griechesucht am 03.09.2008 um 19:57 Uhr
Nein, suizid bin ich nicht. es is einfach nur alles falsch gelaufen in meinem Leben.... Wart ihr auch schon mal in einer solchen Situation? Wie seid ihr damit fertig geworden? Ich bin einfach nur verbittert, ein Unglückseliger halt,der Pech einfach anzieht. Pesimistisch bin ich nicht,nur realistisch. Jedesmal wenn ich denke, es geht bergauf,bekomm ich von irgendwoher ein Messer in den Rücken oder einen Dämpfer, der mich um Meilen zurückwirft...

eigentlich wollte ich Schluß machen, hier und den Abend geniesen und Deine Frage veranlaßt mich Dir meine Lebenseinstellung zu geben. Vielleicht kannst Du auch was damit anfangen:
Ich bedanke mich, bei allen, die mich belogen haben, denn sie haben mir die Kraft gegeben, die Wahrheit zu erkennen, mir zugemutet, Berge zu versetzen und an mich zu glauben, an meinem Schmerz zu wachsen und für meinen Frieden zu sorgen.
Vor allem aber, danke ich all Jenen, die mich mögen, so wie ich bin.
Ein ehrlicher Feind ist mir lieber, als ein falscher Freund.
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Du möchtest ja sicherlich ehrliche Antworten...also: schau dir mal deine Tendenz an, dich als Opfer des Lebens, der Umstände, anderer und des Schicksals zu sehen. An dieser Tendenz kann man arbeiten, sprich sie umkehren :-) Suche den Weg in deine Eigenverantwortung, damit geht dann auch ein großer Machtgewinn einher. Sprich, du selbst fühlst dich dann auch wieder in der Lage, etwas zu verändern und zu gestalten- dein Leben zu gestalten! Vieles geht schief, weil man es nicht anders erwartet und sich den Erfolg nicht zugesteht (unbewusst) und sich auf eine Art selbst sabotiert. Nun, das ist ein großes Thema. Würde dir auch evtl. einen Couch oder eine kurze therapeutische Begleitung anraten, damit du deine Spur wieder findest! Alles Liebe dir und immer Kopf hoch- an solche Phasen wächst man!!
griechesucht am 3. September 2008 20:21 Wenn du meinst ich muß lernen Konsequenzen zu tragen, die trage ich. Vielleichjt nicht nach dem Rechtssystem(denn dann hätte ich sitzen müssen) aber die eigentliche Strafe trage ich JEDEN Tag in mir...
Nein, ich meine nicht das, was du interpretierst, sondern das, was ich gesagt habe: übernimm die Verantwortung für das was du tust, bist, wirst, getan hast...und weiche nicht auf Nebenschauplätze aus, in denen wieder andere, die Umstände usw. dich 'zu etwas gebracht haben'. Übernimm die Verantwortung und verzeih dir selbst. Das ist sehr wichtig, aber auch ein hartes Stück Arbeit. Deshalb die Empfehlung, dich ein Stück weit begleiten zu lassen. Und klammere dich nicht allzu sehr ans Leiden- das ist auch eine 'schöne' Ausrede, vor sich selbst zu flüchten und Verantwortung zu vermeiden ;-) Alles Liebe!
PinhaColada am 3. September 2008 22:37 du gibst sehr guten rat! jetzt muß es nur noch umgesetzt werden. hoffentlich bringt griechesucht die energie und den willen dazu auf! das wünsche ich ihm von herzen! und eine psychotherapeutische wegbegleitung wäre sehr zu empfehlen.
Hurrierbay16 am 13. September 2008 15:28 ja, da kann ich nur zustimmen! laß dir helfen! alleine schaffst du es nicht!
ohje ich glaub ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst. Ich bin zwar noch nich so alt mag ein mancher denken, aber ich habe eine krasse üble Zeit hinter mir und all die Kommentare von den anderen, die du wunderbar widerlegt hast, gingen mir übelst gegen den Strich. Ich sah oder sehe es genauso...es geht immer tiefer. Das mit der Zeit...wo du schreibst es dauert eine Ewigkeit...ich lag Nächte/ Tage in meinem Bett wie gelähmt, warum? ich kann es nich definieren. Zwischenzeitlich schaffe ich es mal kurz, Dinge zu vergessen, ich habe mir nichts mehr gewünscht als mit dem Denken auf zu hören. Was du mit der Vergangenheit sagst, lässt mich auch wieder nachdenken. Ich bin Inliner gefahren, gelaufen, geschwommen, Auto gefahren, Zug gefahren...aber meine Gedanken sind geblieben, man kann nich weglaufen, egal wie schnell man ist. Leider sind die eigenen Gedanken fast schon schlimmer als die Vergangenheit. Mir ist ein Buch in die Hand gefallen "Sorge dich nicht,lebe" es linderte einwenig das Allgemeine. Du sagst du bist in Behandlung....was du da sagst, klingt schlimm ich selber war es auch, aber es tat mir nicht gut, alleine geht es auch nicht, also suche ich einen Neuen. Ganz wichtig ist man sollte sich wirklich mehrere Dinge einholen. Damals half mir, dass ich mich zu etwas durchrang, was ich schon immer mal probieren wollte, einfach nur um zu wissen, ob es vielleicht hilft. Ich bin jedem noch so kleinen Anhaltspunkt nachgegangen...also ging ich auch mal in eine buddhistische Gruppe...ich muß sagen, das half mir einwenig...es beruhigte mich innerlich etwas...auch wenn ich die Jüngste bei denen war, ich fühlte mich sicher. Jetzt mit einem Therapeuten noch etwas sicherer. Weil ich es nich mehr allein schaffen muß (also schon irgendwie) aber man hat eine Stütze. Seit Jahren hoffe ich, dass es bergauf geht....leider ist dem nich so...auch wenn Außenstehende sagen würde, wieso guck doch was du hast, ne Schulbildung, Arbeit ne Wohnung etc...nichts gegen den Seelenschmerz... Wie bin ich also damit fertig geworden? In Situationen wo es besonders schlimm war habe ich Kontakt zu Freunden gesucht, (ein Anruf nur um mich abzulenken, aber leider ist es oft passiert, dass die ihr eigenes Leben haben und keine Zeit hatten) Ich hielt es einfach irgendwie aus. Was ich definitiv wußte ist, dass ich so stark sein wollte und mich nich irgendwie betäuben wollte. Also legte ich mich meist hin und ertrug die Gedanken, meine Gefühle, weinte, lies die Decke auf mich stützen und akzeptierte es, dass es mir verdammt schlecht ging. So überstand ich damals einen Tag nach dem anderen. Ein allgemeingültiges Rezept gibt es glaub ich nicht. Ich hab mir immer gewünscht, dass mich endlich mal wer an die Hand nimmt und rauszieht, mir beisteht, weil ich sowas noch nie spüren durfte.... Zurzeit geht ein Tag nach dem anderen rum ohne das ich viel nachdenke, aber ich weiß es kann jederzeit wieder alles vorbei sein,(also es gibt immer wieder die Momente wo ich zurückfalle ins unendlich Tiefe) deswegen bin ich erneut auf der Suche nach einem Therapeuten, jedoch glaube ich auch ,dass er in solchen extremen akuten Situationen gar nich helfen kann, weil er nich dabei ist. Ich versuche mittlerweile raus zu gehen, spazieren durch die Straßen gehen und wenn es sein muss auch die Gefühle wie Traurigkeit zu zu lassen, als Symbol, so als würde ich kurz mein Leben verlassen, um wieder klar denken zu können.
Ich wünsche dir Bestes!!! Ich drücke dir die Daumen!!!Ich wünsche dir die Kraft das auszuhalten... P.S. das Buch kann glaub ich wirklich helfen, in dem stehen gute Sprüche drin....konnte es leider nie zu ende lesen
griechesucht am 3. September 2008 21:10 Soooo alt bin ich auch noch nicht... grad etwas über 30...
sorry das wollt ich dir nicht unterstellen. wobei mir grad auffällt, dass du genau das machst was ich immer mache ;-P und zwar vorab einfach was annehmen...hm nun ja ich bin von mir ausgegangen....viele meinten halt zu mir immer ich sei ja noch soooo jung das ganze leben liegt noch vor mir...nervig echt
Den augenblick leben. Nicht im gestern und nicht im morgen. Dann kannst du wieder Dinge sehen, die Dir Freude machen
griechesucht am 3. September 2008 20:11 Freude machen mir NUR im Moment meine Kinder, obwohl ich hin und wieder mit denen schimpfe.
Genieße die Farben der Natur den Geschmack auf Deiner Zunge, wenn Du etwas leckeres ißt, die Luft auf Deiner Haut, halt all die Kleinigkeiten.Dann kommt auch die Freude am Leben wieder. Ich weiß wovon ich spreche

Schau nicht zurück, nur nach vorn. Es geht immer irgendwie weiter. Hört sich bescheuert an - stimmt aber!!
griechesucht am 3. September 2008 20:04 Wenn ich nicht hin und wieder nach hinten schaue, kann es passieren, daß die Vergangenheit mich einholt und überholt.
Kathymaus am 3. September 2008 20:09 nach vorne schauen ist, aber so^^... irgendwann wirss besser, und meist schneller als man denkt
griechesucht am 3. September 2008 20:10 Zeit ist relativ was für einen Kurz is kann für den einen eine EWIGKEIT sein....

eine Psychotherapie würde ich Dir anraten
ecuador am 3. September 2008 20:00 dein Spruch in Deinem Profil hat mich gestern schon nachdenklich gemacht
griechesucht am 3. September 2008 20:02 Er ist wahr.
ecuador am 3. September 2008 20:03 das tut mir leid für Dich, ehrlich gemeint
griechesucht am 3. September 2008 20:14 Danke. Meine Einsicht und das Erwachen ist zu spät gekommen... Nun wo ich sehe was ich getan hab, ist der Zug abgefahren. Und im nachhinein, keiner fragt, wie es überhaupt soweit kommen konnte, was die Ursachen waren...
griechesucht am 3. September 2008 20:05 Nen Psychologen habe ich schon konsultiert,er meint is nur ne schwere Lebensphaseda muß ich durch und dass ich geistig untervordert bin.
dann solltest Du diesen Therapeuten wechseln!
griechesucht am 3. September 2008 20:19 Er hat mich zum Nachdenken angeregt, er hat nicht unrecht...
butz1510 am 3. September 2008 20:30 Dann hast Du den ersten Schritt ja schon gemacht, was man auch an Deiner Aussage im Profil ablesen kann. Daran solltest Du weiterarbeiten. Hol Dir Unterstützung: Geschwister, Eltern, Freunde... Du kommst schon wieder auf die Füße, aber Du musst es auch wollen.
griechesucht am 3. September 2008 20:32 Eltern machen sich zu viele Sorgen und ersticken mich mit ihrer Fürsorge, die halte icj im Moment ein bisserl auf abstand... Habe ich kein Nerv zu...
butz1510 am 3. September 2008 20:37 Natürlich machen die sich Sorgen (das ist ihr Job!) - Du siehst ja, wie viele Sorgen wir uns hier schon machen und wir kennen Dich nicht mal.
Jetzt hast Du ja eine Menge Antworten bekommen und was lernen wir daraus? Selbstmitleid abstellen. Neuen Therapeuten suchen. Durchstarten. Vergangenheit ruhen lassen - Du kannst es eh nicht mehr rückgängig machen, Du kannst Dich nur bewähren.

Seit ich das erste Mal an einem militärischen Einsatz unter Kriegsbedingungen teilgenommen habe, habe ich eine unbändige Lust am Leben gewonnen. Man muß nur rechtzeitig aufhören; sonst wird man süchtig. Bin seit fünf Jahren clean, aber die Lebensfreude ist geblieben.
critter am 3. September 2008 20:14 Ich möchte nicht das schmälern, was Du an schlimmen Erlebnissen hattest, wirklich nicht. Jedoch seine Familie zu verlieren, an der man wahnsinnig hängt, ist ganz furchtbar, weil die Liebe so mit Füßen getreten wird. Beides ist sehr schlimm und beides ist mit unterschiedlichen Gefühlen besetzt.
griechesucht am 3. September 2008 20:26 Ich war vielleicht nicht im Krieg, hjabe aber einen Menschen bei lebendigen Leib verbrennen gesehen und vor allem gehört...Das WÜNSCHE ich NIEMANDEM.
WolfRichter am 3. September 2008 20:34 Das meine ich nicht. Die Lebensfreude kommt, wenn man SELBST unter Beschuß lag und das überlebt hat.
griechesucht am 3. September 2008 20:34 Wehrdienst Griechenland. und da gab es keine psychologische Hilfe,jeder musste allein mit klar kommen...

Nicht in dem suhlen, was passiert ist. So kommst Du allzu leicht auf die Selbstmitleids- Schiene. Denk Dir doch einfach: "Gut- scheiße passiert. Und jetzt schau ich wie ich da wieder rauskomme. Also Dir sofort einen Punkt in der Krise aussuchen, den Du schnell zum Positiven bewältigen kannst. Denn Du brauchst Erfolgserlebnisse. Die bekommst Du aber nur, wenn Du angreifst. Kopf hoch und durch. Und sich auch für kleine Erfolge ruhig mal belohnen. Daumen drück!!
griechesucht am 3. September 2008 20:08 Ich habe kein Selbstmitleid. Bereue nur meine Taten. Doch ändern oder ungeschehen kann ich sie nicht.Das hab ich längst akzeptiert.

Eigentlich ist hier alles gesagt. Ich kann mir denken, dass du viel grübelst. Sicher besonders nachts. Vielleicht helfen dir in besonders schlimmen Phasen Gespräche. Ruf doch dann bei der Telefonseelsorge an. Hilft zwar dann nur im Augenblick, ist aber wie eine Gehhilfe für den nächsten Tag oder auch länger. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass für dich irgendwann die Sonne wieder scheint! LG

das ganze leben ist erstens ein steter kampf und zweitens ein ewiges auf und ab. mal bist du oben und es geht dir gut und dann unten und du fühlst dich miserabel. alles ist einem ständigen wandel unterworfen. eben lebendig. wenn du damit nicht klar kommst und dich die tiefs zu sehr belasten, solltest du dir psychologische unterstützung holen. da wird dir hilfe zu teil und du fühlst dich nicht allein mit deinem kummer. würde ich an deiner stelle, wenn du meinst, daß es so ist, tun.
ich denk mir dann immer. verdammt ich habs verdient richtig glücklich zu sein und irgendwann werd ich das auch...
griechesucht am 3. September 2008 20:07 Verdient habe ich einiges, aber das was mich glücklich macht ist vor die Hunde gegangen...Meine Familie.

Vielleicht mal Deinen Bekanntenkreis und Deinen Wohnort wechseln, alte Zöpfe abschneiden und irgendwo ganz neu anfangen...
griechesucht am 3. September 2008 20:01 ...geht nicht... Arbeit und Kinder
Arwen45 am 3. September 2008 20:08 Dann guck in die Augen Deiner Kinder wenn sie lachen, dafür lohnt sich doch alles
griechesucht am 3. September 2008 20:12 Ab jetzt nur noch am Wochenend möglich... Die fehlen mir soooo sehr... Alles was geblieben ist ist verbitterung und Leere...
Ich glaube das ist nur eine Phase (die jeder Mal hat) ...die vergeht!
NEUE Ziele Setzten und versuchen sie gut wie möglich umzusetzen ;)...
Immer geht was schief oder man macht Fehler aber daraus lernt man.
griechesucht am 3. September 2008 20:02 Seit 3!!! Jahren??? die Phase nimmt kein Ende..
Hast du denn keine Wünsche/Träume die du mal verwürcklichen möchtest??
Von nichts, kommt nichts! :P..
griechesucht am 3. September 2008 20:16 Wünsche? Ja habe ich, werden sich aber leider nie erfüllen. Ich wwünsch mir Ehrlichkeit,Ruhe, Verständnis und meine Familie..
griechesucht am 3. September 2008 20:27 Naja, verständnis werd ich wohl hier nicht bekommen...

Warum nicht mal professionelle Hilfe in Anspruch nehmen und das Gespräch mit einem Therapeuten suchen. Das ist nicht peinlich und muss auch nicht für immer sein. In einer Therapie bekommst Du neue Anregungen, wie Du Dein Leben anpacken kannst, damit Du trotz lauter Wald die Bäume langsam wiederfindest. Jeder hat mal schwierige Phasen. Die gehen vorbei, auch wenn man es nicht, aber vor allem geht man in aller Regel gestärkt daraus hervor. Jeder ist für sich selbst verantwortlich (so lange er bei Sinnen ist jedenfalls). Viel Glück beim Durchstarten!
butz1510 am 3. September 2008 20:03 füge ein: (auch wenn man es nicht) glauben will
griechesucht am 3. September 2008 20:20 s.o.

Befreie Dich möglichst schnell von Deiner Opferhaltung (andere sind Schuld an Deinem Elend) und nimm Dein Leben selbst in die Hand); vielleicht hilft Dir dieser Vortrag "Gesundheit durch Eigensinn" dabei weiter und wirft ein neues Licht auf Deine Art und Weise, die Welt wahrzunehmen. Viel Erfolg
http://vorarlberg.orf.at/magazin/klickpunkt/focus/stories/7423/
griechesucht am 3. September 2008 20:23 Nein, sicherlich habe ich meinen Teil dazu beigetragen,was mich nur ärgert ist, daß am End nr die Taten stehen, und nicht der Weg zu den Taten, Das wirklich niemand gefragt hat WARUM?!...
griechesucht am 3. September 2008 20:35 Für mich gilt "jeder ist seines Glückes Schmied"...
Ich glaube, das haben die meisten schon erlebt, dass es immer wieder Rückschläge gibt. Das Leben ist eben eine einzige Achterbahnfahrt. Es ist manchmal schwer, das Gleichgewicht zu behalten. Halt Dich gut fest :-)
griechesucht am 3. September 2008 20:03 Ich habe festgestellt, wenn du unten bist,vergiss nicht, es geht noch tiefer...
Fang an positiv zu denken, lies mal "Die Kraft des positiven denkens" von Dr. Joseph Murphy, dann wird Dir bewusst, welche Fehler Du machst. Ich habe es auch nciht geglaubt, aber nach dem Lesen und meinen eigenen Änderungen, merkte ich, dass meine Umgebung und ich selbst sehr viel positiver wurde.
Gerade habe ich Dein Profil geöffnet. Ich denke, Du solltest Dir tatsächlich professionelle Hilfe suchen. Das zahlt übrigends die Krankenkasse....
griechesucht am 3. September 2008 20:18 Habe einen Psychologen,das einzige was er sagte, ich als Wirtesohn hätte schon so viele therapiert, nur therapiert mich niemand,mein Geisteszustand wäre normal, das was ich habe sind Charakterzüge,und die brauchen viiieeel zeit, bis das man die ein bisserl verändern könnte...

das sind leider die Schicksale des Lebens, ich sprech aus Erfahrung, mein Papa ist vor nicht allzu langer Zeit gestorben und das ist wirklich ein Schicksalsschlag den man erstmal verarbeiten muss und stark sein muss!!! Du musst durch jede harte Phase des Leben durch, es hilft nichts, aber du kannst auch dann oft die schönen dinge besonders geniesen! Kopf hoch! alles Gute!
griechesucht am 3. September 2008 20:27 Danke.

Ach komm: Das Leben ist eine Klobrille, da macht man viel durch. Mal mit Verstopfung, mal mit Durchfall und manchmal ist sogar das Papier leer. Das läuft irgendwann auch wieder anders.
Je länger du dich runterziehen lässt, desto schwerer kommst du wieder hoch. Wie butz1510 schon geschrieben hat: Es ist keine Schande sich dabei von Fachleuten helfen zu lassen. Schau mal ob es bei dir Hilfestellen wie den Psychosozialen Dienst oder sowas gibt. Von sich aus finden die dich aber nicht - den ersten Schritt unternehmen musst du schon selbst. Kopf hoch, das wird schon!
griechesucht am 3. September 2008 20:30 Wie gesagt, ich bin keiner der Hilfe nicht zulässt. als mein nicht vohandener Schlaf mich fast um den Verstand gebracht hat bin ich zur Klinik und hhab mit nem NotdienstPsychologen gesprochen.(er gab mir Schlaf-Beruhigungstabletten)
also wenn ich denk mir ist alles zu viel schlaf ich mich gerne aus, ich leg mich schlafen egal wann. ich fahr weg, einfach mal losfahren, komme an, und suche anschluß zu anderen menschen. sollte ich da bleiben, frag ich jemand aus der famileie wehm es schlecht geht, da geh ich hin, nachdem der sich ausgekotzt hat geht es mir besser. dann schreib ich mir alles mögliche auf alles was mich ankotzt, was isch ändern kann, alles was mich ankotzt was ich nicht ändern kann, alles was ich erledigen muss- damit es ruhe gibt. das aufschriben ist echt gut, da haste einen plan, eine aufgabe, man merkt dadurch was man eigetlich will sich aber oft nicht traut, usw. melde dich wieder, und sag mir wie das mit dem aufschreiben geklappt hat. o.k??
schau mal in den Optimismuskurs von Rolf Merkle auf http://www.psychotipps.com. Er geht genau darauf an, dass Pessimisten immer davon überzeugt sind, alles "richtig" zu sehen.
griechesucht am 4. September 2008 15:25 Richtig sehe ich sicherlich auch nicht IMMER alles, ich sehe aber Fakten, die -Bände sprechen.
Sich selbst die Schuld geben ist auch keine Lösung, versuch doch dich an der schönen Dingen in deinem Leben festzuhalten. An den Menschen die du liebst oder an Dingen die dir etwas bedeuten.

An Personen denken die es noch schlechter habn Beispielsweise an Menschen aus Entwicklungsländer diese nichts zu Essen haben Dann sieht man selbst wie gut man es eigentlich hat:P
griechesucht am 8. September 2008 22:05 Es gibt nichts schlimmeres wie Verzweiflung....
Leider ist das Leben so, wenn ich mich zum Beispiel freue wenn wir irgent wo hinfahren wollen, denn mach ich das immer erst wenn ich im Auto sitze und es dann auch sofort los geht.Mein Mann hat auch die Nase voll vom Leben, denn es ist ja immer das GLEICHE...Aufstehen,Arbeiten u.s.w.Tips gibt es da nicht, nur freuen auf was was kommt kann man auch nicht. Man muss wohl alles so hinnehmen wie es kommt...
Besuche die Seite Way to Allah,ich Denke wenn man nach der Wahrheit sucht und seine bestimmung findet wirst du schnell merken warum du auf der Welt bist
griechesucht am 17. September 2008 20:14 In deiner Antwort ist ein Wort welches mich SEHR stört. Ich bin Gläubiger Atheist. (Atheos=griechisch gottlos)

Hallo griechesucht.. Duhast viele Antworten auf Deine Frage erhalten.Es kommt nicht an die Oberfläche, ob es wirtscg´haftliche Nöte sind oder gesellschaftliche oder wirschaftliche...
oder eine partnerschaftliche... die Dich so herunterfahren... denke einmal genau über Dich nach... und fühle, was wirklich die Ursache ist... in Liebesangelegenheiten...verliert man oft die Würde, das Selbsweertgefühl... wenn der geliebete Mensch nicht antwortet... das hat dann alle anderen Niederlagen in der Konsequenz...man verliert die Kraft.. die Ausstrahlung... und ist permanent leistungsunfähig... oder ist es ein Organmangel... bist Du eine Frau...hast eine zu kleinen Busen oder siehst nach Deiner Einschätzung nicht gunaus... oder... oder... oder.. wenn Du ein Mann bist... zu kleiner Penis...kannst Dich nicht ausdrücken... fühlst Dich zu klein... hst kein Geld...Hartz4.. oder oder oder.. was macht Dich denn so leidend... schreibe mir...die wahren Gründe... die Hilfe liegt un einer gemeinsamen Leinsebene.. es gibt Menschen, die auch so fühlen wie Du... aber Du solltest Dir klar und bewusst werden,was Dich so plagt... wie allen meinen Ratschlägen... unsere Orange ist unsdr Erkennungszeichen...
Du solltest dich noch einmal ernsthaft fragen, welchen Sinn DU mit deinem Leben verbindest. Es muss doch irgendetwas geben, worauf du stolz bist, hinarbeiten kannst etc.
All deine Probleme lassen sich problemlos lösen, keine Sorge! Vertrau auf deinen Kopf und deine Gedanken, ein besseres GESCHENK gibt es für uns Menschen nicht. www.kaewup.de Hier solltest du dir das Hörbuch "Gedanken werden Wirklichkeit" von Maximilian Ebert runterladen. Viel Glück, aber das brauchst du wie jeder andere Mensch eigentlich gar nicht...
Hallo, du hast so viele Antworten bekommen und viele sind wirklich klasse! Jeder spricht aus seiner eigenen Erfahrung, ich auch.... Fühle mich sehr oft einfach verloren und..... Lebensmüde??? Weil alles so sinnlos erscheint..... Habe in diesem Jahr etwas gelernt: damit das Leben mich nicht mehr enttäuscht, erwarte ich von meinem Leben nichts gutes und genieße das Leben so, wie es kommt. Oft funktioniert, leider nicht immer....
Bravo! DH
Der letzte Satz ist so wichtig, so ehrlich...
sehr gut! DH!
dito
wow! darf ich dein ehrlicher feind sein?
dem stimme ich auch zu
Hat "griechesucht" wieder Hoffnung und eine Lebensaufgabe für sich gefunden?!