Frage von Missy2 12.10.2009

Was tun wenn Hund zu dominant ist?

  • Antwort von Andokai 12.10.2009
    11 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallochen. 1. Fehler: Er ist 4 Monate und alleine draußen in der Hundehütte. 2. Nicht der Hund macht die Fehler, sondern die Besitzer. 3. Nimm den Hund an die Leine und stecke Leckerchen ein. Fang an mit Sitz - Leckerchen wenn er es macht Dann weiter mit Platz - wenn du das leckerchen in der Faust versteckst und vor der Hundenase bis auf den Boden gehst, folgt der Hund mit der Schnauze, dazu immer ein "gesungenes Feeeiiiin"

    In den nächsten Wochen und MOnaten nur an der Leine führen und den Hund an die Öffentlichkeit gewöhnen. Sobald er anfängt, Mist zu machen ( anspringen o.ä.) sofort ein scharfes NEIN. Hört er auf, sofort loben und ein Leckerchen.

    Weitere Infos holst Du Dir am besten in der Hundeschule und merke: Ein Hund ist immer so drauf, wie sein Besitzer...;-)

  • Antwort von Baiana 12.10.2009
    9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Von dem bisschen, was Du hier schreibst, kann ich nur sagen: Du machst alles komplett falsch.

    Nimm den kleinen mit ins Haus! Erzieh ihn rein über positive Bestärkung.

    Und hol Dir Hilfe beim www.dogforum.de!

  • Antwort von Neufiliebe 12.10.2009
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Dein Hund ist nicht dominant, sondern hat schlicht keine Bindung zu dir. Er sitzt alleine draussen und der Mensch, der einen treuen KAmeraden möchte, ist nicht da. Wenn man sich dann mal sieht, dann wird kommandiert und bestraft. So wird das nie etwas. In welchem Land lebst du, dass du den Hund nicht ins Haus holen darfst? Wer verbietet es? Dann musst du den grössten Teil des Tage draussen mit deinem Hund sein. Ich hoffe es wird nicht zuuuu kalt , denn es wird ein frischer Winter für dich.

  • Antwort von emjay 12.10.2009
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wieso lebt er in der Hundehütte? Hunde brauchen Anschluss, ihr Rudel. Du machst es völlig falsch, wenn du ihn ausschließt.

  • Antwort von kikkerl 12.10.2009
    8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    vielleicht sucht er nur mehr kontakt zu euch??? für ihn als 4 monate alter welpe in einer hundehütte draussen zu leben ist nicht das gelbe vom ei

  • Antwort von SiebenerX 12.10.2009
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Der Grund, warum deine Frage nicht beantwortet wurde, ist wahrscheinlich der, dass man in so einem Fall unmöglich eine Ferndiagnose stellen kann. Das einzige, was man mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, ist, dass du etwas falsch machst (soll jetzt kein Vorwurf sein). Anscheinend hast du kaum Hundeerfahrung, und man kann sooooo viel falsch machen, ohne es böse zu meinen. Ich glaube du wirst um professionelle Hilfe nicht herumkommen. Das muss nicht unbedingt eine Hundeschule sein, wo du jede Woche hingehst. Vielleicht findest du ja einen Hundetrainer, der dir 1 oder 2 STunden lang die Grundkenntnisse im Umgang mit Hunden beibringt. Wenn nicht, dann hilft nur lesen lesen lesen. Entweder Bücher besorgen, oder halt im Internet, es gibt unzählige Hundeerziehungsforen! Viel Glück!

  • Antwort von xxSmilexx 12.10.2009
    7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also mit 4 Monaten lebt er schon in einer Hundehütte?Ich finde Hunde sollen Familienanschluss haben.Da würde ich auch um mich beißen.Meinetwegen kann der Hund in einer Hundehütte leben (im Sommer),aber an einer Kette ohne Familienanschluss?Also ich weiß nicht...das mit der Erziehung...kauf dir doch mal ein Hundebuch,da stehen viele nütliche Infos drinnen.Sitz: Du musst dem Hund ein Leckerlie vor die Nase halten und deine Hand mit dem Leckerlie langsam nach hinten bewegen.Hund setzt sich und du lobst ihn.

  • Antwort von hundini 12.10.2009
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Ein Welpe braucht besonders viel Amerksamkeit. Vermute mal, wenn er nicht hört, bekommt er deine Aufmerksamkeit. Also erstmal: kein Hund, und besonders kein Welpe, gehört alleine in eine Hundehütte. Ein Welpe braucht sein menschliches Rudel, um soziale Bindung aufzubauen. Beschäftige dich viel mit ihm. Leckerli in die Tasche und am besten noch ein Spielzeug. Am Anfang nur kurze Übungen, aber dafür öfter am Tag. Du mußt dich einfach für den Welpen interessant machen, mit hoher Stimme loben, auch ruhig mal laufen und springen, um den Hund zu locken. In die Hocke gehen, wenn er kommt und loben, loben, loben. Bitte Geduld. In dem Alter ist alles interessanter wie du.

  • Antwort von Kriasa 12.10.2009
    4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    also erstens gehört ein welpe nicht an die kette...und eben,der kleine hat zuwenig zuwendung und zu wenig menschlichen umgang.du solltest dich mit einem kleinen hund arbeiten,aber eben...auch ein hund braucht liebe und wie erwähnt zuwendung.natürlich merkt ein tier wenn es oberwasser hat.am besten mit kleinen belohnungen arbeiten.ihm die kommandos sagen,eventuell helfen und mit häppchen belohnen.genau diese kettenhunde...werden früher oder später gefährlich weil sie zuwenig soziale kontakte haben.ich meine dass nicht böse was ich hier schreibe..aber ich verstehe menschen nicht die hunde an ketten anbinden...sorry...dafür brauche ich keinen hund. gib dich viel ab mit dem tier,und belohne ihn mit streicheleinheiten...und kommandos mit häppchen belohnen.und wie gesagt..ein hund gehört nicht an die kette...

  • Antwort von Buddysuperdog 12.10.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    ich bin entsetzt... einen Labrador von seiner Familie alleine in der Hundehütte..........DAS IST DAS SCHLIMMSTE WAS DU EINEM LABRADOR ANTUN KANNST.........SO WAS IST HÖCHSTSTRAFE für einen Familienhund, der nix anderes in der welt will als seinem Rudel(Familie) zu gefallen. Was macht ihr mit dem armen Tier, sag mir wo Du wohnst und ich nehm diesen armen Hund sofort zu mir...DU ZERSTÖRRST DIE LIEBEVOLLE SEELE DIESES HUNDES ... ich bin so traurig, dass ich vor Heulen gar nicht mehr richtig schreiben kann. So eine wundervolle Rasse hat diese tierquälerische Behandlung nicht verdient...was seid Ihr für Unmenschen....habt ihr Euch überhaupt mal mit der Seele eines solchen Hundes beschäftigt??????????? Das sind Rudeltiere und Einzelhaft ist Entzug der Lebensgrundlage für ein Rudeltier...mir ist sooooo schlecht...nehm den Hund sofort zu Dir ins Haus in die Mitte der Familie, ihr habt wahrhaftig schon genug an dem Hund verbrochen...mach es nicht noch schlimmer für den Hund,... ER IST UNSCHULDIG!!!!!!!!!!!!!!!!! miristspeiübel

  • Antwort von BrightsideHC 12.10.2009
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Haha was für super Antworten. Ist das dein erster hund? Alleine deine fragestellung zeigt, dass du nicht verstanden hast worum es bei hunden geht. Du möchtest gerne symptome bekämpfen. So wird das aber nichts. Leckerlies etc. sind kein mittel um deine rangstellung als rudelführer klarzustellen. Ebenso wenig wie einem hund ins ohr zu beißen, haha wie lustig. Du machst grundsätzlich sicher viele dinge falsch. Da hilft nur interesse am hundwesen. Ich empfehle mal folgende bücher. "was tu ich nur mit diesem hund?" und "wie hunde denken und fühlen". Gibts beide bei amazon. Die beiden lesen und vielleicht veränderst du dann deine einstellung zu deinem hund. Eine fülle an informationen kann nie schaden solange man immer alles kritisch auf sinn und unsinn prüft.

  • Antwort von Tibettaxi 13.10.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Sorry, deine Frage vom Freitag ist mir durchgeflutscht (ich schau hier am WE nie rein)

    Einen welpen ohne Fasmilienanschluß draussen großwerden zu lassen ist immer problrematisch.

    Bindungsprobleme sind die Folge.

    Zum Thema Labbi und draussen sag ich nur das das bei der Rasse und alterskombination garniocht geht.

    Bestrafen: wenn du mit strafe arbeiten willst (grundsätzlich die falsche methode, vor allem bei labbi) müssen alle kontaktpersonen 100 konsequent strafen!! immer!! das hält keiner durch.

    Kauf dir mal das Buch vion Imke niewöhner - Grundschulfahrplan für welpen. Da steht alles drin was dir hilft. Und holt den kleinen ins haus sonst wird da nie was von

  • Antwort von firstguardian 12.10.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Tausche ihn ein gegen einen Kanarienvogel!

  • Antwort von MartinPii 12.10.2009
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    du kannst dem hund nur mit belohnungen etwas beibringen...

  • Antwort von forbiddendogs 13.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ich würde auch zu ANDEREN Personen rennen und mich NICHT ohne beissenkrazuenspucken zurücktragen lassen, wenn ich Dein Doggie wär..... Ein Hund ist KEIN Einzelgänger, sondern ein Rudelwesen. Innerhalb seiner GROSSEN Runde outet er sich als ranghoch oder inner Mitte drin - wie immer, er BRAUCHT seine Leutzzz. Es ist offenbar ein sehr kluger Hund, der Dir mit Verweigern zeigt, daß er SO NICHT leben und mit Dir kommunizieren will. Alsbald er bei Dir vorm Bett schläft, wird er alles lernen, was Du als Rudelführer von ihm verlangst. (Dann bring ihm aber keinen so'n Ober-shit bei wie Rolle-machen, das fragte letzt ooch eine/r) Aber so abartig, wie er gehalten wird, wird er auch abartig reagieren und drauf sein! Bedeutet: Klarer Fall von selber Schuld, wenn der sogar ein Beisser wird vor lauter Verzweiflung!!!

  • Antwort von Biggi2007 13.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Tut mir leid, aber ich kann k e i n Verständnis dafür finden, daß ein 4 Monate altes Hundebaby nachts draußen in einer Hundehütte übernachten muß. Das ist, in meinen Augen, Tierquälerei. Nun zu Deiner Frage. Üben, üben und nochmals üben.Und nicht strafen, sondern loben.

  • Antwort von edelfons 13.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Viele meinen hier iimmer sagen zu müssen, dass ein Hund ein Rudeltier sei und nicht alleine in den Hof oder Hütte (Zwinger gehört) aber dies halte ich für sehr bedenklich, weil er sich in der oft warmen Wohnung einfach nicht wohlfühlt. Jeder Hund bekommt im Herbst ein dickeres Winterfell und die Hitze die für uns gut ist ist für ihn schlecht. Ein Labrador ist wie auch andere große Rassen ein Draußenhund und man sollte ihm einen Zwinger bauen mit einer festen Hütte in die er bei Kälte und Regen kann, aber auch draußen freilaufen. Nun zu Deinem eigentlichen Problem, Du solltest Morgens etwa 1 Stunde, Mittags 2 - 3 Stunden und Abends wieder 1 Stunde investieren damit er sich auspowern kann. Wenn Du mit ihm unterwegs bist nimm Leckerli mit um ihn zu belohnen wenn er etwas richtig gemacht hat. Außerdem geh jeden Tag immer um die gleiche Zeit mit ihm raus, egal was für ein Wetter vorherrscht. Er muss lernen, dass Du immer zuverlässig für ihn da bist. Dann wird er auch lernen zu sitzen oder bei Fuß zu gehen und beißen wird er sicher auch nicht mehr.

  • Antwort von DocBernd 12.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es ist nun mal so: Wenn der Hund dich nicht als Rudelführer ansieht, nimmt er diese Position selber ein - da helfen auch keine Belohnungen. Du musst ihm also zeigen, dass du die Überlegene bist. Konrad Lorenz empfahl das Packen am Genick und leichtes Schütteln. Auch das Anschreien oder die Drohstarre (kennst du sicher von Boxern vor dem Kampf)sind Dominanzsignale. Sei nicht zimperlich; der Hund macht mit dir, was er will, wenn er dich nicht als Anführer akzeptiert.

  • Antwort von GhastlyGherkinG 12.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Du hast aber Internet und kannst dich mit Hundeschulen oder Trainern in Verbindung setzen. Anscheinend hast du leider nicht viel Ahnung vom Umgang mit Hunden, ja ich weiß bei anderen sieht es immer so einfach aus.

    Der Hund ist noch sehr jung, da gehört tägliches, liebevolles Training dazu, auch Belohnungen.

    Kein Hund fühlt sich nur an einer Kette wohl.

    Ein Hund ist ein Rudeltier (und deiner noch ein Hundekind) die fühlen sich auch nicht wohl wenn sie allein sind!

  • Antwort von auchmama 12.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Mit 4 Monaten draussen in einer Hundehütte - da würde ich auch um mich beissen...:-(((

  • Antwort von Nickeline1 12.10.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    ein arbeitskollege meines exmannes hat ein rudel huskies...der beisst seinen tieren ins ohr wenn sie mist gebaut haben. aber so richtig, nicht nur knabbern! so macht es die hundemami auch!

  • Antwort von asterix06 14.10.2009

    Hi missy,

    also:

    1. Ein Welpe gehört nicht allein in eine Hundehütte.
    2. Es ist egal, wie viele Tiere bei Euch anwesend sind. Dein Hund braucht zum Bindungsaufbau den Kontakt zu SEINEN Menschen.
    3. Seine Menschen sind dafür verantwortlich ihm das Leben beizubringen, Grenzen aufzuzeigen und Abenteuer zu bestehen.
    4. Wie soll er lernen, sich richtig zu verhalten, wenn er die meiste Zeit sich selbst überlassen ist.

    Fang folgendermaßen an:

    Kein Futter mehr aus dem Napf. Fütterung nur noch aus der Hand.

    1. Sitz - Nimm ein Futterstück zwischen Daumen und Zeigefinger und halte es ihm vor die Nase, dann heb Deine Hand ganz langsam nach oben und leicht nach hinten. Dein Hund wird dem Leckerli folgen und sich setzen. Sobald er mit dem Hinterteil den Weg nach unten macht, gib das Signal: "SITZ" in einer hohen und freudigen Stimme. Ist der Poppes am Boden, dann gib ihm sofort das Futterstück!!

    LG

  • Antwort von maennekin 14.10.2009

    Leider muss ich sagen,dass viele Antworten rechtens sind. Ein Labrador ist kein Hund für draussen. Er braucht Liebe und die kannst du ihm geben, viele Streicheleinheiten und spielerisch ihm einige Sachen bei bringen. Zum Beispiel sitz. Man drückt ihn, wenn er neben einem ist, mit dem Hinterteil runter, immer loben und mit leckerli belohnen. Und bitte Geduld, es geht nicht gleich alles. Vor allem zeige keine Angst, sonst hast du schon verloren. Viel Glück.

  • Antwort von DogRabbit 13.10.2009
    Ein 4 Monate junger Hund in einer Hundehütte draußen?? Spinnst du?? Sorry, aber Hundehütten sind sowieso Tierquälerei... sowas tust du einem HundeKIND an??? kopfschüttel HOL IHN INS HAUS!
    Dein Hund sollte längst begriffen haben, das er am unteren Ende des Rudels steht! Das DU der Chef bist und er sich zu fügen hat! Wenn er sích wieder so schlecht benimmt, bekommt er Ärger mit dir....klares NEIN oder AUS, evtl Griff in den Nacken. Nicht Schlagen oder Treten! Fester Griff in den Nacken und runter drücken!
  • Antwort von Missy2 12.10.2009

    Er ist nicht alleine draussen. Wir haben noch andere Tiere. Und wie gesagt, hier gibt es KEINE Hundeschulen und ich versuche ja gerade übers Interenet hilfe zu bekommen!

  • Antwort von Missy2 12.10.2009

    er muss draußen leben ich darf in nicht ins Haus hohlen. Ausserdem ist es drinnen meiner Meinung nach schlimm für den Hund, Heizungsluft, kein Platz... Das ist doch nicht seine Natur! Er hat draussen so viel Platz!

  • Antwort von Missy2 12.10.2009

    Also ins ohr beissen werde ich nicht... Ich belohne ihn auch, aber das größte Problem ist das er zb. wenn ich Sitz sage und ihn hinsetzt beißt er mich und ich weiss nicht wie ich ihn bestrafen soll ohne das er das mit dem Komando Sitz verbindet.

  • Antwort von ziuwari 12.10.2009

    http://www.hundeerziehung-hilfe.com/

    Du mußt der dominante sein!

    aber selbst lesen!

  • Antwort von wurzeldackel 12.10.2009

    geht beide zur hundeschule, ernstgemeinter rat, ihr müßt beide lernen, sonst bist du irgend wann dein hund los...-)

  • Antwort von mysternchen 12.10.2009

    du musst ihn mit einem Leckerbissen bestechen, das funktioniert garantiert!

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