heilend. Du kannst auch wohlfühltage zu Hause als Ritual machen. Kerzen, Schaumbad, Raumduft, nette Beleuchtung usw. Was noch hilft ist Bummeln gehen. Jetzt zu Herbst sehr schön. Einkaufslädenbummel. Dein Selbstwertgefühl muss aufgebaut werden! Geh und stöbere Buchhandel oder Karstadt. Mach Übungen wie eine Verkäuferin nach Rat zufragen welche Produkte besser sind. Melde Dich im Sportstudio an. Boxer können gute Kumpels sein. Sie trinken nicht und nehmen keine Drogen, sind durch Sport gutgelaunt, weil Sport Lebenfreude durch Hormonausstoß ausstrahlt. Solarium ist gut, weil da Glückshormone aktiiviert werden.

    Und wenn Du mit jemandem reden willst schreib mir ich schreibe zurück sobald ich kann.

    Alles wird gut! Ganz sicher!

    Ganz liebe Grüße Sem

  • Antwort von mamichgi 29.08.2011
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Natürlich ist es schön, Freunde zu haben. Aber es hat durchaus auch etwas für sich, allein zu sein. Du hast Zeit zum Lesen, Musik hören, brauchst auf niemanden Rücksicht zu nehmen. Sieh es doch einfach positiv, unternimm alleine etwas, interessiere dich für deine Mitmenschen und engagiere dich in einem Bereich, der dir zusagt. Dann findest du vielleicht irgendwann jemanden, der ähnlich denkt wie du und sich mit dir anfreundet. Erzwingen lässt sich das aber nicht.

    Als erstes solltest du mal zu den Anonymen Alkoholikern gehen, um vom Alkohol wegzukommen; mit einem Säufer, der sich selbst bemitleidet, will kaum jemand etwas zu tun haben. Die bereits geäußerte Idee mit einem Haustier finde ich auch gut. Falls du dich da nicht so recht entscheiden kannst, schau doch mal ins Tierheim; die freuen sich, wenn jemand mit ihren Hunden spazieren geht. Lies Veranstaltungstipps in deiner Stadt und überlege, was für dich in Frage käme.

    Und vor allem schlag dir die Gedanken mit dem Suizid aus dem Kopf. Das Leben geht nämlich nach dem Tod weiter, und diejenigen, die ihr Leben beenden wollten, bereits klinisch tot waren und dann mit ärztlicher Hilfe wieder ins Leben zurückgeholt wurden, hatten einen Horrortrip und waren heilfroh, dass es nicht klappte. Im übrigen sprechen überwältigend viele Indizien für die Reinkarnation und dafür, dass du die Probleme, denen du ausweichen möchtest, im nächsten Leben wieder serviert bekommst, und zwar solange, bis du gelernt hast, dich ihnen zu stellen.

    Also Kopf hoch und alles Gute!

  • Antwort von Gritti 01.09.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Pumba, auch wenn du derzeit keinen Grund dafür siehst, dass du lebst - dennoch: Es ist gut, dass es dich gibt. Du hast deinen Platz auf dieser Welt, und den kann dir niemand nehmen. Du bist auf jeden Fall kostbar, du bist einmalig und niemand kann dich ersetzen. Das sage dir bitte täglich 100x laut vor, auch wenn du es im Moment noch nicht glauben kannst. Wenn du es immer wieder aussprichst, wird es dir bald besser gehen.

    Dein Wert hängt auch nicht von den Menschen und ihrer Meinung über dich ab. Du bist wertvoll weil es dich gibt, und du würdest fehlen, wenn es dich nicht gäbe. Dass sich deine seelische Befindlichkeit auch im Körper niedergeschlagen hat, ist kein Wunder, deshalb musst du unbedingt etwas dagegen tun. Gegen deine Depression würdest du schon Medikamente brauchen, die deinen Gehirnstoffwechsel in Ordnung bringen. Der Arzt muss das ausprobieren, was dir wirklich hilft und die Medikamente wirken auch nicht sofort, sondern erst nach etwa 4 Wochen, wenn ein gewisser Spiegel davon im Blut vorhanden ist, also hab bitte Geduld.

    Und suche bitte deine Talente. Du hast sicher welche. Und tue etwas damit, bilde dich darin weiter, bringe deine besonderen Gaben ein. Nichtstun macht dich fertig. Talente, die man vergammeln lässt, fangen an zu "stinken", d.h. sie frustrieren dich. Verändere irgendetwas an dir oder um dich herum, mach dir eine neue Frisur oder verschönere dein Zimmer oder lerne ein Instrument, mach einen Tanzkurs, schließ dich einem Chor an, male ein Bild, schreibe etwas, treib einen Sport, besuche jemanden, der einsam ist wie du und sich über deinen Besuch freut, ... - es gibt so viele Möglichkeiten, aber bitte tue etwas!

    In dein Leben musst du investieren, wenn du es als sinnvoll erleben willst. Und glaube nicht, dass dich niemand mag. Das ist eine Täuschung. Es gibt sicher Leute, denen du symphatisch bist. Und schneide die negativen Gedanken über dich und die anderen ab. Ersetze sich durch gesunde, wahre Gedanken: Dass es gut ist, dass du lebst, dass du noch viel Freude erleben kannst, dass du ein ansprechendes Aussehen hast, dass es an dir viel mehr Gesundes als Krankes gibt, dass du ein Dach über dem Kopf hast und vor allem, dass dein Schöpfer dich liebt, deshalb hat er dich geschaffen, weil er dich will.

    Habe bitte Mut, dein Leben in die Hand zu nehmen. Ich wünsche dir alles Gute!

  • Antwort von user1217 30.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hey pumba, ich weiß das klingt jetzt vielleicht hart und gemein, aber: Bevor du dran denkst Suizid zu begehen, kannst du doch einfach auf jede Frau und alle möglichen Leute zugehen. Du hast ja nichts zu verlieren. Weil wenn du tod bist, kann es dir dann ja auch egal sein.

    Wieso ich das sage? Weil ich in meinem Leben einfach schon so viel Dreck miterlebt habe und daher aus Erfahrung spreche. Tu es einfach. Selbst wenn du dich blamierst, was soll schlimmes passieren? Und das wird mit der Zeit immer besser. Irgendwann kannst du lässig Leute ansprechen und Frauen aufreißen. Und dann denkste dir: Wie blöd war ich eigentlich, dass ich Suizid begehen wollte? Was du vielleicht auch beachten solltest ist, dass du offen auf Leute zugehst. Nicht wie ein emotionsloser Klotz!

    Mach dir eventuell eine Liste von den Dingen, vor denen du Angst hast und überlege dir wie du sie Stück für Stück angehen kannst. Für die Zeit kannst du dich ja statt mit Drogen, lieber mit PC-Spielen oder Internet befassen. Irgendwas was dich ablenkt und dir Spaß macht. Deine körperlichen Beschwerden werden dann auch weniger werden. Das klingt jetzt zwar irgendwie nach Voodo-Zauber, ist aber die Wahrheit.

    Und deine jetzigen Hobbys werden dir dann auch wieder Spaß machen. :) Von einem Psychologen würde ich weder raten noch abraten. Solche Menschen können aber tatsächlich ein emotionales Stützbein für dich sein. Sofern du dir auch wirklich helfen lassen willst und nicht abblockst!

    Du schaffst das - ich zumindest glaube an dich. Und das ist jetzt nicht nur so dahergeschrieben. Mir ging es mal ganz ähnlich. Suizid ist keine Lösung. Lieber bis aufs Blut kämpfen, als aufgeben.

  • Antwort von sema32 29.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    3 Dinge noch:

    1.Das was Dir asteppert sagt ist völlig richtig!!!
    2. Du bist grade an einem Wendepunkt Deines Lebens und brauchst darum auch keine Angst zu haben vor dem was grade passiert. 3. Du bist nich völlig alleine, denn die Engel wachen über Dich!

    Mein Sohn (11) hat es letztens sehr toll augedrückt: " Mama, stimmts? Gott ist unsere Familie... :)

    ...in dem Sinne viel Glück!!!

  • Antwort von FallingHero 29.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    mir geht es exakt genau so wie dir...ich bin männlich 22 Jahre alt...und habe ebenfalls keine Freunde...und in Sachen Liebe habe ich bisher auch kein großes Glück gehabt...zwar habe ich bisher noch keinen Selbstmordversuch hinter mir, doch um ehrlich zu sein, denke ich oftmals daran...betrinken tue ich mich ebenfalls sehr sehr oft...und dies völlig sinnlos...eine Freundin habe ich leider auch nicht, obwohl ich mir dies doch sehr wünschen würde...

    ich persönlich habe alles was das Thema Heavy Metal/Rock etc. angeht zu meinem Hobby gemacht, was mir sehr viel Freude bereitet und was auch eigentlich fast immer die Schmerzen meines bisherigen Lebens vergessen lässt...auch wenn ich meistens alleine zu Konzerten gehe...doch dies stört mich ganz und gar nicht...es macht jede Menge Spaß neue bands zu entdecken, und sich regelmäßig damit zu beschäftigen

    ich hoffe einmal für dich, dass es ebenso wie für mich eines tages besser laufen wird...meine Antwort ist zwar sicher nicht die beste, doch vielleicht habe ich dir zumindest einen Tipp für ein neues Hobby gegeben, somit alles gute für dich ;)

    grüße.

  • Antwort von user761 29.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo,du brauchst professionelle hilfe von einem Psychologen.Erstmal lass die Drogen das törnt ab und bringt keine Freunde.Ich lebe seit fast 15Jahren auch allein und sitze jeden abend hier rum.Du mußt nicht immer daran denken das du keine Freunde hast.Denke daran was du in deinem Leben verbessern kannst und wie du es machst.Das ist dein Leben und nicht das deiner nicht vorhandenen Freunde.Du mußt dein Leben in die Hand nehmen.Beschäftige dich mit irgendwas (Hobby)darüber kannst du Freunde finden.Ich habe auch nur Freunde im Internet.Ich hatte viele Freunde aber nur solange wie es Alkohol bei mir gab.Seit ich keinen mehr trinke habe ich auch keine Freunde mehr und bin glücklich darüber.Heute mache ich Sachen wo ich damals noch drüber gelacht habe wenn andere es gemacht haben.Will dir nur damit zeigen das ein Leben ohne Freunde auch Spass macht.Und vorallem wenn du Leute kennen lernen willst dann bemitleide dich nicht selbst in deren Gegenwart,das schreckt die gleich ab.Aber das sagt dir auch jeder Psychologe.Gehe zu einem und du wirst sehen das du dein Leben in den Griff bekommst auch ohne Freunde.

  • Antwort von Schoggi1 29.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo Lieber Pumba

    Ich kann dir zwar nicht wirklich helfen, aber bitte gib nicht auf. Glaube mir, irgendwann kommen auch gute Zeiten. Auch für dich.

    Ich will dich jetzt nicht zu etwas drängen was du nicht willst. Aber weisst du was mir immer Kraft gibt. Mein Glaube an Gott und Jesus christus. Wenn du ihn im herzen hast, bist du nicht mehr alleine. Und er wird dir helfen mit deinem Leben klar zu kommen.

    Mir hilft mein glaube wirklich in jeder hinsicht.

    Aber wie gesagt es ist deine entscheidung und ich will dich jetzt auch nicht bekehren wollen oder so. ABer Vileicht kannst du es ja einfach mal versuchen? Du musst auch nicht gerade in die Kirche gehen oder so, rede einfach mal mit ihm darüber, er wird dir zu hören.

    Liebe Grüsse Lulu ich hoffe du findest deinen weg, und ich wünsche dir alles gute :D

  • Antwort von whippet 29.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Das ist doch einfach: meld' Dich bei facebook an und werde in einigen Gruppen, die Dich interessieren Mitglied. Die Mitglieder kannst Du später als Freunde adden und mit ihnen chatten, so hast Du schon mal Gesprächspartner.

    Oder melde Dich in einem Forum an und hilf Leuten, die Probleme und Fragen haben.

    Oft kommen ber das internet ganz tolle Kontakte zustande, die man auch ins "real life" übertragen kann.

  • Antwort von strandparty 30.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du musst dir Arbeit und einen Freundeskreis suchen. Wie wärs mit einem Sportverein, oder Freiwillige Feuerwehr? Notfalls tuts auch eine religiöse Sekte.

  • Antwort von DJTrance 29.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wow dein Text kommt mir vor, als hätte ich ihn geschrieben. Kann mich total damit indentifizieren. Mein Rat ist: Gib niemals auf. Irgendwann hast du die scheiß.e hinter dir, und du wirst es besser haben. Man kann nie wissen was die Zukunft bringt. Alles ist besser als tot zu sein. Merk dir diesen Spruch und denk immer dran wenn es dir wieder schlecht geht und du an Suizid denkst. Du lebst nur einmal. Egal wie schrecklich dein Leben zu sein scheint, nutz die Chance und leb jeden Tag so als wäre es dein Letzter.

  • Antwort von spaceflug 29.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Du schreibst immer ich brauche, ich will, ich habe nicht...

    alles Dinge die deine Umwelt für dich leisten sollen, was tut du denn für andere?

    Das Leben ist geben und nehmen und bei dem was du schreibst lese ich nur ich ich ich ich und weiter nur ich.

    Niemand ist für dich verantwortlich und niemand hat die Pflicht dir auf die Beine zu helfen, wenn das jemand tun soll, dann muss es auch für ihn nicht nur Last und Pflicht sein.

    Deine Einstellung ist irgendwo so: nun macht mal..

    Da kann man in dieser Welt lange drauf warten...

  • Antwort von Kruemel4 29.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Es tut mir leid wenn jemand mit 20 so denkt versuche doch mal dich alleine Glücklich zu machen. gehe raus, fahr in Urlaub es muss doch was geben was dir noch Spass macht.

  • Antwort von calidanupta 29.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dass du keine Freunde findest, liegt an dir und deinem Auftreten. Du sagst zwar, dass du eine netter Kerl bist, strahlst das aber wahrscheinlich nicht aus. Du musst erst an dir arbeiten, dich akzeptieren und lieben, bevor du von anderen verlangen kannst dies zu tun. Tu was dafür, dass dich Menschen nicht vergessen. Sei selbstbewusst und anders und vor allem beweise Rückgrat.Glaub mir: Menschen werden dich schneller mögen und respektieren, wenn du deinen Standpunkt vertrittst anstatt anderen nach dem Mund zu reden.

  • Antwort von asystolie 03.09.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Bezüglich deines Kommentar: Suizid!

    Ist der Tod das größte Unglück? Nein. Was ist ein schöner Tod? Einer, von dem man nichts mitbekommt? Das galt lange Zeit als eine besonders schlechte Variante, weil sie einen nicht nur des Lebens beraubt, sondern auch noch der Gelegenheitseine Dinge zu ordnen und Tschüss zu sagen. Aber heute wollen die meisten nichts vom Altern und Sterben mitbekommen, weder dem eigenen noch dem anderen. Ich kenne das aus dem Krankenhaus: Jemand, der unheilbar krank ist, freut sich riesig auf den Besuch seiner Freunde und seiner Familie am Nachmittag. Aber sobald sie da sind, darf er seine Freude nicht zeigen, denn alle erwarten, dass er mit Leidensmiene in ihren Schmerz einsteigt. Und dann dreht sich mitunter das Mitleid um, der Kranke heitert die Gesunden auf. In Hospizen wird viel gelacht. Denn dort haben die Todeskranken erfahren, was G. B. Shwa so ausdrückt: >Das Leben hört nicht auf, komisch zu sein, wenn wir sterben. Genauso wenig, wie es aufhört, ernst zu sein, wenn man lacht.< Viele Menschen glauben, die Kindheit und Jugend wären die Zeiten des unbeschwerten Glücks, das Alter die Zeit der Tristesse. Die empirische Glücksforschung sagt aber genau das Gegenteil: Nach dem 50. Lebensjahr nimmt für viele Menschen ihre Zufriedenheit stark zu. Dennoch will eigentlich keiner älter werden. Auf Cremetuben steht gerne: >Anti-Aging<. Gegen Altern. Wie Zufrieden man im Herbst des Lebens sein kann, hat weniger mit der Hautalterung, sondern mehr mit der Abnutzung oder Reifung der Seele zu tun. Gäbe es den Tod nicht, man müsste ihn erfinden. Ein ewiges Leben wäre zum Sterben langweilig! Ohne irgendein Ende gäbe es keinen Anfang und keine Mitte! Keinen Rhythmus, keine Melodie, kein Finale! Ohne Tod wird der Sensenmann zahnlos. Dabei brauchen wird den Zahn der Zeit, der an uns nagt, mal fies an den Gelenken, aber wenn wir hinhören, auch mal liebevoll am Ohrläppchen. In jedem schlechten amerikanischen Film kommt die dramatische Wendung, wenn der Sympathieträger plötzlich und unerwartet erfährt: >Sie haben nur noch eine begrenzte Zeit zu leben<

    Mal ganz ehrlich: Das gilt für uns ALLE!

  • Antwort von Mostwima 29.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die einzige Möglichkeit in Deiner Situation sehe ich im Besuch eines Psychotherapeuten (Kein Psychiater). Du musst Dich einfach dazu aufraffen. Wenn Du gleich sagst Du kannst das nicht, dann kann Dir auch keiner helfen. Versuche es einfach über Deinen Hausarzt nochmals mit einem Therapeuten und einer Verhaltenstherapie!

  • Antwort von Kleinlok 02.09.2011

    Hallo Pumba!

    Du scheinst da in einer ordentlichen Sackgasse zu stecken, aus der du so langsam weider raus solltest. Leider stehst du dir vielleicht dabei ein Stück weit selber im Weg?

    Einmal scheinst du an so einer Art Zwickmühle bez. so einem verzwickten Teufelskreis zu leiden: Du bist frustriert, deinem Ego ging´s schon mal besser, du traust dich nicht an andere Leute mehr ran, dadurch bist bzw. bleibst du einsam = deinem Ego geht es weiter mies oder noch mieser. Und so geht der gamze Müll im Kreislauf weiter....

    Wenn du daraus willst- und dein Beitrag spricht dafür, dass du das willst- dann solltest du diesen Teufelskreis an den Stellen zu durchbrechen versuchen, wo du am ehsten was machen kannst. Das gilt auch dann oder gerade dann, wenn dir danach im Moment nicht sein sollte, z.B. möchte ich dich zitieren:

    "Bitte sagt nicht, dass ich ins Psychiater gehen soll, das kann ich erstens nicht mehr (ich kann einfach nicht mehr mit jemanden reden, ich habe so Angst) und zweitens war ich da schon nach dem Krankenhausbesuch. (Geholfen hat es mir rein gar nichts)."

    Auch wenn du das nicht hören willst:

    Du kannst professionelle Hilfe gebrauchen, möglicherweise ist die bitter nötig bei dir!

    Stell dir vor, du hättest Krebs und du würdest sagen: "Bitte sagt nicht, dass ich ins Krankenhaus gehen soll, das kann ich erstens nicht mehr (ich kann einfach nicht mehr mit jemanden reden, ich habe so Angst) und zweitens war ich da schon nach dem Krankenhausbesuch. (Geholfen hat es mir rein gar nichts)."

    So eine Haltung könnte im falle einer ernsthaften Krebserkrankung den Exitus bedeuten, bei Depressionen kann es das im Extremfall auch oder aber zumindest ein weiteres besch..... Leben bedeuten, voller Ängste, Selbstzweifel, Schuldgefühle, Zwänge etc.

    Du scheinst eine echte Depression zu haben und das ist wie eine Krankheit, was heisst wie, es ist eine Krankheit.

    Leider wird das in unserer Gesellschaft sehr ignoriert, die Psyche gilt hier als Art quasi Luxus oder etwas, was schon irgendwie funktioniert oder zu funktionieren hat.

    Wer da nicht mehr mi kann, kann sich verdammt einsam fühlen! Das mag der Grund dafür sein, dass Menschen mit psychischen Problemen einsam werden und einsam bleiben und mitunter her ertrinken, als dass sie um Hilfe bitten...

    Du hast hier schon einmal einen ganz wichtigen Schritt gemacht und dich anonym vorgewagt. Das ist gut, kann aber keine Diagnose und eine darauf bezogene Therapie ersetzten. Bei einigen Sachen kannst du ja vielleicht selber was verbessern, z.B. auch wenn du Angst davor hast auf Menschen zuzugehen, versuche es doch 1-2 mal am Tag und ziehe das die nächsten Wochen durch.

    Aber an deinem ersnten Kummer wirst du vermutlich erst dann besser zurechtkommen, wenn du dich Leuten anvertrauen kannst, die da was von verstehen. Der wirklich geeignete Therapeut ist nicht immer der erstbeste, leider bracuht es auch da etwas Geduld. Aber da halbwegs aktiv zu suchen ist besser und bringt dich voran, als wieter wie das Kanninchen vor der Schlange das Elend zu ertragen.

  • Antwort von Rroollff 01.09.2011

    hi pumba666332, "Ich hasse mein Leben, alles ist so schlecht, alle sind gegen mich. Ich will und kann das nicht mehr ertragen."

    ...laaaangsam...ganz laaangsam. Gott liebt dich. Jesus liebt dich. Deine Umstände sind derzeit nicht berauschend, obwohl du zuviel Berauschendes im Spiel hast, denke mal drüber nach, davon wegzukommen. Die Flasche / Droge ist nicht die Lösung sondern die Verschlechterung.

    Deswegen laaangsam....

    .....sinniere mal hier drüber nach:

    der Sinn und das Ziel des Lebens ist

    ...mit Ihm, dem ewigen Gott Gemeinschaft haben.

    Du merkst dieses Unbefriedigtsein, weil dein Geist nicht mit Gott in Verbindung ist, weil du Ihn noch nicht so kennst....

    Er ist der Vater von Jesus Christus, Er ist Liebe, Er hat alles gemacht und Er ist sooo groß! Man kann es an fast Allem erkennen, was von Ihm kommt (also Schöpfung, Mikrobiologie, Universum, Lehre Jesu Christi, der Kreuzestod von Jesus, die Überwindung des Todes, die Vergebungslehre, das Vater-unser, das Gnadenprinzip, das Gerechtigkeits- und Bestrafungsprinzip, die Kommunikation Gottes und die Art der Kommunikation, die Musik, die wohl grenzenlose Phantasie, die man um sich sieht.....und dann vergleiche das mit menschengemachten Dingen.....dann verstehen du und ich....wie groß Er wohl ist....

    http://www.youtube.com/watch?v=K8MB4QdxLok

    In deiner Nähe gibt es sicher eine gute aktive christliche Jugendgruppe in einer freien evangelischen / CVJM / freie Gemeinde / evangelisch freikirchliche / Stadtmission / Charismatiker / sonstige Gemeinde, wo vielleicht auch mehr als nur 3 Jugendliche sind und die es mit dem Glauben an Jesus ernst meinen und nicht nur eine fröhliche Zusammenkunft darstellen.

    Ich denke, du wirst da nette Leute finden...kannst mir auch deine Postleitzahl mailen, dann schick ich dir paar Adressen...

    Ach noch was: Hast du ein neues Testament? Der neuere Teil der Bibel? Schon mal was davon gehört?

    Kannst du lesen, sonst evtl. als Hörbuch...? Hier ist Rettung.

  • Antwort von Reiterfee 30.08.2011

    Es ist traurig, wenn man Deine Zeilen hier liest. Du bist erst 20, da mußt Du doch Freunde haben, hast Du überhaupt keine Familie ?? Versuche doch mal, beispielsweise in einen Tanzkursus zu gehen, da triffst Du ganz bestimmt nette Leute und bist dann hinterher froh, daß Du Dein Leben nicht so einfach weggeworfen hast. Das Leben ist doch viel zu wertvoll, um es so einfach auszulöschen. Gerade beim Tanzen mit schöner Musik kommst Du ganz bestimmt auf andere Gedanken. Ich habe einen Bekannten, der hatte in etwa das gleiche Problem wie Du, er ging auf Anraten in einen Tanzkurs und ist heute so begeistert, daß er die nächsten Kurse schon wieder belegt hat. Der Mensch ist nicht mehr wieder zu erkennen und richtig lebensfroh geworden. Versuche es mal, es wird bestimmt klappen.

  • Antwort von Traumfaenger04 29.08.2011

    Hallo pumba, was Du schreibst hat mich sehr berührt und ich will versuchen Dir zu antworten. Erst einmal gibt es immer einen Weg nach vorn, sei er auch noch so schwer und steinig aber es gibt ihn. Du bist noch so jung und hast das ganze Leben noch vor Dir, Du darfst Dich nicht aufgeben. Auch wenn Du sagst nicht zum Psychiater, dass hilft alles nicht, glaube mir es hilft und ich weiß wovon ich rede. Ich war nach dem ersten Klinikaufenthalt auch der Meinung es bringt eh nichts und mußte dann doch wieder rein und nicht nur einmal sondern einige Male, aber nach jeder Entlassung ging es ein Stück bergauf. Es braucht oft Zeit und viele Gespräche mit dem Arzt oder Psychologen. Ich weiß das es nicht leicht ist über sich selbst zu reden und man braucht auch Zeit bis man Vertrauen gefaßt hat. Die Beschwerden sind alle durch die Bank psychisch bedingt, da helfen keine Kopf-und Magentabletten. Du mußt Dir Hilfe holen, dass Du erst einmal den Anfang hast, dann geht es Schritt für Schritt weiter. Ich habe auch in der Klinik oft gefragt, warum ist das so , was habe ich verbrochen, mein Arzt hat mir damals gesagt, hören sie auf nach dem Warum zu fragen, sie werden die Antwort nicht finden. Nur Du allein kannst Dir daraus helfen in dem Du den Weg in die Klinik gehst. Man wird Dir vielleicht ein Medikament verordnen um die Symtome etwas zu mildern, aber in erster Linie wird man auf die Verhaltens-und Gesprächstherapie setzen. Die Ärzte können Dir die helfende Hand reichen, aber es ist an Dir die anzunehmen und mitzuarbeiten um aus dem Tief heraus zu kommen. Also mach was aus Deinem Leben, auch wenn Du es jetzt falsch auffassen wirst , HÖRE AUF DICH SELBST ZU BEMITLEIDEN, das hilft Dir nicht ein Stück weiter. Ich mußte mir das damals auch sagen lassen und ich habe es mir zu Herzen genommen und bin gut damit gefahren. Steh endlich auf und kämpfe für ein besseres Leben und für Dich und sitze nicht nur da und überleg, ob Du noch willst oder nicht. So lange Du nicht den Weg in die Therapie findest, wirst Du auch keine Hilfe erfahren. Es ist nicht böse gemeint , was ich jetzt geschrieben habe, manchmal hilft es den anderen aufzurütteln und ich hoffe es ist mir gelungen und Du machst Dich umgehend auf den Weg in eine Klinik. Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute, ich weiß wie schwer es ist wieder den richtigen Weg zu finden, aber Du wirst es schaffen, Du hast die Kraft.

  • Antwort von santolina 29.08.2011

    Boooahhh, ich bin in meinem Sessel zusammen gesunken, wenn Du keine Depressionen hast fress ich nen Besen. Aus Deinen Zeilen lese ich überwiegend das Du Dir gar nicht helfen lassen willst da im Vorfeld wohl schon mal eine falsche Medikation zum Einsatz kam. Leider ist das aber nun mal so das unter Umständen mehrere Medikamente ausprobiert werden da nicht jedes bei jedem in geeigneter Form anschlägt. Der Arzt ist auch kein Hellseher. Entweder willst Du leben oder nicht; also such Dir einen Arzt mit dem Du das noch einmal probierst. Medikamente 2 Wochen nehmen dann dem Arzt berichten...usw. bis etwas gefunden wird...

  • Antwort von busker 29.08.2011

    Fang doch n neues Hobby an? z.B: Angeln oder so, oder Musik. Da findet man immer neue Leute ;) oder mach ein Tanzkurs!

  • Antwort von Chocolatekiss 29.08.2011

    Oh...Also erstmal, du willst alleine das Problem lösen? Vllt wäre ein Hund oder ein anderes Tier was für dich..Da braucht man vor nichts angst zu haben...Wenn du wirklich mit keinem Menschen mehr was zu tun haben willst...auch wenn ich das nicht für die Lösung des Problems halte...aber deine Situation ist wirklich verdammt schwierig!!!

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