Frage von Missy2,

Was tun wenn Hund zu dominant ist?

Diese Frage hab icxh schon mal gestellt, sie wurde leider kaum beantwortet. Ich habe einen 4 Monate alten Labrador Welpen. Er lebt draußen in einer Hundehütte. Ich versuche schon seit 2 Monaten im "Sitz","Bei Fuß" und "Komm" beizubringen, aber es hat sich noch nichts verändert. Neulich hat er gebissen und ist zu einigen Personen die ungefähr 50 meter weit weg waren gerannt, er hatte gerade kein Halsband um. Er wollte sich nicht zurücktragen lassen und hat mich gebissen und gekratzt. Wie soll ich mich verhalten wenn er das tut und wie kann ich ihm abgewöhnen alle anzuspringen? Auch mit den Komandos mache ich ja sichtlich etwas falsch. Er merkt ja das er dominanter ist. Eine Hundeschgule kann ich in dem Land in dem ich lebe auch nicht besuchen, hier sind die meisten Hunde nur Kettenhunde.

Antwort von Buddysuperdog,
3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich bin entsetzt... einen Labrador von seiner Familie alleine in der Hundehütte..........DAS IST DAS SCHLIMMSTE WAS DU EINEM LABRADOR ANTUN KANNST.........SO WAS IST HÖCHSTSTRAFE für einen Familienhund, der nix anderes in der welt will als seinem Rudel(Familie) zu gefallen. Was macht ihr mit dem armen Tier, sag mir wo Du wohnst und ich nehm diesen armen Hund sofort zu mir...DU ZERSTÖRRST DIE LIEBEVOLLE SEELE DIESES HUNDES ... ich bin so traurig, dass ich vor Heulen gar nicht mehr richtig schreiben kann. So eine wundervolle Rasse hat diese tierquälerische Behandlung nicht verdient...was seid Ihr für Unmenschen....habt ihr Euch überhaupt mal mit der Seele eines solchen Hundes beschäftigt??????????? Das sind Rudeltiere und Einzelhaft ist Entzug der Lebensgrundlage für ein Rudeltier...mir ist sooooo schlecht...nehm den Hund sofort zu Dir ins Haus in die Mitte der Familie, ihr habt wahrhaftig schon genug an dem Hund verbrochen...mach es nicht noch schlimmer für den Hund,... ER IST UNSCHULDIG!!!!!!!!!!!!!!!!! miristspeiübel

Kommentar von lslya ,

Willst du unseren jetzt auch holen kommen,nur weil sein Quatier daußen ist? Ihr kennt weder die Fragestellerin persönlich nach die Art der Hundehaltung und greift sie hier so an. Wer sagt dir bzw euch, dass der Hund den ganzen Tag sich selbst überlassen ist. Sie wollte Hilfe und bestimmt niemanden der sie an den Pranger stellt. Sie macht sich doch Gedanken und fragt hier nach, da sollte man ihr produktiv helfen und sie nicht mit Vorwürfen überschütten.

Kommentar von Buddysuperdog ,

...da gibt es keinen guten Rat außer sich keinen Hund an zu schaffen. das weiß bitte jeder, aber jeder vom Verstand her, das ein Hund nicht an die Kette gehört... egal ob Rasse oder Mix...Ich wußte das schon mit 4 Jahren...also hör auf rumzusabbeln von wegen "wir fallen nur über sie her"...wenn man keine Ahnung hat informiert man sich darüber, aber anschaffen, klappt nicht und entsorgen so ist der Weg bei solchen Unmenschen. Ich arbeite für eine Rettungsorganisation, die sich um solche geschundene Hunde im Ausland kümmern. Wenn Du das siehst kannst Du zu solchen Menschen nicht mehr Menschen sagen. Der Labrador ist ein Jagdhund und ein sehr menschenbezogener Familienhund, Dank Internet hätte man das in allen Foren der Hundewelt lesen können...darüber ich mich maßlos auf...über irgendwelche scheiß Computerspiele wissen die Menschen alles, aber bei Tieren die wie wir Schmerzen und Leid empfinden , stelle sich genau diese Menschen an wie Neandertaler. Wo bitte beißt ein so kleiner Welpe, der zwickt weil er spitze Milchzähne hat, tut weh ist aber kein Bißen...und wo bitte ist dieser Hund dominat...??????? Alleine die Fragestellung ist schon schlimm, man kömnnte s auch so schreiben: mHilfe mein Baby beißt mich... er ist dominat...bitte helft mir????????? Da würde aber ein Aufschrei durchs Land ziehen und die Ratsuchende hätte hier nicht eine Info stehen. Aber ist ja nur ein Hund... eine Sache... was macht das schon...ein trauriger Hund, der nicht weiß warum er von seinem Rudel getrennt leben muß...andere Tiere können das Menschenrudel nicht ersetzen...dann kannste auch ein radio oder Fernseher dazu stellen, das ist das Gleiche...ich bin einfach maßlos traurig wie diese wundervollen Hunde von solchen Unmenschen kaputt gemacht werden ...mein rat: erst gar keine anschaffen, wozu brauchen sie den Hund, er beschützt nicht und bellen ist ihnen auch oft zu wider...es ist ein Apportier und Stöbberhund der nach dem Schuß in der Jagd für Federwild eingesetzt wird

Kommentar von lslya ,

Vielen Dank für die Infos, ich habe selber einen und das wusste ich vorher schon. Freut mich auch zu hören, dass es Menschen gibt, die sich im Tierschutz organisieren, ich bin selber dabei. Also sabbel ich nicht rum. Ich habe nur gesagt, was ich zu Ihrem Kommentar denke, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe selber fünf Hunde und die leben alle draußen. Also bin ich jetzt Ihrer Meinung nach ein schlechter Mensch!!! Meine Hunde haben es gut, das können Sie mir ungesehen glauben. Mich regen solche Kommentare nur auf denn dadurch ist der Tierhalterin und erst Recht dem Hund nicht geholfen. Unsere Hunde leben draußen, wir haben sie im Welpenalter drin gehabt unseren Labbi sogar bis er knapp zwei war. Es gefällt ihm draußen einfach besser, er kann laufen, toben, buddeln, schnüffeln. Wir sind auch draußen oft mehrere Stunden. Unsere Hunde dürfen bellen, sie beschützen uns und passen auf unsere beiden Kinder auf. Und wenn sie krank sind, ist es so als wenn eins unserer Kinder krank ist. Also stellen Sie mich hier nicht so da als wenn Sie Gott sind und ich nichts.

Kommentar von Buddysuperdog ,

es geht hier um die Rasse Labrador, es gibt ohne Frage rassen z.b: Husky die sich draußen wohler fühlen als drinnen. Ich mag es genauso wenig, wenn man mich so angreift wie sie es getan haben. Der Labrador ist ein toller Familienhund, der so vielschichtig ist wie ich es selten von einer Rasse erlebt habe. Wenn man diesen sensiblen fröhlichen Hund kaputt machen will, dann braucht man nur den Hund von seiner Fmilie entfernen, ihm seinen Bewegungsradius nehmen und nichts mit dem Hund machen was ihn auszeichnet....ganz einfach. das ich mit meiner Meinung nicht alleine stehe, beweisen die vielen anderen Kommentare. Der Hund hat doch wenig Chancen normales Verhalten zu zeigen, wenn er auf der anderen Seite völlig abnorm gehalten wird. Alle Tips, die ich bei normaler Haltung solchen Menschen geben würde, werden hier kaum funktionieren, der Hund kann es gar nicht verknüpfen. Hier muß man erst mal sehen welche Schäden der welpe schon bekommen hat und dann gilt es diesen Hund dem entsprechend aufzubauen. das wird aber durch Kettenhaltung und Absonderung von dem was der Hund braucht nicht gelingen. Es nützt dem Hund relativ wenig, wenn sie mit Leckerlis und irgend welchen Erziehungsmethoden arbeitet. Der Hund wird völlig falsch geprägt... aber sie haben sicher eine ganz tolle und absolut optimale Methode in der Tasche. Da freuen wir uns doch alle....der Hund zeigt deutlich was er möchte...einfach nur weg aus so einer miesen Behandlung... da helfen die Anfängertricks die man normalen Hundebesitzern auf den weg gibt nichts. es ist unnatürlich wenn ein Labi so reagiert, da muß man vor Ort sein um zu sehen was die Ratsuchende da verzapft...mit ein bißchen Leckerli geben und zeigen werder "Chef" ist, ist keinem geholfen, auch der Ratsuchenden nicht, das funktioniert bei dem geschriebenen verhalten nicht bzw. nur kurzweilig. Also wie ist den Ihr heiliger Rat ...????????????

Kommentar von chynah ,

Jetzt mal hier nicht Buddy angreifen!!! Das ist eine wirkliche Expertin!!! Und ich als Hundetrainerin kann mich ihr nur anschließen!!! Das meiste was hier verzapft wird ist echt Müll!!!

Kommentar von Buddysuperdog ,

Danke Dir Chynah...das ist lieb von dir....ich bin einfach nur traurig ......

Kommentar von fischerhundefan ,

Hallo Buddy ich kann nur fett unterstreichen was Du oben geschrieben hast!!!!! Es geht mir ganz genau so!!!! Einen einzelnen Labrador da draussen ganz alleine.... undenkbar :-((

Wie soll dieser junge Hund jemals Vertrauen zum Menschen aufbauen wenn er von den Menschen derart in Stich gelassen wird????????????

Kommentar von Buddysuperdog ,

Danke Fischer...für mich ist das der reinste Horror wenn ich das lese....gerade weil ich so eng mit den Labies umgehe und ihr Art so zu schätzen weiß.........

Kommentar von lslya ,

@Buddysuperdog: Es liegt mir fern Ihre Erfahrungen mit Hunden in Frage zu stellen. Ich finde es auch nicht schön wenn Hunde nur an der Leine (Kette) sind, nen Knochen hingeschmissen bekommen und dann sich selbst überlassen sind. Es wäre nur von Vorteil auch für die Fragestellerin gewesen, wenn sie hier nicht so angegriffen würde denn das hilft weder ihr noch ihrem Hund, leider. Ich habe der Fragestellerin meine Freundschaft angeboten. Ich bin nicht allwissend was Hundeerziehung anbelangt, ich lerne jeden Tag zusammen mit meinen Hunden. Ich finde, es ist einfach sich gegen jemanden zu stellen und einfach zu sagen oh Gott, der arme Hund. Wussten Sie denn beim ersten Hund, für den sie alleine verantwortlich waren, was richtig und was falsch ist?, ich denke nicht. Es ist doch produktiver herauszubekommen wo bzw in welchem Land die betreffende Person lebt und ihr dann ggf einen Hundetrainer oder eine Hundeschule zu empfehlen. Oder so wie Sie schreiben, halten Sie sich im Rahmen des Tierschutzes auch im Ausland auf. Ich hätte es besser gefunden Missy2 anzubieten Ihr zu helfen und nicht sie mit Vorwürfen zu überschütten. Unsere Hunde leben draußen und das ist gut so. Wegen Ihnen haben Sie uns die Wohnung gekündigt, da es dem Vermieter auf einmal nicht mehr gepasst hat. Wir standen vor der Entscheidung entweder Hund oder Wohnung. Das war überhaupt keine Frage für uns und wir würden immer wieder so entscheiden. Es ist meine ganz persönliche Meinung, dass Hunde nicht vermenschlicht werden sollten, denn das ist nicht das wofür sie gezüchtet worden sind. Und es steht auch außer Frage, dass das die meisten Leute hier anders sehen. Ich gehe für meine Hunde durchs Feuer denn das würden sie auch für mich tuen. Lg Susan

Kommentar von lslya ,

@chynah: Schön wenn man berufliches und privates verbinden kann. Gerade von Ihnen als HUndetrainerin hätte ich was anderes erwartet aber wie dem auch sei. Jeder hat seine Art Hunde zu erziehen und mit ihnen umzugehen. Es ist leicht andere mit Vorwürfen zu überschütten aber wirklich helfen....

Kommentar von Buddysuperdog ,

Danke Susan@, ich selber halte mich nicht im Ausland auf, sondern arbeite in Deutschland innerhalb meiner Möglichkeiten z.B. Tierabholung vom Flughaven, Vorabbesichtigung der neuen Patenstelle oder Vermittlungsstelle, Fahrkettenbeteiligung etc. Mein erster Hund für den ich allein verantwortlich war, war eine Terriermixhündin, knapp 1 Jahr alt aus dem Tierheim Sie war eine Angstbeißerin, mochte keine Männer,Gummistiefel und Schweine. Dazu ging sie auf jeden Hund los der ihr über den Weg lief, also alles andere als ein Traumhund. Aber im Tierheim hat mein Herz diese Hündin ausgesucht, obwohl sie mich nicht mal ansah. Ich bin nach kurzer Zeit schon zu einem Hundekurs in einem Schäferhundverein gegangen, da ich merkte das meine Talente bis zu einem gewissen Grade ausreichten...hatte ja nur die Erfahrung meiner Kinder/Jugendzeit.Diese Hündin hat mich gefordert und der Hundetrainer auch....in allen unmöglichen Wetterlagen hat er uns über den Platz geschickt. Wir haben nach 5 Monaten die BGH Prüfung mit voller Punktzahl bestanden und wurden Tagessieger unter 10 Teilnehmern. Sie war ein Teufel, so ganz typ. Terrier, ich habe sie verflucht und innigst geliebt...sie war wie ein Soldat in der Unterordnung, aber zu Hause war sie "Frau Gräfin"...bis zu ihrem letztem Atemzug nach 17,5 Jahren. Sie hatte nicht Rasse...aber Klasse und sie hat mit mir die Grundsteine der Hundeausbildung und Hundesport angefangen... das war 1982/83. Natürlich habe ich Fehler gemacht, ich mache sie noch heute...das ist auch gut so, sonst würde ich nicht weiterkommen.In mir war immer die Frage nach dem "wie lerne ich das"" nicht nach "der Hund macht was falsch" Nur ich habe noch nie einen Hund an der Kette gehalten , auch wenn es in meiner damaligen Kinheit auf den Bauernhöfen so üblich war. Als Kind habe ich Hunde von der kette befreit und mir ordenlich Strafe bei meinen Eltern dafür abgeholt.

Kommentar von Buddysuperdog ,

ich bin bei Weitem nicht allwissend, aber mittlerweile durch die intensive Arbeit im Hundesport und Weiterbildung mit Toptrainern auf einen guten Wissensstand. Alles ist ein Hobby, ich verdiene kein Geld damit, es ist mein Leben. Für meinen Hund gehe ich durch´s Feuer...ohne wenn und aber...den gerade er hat in einem sehr ernsten Moment mein Leben gerettet. Für meine Hunde habe ich meine Ehe, das gerade gebaute Haus und vieles andere aufgegeben...ich würde es immer wieder so machen... Um der Ratsuchenden richtig zu antworten, müßte man vor Ort sein um das Zusammenspiel mit den Beiden zu erleben. es ist Abnorm wenn ein so junger Hund so reagiert und das muß begutachtet werden warum das so ist. Außerdem ist wenig Erfolg eines Rates in Aussicht wenn ein so junger Hund keine Chance bekommt sich artgerecht zu entwickeln. Der Frust ist auf Beiden Seiten vorprogrammiert. Dann wird auf die Ratschläge im Forum geschifft weil man ja alles versucht hat und der Hund wird nach kurzer Zeit für dumm abgestempelt und ausgesetzt oder erschossen....oft genug erlebt!!!!

Kommentar von lslya ,

@Buddysuperdog: Deine Geschichte hat mich zum Schmunzeln gebracht. Ich hab an die Startschwierigkeiten mit unserem Lobo gedacht aber du hast es geschafft. Und wie ich schon gesagt habe, hier irgendwo, in dem langen Thread, ich bin nicht dafür Hunde an die Kette zu legen, das geht mir auch ans Herz. Ich bin doch aber in euren Augen ein schlechterer wenn nicht sogar unwürdiger Hundehalter und das nur weil ich hier meine Meinung sage. Ich find's einfach nur schade, dass hier gefragt wird und der Fragesteller hofft drauf jemand hilft ihm und dann kommt nur Kritik. Ich find's einfach nicht gut. Das ist in meinen Augen keine Hilfe und diese Person wird sich sicher hier nicht noch mal nach Hilfe umschauen. Das letztere richtet sich jetzt nicht gegen dich und ich will dich auch nicht angreifen. Gruß Susan

Kommentar von lslya ,

@Buddysuperdog: Bei diesem zweiten Postvon dir kann ich mich dir voll und ganz anschließen. Daher wollte ich ja auch wissen woher sie kommt damit man ihr und ihrem Hund vernünftig helfen kann.

Antwort von Nickeline1,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

ein arbeitskollege meines exmannes hat ein rudel huskies...der beisst seinen tieren ins ohr wenn sie mist gebaut haben. aber so richtig, nicht nur knabbern! so macht es die hundemami auch!

Kommentar von Baiana ,

Tierquäler!

Wie kannst du so einen Tipp geben!

Kommentar von wurzeldackel ,

der war richtig,ist nun mal so, kannst dich ja mal selbst erkundigen...-)

Kommentar von emjay ,

Das ist keine Quälerei, sondern ganz normal bei der Hundeerziehung.

Kommentar von Nickeline1 ,

das hat NICHTS mit tierquälerei zu tun sondern mit erziehung! schau dich mal in der tierwelt um....da ist es um einiges härter

Kommentar von GhastlyGherkinG ,

Das hat wirklich nichts mit Quälerei zu tun! Durch die schon vorhandene Prägung durch das Muttertier wissen die Hunde was damit gemeint ist.

Man soll das Ohr ja nicht blutig beißen, nur einmal kurz mit den Eckzähnen (vorsichtig) reinbeißen.

Kommentar von Baiana ,

Tut mir leid. Ich bin absolut gegen Starkzwang und Schmerz in der Hundeerziehung.

Bisher fahre ich mit der Variante "positive Bestärkung" sehr gut.

Ich möchte keinen Hund, der aus Angst vor Strafe hört, sondern weil er mir vertraut!

grusel

Kommentar von Nickeline1 ,

du machst das vetrauen ja nicht kaputt, wenn du die starfe berechtigt einsetzt udn die positive belohnung auch zur rechten zeit einsetzt.

Kommentar von xxSmilexx ,

Dem Hund ins Ohr zu beißen finde ich total dämlich.Das kann das Muttertier machen oder Hunde untereinander,aber ich habe meine Hunde auch ohne solche Mittel erzogen.Hat immer fantastisch geklappt. Finde es ist Schwachsinn hoch 10..

Kommentar von emjay ,

Hi Baiana, dann hast du es noch nie mit einem dominanten Hund zu tun gehabt. Diesen interessieren positive Bestärkungen nämlich gar nicht. In der Natur gibt es keine Hundemutter, die ihren Welpen mit Leckerchen erzieht.

Kommentar von parisien ,

ehrlich gesagt bekomme ich von den hundekenner hier so langsam würgegefühle. so dumme antworten wie tierquäler ist ein armutszeugnis von hundehalter die keine ahnung haben. der mann handelt richtig und artgerecht.

Kommentar von Nickeline1 ,

DANKE das auch einige zu mir halten!

Kommentar von Neufiliebe ,

Erstens Dominanz gibt es nicht. Zweitens ein Mensch ist ein Mensch und kann nur als Mensch erziehen, nicht als Hund. Oder leckt er seinen Junghunden auch den After, weil Mutti es so macht? Drittens ist es Quälerei und Dummheit.

Kommentar von xxSmilexx ,

Ich stimme Neufiliebe zu...Hundebesitzer sind keine Muttertiere und deshalb sollten wir uns auch wie Menschen verhalten und den Hund mit positiver Bestärkung erziehen und nicht indem wir dem Hund ins Ohr beißen...Wo kommen wir denn da hin,wenn wir anfangen Hunden ins Ohr zu beißen...als nächstes kommt den Hund sauber schlecken...

Kommentar von fischerhundefan ,

@ Nickeline1: Jaja so ein HuskyRudel kann ungemein imponieren... kann aber nicht als Masstab genommen werden für normale EinHundehaltung !!!!

Dein Ratschlag ist nicht nur ungeeignet sondern auch noch richtig gefährlich! Wie kannst Du es verantworten, wenn dieses Mädchen in Zukunft mit zerbissenem Gesicht rumlaufen muss, nur weil es diesen Quatsch hat ausführen wollen...??? ein Hund ist bekanntlich schneller als ein Mensch...!!!

Kommentar von Buddysuperdog ,

Danke Fischer@ genau das wollte ich auch schreiben...

Antwort von auchmama,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Mit 4 Monaten draussen in einer Hundehütte - da würde ich auch um mich beissen...:-(((

Kommentar von Nickeline1 ,

ein hund muss nicht mit im haus wohnen oder in der wohnung

Kommentar von kikkerl ,

wozu holt man sich dann hunde????

Kommentar von Nickeline1 ,

es werden ja nichts alle zu schmusi-dackeln verhätschelt.

Kommentar von xxSmilexx ,

Muss kein "Schmusi-Dackel" sein,aber Familienanschluss braucht jeder Hund,oder willst du mal immer draußen an der Kette hocken,egal ob es kalt ist oder ob es regnet oder schneit.

Kommentar von auchmama ,

Auch Hunde-Welpen mit 4 Monaten haben Angst. Und mit solch einer Methode züchtest Du Dir Angst-Beisser...kopfschüttel...besser keinen Hund anschaffen!!! Hunde sind Rudel-Tiere und wenn der Mensch sie vom Rudel trennt, übernimmt er (Mensch) die Führung. Der Welpe muss noch viel lernen und dazu braucht er Führung...grrrrr

Kommentar von Nickeline1 ,

steht da was von kette?

Kommentar von xxSmilexx ,

Ganz deiner Meinung auchmama .

Kommentar von Mori100 ,

DH, auchmama!

Kommentar von auchmama ,

mit oder ohne Kette ist doch völlig wurscht!!! Ein Welpe in dem Alter gehört NOCH NICHT alleine in einen Zwinger!!!!!!!!! Das Tier wird verhaltensgestört und dann!!!???

Kommentar von kikkerl ,

das interessiert keinen, mamachen...

Kommentar von auchmama ,

ach kikki, das Problem hängt immer oben an der Leine...;-)))

Kommentar von kikkerl ,

ich weiss doch, mamilein...

Kommentar von Mori100 ,

Wie wahr!!!!

Kommentar von auchmama ,

ach, was sind wir heut wieder nett aufeinander...;-)

Antwort von Missy2,

er muss draußen leben ich darf in nicht ins Haus hohlen. Ausserdem ist es drinnen meiner Meinung nach schlimm für den Hund, Heizungsluft, kein Platz... Das ist doch nicht seine Natur! Er hat draussen so viel Platz!

Kommentar von emjay ,

Sorry aber du hast von Hundeerziehung soviel Ahnung, wie die Kuh vom Eierlegen. Schade, daß es soviele Menschen gibt, die sich einen Hund kaufen, bevor sie sich richtig darüber informieren.

Kommentar von Kriasa ,

an eine kette gebunden..mmhh..wenn du ihn laufen läßt hat er auch natur..und du einen freund für dein ganzes leben,sofern du ihn richtig behandelst.

Kommentar von Neufiliebe ,

Du lebst in einem Land, in dem drinnen geheizt wird, also ist es draussen kalt. du hast schon bemerkt, dass ein Labrador dünnes Fell hat? Er ist für Aussenhaltung nicht geeignet und wird kaputte Knochen bekommen. Aber das dauert noch ein paar Jahre. Bis dahin wird das Rudeltier Hund alleine draussen sitzen und du wunderst doch, warum er keine Bindung zu dir hat. DAS ist nämlich leider euer Hauptproblem. Du kannst ihm tausendmal ins Ohr beissen oder ihn sonstwie bestrafen, dadurch wird er dir nicht mehr vertrauen und läuft lieber zu anderen Menschen. Vermutlich erhofft er sich von denen die Aufmerksamkeit und Liebe, die er braucht. Arme Kreatur.

Kommentar von lslya ,

@Neufiliebe: Du willst also damit sagen, dass unser Labbi, der auch draußen lebt, davon krank wird. Das wird er sicher nicht, er hat sein Quatier im Stall, mit Stroh ausgelegt und außerdem noch vier weitere zum kuscheln. Stell dir mal vor, der Hund hat sogar ein dickes Fell für den Winter und er fühlt sich draußen wohler als drinnen, denn in der Wohnung möchte ich ihn nicht mehr halten. Es hat mich nicht gestörrt seine Haufen und Pfützen weg zu machen aber ein Hund braucht Platz, den haben sie jetzt alle fünf. Sie sind den ganzen Tag draußen und sie lieben es. Wenn einer von ihnen krank ist, wie zB nach der Kastration, haben sie in der Küche übernachtet und stell dir mal vor, kaum war er wieder auf den Beinen, da wollte er auch schon wieder raus. Unsere Hunde sind Familienhunde, denn wir sind mehr draußen als drinnen also stell doch bitte die Hundehalter, die ihre Hunde draußen halten nicht als schlechte Hundehalter da. Hunde sind keine Menschen und man sollte sie nicht auf diese Stufe stellen. Sie sind Kamaraden für unsere Kinder und passen auf unseren Hof auf, nicht mehr und nicht weniger.

@all Ich verstehe nicht was ihr alle auf der Fragestellerin rumhackt. Sie hat außerdem nix davon gesagt, dass sie ihren Hund an der Kette hält.

Kommentar von Buddysuperdog ,

islya@ ich kenne Laby´s die ohne Frage gerne draußen sind und nicht in der warmen Wohnung übernachten möchten. Meine Freunde haben ein Rudel...8 Labies, sie schlafen bei den Ponys und Katzen im Ponystall. Hier aber ist es ein Welpi der deutlich Fehlverhalten zeigt, weil er auch Fehlbehandlung bekommt. Dieser Ponystall ist wunderbar, hab selber mit meinem Hund dort schon übernachtet...die Kinder der Familie auch ;-))) Oft stellt sich die Frage warum sie ein Wohnhaus gebaut haben, da fast alle Menschen mehr im Poystall sich aufhalten , als im Wohnhaus...zum Ponystall gehört ein Teil der für die Welpenaufzucht ausgerichtet ist und wenn wieder Nachzucht erwartet wird schlafen die Züchter im Ponystall ;-)))

Kommentar von lslya ,

Es freut mich, dass es Ihre und auch die Hunde Ihrer Freunde gut haben, das ist bei unseren nicht anders. Wir haben einen Teil unseres Schuppens abgeteilt, der ist mit Stroh voll und die Hunde fühlen sich sichtlich wohl. Bei unserem Labbi war es anfangs auch nicht einfach aber wir haben den für uns richtigen Weg gefunden ihn zu erziehen. Unsere Hunde sind trotz allem Familienhunde und ich würde nie wieder einen Hund in der Wohnung einsperren denn das kann auch nicht das gelbe vom Ei sein.

Kommentar von Neufiliebe ,

es ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied, ob man ein Rudel Hunde draussen hält, (obwohl ich immernoch denke, dass das Fell eines Labbies für eine ausschliessliche Aussenhaltung zu dünn ist, eine Scheune mit Stroh ist keine Aussenhaltung)oder einen kleinen einsamen Welpen. Hund esind soziale Wesen und verkümmern alleine.

Kommentar von fischerhundefan ,

@ Islya, was bezweckst Du eigentlich? Merkst Du nicht, dass Du mit Deiner Einstellung Hundgehört in den Stall auf Stroh hier allein auf weiter Flur bist?????? Deine ellenlangen Rechtfertigungen für Deine Aussenhaltung werden hier auch niemanden davon überzeugen seine Hunde auszuquartieren. Warum hat Euer voriger Vermieter denn eigentlich Euch bzw. Eure Hunde nicht mehr haben wollen???

Kommentar von lslya ,

@fischerhundefan: Ich bezwecke damit, dass ihr endlich eure Augen aufmacht, sie hat um Hilfe gebeten, nicht um eure Anschuldigungen. Ich verlange von niemandem, dass er seine Hunde draußen hält. Jeder so wie er es für richtig hält. Unser Vermieter hat uns erst Hundehaltung erlaubt, leider hatten wir das nicht schriftlich. Na ja und dann wollte, wie wir im Nachhinein erfahren haben, jemand die Wohnung kaufen. Also hat er uns nen netten Brief geschrieben und uns gebeten mit unserem Hund auszuziehen oder den Hund abzuschaffen. Wozu soll man streiten. Wir sind ausgezogen und haben uns noch einen Hund zugelegt. Jetzt mal ne Frage an dich: Bin ich ein schlechter Hundehalter nur weil ich der Meinung bin, dass es meinen Hunden draußen besser geht als hier im Haus????

Kommentar von lslya ,

@neufiliebe: Du kannst mir glauben wenn ich dir sage, dass das Fell von unserem Lobo dick genug ist um ihn draußen zu halten. Ich hatte ihn zwei Jahre drinnen und jetzt knapp zwei Jahre draußen und es geht ihm besser, er ist frei zu tun was er möchte und kann laufen, bellen usw wann er möchte.

Antwort von xxSmilexx,
7 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Also mit 4 Monaten lebt er schon in einer Hundehütte?Ich finde Hunde sollen Familienanschluss haben.Da würde ich auch um mich beißen.Meinetwegen kann der Hund in einer Hundehütte leben (im Sommer),aber an einer Kette ohne Familienanschluss?Also ich weiß nicht...das mit der Erziehung...kauf dir doch mal ein Hundebuch,da stehen viele nütliche Infos drinnen.Sitz: Du musst dem Hund ein Leckerlie vor die Nase halten und deine Hand mit dem Leckerlie langsam nach hinten bewegen.Hund setzt sich und du lobst ihn.

Kommentar von kikkerl ,

DH! frage mich auch dann wieso sich leute überhaupt hunde holen wenn sie sie nur draussen halten.

Kommentar von Kriasa ,

da bin ich absolut deiner meinung!ein hund braucht liebe und zuwendung,eben ist ein rudeltier.und einen kleinen welpen an die kette legen..da hört es ja wohl auf...

Kommentar von Mori100 ,

Und noch einmal DH!!!

Kommentar von xxSmilexx ,

Finde ich wirklich schrecklich,so einen kleinen Welpen draußen zu halten ohne Familienanschluss...also da hört bei mir der Spaß auf...hab schon viel dämliches gehört,aber einen Welpen alleine zu lassen,also das geht wirklich nicht...und dann wundert man sich noch,warum der Hund keine Menschen mag uns schnappt!

Kommentar von VonyWoody ,

DH!Super Antwort...einen Welpen alleine zu lassen...also einfach nur schrecklich.Sollte man als Tierqüalerei bezeichnen.

Kommentar von kikkerl ,

genau... zumal er erst seiner mutter entrissen wird muss das arme tier dann draussen bleiben.

Kommentar von xxSmilexx ,

Da weiß das arme Tier ja garnicht was es falsch gemacht hat...der Mutter entrissen und nach draußen befördert,kein Kontakt zu der Familie.Zum Glück leben un lebten meine Hunde immer in der Wohnung mit Familienanschluss...und Probleme mit der Erziehung/Stubenreinheit oder Aggressivität ist ja schonmal garnicht vorgekommen.Außerdem habe ich ab und zu "verhaltensgestörte" Pflegehunde bei mir,die auch draußen in einem Zwinger gelebt haben,ausgesetzt worden sind o.Ä Mit Familienanschluss und viel Geduld und Belohnung wurden aus diesen armen Hunden immer tolle Begleiter.Diese Pflegehunde konnte ich bis jetzt immer weitervermitteln,denn sie haben trotzdem wieder Vertrauen zu den Menschen gefasst,obwohl diese Menschen soviel Dummes mit ihnen gebaut haben...

Kommentar von kikkerl ,

... und wenn ein hund mal eine tretmine hinterlässt oder eine pfütze was ist schon dabei??? kindern muss man doch auch windeln wechseln oder?

Kommentar von Buddysuperdog ,

1000 DDH´s für Dich...

Kommentar von Rockyratlos ,

Bitte mal aufklären: Was heisst eigentlich DH ? Bin neu im Tümpel.

Antwort von Baiana,
9 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Von dem bisschen, was Du hier schreibst, kann ich nur sagen: Du machst alles komplett falsch.

Nimm den kleinen mit ins Haus! Erzieh ihn rein über positive Bestärkung.

Und hol Dir Hilfe beim www.dogforum.de!

Kommentar von Mori100 ,

DH! Armer Kerl! Ich wußte nicht, daß heutzutage HUnde noch draußen gehalten werden!

Kommentar von xxSmilexx ,

Es gibt diese Hunde leider...meistens in anderen Ländern,da werden sie als Wachhunde an kurzen Ketten gehalten...finde sowas sehr schlimm...

Kommentar von kikkerl ,

manch mensch ist mehr hund als das vierbeinige tier.....

Kommentar von Mori100 ,

Das habe ich auch gehört, aber hier in Deutschland? Ist jetzt nicht böse gemeint, aber ich kaufe mir doch ein Tier, damit wir etwas davon haben und das Tierchen auch was von uns. Und das bedeutet für mich IM Haus! Gerade, wenn es soooo jung ist! Und hinterher dann sowieso! ;-)

Kommentar von xxSmilexx ,

Absolut richtig.Ein Hund sollte Familienanschluss haben.Ein Hund kann doch nicht sein Leben lang an einer Kette leben..ohne Kontakt zu anderen.

Kommentar von kikkerl ,

ich sag nur menschen die tiere nicht lieben lieben auch keine kinder...

Kommentar von Mori100 ,

Genau so sehe ich das!!!

Antwort von DocBernd,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Es ist nun mal so: Wenn der Hund dich nicht als Rudelführer ansieht, nimmt er diese Position selber ein - da helfen auch keine Belohnungen. Du musst ihm also zeigen, dass du die Überlegene bist. Konrad Lorenz empfahl das Packen am Genick und leichtes Schütteln. Auch das Anschreien oder die Drohstarre (kennst du sicher von Boxern vor dem Kampf)sind Dominanzsignale. Sei nicht zimperlich; der Hund macht mit dir, was er will, wenn er dich nicht als Anführer akzeptiert.

Kommentar von parisien ,

gute antwort.

Kommentar von Nickeline1 ,

jepp ^^

Kommentar von Neufiliebe ,

der hund ist nicht DOMINANT!!! Er ist vier Monate alt und eine einsames Hundekind. Genickschütteln bedeutet für einen Hund Todesdrohung! Der Hund hat einfach keine Bindung zu seinem Besitzer, woher auch???? Vom alleine in der Kälte sitzen?

Kommentar von DocBernd ,

Hey, die Rede war von einem Hund!

Kommentar von chynah ,

Und????

Antwort von Missy2,

Also ins ohr beissen werde ich nicht... Ich belohne ihn auch, aber das größte Problem ist das er zb. wenn ich Sitz sage und ihn hinsetzt beißt er mich und ich weiss nicht wie ich ihn bestrafen soll ohne das er das mit dem Komando Sitz verbindet.

Kommentar von Nickeline1 ,

da wären wir wieder beim ohr...macht er es beim nächsten mal richtig, kommt die positive belohnung!

Kommentar von GhastlyGherkinG ,

Besorg dir mal die Bücher von Martin Rütter, Videos hat er glaube ich auch gemacht, der Typ ist super!

http://www.ruetters-dogs.de/

Kommentar von xxSmilexx ,

Beißt er richtig oder schnappt er ,beißt aber nicht richtig zu?Wie es aussieht kennst du dich mit der Hundehaltung nicht aus.Du wolltest doch sicher einen Wachhund,oder warum hältst du ihn draußen in einer Hundehütte?Also ich glaube irgendwo kannst du einen erfahrenen Hundebesitzer finden,der dir weiterhelfen kann.Irgendwo muss es doch einen Hundetrainer bei euch geben..Im Internet findest du sicher auch Tipps zur Hundeerziehung..

Kommentar von Baiana ,

Sag mal, hat Deine Mutter Dir auch jedesmal eine gescheuert, wenn Du was falsch gemacht hast?

Das ist doch hahnebüchend!

Kommentar von Neufiliebe ,

man bringt einem Hund nicht Sitz bei, indem man ihn herunterdrückt, sondern lässt das leckerchen über seiner Nase, dass er knapp nicht herankommt, geht leicht mit der Hand nach hinten, der Hund folgt mit der Nase und der Popo plumpst zu Boden. Voila : sitz! Dann schnell leckerchen rein in den Hund. Die Knochen sind viel zu weich in dem Alter um drauf rumzudrücken , ausserdem kennst du sicherlich nicht die richtigen Stellen. Wenn ein Hund einem MKommando, welches er lernen soll noch nicht folgt, liegt es nicht an seiner "Dominanz" und muss bestraft werden, sondern DU hast es ihm noch nicht richtig erklärt und es hat sich in seinem Kopf noch nicht verfestigt. Man prügelt seinen Schüler ja auch nicht, weil er eine Matheaufgabe nicht schnallt, sondern man erklärt es nochmal und übt mit ihm.

Kommentar von chynah ,

Schlimm, wenn die "Neuhundehalter" so rein gar keine Ahnung haben!!! Hoffentlich bekommst du nie Kinder!!! Dein Hund tut mir leid!!! Wieder so jemand, der einen so tollen und einfach zu erziehenden Hund wie den Labby kaputtmacht :-((( heul

Kommentar von Buddysuperdog ,

Chynah@ DAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAnke, da wird wieder ein Laby zum "Wachhund" gemacht ....miristschlecht Alleine die absonderlichen Methoden die hier vorgeschlagen werden...ein kleiner Welpi ist schon verarmt an Kontakt zum Menschen, wird ins Ohr gebissen damit er lernt ....was eigendlich...???? "Ich lebe in der Hundehütte und ab und an kriege ich für Leckerli Ohrbisse.....??????" Bin sooooooooooooooooooo traurig..... nun ist er Laby schon den Menschen sooooooo zu getan und sie nutzen es für hilflose unnütze Aktionen... wie grausam...

Antwort von Neufiliebe,
8 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Dein Hund ist nicht dominant, sondern hat schlicht keine Bindung zu dir. Er sitzt alleine draussen und der Mensch, der einen treuen KAmeraden möchte, ist nicht da. Wenn man sich dann mal sieht, dann wird kommandiert und bestraft. So wird das nie etwas. In welchem Land lebst du, dass du den Hund nicht ins Haus holen darfst? Wer verbietet es? Dann musst du den grössten Teil des Tage draussen mit deinem Hund sein. Ich hoffe es wird nicht zuuuu kalt , denn es wird ein frischer Winter für dich.

Kommentar von xxSmilexx ,

DH!Das bringt es wohl auf den Punkt...dann wundert man sich noch warum der Hund schnappt...Das Tier hat ja garkeinen Kontakt zu Menschen,wie soll der Hund dann normal reagieren.Die Schuld trägt nur der Besitzer und nicht der Hund.

Kommentar von Buddysuperdog ,

10000 DDH´s Neufi@

Antwort von maennekin,

Leider muss ich sagen,dass viele Antworten rechtens sind. Ein Labrador ist kein Hund für draussen. Er braucht Liebe und die kannst du ihm geben, viele Streicheleinheiten und spielerisch ihm einige Sachen bei bringen. Zum Beispiel sitz. Man drückt ihn, wenn er neben einem ist, mit dem Hinterteil runter, immer loben und mit leckerli belohnen. Und bitte Geduld, es geht nicht gleich alles. Vor allem zeige keine Angst, sonst hast du schon verloren. Viel Glück.

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