Was soll man als Elternteil tun, wenn man weiß, dass die Kinder kiffen, die allerdings schon über 18 sind.

Wenn es nicht zu sehr ausufert und es keine Beeinträchtigungen in der allgemeinen Lebensqualität nach sich zieht, sprich die Schule, der Job oder das Studium darunter leiden, garnix. Es gibt ne Menge Leute, die ihre Feierabendtüte genießen wie manch einer sein Feierabendbier ohne anschließend zu Heroin überzugehen oder alten Omis die Handtaschen zu klauen oder paranoid anfangen mit Blumen zu sprechen.

Nichts! Oder willst du dich und die Kinder unglücklich machen? Die wissen das alles sowieseo besser.. Also lass es und lebe deine Facon... Gruss Solf
Was ist denn das für ein Rat?! Ich soll also zusehen, wie meine Söhnen unter meinem Dach Drogen konsumieren und sich somit eventuell die Zukunft verbauen?
Solf am 20. September 2007 22:42 Mueller.. Die sind erwachsen! Oder hast du was verpasst??
so schlimm ist das Kiffen nun wieder auch nicht. Sie werden sich rechtzeitig besinnen und den richtigen Weg einschlagen
du sagst es selbst, "unter meinem Dach", evtl. noch mietfrei? Rauchfreie Zone, ganzes Haus.Nein, im Ernst, verlier ja nicht den Überblick, weil was du bemerkst sind 50%, und die andere Hälfte hast eh schon versäumt.
Markus Jarosch am 4. Oktober 2008 14:29 Also ihr Eltern denkt immer direkt an das schlimmste wenn man Drogen bzw Gras ("Kiffer") hört. Aber Gras ist lang nicht so schädlich wie Alkohol. Also ich Kiffe nicht! Aber genügend freunde von mir, eigentlich so gut wie alle.Sie rauchen sich lieber eine "Tüte" (Joint), als eine Kiste Bier oder eine Flasche Wodka zu trinken. Gras Konsum in unserer Jugend, ist eigentlich schon so alltag wie sich eine Zigarette an zu machen. Ich würde sie einfach in ruhe lassen...
@birke: Ob sie den richtigen weg einschlagen, hoffe ich für sie. Nur ich kenne Leute bei mir in der Umgebung die Kiffen schon über 10 Jahre. Alle meine Freunde kiffen jetzt durchschnittliche 2-5 Jahre...also da wäre ich mir nicht so sicher!
Da kannst du nicht viel dagegen machen, einfach immer wieder mal mit ihnen reden und sie darauch hinweisen, dass es schädlich ist.
Sehr schwierig. Vor allem, wenn man euch nicht kennt. Kiffen muss nicht zwangsläufig die Zukunft verbauen, aber es ist eine Droge. Aber das ist Alkohol doch auch. Wie gehst du damit um, dass deine Kinder Alkohol trinken? Tun sie doch wahrscheinlich? Aber hoffentlich nicht jeden Tag und auch nicht in schlimmsten Mengen. Ähnlich ist es mit dem Kiffen, finde ich. Es ist zwar in Deutschland illegal, wird aber toleriert - vom Staat. Warum, kann man sich fragen. Heroin, Kokain usw. werden nicht toleriert. Warum ist Kiffen in den Niederlanden legaliesiert worden? Vielleicht kann es dir helfen, einfach mal Profis von der Drogenberatung zu fragen. Die können dir sagen, worauf du achten musst, damit deine Kinder nicht abstürzen, aber auch, welches Maß evtl. tolerierbar ist. Wichig ist, dass du deinen Kindern nahe bleibst und wenn sie volljährig sind, sind deine Möglichkeiten ohnehin begrenzt.

Lass dir mal ne Tüte geben, zieh dran und farg sie was das besondere dran ist?
Ich hab das einmal probiert, fand es grauenhaft, aber die anderen üben schon Druck aus. Hilf Ihnen sich gegen diesen Druck zu wehren und gib Ihnen Unterstützung
scheint als hätten manche heute morgen schon ein tütchen gezogen kopfschüttel
zurück zum thema. die "kinder" sind 18 und volljährig. du kannst ihnen verbieten, in deinem haus zu kiffen, du kannst ihnen sagen dass du es nicht gut findest. aber dann ist leider schon ende im gelände. schätze du bist an einem punkt angelangt wo du deinen "kindern" einfach vertrauen musst dass sie selbst wissen was gut und was nicht gut für sie ist. du hast ihnen alles mit auf den weg gegeben, doch jetzt steht der zug am gleis und du musst einfach drauf vertrauen dass es das richtige ist.
Das ganze wird hier von einigen Usern verharmlost. Natürlich ist kiffen schädlich. Der THC-Gehalt ist wesentlich höher als vor Jahren!!!!! Gras macht psychisch abhängig und verändert auf Dauer den konsumierenden Menschen. Über kurz oder lang leidet die Familie, die Verpflichtungen wie Schule, Arbeit usw. Man kann den Kindern immer wieder signalisieren, dass man für sie da ist und dass man weiß, dass sie kiffen, diees aber scharf veruteilen. Mit Vorwürfen kommt man wohl lieder nicht weiter. Vielmehr sollte man probieren, das Tagesgeschehen nicht immer auf die Kinder zu lenken, sondern sich vielmehr auf sich selbst oder die anderen Familienmitgieder zu konzentrieren. Das ist eine langer Weg bis dahin und der ist auch nicht immer leicht zu praktizieren. Uns hat eine Selbshilfegruppe sehr geholfen. Und, liebe Konsumenten: ich weiß, wovon ich reden, meine Kinder nehmen diesen SCheiß auch- ich kann gut beurteilen, dass nicht nur das konsumieren krank macht-- das ganze drumherum wird hier völlig ausser Acht gelassen. Da gibt es unter Umständen Hausdurchsuchungen, Polizeieinladungen, Geldstafen, vielleicht Gewalt, die einen ins Krankenhaus bringt. und dann so dämliche Sätz wie: wir kiffer halten doch zusammen. Nein, das Thema ist leider ernst. Proffesionelle Hilfe von Drogenberatungsstellen kann man in Anspruch nehmen. Leider müssen die Kinder Hilfe annehmen wollen, sonst hat es wohl wenig Sinn. Allen Eltern wünsche ich alles Gute LG J.G.
bin ich froh dass jemand das so ausspricht!!! danke! wünsch euch das beste!

ich bin eine betroffene mutter gewesen und stand machtlos dabei und sah, wie er sich zudröhnte. Es kam soweit, dass er krank dadurch wurde "paranoide schizophrenie" bekam. damals brach für mich eine welt zusammen. heute bin ich dankbar dafür, denn die ärzte und psychologen haben meinem sohn erstmal die augen geöffnet und verdeutlicht, was es heißt zu kiffen. Nun studiert er, bringt gute leistungen und gibt riesig acht, dass sein kleiner bruder (17) nicht mit dem zeugs in verbindung kommt. Du kannst nur immer wieder warnen, aber verbieten bringt garnichts, dadurch erreichtst du nur das gegenteil. ich wünsche dir alles gute und schicke dir liebe grüße.Ich weiß genau wie du dich fühlst, lg iris
da kann ich dir nur raten mit dem sohn auch wenn er 18jare ist versuchen mit im zu sprächen.Ich habe eine freundin die auch abhengig war sie hate es jahre lang gemacht,da kamm dan der punkt woh ich nicht mehr sehen konnte wie sie sich zu grunde richtete.Ich sätzte mich stundenlang mit ihr hin und redete mit ihr das eigendliche problem gab es das meine freundin noch zwei liebe kinder hate die schwer darunter leiden. wir widerholten fast jeden tag das gespräch bis sie dann zur vernumpft gekommen ist und eines tages feierten wir dann denn erfolg unserer gespräche denn sie schafte es klin zu werden und bis her hat sie schon ein jahr ohne dem gifft geschaft. bin aber weiterhin daran das sie keinen rückfall bekommt und ich merckte sie hat spass am leben und jetz hat sie schon playn wie sie anderen abhängigen hälfen kann auch davon weg zu kommen
ich würd mal sagen ein bis 2 mal pro woche kiffen is ok aber mehr würd ich aus eigener erfahrung nicht empfehlen. kiffer kiffen ja normalerweise täglich, aber sie bereuen es meistens nach ein paar jahren wenn sie aufhören wollen oder auch nicht aufhören wollen sondern alles verlieren

Harmlose Tüte, Drogenwahn, Polizeirazzia, Jugendknast, Seife in der Dusche fallen gelassen, AIDS, Beschaffungskriminalität, Gosse... oder so. Und kiffen die kleinen Schlingel noch??
Tendenziell DH! Aber vorsicht es könnte zu einer Verharmlosung von Drogen führen. Nebenbei ist es auch nicht billig...
So sieht es aus. Von mir ebenfalls DH.