
Folgen von Mangelzuständen ― Ein am Rande befindlicher Mangel an Magnesium führt zu unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit, Nervosität und Appetitlosigkeit. Magnesiummangel äußert sich mit Übelkeit, Magenbeschwerden, Wadenkrämpfen, Muskelverhärtungen bis hin zur Muskelkrämpfen, Atemnot, Taubheit und Kribbeln in Händen und Füßen, Nacken- und Kopfschmerzen sowie mit nervösen Störungen wie Unruhe, Zittern, Herzjagen und Herzkrämpfen, mit Schwindelanfällen und mit Durchfällen im Wechsel mit Verstopfung.
Vorkommen in Nahrungsmitteln ― Magnesium ist das Zentralatom für Chlorophyll und deshalb in allen grünen Pflanzen vorhanden. Unter den Lebensmitteln haben einen sehr hohen bis hohen Gehalt an Magnesium: Schokolade, Nüsse, Knäckebrot, Teigwaren. Kartoffelerzeugnisse, Grünkohl. Für die Bedarfsdeckung sind darüber hinaus von Bedeutung: Brot, Kartoffeln, Erbsen, Käse, Kohlrabi, Fisch, Geflügel, Leber, Banane. Bei unsachgerechter Zubereitung der Lebensmittel durch langes Wässern und Kochen mit viel Wasser kommt es zu erheblichen Verlusten an Magnesium. http://www.livol.de/magnesium.html
Ergänzend magnesiumreiches Mineralwasser (Mg++) und Magnesium-(Brause-)Tabletten einnehmen (Drogeriemarkt, Apotheke). Da die Ursache vielfälltig sein kann, solltest Du einen Arzt konsultieren.

Zum Orthopäden gehen und mal die Wirbelsäule checken lassen.

Wenn es wirklich oft vorkommt: Durchblutung beim Arzt checken lassen - so beugt man womöglich sogar einem Schlaganfall vor. Denn durchblutungsfördernde Medikamente (z.B. auch die 100er Aspirin) schützen vor Thrombose und Schlaganfall. Oft ist das auch ein Problem von Rauchern, da ist ein Entzug schmerzhaft, aber hilfreich, da sich danach die Durchblutung wesentlich verbessert.

Das sind wahrscheinlich Durchblutungsstörungen, sprich mit Deinem Arzt.
Bewegung, Sport, gesunde Ernährung um die die Gefäße und Durchblutung fit zu halten.

Der Ursache - unter Zuhilfenahme eines Arztes - auf den Grund gehen.