Frage von T55TT, 349

Was tun, wenn man nicht Religiös ist, trotzdem mit zur Moschee muss?

Ich weiß einfach nicht was ich tun soll... Sicherlich gibt es hier welche, bei denen es das Selbe ist. Meine Familie glaubt an die Religion des Islams, ich jedoch nicht. Trotzdem muss ich immer mit zur Moschee und sie wissen jedoch nicht dass ich nicht Religiös bin. Für mich ist es reine Zeitverschwendung mit zu kommen, da ich den Sinn vor einem Jahr der Religion nicht verstehe. Heute hab ich gefragt ob es OK wäre nicht mitzukommen, da ich zum Training gehen wollte bzw. die Auslosung für Fußball anschauen wollte und mein Vater daraufhin: Es ist nicht ok, das ist wichtiger als Fußball/Training. Vor kurzem hatte ich auch ein Video von einem Youtuber gesehen ''Mert Matan'', dort hat er ein Prank an seinen Vater gemacht und gesagt, dass er schwul sein, was an sich nichts schlimmes ist, der Vater jedoch überreagiert hat und ihn sogar geschlagen hat. Also kann man Schlussfolgern, meinen Eltern zusagen, dass ich nicht Religiös sei, würde für denen eine Enttäuschung für ihren Sohn dienen. Ich hasse unsere Kultur

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Chaoist, 246

Ich musste meine gesamte Schulzeit lang nicht nur in der Religionsunterricht gehen, weil dieser niemals die erste oder letzte Stunde war und weil man mir eine sichere 1 versprochen hat; Ich musste auch jeden Schulgottesdienst mitmachen.

Ich bin sehr Froh darüber, dass meine Eltern mich nicht auch noch am Wochenende in die Kirche geschleift haben. Du kannst dagegen nämlich nur protestieren. Das führt aber kurz gesagt zu Krieg. Da ist es leichte alles mit zu machen, bis du auf eigenen Beinen stehst und dich niemand mehr zwingen kann - sprich du von deinen Eltern ausgezogen bist.

Kommentar von T55TT ,

Ok.. wenn mans so sieht, hab ichs noch gut :/...

Kommentar von Rocker73 ,

Was soll das denn heißen, sie muss sich doch nicht alles gefallen lassen, sonst ändert sie als unsichere, schüchterne Frau die immer alles mitmacht!

Es gibt immer etwas schlimmeres, das heißt aber nicht das man sich alles gefallen lassen soll!

An die Fragestellerin! Rede mit jemanden darüber, jemand anderes in der Famillie oder mit jemandem dem du vertrauen kannst!

Antwort
von DottorePsycho, 114

Ziemlich sicher wären Deine Eltern enttäuscht von Dir, wenn Du Dich offenbarst. Enttäuschung ist das Ergebnis einer nicht erfüllten Erwartungshaltung.

Die Frage ist jedoch, ob Deine Eltern das Recht haben zu erwarten, dass Du religiös bist. Ich denke, nein. Darüber hinaus heisst es im Islam, dass es im Glauben keinen Zwang geben darf. Ob und was Du glauben willst, ist ganz allein DEINE Entscheidung. Niemand hat das Recht, Dich für Deinen Glauben oder Dein Nichtglauben zu strafen, rügen, ächten oder zu diskreditieren. Es geht einfach niemanden etwas an. Ja, Du musst Dich noch nichtmal offenbaren - weil es niemanden etwas angeht.

Du hast also jedes Recht, den Besuch der Moschee zu verweigern. Du solltest das auch tun, denn ansonsten wärest Du ein Heuchler. Auch scheint es mir wichtig, dass Du beginnst, für Dich und Dein Leben einzustehen - auch da, wo keine Zustimmung zu erwarten ist.

"Vater, ich weiss, dass es nicht Deine Zustimmung finden wird, aber ich werde von jetzt an nicht mehr zur Moschee gehen. Im Glauben darf es keinen Zwang geben und ich will nichts heucheln. Deshalb bleibe ich zu Hause."

Antwort
von Agentpony, 192

Ohne jetzt vorschnell über deine Eltern urteilen zu wollen - wenn es dich nur die ein, zwei Stunden die Woche kostet, kann man Dir leider am Ehesten zu einer umgekehrten Taqiya raten und den braven Sonntagsmuslim spielen, bis du das Haus verlassen und ein eigenständiges Leben leben kannst.

Das bedeutet, Spiele das Puppenspiel deiner Eltern mit. Wenn sie dich anderweitig nicht bedrängen, möchte ich behaupten, daß das für alle Beteiligten die Stressfreieste Alternative zum "coming out" ist.

Nicht zuletzt ist der oberflächliche Schein von nicht unerheblicher Wichtigkeit vor der tatsächlichen Religiosität bei den meisten Muslimen, die ich persönlich kennengelernt habe.

Kommentar von Octuline ,

Das klingt wirklich bitter gesagt... bei jedem würde ich dir zustimmen, aber die Eltern? Sie so zu belügen deutet auf ein ziemlich schlechtes Verhältnis hin... ziemlich traurig, das sowas nötig ist, ich bin eigentlich gegen sowas, aber ich fürchte, in dem Fall könntest du recht haben..

Antwort
von jessica268, 100

Deswegen mußt Du Deine Kultur nicht hassen.

Versuch nochmal mit ihm in Ruhe zu reden. Und wenn er nicht einsieht, was Du willst heißt das noch lange nicht, daß es so kommen wird wie bei you tube.

Ihm ist der Glaube sehr wichtig, Dir weniger. Wenn Du aber keinen Ärger willst gib nach. Es ist doch noch genug Zeit für andere Dinge.

Antwort
von KayneAnunk, 167

Hey, meine Eltern sind auch Muslime, ich aber nicht mehr. Sie wissen es nicht, ich werde es ihnen auch nicht sagen, solange ich noch keine eigene Wohnung usw hab. Es ist nun mal so, dass Muslime sowas weniger tolerieren und heftiger reagieren, wenn man sagt, man will dem Islam nicht mehr angehören. Sie denken dann sofort man sei vom Teufel besessen usw. Ich an deiner Stelle würde es ihnen erst mal nicht sagen. Ich gehe auch ab und zu in die Moschee, wenn's sein muss. Ich nehme es aber nicht ernst und im Inneren weiß ich eh, dass ich nicht mehr religiös bin, also ist es einigermaßen so ok für mich.
Wie oft musst du denn in die Moschee? Ich denke mal jeden Freitag, falls du männlich bist? Ziehe es einfach durch, dauert eh so ca. eine Stunde. Sage ihnen auch ab und zu, dass du nicht kannst, weil du irgendwas Wichtiges zutun hast. Eigentlich sollte es da kein Problem geben, wenn man mal ab und zu nicht kann. Kommt aber auch darauf an, wie religiös deine Familie ist...

Kommentar von T55TT ,

Also bei mir ist es so, ich muss so ungefähr jede 2. Woche in die Moschee, in den Ferien halt Jede Woche und das Freitags. Wenn ich dann eine Ausrede suche ist mein Vater sofort ich sag mal ''enttäuscht''... 

Zudem gibt es eine Sache die mich oft bedrückt, dass meine Eltern, wenn ich irgendwie im Wohnzimmer sitze und fernsehe, sie sich mit ebenfalls religiösen Freunden plaudern und dann erläutern, dass ich früher für den Koran lernte und jetzt nix mehr kann. Damit reden die mich immer schlecht vor ihren Freunden :/ 

Naja ich zeige aber nie Reaktion darauf, aber ich glaub ich nehme deine Aussage zur Kenntnis und erzähl denen weiterhin einfach nichts. Sind sowieso noch 2-3 Jahre bis ich vermutlich studieren gehe und ausziehen werde. Danke für deinen Kommentar :))!

Kommentar von KayneAnunk ,

Ja, ich kenne das. Ich war früher jeden Tag nach der Schule in der Moschee. Hab dort mehrmals den Koran gelesen und noch andere Sachen. Ich konnte es echt flüssig und gut lesen. Heute bekomme ich auch oft von alten Leuten usw. gesagt, ich solle Hodscha werden, da ich so "gut" bin (bzw. war). Mein Vater merkt auch, wie ich mich immer mehr von der Religion abwende und sagt Sachen wie: "Ich hätte dich nie aus der Koranschule abmelden sollen, lies mal den Koran, damit du's nicht vergisst." Solche Aussagen machen mich auch traurig, weil ich ihm nie sagen kann, dass ich nicht mehr religiös bin. Ich versuche es aber nicht ernst zu nehmen und spiele sozusagen einfach mit. Ist manchmal echt lustig :D Mach dir nicht so viele Gedanken. Nur weil man nicht mehr religiös ist, ist man kein schlechter Mensch. Auch wenn wir für die Muslime Haramkinder (Kafirkinder) sind :D Ich wünsche dir noch viel Glück und Geduld, Harambruder. Du bist nicht allein! Wir packen das! :D

Kommentar von suesstweet ,

Hâtte man in den Moscheen, beigebracht, was der Koran uns vermittelt. Wâre sowas vielleicht gar nicht geschehen! 

Sowas macht mich immer traurig. Zu schade, wenn man den Koran lernt, aber nicht mal weiß was drinsteht.

Kommentar von KayneAnunk ,

Uns hat man schon beigebracht, was im Koran steht usw, und ich war auch eine gute "Schülerin". Wusste auch viel Bescheid. konnte mich damit aber einfach nie identifizieren. Wir sollten nichts hinterfragen oder kritisieren, einfach alles blind glauben. Je mehr ich mich aber damit beschäftigte, desto mehr distanzierte ich mich von Religionen. Mich macht es eher traurig, dass sehr viele Leute sich mit ihrer Religion gar nicht auseinander setzen und einfach blind an das glauben, was einem seit der Kindheit eingetrichtert wird.

Kommentar von Wischkraft1 ,

schau mal da:
https://www.youtube.com/watch?v=Y201QzDdzbg

Ist zwar auf Christentum gemünzt, gilt aber für jede Art von Indoktrination.

Kommentar von KayneAnunk ,

Ich kenn dieses Video auch. Wurde wirklich sehr gut erklärt und es stimmt auch so 

Antwort
von DerBuddha, 74

es gibt bei uns das wort "Religionsfreiheit" und das geht in BEIDE richtungen, bedeutet also, dass deine ellis dich NICHT dazu zwingen können und auch nicht dürfen...........egal wie alt du bist...........

es gibt nur zwei wege für dich:

1. du wirst ein phantom-gläubiger, bedeutet, du machst alles mit, damit du ruhe hast, glaubst aber nicht..........

2. du gehst den schweren weg und kämpfst um dein recht, nämlich nicht glauben zu müssen..........denn das gehört nämlich auch zur freien entscheidung, die JEDEM menschen von gott garantiert wurde..........:)

Kommentar von Wischkraft1 ,

Glaube ist heikel. Hochexplosiv  -  sogar wortwörtlich.
Deshalb mein Rat, der sich eben hauptsächlich auf Glaubensfragen bezieht:
Geh den Weg des geringeren Widerstandes (also Punkt 1)
Da Diskussionen kaum zielführend sind und wie die unzähligen Kriege im ganzen Nahen Osten und Nordafrika zeigen, einzig Destruktion bringen.
Islam. Welchen Islam? Sunnit, Wahabit, Schiit etc etc etc oder doch schon lieber Boko Haram? Gemässigter Islam? Gibt es denn diesen überhaupt und wenn, wo wird der gelehrt?

Den Rat, sich bei uns auf Religionsfreiheit zu beziehen und darauf vertrauen, dass dann alles gut wird/wäre, den könnte ich nun in Anbetracht der Realität keinesfalls unterstützen.

Antwort
von Hexe121967, 150

genau so wie jeder andere jugendliche auch:  entweder redet man mit den eltern und diese akzeptieren dann das der jugendliche nicht so religiös ist wie man selber oder eben besagter jugendliche wartet bis er/sie ihr eigenes leben führt.

Antwort
von OnkelSchorsch, 146

In Moschee, Synagoge, Kirche etc zu gehen, erfordert nicht unbedingt besondere Religiosität. Bei diesen Verrichtungen handelt es sich um soziale Konventionen, die für die Gemeinschaft gut sind. Man macht was zusammen, besinnt sich gemeinsam auf mal was anderes als immer nur Arbeit, Stress und Ärger.

Außerdem kann man auch für sich selbst in der Moschee, Kirche oder Synagoge Ruhe vom Alltagsstress finden und mal eine Stunde nur für sich selbst haben. Sowas kann angenehm und nützlich sein, sogar wenn man absolut nicht religiös ist.

Ach ja, noch was. Das mit dem "Hass" ist keine gute Idee. Jede Kultur hat ihren Wert, egal welche. Hass ist ein negatives und zerstörerisches Gefühl, das ist nicht gut. Sieh es lieber positiv und freue dich darüber, dass in deiner Familie die kulturelle Tradition des familiären Zusammenhaltes wichtig ist.

Kommentar von webschamane ,

Wenn es doch nur konvention wäre, dann wären wenigstens junge und frauen dort.

Tatsächlich sind dort doch nur Leute dort die sich noch anbiedern wollen, bevor sie in die kiste springen.

Kommentar von T55TT ,

Der Hass ist eher auf den Zwang bezogen. Man wird umsonst zu etwas gezwungen woran jmd keinen Bezug mehr drauf hat. Und zu deiner Sache mit dem Alltagsstress, klar wenn mans so sieht ist diese Art von Veranstaltung nützlich, aber Training ist doch das Selbe? Lieber gehe ich zu etwas was mir mehr bedeutet und die gleiche Wirkung hat mit dem was mir weniger bedeutet. 

Kommentar von OnkelSchorsch ,

T55TT, kann ich verstehen. Ich nehme mal an, dass das Problem wohl sein dürfte, dass du dich von deiner Familie etwas abnabeln möchtest. Ich weiß jetzt nicht, wie alt du bist, vermute aber mal, dass du in genau dem Alter bist, in dem derartige Dinge wie "ich will was anderes als meine Familie" wichtig sind.

Kannst du eventuell mit deiner Mutter mal darüber reden und ihr erklären, dass du auch mal was alleine machen möchtest? Ihr erklären, dass du lieber mal zum Fußball willst als immer in die Moschee? Vielleicht findet ihr ja einen Kompromiss, so in der Art, dass du wenigstens einmal im Monat in die Moschee gehst, dass dein Vater vielleicht auch mal zum Training mitkommt, gucken, was du da so machst und wieviel Freude dir das bereitet. Macht ihn  bestimmt stolz, zu sehen, wie sein Sprössling beim Sport zeigt, was er kann!

Antwort
von Aleqasina, 137

Mein Tipp: Gehe mit in die Moschee und beobachte dort alles genau.

Dann verwickle deine Eltern in Diskussionen über das, was du gehört und gesehen hast. Das bringt dich weiter (du lernst kritisch zu denken und zu argumentieren) und auch sie (sie denken dann vielleicht auch mal nach).

Kommentar von T55TT ,

Dann kommt es doch zum selben Problem, sie werden sich hinterfragen, warum stellt er mir kritische Argumente gegen die Religion und fragen mich dann Glaubst du nicht daran. Zu diesem Punkt zu kommen habe ich einfach Angst, da ich meine Eltern nicht enttäuschen möchte, aber meine Zeit mit etwas, was mich schon seit Jahren stört/langweilt nicht verbringen möchte... 

Kommentar von Aleqasina ,

Hm, du musst dabei ja gar nicht mal eine Anti-Haltung demonstrieren. Frag deine Eltern nach ihrem Glauben. Danach, was sie verstanden haben, wie sie es verstanden haben, was ihnen wichtig ist und warum. Wenn du so fragst, machst du eigentlich nur deutlich, dass du deine Eltern und ihren Glauben erst nimmst, auch wenn es nicht dein Glaube ist.

Jedenfalls finde ich es besser, etwas daraus zu machen als einfach nur mitzulatschen und sich zu langweilen.

Antwort
von 3plus2, 129

Dein Vater hat dich in ein freies demokratisches Land verpflanzt und wenn  du nun dieses Land besser findest, dann ist dein Vater Schuld, wenn du es zu Hause nicht mehr aushalten kannst dann wende dich an das Jugendamt.

Kommentar von Andylin ,

Für mich die beste Antwort. Schuld ist zwar keiner, aber die Eltern haben die Verantwortung dafür übernommen, dass die Kinder in einem anderen Land sich eben dort anpassen, und damit müssen sie nun leider leben. Das gilt für die arabischen Länder, für Türkei und auch für alle anderen Länder so.

Wenn ich nach Australien auswandere, muss ich auch damit rechnen, dass meine Kinder mehr Australier werden als Deutsche!

Antwort
von SheikhAlKurdi, 129

Es ist zwar enttäuschend und das kann ich auch nachvollziehen, aber du solltest es sagen, da es sinnlos ist, Dinge zu tun, von welchen du nicht 'überzeugt' bist.
Entweder akzeptieren sie es und versuchen vielleicht mit dir darüber zu reden oder sie verachten dich und zwingen dich weiterhin.
Abgesehen davon, solltest du auch nicht andere Dinge, wie zum Beispiel Hobbies, Interessen, etc. als "Begründung" oder "Ausrede" verwenden, sondern einfach sagen, dass du nicht daran glaubst. Zwar ist dies viel viel schlimmer als Homosexualität, aber da musst du nunmal durch, da es für dich anscheinend keine anderen Optionen gibt.

Kommentar von Wischkraft1 ,

Zwar ist dies viel viel schlimmer als Homosexualität

Kannst du mir das mal präzis erklären, was genau an dieser sexuellen Ausrichtung so schlimm ist?

Kommentar von SheikhAlKurdi ,

An sich ist es nicht schlimm. Nur das Ausleben ist falsch. Deswegen auch "Zwar ist dies viel viel Schlimmer als Homosexualität, ...", da er Anspielungen darauf gemacht hat, dass er hierfür auch Schläge bekommen könnte, meinte ich eben, dass man jemanden dafür, dass er homosexuell ist, nicht schlagen, da das hier schlimmer ist.

Antwort
von halbsowichtig, 143

Theoretisch hat man in Deutschland ab 14 Jahren das Recht, sich seine Religion selbst auszusuchen. Leider ist man da noch von den Eltern abhängig und die halten sich selten an dieses Gesetz.

Am einfachsten dürfte es sein, wenn du den Ärger noch ein paar Jahre aussitzt und nach dem Schulabschluss schnell von zu Hause ausziehst.

Falls du es gar nicht mehr aushältst, wende dich an das Jugendamt deiner Stadt. Die Sachbearbeiter werden irgendeine Lösung für dich finden.

Antwort
von nowka20, 17

da mußt du mitmachen, da du ein opfer eines kulturzusammenpralls bist

Antwort
von josef050153, 42

Lege dich auf den Boden, schreie herum und bezeichne den Imam als Ehebrecher (oder irgend einen andeeren Anwesenden), irgenwann wird man dich rausschmeißen.

Mir ist es als Ministrant ähnlich ergangen. Ich habe halt dann den Weihrauch mit Zehennägeln verlängert.


Kommentar von Wischkraft1 ,

Weihrauch mit Zehennägeln verlängert.

cool. Das freut dich sicher heute noch, dieser Streich.

Und danke, hast mir ein Schmunzeln auf mein Gesicht gemacht.

Antwort
von 1988Ritter, 26

Mach es halt bei Deinen Kindern anders.

Antwort
von grungealiengirl, 121

ich gehe meiner Mutter zur liebe 'freiwillig' in die Moschee. also Geschichten anhören mag ich total aber das arabisch lernen fällt mir schon ein bisschen schwer. mit dem Unterschied,dass ich an die Religion glaube. jedoch nicht strenggläubig bin.

Antwort
von webschamane, 131

mir persönlich wer das den stress nicht wert, ich würde halt mitlatschen wenn ich muss und sobald du alleine wohnst ist das thema gegessen.

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