Was tun, wenn kein Arzt interesse hat zu helfen?

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8 Antworten

Möglichkeiten:

  • Therapiere dich selbst, wenn du der Meinung bist, mehr Ahnung zu haben
  • Such einen guten Arzt auf, wenn du der Meinung bist, dass deine bisherigen Ärzte nicht gut waren
  • Lebe mit der gestellten Diagnose und konzentriere dich auf die richtige Behandlung, lasse dich auf die Therapie ein
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Hallo,

wie ich Deiner Schilderung entnehme, hat ein Arzt eine Diagnose gestellt, die Du persönlich anzweifelst?

Wenn Du hier eine Antwort bekommen möchtest, die Dir am Ende
weiterhilft, musst Du schon etwas näher auf die Problematik eingehen.

Hier nur kurz meine Erfahrung mit einem Arzt.
Ich hatte ein schwerwiegendes Blasenproblem und suchte einen Urologen
auf. Obwohl man nichts Konkretes diagnostizierte, wollte man mich
operieren mit dem Hinweis, dass man nur bei einer OP sehen kann, woher
das Problem kommt.

Natürlich war dieser Arzt von meiner Ablehnung, eine OP durchzuführen,
nicht begeistert, hatte ich ihn doch aufgesucht, da er zu den 100 besten
Ärzten in Deutschland zählte. Meine vermutete Diagnose zweifelte er an.

Fazit, ich lag mit meiner Vermutung richtig.

Gern kannst Du mich mit einer PN kontaktieren,

Alles Gute für Dich!

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Ja ,leider gibt es viele schlechte Ärzte. Aber was willst du tun? Ihm eine Waffe an den Kopf halten? Geh zu einem anderen. 

Zu einem Allgemein Arzt würde ich bei wichtigen Angelegenheiten nicht gehen. Geh zu einem Facharzt! 

Eine Blasenschwäche hat aber nun mal oft psychische Hintergründe, Stress und Depressionen. Ausschließen würde ich es nicht, wenn die Psyche dahinter steht ist es leider ein etwas langwieriger Weg.

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Ärzte unterliegen einem hippokratischen Eid, der unter anderem besagt, dass sie jedem helfen müssen. Wenn dein Arzt das nicht macht, such dir nen anderen. Am besten du guckst mal auf einem Ärzteportal nach. Das werden die Ärzte auch danach bewertet wie viel Zeit sie sich für jeden Patienten nehmen.

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Kommentar von beamer05
19.06.2016, 23:59

Ärzte unterliegen einem hippokratischen Eid, der unter anderem besagt, dass sie jedem helfen müssen.

Sorry, das ist doppelter Quatsch:

WEDER leisten (oder "unterliegen") Ärzte den "hippokratischen Eid",

NOCH besagt dieser, man müsse "jedem" helfen.

BITTE:

Wer diesen netten "hippokratischen Eid" immer mal zitieren oder anführen möchte, der sollte doch bitteschön diesen doch wenigstens mal verstehend gelesen haben - dann würde unmittelbar (!!) verständlich, dass dieser - glücklicherweise - keinerlei Bedeutung hat.

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Ich werde nie verstehen, weshalb viele Patienten der Meinung sind, es besser als die Ärzte zu wissen. Du bist, wie Du sagst, bei mehreren Kollegen gewesen. ALLE haben die gleiche Diagnose gestellt. Denkst Du, die lagen ALLE falsch, und nur Du kennst die richtige Ursache?

Da kann ich regex 9 nur beipflichten. Wenn Du es besser weißt, therapiere Dich selbst.

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Kommentar von Pani2006Shiba
20.06.2016, 00:03

Vielleicht hast Du noch keine schlechten Erfahrungen mit Ärzten gemacht, aber es ist eben manchmal so, dass man rein vom Gefühl her eine Diagnose anzweifelt und es gibt eben auch Menschen, die dann Ärztejogging betreiben, um einen Arzt zu finden, der sich Zeit nimmt und dann weitere Untersuchungen macht und dann rein zufällig die richtige Erkrankung diagnostiziert.

Jeder Facharzt beschränkt sich meistens nur auf sein Fachgebiet und sieht nicht den gesamten Menschen.

Da ich für die nun am Ende herausgekommene Krankheit keinerlei Symptome zeigte, wurde eben die Krankheit von vornherein ausgeschlossen und keinerlei Untersuchungen veranlasst.

Das hat nichts mit Besserwissen zu tun und schon gar nicht mit Selbstbehandlung.

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Kommentar von portobella
20.06.2016, 19:33

Seit die Praxisgebühr abgeschafft wurde gibt es immer mehr "Ärztehopping"

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Osteopathie kann gut bei blasenproblenen helfen und ein Osteopath nimmt sich auch die nötige Zeit für die :)

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Vielleicht mal einen Nephrologen aufsuchen? Oder einen Heilpraktiker?

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dann gehe zum einem facharzt an einer uniklinik

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Kommentar von asdfghj2
19.06.2016, 22:56

ich war schon häufig an der Uni-Klinik deswegen. Dort habe ich am wenigsten das Gefühl, dass die Ärzte zuhören oder interesse daran haben zu helfen.

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