Frage von lovelaughpeace, 76

Was tun, wenn kleine Kinder nicht in die Schule gehen wollen?

Meine kleine Schwester ist in der 1 klasse sie macht jeden Morgen so Theater und heult rum sie geht nicht in die Schule obwohl es in der Schule nicht schlimm ist und danach immer sagt es hat gepasst aber meine Mama hat kein Nerv mehr dafür die Macht immer Theater in der Früh und bei den Hausaufgaben auch man kann meiner Schwester auch nix erklären sie muss es immer besser wissen is recht haben die kommandiert auch meine Mutter rum des ist nicht mehr normal wollte paar Tipps haben was man dagegen tun kann ?

Antwort
von ThePoetsWife, 76

Guten Morgen,

man sollte mit der Kleinen mal sprechen, warum sie sich so sträubt, in die Schule zu gehen.

Evtl. hat sie auch nicht genügend Schlaf.

Vielleicht fühlt sie sich überfordert und braucht nach der Schule etwas Ruhe, um dann eben später die Hausaufgaben wieder mit "Elan" machen zu können.

Man könnte ja mit einem "Bonus", irgendeine Kleinigkeit am Wochenende, arbeiten, wenn sie sich ohne Theater für die Schule fertigmacht und auch ihre Hausaufgabe zuverlässig, auch mit Hilfe, erledigt.

Liebe Grüße

Kommentar von lovelaughpeace ,

Meine Schwester findet die Schule nur langweilig und will nicht immer so lange sitzen das ist alles. Mit meiner Schwester kann man nichts machen sie lässt sich nichts erklären, sie muss immer recht haben, sie lügt, sie sagt zu meiner Mama sie soll ihre Hausaufgaben machen also richtig befehlerisch ist meine Schwester und frech obwohl meine Schwester immer was von meinen Eltern hat und so viel Spielzeug hat und die kann auch rausgehen mit Freunden und alles aber sie macht wegen alles und nichts Theater

Kommentar von kiniro ,

Schule ist (besonders, wenn nicht freiwillig) eine riesige Umstellung.
Vom Spielen im Kindergarten hinzu "machen, was die Lehrerin sagt".
Sozusagen den Schalter von 0 auf 100 umlegen und am besten alles vorm Schultor ablegen, was mit Kindsein zu tun hat.

Antwort
von Goodnight, 47

Das ist typisch für Kinder die glauben zu Hause passiert etwas wenn sie nicht da sind. Die Tatsache dass die Kleine deine Mutter herumkommandiert lässt darauf schliessen, dass es deiner Mutter nicht so gut geht wie es sollte. Mütter denen es bewusst ist, dass sie sich nicht vom Kind herumkommandieren lassen sollen beziehen die Erzieherposition. Deine Mutter tut das offenbar nicht und hat diese Position an die Kleine abgetreten.

Antwort
von Paguangare, 68

Ein unkonventioneller Vorschlag: In Absprache mit der Klassenlehrerin wird das Kind eines Tages beim ersten morgendlichen Protest einfach nicht zur Schule geschickt sondern gesagt:

"Gut, dann bleibst du eben zu Hause. Wir machen die Aufgaben hier." Mutter oder Vater setzen sich mit der kleinen Schwester streng nach Lehrplan hin und überwachen die Übungen. Sie darf in der Zeit nichts anderes tun.

Am nächsten Tag erzählen ihr die Freundinnen in der Schule, wie lustig es dort gewesen ist, und wie schade, dass sie nicht dabei war.

Kommentar von kiniro ,

Deine Methode hätte bei meiner Tochter nicht geholfen.

Außerdem sollten sich Kinder außerhalb eines Schulgebäudes sowie des dazugehörigen Grundstückes treffen können.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

"Unkonventionell" nennst Du das? Ich nenne das schlicht und ergreifend Manipulation oder Indoktrination. Außerdem die Wahl zwischen Pest und Cholera zu haben und nicht ansatzweise zu wissen, wie das Lernen funktioniert.

Dass die Freundinnen es in der Schule möglicherweise lustig fanden, was zunächst eine Unterstellung ist, muss doch nicht heißen, dass es dem Mädel genauso geht. Aber ich verstehe schon, die Individualität muss den Menschen frühzeitig ausgetrieben werden. Deshalb ist es wichtig, nur unter Gleichaltrigen zu sein, die zur gleichen Zeit alle das gleiche machen. Nee, ist klar.

Kommentar von Paguangare ,

Erziehung kann aber nicht darin bestehen, das Kind einfach seine "natürlichen Triebe" ausleben zu lassen und im keinerlei Vorgaben zu machen. Ich finde, man muss einen Mittelweg zwischen dem autoritären und dem antiautoritären Extrem finden.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Ach ja, die Erziehung. Wenn man in diese Diskussion einsteigt, muss man das Wort erst einmal definieren.

Ich habe keine Ahnung, warum die meisten Menschen glauben, man müsse aus den jüngeren von ihnen Zöglinge machen und sie abrichten, bis sie dem eigenen oder in der Schule den Vorstellungen des Staates entsprechen.

Meistens ist es doch so, dass die Erziehung mit Worten durch die eigenen Handlungen ad absurdum geführt werden. Da wird ein langer Vortrag darüber gehalten, dass man nicht lügen darf und 10 Minuten später klingelt das Telefon. Das Kind will den Hörer nehmen und die Mutter ruft hinterher: "Wenn das meine Schwester ist, sag ihr, ich bin nicht da."

Ich plädiere für eine gleichwertige (nicht gleichberechtigte) Beziehung mit einem Kind, anstatt zu versuchen, es zu erziehen. Hier ein wenig Literatur:

http://www.tologo.de/geht-es-ohne-erziehung/

Antwort
von Paguangare, 65

Die Eltern könnten das kleine Mädchen ernst nehmen und einen "Vertrag" mit ihr abschließen. Darin verpflichtet sie sich, jeden Morgen ohne Widerspruch zur Schule zu gehen. Wenn sie das tut, bekommt sich jedes Mal einen "Punkt" zugeschrieben. Wenn sie eine bestimmte Anzahl von Punkten gesammelt hat, gibt es dafür eine Belohnung, z.B. einen Ausflug zum Ponyhof, oder dass die Eltern ihr ein ganzes Buch vorlesen (oder was sonst reizvoll sein könnte).

Nebenbei übt das Kind dabei auch das Zählen (nämlich der Punkte).

Die Belohnungsmethode mag zwar nicht der Königsweg der Pädagogik sein, weil sie eher dressurhaft ist und nicht auf Einsicht und Überzeugung basiert, aber immer noch besser als die Androhung von Strafen, Schimpfen und ewiger Stress.

Kommentar von lovelaughpeace ,

Das bringt bei meiner Schwester auch nichts wir haben so viel schon ausprobiert sie sagt zwar sie macht am nächsten Tag kein Theater aber das macht sie trotzdem

Kommentar von kiniro ,

Das Mädchen soll also seine Gefühle in Bezug auf die Schule verleugnen?
Meine Tochter hatte sich nicht mit solchen "Belohnungen" - die ich lieber "Erpressungsversuche" nenne - erweichen lassen.

Kommentar von Paguangare ,

Es gibt nun einmal eine Schulpflicht und die Eltern müssen es schaffen, das Kind zum täglichen Schulbesuch zu bringen.

Vernunftargumente nützen anscheinend nichts, und man kann auch nicht jeden Tag ewig diskutieren, die Gefühle des Kindes zu erforschen versuchen und versteckte Traumata suchen. Eltern sind schließlich keine Tiefenpsychologen. Natürlich wäre es schön, wenn man den Schlüssel fände, der das Kind von sich aus zu einem freiwilligen, fröhlichen Schulbesuch brächte.

Aber hast du denn das Patentrezept?

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Es gibt nun einmal eine Schulpflicht und die Eltern müssen es schaffen, das Kind zum täglichen Schulbesuch zu bringen.

Nein, das müssen sie nicht. Die Anmaßung ist der Schulzwang und nicht dass es Eltern gibt, die sich dagegen wehren.

Wenn man immer so gedacht hätte, gäbe heute noch die Prügelstrafe an Schule und Frauen brauchten immer noch die Genehmigung ihrer Männer, um arbeiten zu gehen und ein eigenes Konto zu eröffnen.

Kommt es Dir nicht seltsam vor, dass Deutschland eines der ganz wenigen Länder dieser Welt ist, in denen die Weigerung zur Schule zu gehen unter Strafe steht?

Irgendwie ist die diesbezügliche Irrationalität der Deutschen ja nachzuvollziehen, schließlich sind wir die Erfinder der Schulpflicht und wer zweifelt schon gern an seinen eigenen Ideen. Das ändert aber nichts daran, dass es eine absurde Erfindung ist, die noch dazu - entgegen anders lautender Behauptungen - nie das Wohl des Einzelnen im Blick hatte.

Abgesehen davon hat das Kind seine Gründe genannt, warum es nicht in die Schule will. Sie erfordern keine Tiefenpsychologie, sondern lediglich Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes.

Kommentar von Paguangare ,

Würdest du denn den Eltern empfehlen, ihr Kind bei geäußerter Schulunlust einfach zu Hause bleiben zu lassen? Das kann nicht die Lösung sein, weil dem Kind dadurch eine Grundbildung verwehrt wird. Im vorliegenden Fall sieht es so aus, als würde die erwähnte kleine Schwester bestimmt auch nicht von ihren Eltern Lesen, Schreiben und Rechnen lernen, da sie die Eltern schon jetzt herumkommandiert. Wenn sie die erwähnten Grundtechniken nicht beherrscht, kann sie sich auch später kein Wissen selbst aneignen oder geschriebene Texte nachvollziehen.

Kommentar von Kuhlmann26 ,

Die von Dir geschilderten Argumente hört man immer wieder und man ist geneigt aufzustöhnen. Aber ich verstehe Dich schon, wer sich mit dem natürlichen Lernen noch nicht wirklich beschäftigt hat, weiß nicht, dass kein Elternteil seine Kinder im Lesen, Schreiben oder sonstigen Dingen unterrichten muss. Dann würden sie ja die gleichen Fehler machen, wie sie in der Schule passieren.

Die Familie Neubronner, eine der bekanntesten Familien, deren Kinder nicht in der Schule waren, beschreiben das sehr schön. Auch sie waren anfangs der Meinung, sie müssten ihre beiden Söhne unterrichten. Nach sehr kurzer Zeit stellten sie fest, dass dies nicht nötig ist. Und siehe da, trotz freiem Lernen ohne Schule hat der ältere der beiden Söhne (von dem jüngeren hört man wenig in der Öffentlichkeit) sowohl einen Haupt- wie auch Realschulabschluss mit 1,4 gemacht. Er hat nämlich nie gesagt, dass er nicht lernen will, ihm hat es nur in der Schule nicht gefallen.

Apropos. Die Kinder sind ihren Eltern nicht auf der Nase herumgetanzt, sondern sie haben ihre Bedürfnisse geäußert und zum Glück haben die Eltern diese akzeptiert. Wenn ein Kind sagt, dass es immer wieder Bauchschmerzen kriegt, wenn es in die Schule geht und das es ihm zu laut in der Klasse ist und dass es dort nicht lernen kann, warum in drei Gottes Namen muss sie dann zwingen, trotzdem hinzugehen? Weil es im Gesetz steht?

Wir kennen kein Leben ohne Schule. Deshalb müssen wir glauben, was von offizielle Seite über diese Zeit verbreitet wird. Warum soll ein Kind keine Grundbildung bekommen, nur weil es keine Schule besucht? Menschen, die heute nicht in die Schule gehen, verkriechen sich doch nicht in dunklen Kellerlöchern, um ja nichts vom Leben mitzubekommen. Und weil es für das Leben bestimmter Fertigkeiten bedarf, werden diese gelernt; nur nicht von allen im gleichen Alter und mit der gleichen Methode. Das findet man übrigens auch an Schulen bestätigt, wo den Schülern nicht vorgeschrieben wird, wann sie was zu lernen haben. Die Gründe, warum jemand schreiben lernen will, können höchst unterschiedlich sein und die allerwenigsten brauchen einen Lehrer, um es zu lernen. Was sie brauchen sind Gelegenheiten und nur dafür müssen Eltern sorgen, für mehr nicht. Ich sage immer: Eltern dürfen ihren Kindern beim Lernen nicht im Wege stehen. Und jemandem keine Gelegenheit zu geben, ist so ein Im-Wege-stehen.

In Russland gibt es ein Internat, dort existieren überhaupt keine erwachsenen Lehrer (natürlich gibt es Erwachsene) und die Kinder schaffen innerhalb von zwei Jahren das Abitur. Manche sind noch schneller, andere sind langsamer. Schüler sind ihre eigenen Lehrer.  

In Österreich, wo es keinen Schulzwang gibt, hat sich die Laisbewegung gegründet. Auch dort macht man die Erfahrung, dass Kinder ohne Lehrer viel schneller lernen. Deshalb ist der Lernbegleiter, der eine sechs- bis achtköpfige Gruppe betreut und ebenfalls nicht unterrichtet, nicht älter als 25 Jahre. Nach dortigen Erfahrungen ist man in dem Alter noch fähig, mit der Lerngeschwindigkeit von Kindern mitzuhalten.

Wie vielfältig das freie Lernen ist, könntest Du erfahren, wenn Du Dich im Netz informiertest. Ich empfehle als Ausgangspunkt www.bvnl.de 

Antwort
von LonelyBrain, 60

Zuerst sollte die Mutter den Grund der Verweigerung ergründen. Klar geht das recht schwer wenn das Kind immer monoton "es hat gepasst" antwortet. Eventuell stimmt das ja so gar nicht.

Am besten hier fragt man mal bei Lehrkräften nach. Die könnten ja etwas beobachtet haben was hier von Interesse ist - falls nicht kann man sie ja mal um Beobachtung beten.

Desweiteren sollte man Geduld zeigen. Die Eingewöhnungphase ist stressig für das Kind. Von ihm wird ein hohes Maß an Anpassung und Disziplin verlangt. Oft fehlt es den Kindern dann - ohne das dies die Eltern merken - schlichtweg an Energie. Das braucht alles seine Zeit.

Die Mutter sollte ihrem Kind von deren Schulzeit erzählen. Eventuell hatte sie auch oft keine Lust. Gut ist es wenn das Kind von Erzählungen lernt wie es mit Problemen umzugehen hat.

Kommentar von lovelaughpeace ,

Wenn ein Kind sie mal geärgert hat hat sie es gesagt sie hat es aber auch der Lehrerin gesagt also daran liegt es nicht sie meint immer sie muss so lange in der Schule bleiben bis 4 obwohl sie ganz genau weiß sie muss nur bis 1 am Donnerstag und ansonsten nur bist 11:20uhr und wir haben alle erzählt das wir alle gehen mussten auch wenn wir nicht wollten. Sie hat auch mal gesagt die Schule ist so langweilig und sie will nicht die ganze Zeit sitzen bleiben. Manchmal mein ich auch das sie vielleicht adhs hat

Antwort
von isebise50, 31

Das ist ein kleiner Machtkampf zwischen deiner Mutter und deiner Schwester. Als meine Kinder das probiert haben, kürzte ich die Diskussion ab (und damit hatte sich letztendlich das Thema dann auch erledigt), indem ich einfach den "schwarzen Peter" weitergegeben habe: Es gibt eine Schulpflicht in Deutschland und Mama kann und darf nicht entscheiden, ob du heute zur Schule gehst oder nicht.

Alles Gute für dich und starke Nerven mit deiner Schwester!

Antwort
von tritrop, 62

Erst mal wäre es schön wenn du Punkt und Komma benutzen würdest. Würde sich etwas leichter lesen. Geht deine Schwester nicht in die Schule? Also wichtig ist jetzt auf jeden Fall konsequentes Verhalten.sie muss auf jeden Fall gehen. Aber schaut mal warum das so ist. Wird sie vielleicht geärgert. Oder ist zu Hause irgendwas. Hat sie Probleme mit der Lehrerin. Schaut mal was es ist. Ich würde auch mit der Lehrerin sprechen.

Antwort
von Kuhlmann26, 31

Dagegen sollte man gar nichts tun, sondern akzeptieren, dass Deine Schwester da nicht hin will. Vielleicht entscheidet sie sich irgendwann doch für die Schule. Wenn nicht wäre das auch kein Drama; jedenfalls nicht für Deine kleine Schwester. Das Drama machen andere, aber nicht sie.

Gruß Matti

Antwort
von karina7405, 50

Wendet Euch an die Lehrerin/den Lehrer und schaltet eventuell den/die Schulpsychologen ein, dafür sind die da. Es muss ja einen Grund geben, warum sie Theater macht. Helft Ihr, indem Ihr das Gespräch sucht.

Antwort
von Sunnycat, 43

Vielleicht mal eine Freundin einladen zum Mittagessen und anschließendem gemeinsamen Hausaufgaben machen?

Antwort
von Chaos53925, 56

Wenn ihr langweilig ist kann es sein, dass sie unterfordert ist und etwas Anspruchsvolleres braucht

Antwort
von LZ123, 46

Das ist doch gar nichts. Mein Bruder ist letztes Jahr in die fünfte Klasse gekommen und da hat der immer irgendeinen Terz gemacht, weil er nicht in die Schule gehen wollte.

Antwort
von kiniro, 35

Bist du mit in der Schule oder wie kommst du darauf, dir ein Urteil darüber anzumaßen?

Was ich von der idiotischen Zwangsveranstaltung Schule halte, kannst du gerne in anderen Antworten von mir lesen.

Kommentar von isebise50 ,

Liebe/r kiniro, wenn du nicht helfen möchtest, warum schreibst du dann?

Kommentar von Paguangare ,

Kiniro ist mutmaßlich eine freigeistige Mutter, die gegen die Schulpflicht, wie sie in Deutschland gilt, eingestellt ist. Sie würde es begrüßen, wenn es nur eine Unterrichtspflicht gäbe und Kinder nicht zur Schule geschickt zu werden bräuchten.

Ich dagegen meine, dass die Schulpflicht mehr Vorteile als Nachteile hat und zur Chancengleichheit beiträgt. Sie ermöglicht einen besseren Zugang zur Bildung. Ich selbst wäre auch nicht gerne von z.B. religiös eifernden Eltern zu Hause unterrichtet worden. Dadurch kann es zu einem einseitigen Weltbild kommen. Man braucht außer den Eltern auch eine andersgerichtete Anregung, um sich eine eigenständige Persönlichkeit aufbauen zu können.

Staatliche Schulen sind nicht so schlecht wie ihr Ruf. Und wenn sie einem nicht passen, kann man das Kind immer noch auf eine Privatschule (z.B. Waldorfschule, katholische Schule, evangelische Schule, reformpädagogische Schule) schicken.

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