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Was tun, wenn der Hund sich für den Chef hält?

gefragt von Dangrieser am 10.08.2009 um 19:56 Uhr

Gestern war ich bei einem Kumpel bzw. bei seinen Eltern. Sie haben einen Mischling, der sich total wie der Chef aufführt (wenn er was nicht darf, wird er so penetrant, bis sie es ihm doch gewähren und solche Dinge)- Hundeschule war und ist aber für diese Leute tabu, sie möchten das selbst hinkriegen. Gibt es da Tipps, wie man so einen- ich nenne es mal 'verzogenen Hund' irgendwie noch halbwegs hinkriegt?


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anonym
beantwortet von Noel1994 am 10. August 2009 19:57
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Hilfreichste Antwort

Aha sie geben nach und wollen nicht zur hundeschule....

Scheinbar wollen die dass sich der hund so verhält


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Melly1878
beantwortet von Melly1878 am 10. August 2009 19:58
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Wenn sie nicht konsequent sind, dann helfen alle Tipps der Welt nichts. Sie sollten sich Hilfe holen, bevor das möglicherweise eines Tages aus dem Ruder läuft!


anonym
beantwortet von Maveric am 10. August 2009 20:00
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Auch wenn die Situation schon so 'verfahren' ist, hilft nur das Eine: in freundlichem, aber bestimmtem Ton klarmachen, wer hier die Richtung angibt. Der Hund wird anfangs erstaunt sein, aber mit Durchhaltevermögen kann das schon noch klappen. Ein weiteres Nachgeben sollte absolut tabu sein, egal, wie der Hund sich aufführt. Hunde akzeptieren nun mal nur souveräne, konsequente Chefs- sonst übernehmen sie den Posten lieber selbst. Und genau das ist es, was bereits passiert ist.

Kommentar von Simple_avatar8smallkellertreppe am 10. August 2009 20:02

so ist es!


anonym
beantwortet von rumpi am 10. August 2009 19:56
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Kauf ihnen mal das Buch "Alter Angeber"


Pan89
beantwortet von Pan89 am 10. August 2009 19:58
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Hundeschule



anonym
beantwortet von brummhummel am 10. August 2009 19:59
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Ab in die Hundeschule - diesem Tier müssen deutliche Grenzen gezeigt werden - am besten mit fachkundiger Hilfe .


karinnox
beantwortet von karinnox am 11. August 2009 11:06
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klar geht es,mit konsiquenz-ausdauer-richtlinien-und vorallem.....DEN WILLEN ETWAS ZU ÄNDERN.


ziuwari
beantwortet von ziuwari am 10. August 2009 19:58
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ihm deutlich zeigen, daß er nicht der chef ist...


anonym
beantwortet von alchemist2 am 10. August 2009 19:58
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da ist die Hundenanny gefragt, oder eine andere Hundeschule!


joerg1611
beantwortet von joerg1611 am 10. August 2009 19:59
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So einen hab ich auch ! ICH WILL AUCH GAR KEINEN ANDEREN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


anonym
beantwortet von rosenstrauss am 10. August 2009 19:59
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ich kenn mich nicht so mit hunden aus, aber mein kollege erzählt immer, daß man hunde nur in einer hundeschule erzogen bekommt. also ich würde deinen bekannten raten, daß sie den wuff zum wuff-lehrer bringt

Kommentar von lslya am 10. August 2009 20:02

Das ist Blödsinn, man darf nur nicht zu spät mit der Erziehung anfangen.


anonym09
beantwortet von anonym09 am 10. August 2009 20:00
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Auf seinen Platz schicken, wenn er einen hat. Sollte sein Platz die Couch sein, muß ein Platz eingerichtet werden. Zur Not anleinen, damit er merkt, wo sein Platz ist. Nicht beachten, wenn er penetrant wird. Bleibt er ruhig, loben, aber nicht übertreiben.


anonym
beantwortet von hundini am 10. August 2009 22:27
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Wie lange haben sie den Hund? Wie alt ist er? Es gibt im Handel entsprechende Bücher. Da hilft eigentlich nur Konsequenz. Ich glaube aber nicht, daß deine Bekannten das ohne fachliche Hilfe schaffen. Wenn der Mensch nicht in der Lage ist, klare Regeln zu setzen und das "Rudel" zu führen, übernimmt der Hund es. Das ist für den Hund aber Streß. Es macht ihm keinen Spaß. Aber er braucht eine klare Linie und jemand, an dem er sich orientieren kann. Wenn das kein Zweibeiner macht, macht er es selber. Nur ein Hund, der genau weiß, wo es lang geht, kann ausgeglichen sein. In der Natur ist ein Rudel ohne Führung nicht überlebendsfähig und das steckt auch immer noch in unseren Hunden.


Tibettaxi
beantwortet von Tibettaxi am 11. August 2009 07:26
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Sie haben das was sie durch ihr tun als ihren willen äussern. Sie sind inkonsequent, wollen nicht dazu lernen und sehen anscheinend kein Problem. Dann lass sie.

Wenn sie wirklich etwas ändern wollen, dann hilft nur Ausbildung für Halter und Hund. Ob hundeverein oder Hundesxchule ist egal, aber passieren muss was. Ansonsten endet das für einen im Tierheim, leider nicht für den schuldigen, sondern für den Hund.


anonym
beantwortet von bccm57 am 11. August 2009 12:17
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Wenn die Leute so lernresistent sind, sollte der Hund besser in andere erfahrenere Hände, aber sie sollten sich auch keinen "neuen" Hund holen, denn dann wird vrmutlich das Gleiche passieren, denn egal wie der charakter eines Hundes ist, gibt man ihm keinen Halt und sagt, wo es lang geht (natürlich nicht durch Strafen, sondern durch ruhige Konsequenz von Anfang an), nehmen sie es in die Pfote, für Ordnung zu sorgen, auch wenn diese dann nicht unbedingt nach dem Geschmack der Menschen ist. Einer MUSS schließlich im Rudel der Chef sein, und wenn der Mensch dazu unfähig ist, ist's halt der Hund.


Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:47

Du bringst es hier auf den Punkt mit Deinem Satz: nicht durch Strafen, sonder ruhige Konsequenz von Anfang an. DH


Patty14
beantwortet von Patty14 am 10. August 2009 19:59
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einfach zeigen das sie kein leckerli kriegt ´wenn sie nicht gehörcht.und wenn das nich hilft einspeeren

Kommentar von Simple_avatar2smallShelby09 am 11. August 2009 08:12

hat man das mit dir auch immer gemacht wenn de nit gehört hast???

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 19:13

schon man gehört, dass es einen Unterschied zwischen Mensch und Hund gibt? wenn sie mal alle bei Kindern so auf die Barrikaden gehen würden wenn von Strafen die Rede ist, da hört man immer nur: "ab und zu ein Klaps hat mir auch nicht geschadet". Verkehrte Welt, die Tölen werden gehätschelt udn die Kinder geschlagen...

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:57

Ich sage es Dir nocheinmal, unterlasse diese Beschuldigungen.Nur weil ich Tiere nicht schlage,heißt das nicht, daß meine Kinder Schläge bekommen haben.


kellertreppe
beantwortet von kellertreppe am 10. August 2009 20:01
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Ganz einfach - die Halter müssen sich durchsetzen, ihn nicht "gewähren" lassen. Ein Hund hat zum Beispiel nichts auf Bett, Sofa oder Sessel zu suchen - dort sitzen die Chefs. Dominanzverhalten muss im Keim erstickt werden. Herrchen geht zu erst durch die Tür usw. Ich denke Hundeschule würde doch Sinn machen, dann sieht man sein Fehlverhalten am eigenen Tier. Hier kann man nur pauschale Tipps geben. :-(


harryohnetoto
beantwortet von harryohnetoto am 10. August 2009 20:03
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Ichbezweifle, dass diese Hundehalter ihren "Pascha" wieder umgedreht kriegen. Dazu gehört eine gehörige Portion Abgebrühtheit, um ihn umzuerziehen. Aber wenn sie ihm alles durchgehen lassen, sollen sie es laufen lassen, wie es läuft, ist wohl besser so. Peinlich wird es erst, wenn sie bei ihrem Liebling Ausgang beantragen müssen.


anonym
beantwortet von flipflop999 am 10. August 2009 20:04
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na ihm einfach zeigen, dass er nicht der Chef ist, wenn er nicht pariert gibts Strafe.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 18:20

Erziehst Du ein Tier mit Zuckerbrot und Peitsche. Strafe, wenn ich das schon höre.

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 19:15

Ja, so erzieht man Tiere. Es sind Tiere, die erzieht man mit Lob und Strafe, richtig. Das nennt man Konditionieren, nur so lernt ein Hund. Gehst du auch so auf die Barrikaden wenn von Durchgreifen und Strafen bei Kindern die Rede ist? da findest du es wahrscheinlich OK, verkehrte Welt!

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:55

Mit Schläge erzieht man keine Tiere, und erst recht nicht Kinder, also unterlasse bitte diese Unterstellungen, von wegen der Kinder. Da kommt mir nämlich die Galle hoch, wenn ich wegen irgendetwas beschuldigt werde, was nicht zutrifft.

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 12. August 2009 08:46

Der Nachteil beim Einsatz von strafen zur Erziehung ist (im gegensatz zur Kindererziehung) das ich 100% konsequent sein mus. Ansonsten wandelt sivch meine SYtrafe zur negativen Bestärkung.

Im Angesicht dessen ist strafe für diese Leute die ein Ausbund an inkonsequenz sind wohl eher nicht als Erziehungsmittel geeignet.


Bertotto
beantwortet von Bertotto am 10. August 2009 20:11
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Ein Hund ist ein Rudeltier in der Veranlagung. Dort gibt es immer einen Chef und wenn Blut fliesst vorher beim Kampf der Leithundkandidaten. Fazit: Einer im Haus muß durchgreifen und entschieden klar machen., wer der Boss ist. z.B.: In das Halsband greifen und rumdrehend auf den Boden drücken. Dabei scharf sprechen. Der Hund ist bewegeungslos und gibt durch Körpersprache irgendwann auf. Dann erst ohne Gefahr loslassen. Ab dann aussperren bei Terror als Strafe und Belohnung mit Häppchen bei gutem Horchen. Funktioniert immer auch bei älteren Tieren. Herzlichst Bert Otto

Kommentar von 7c04428cd9a5303f1fb15c2f26cb895asmallNeufiliebe am 10. August 2009 22:00

und den Teletakt nicht vergessen!!! Ironie aus

Kommentar von chynah am 11. August 2009 11:31

Liebster bertotto! Das sind Methoden aus dem allerletzten Jahrhundert!!! Das auf den Rückendrehen sollte man sich doch bitte dafür aufheben, wenn der Hund schon so weit ist, daß er das Herrchen angreift und beißt. Das Rückendrehen und der Überschnauzengriff bedeutet für einen Hund soviel wie die Todesstrafe!!! So harte Geschütze muß man ja wohl nicht auffahren!!!!

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 19:16

Todesstrafe, wie albern, auch Hunde untereinander sind nicht zimperlich,wenn es um die rangordnung geht, oder denkst du die diskutieren das aus?

Kommentar von ordrana am 12. August 2009 00:26

genau, denn in einem gesunden und gewachsenen rudel kommt es so gut wie nie zu rangordnungskämpfen. dort wächst ein leittier in seine rolle, durch seine erfahrung, sein wissen,... mit dem es den bestmöglichen beitrag zum erhalt der eigenen familie liefert. ein leittier bleibt meist das leittier bis zu seinem tod, selbst wenn es dann schon längst körperlich den jüngeren mitgliedern unterlegen wäre. nur in künstlcih zusammengestellten rudeln, wie es bei wölfen im zoo oder bei mehrhundehaltung in menschlicher obhut ist, kommt es zu körperlichen auseinandersetzungen um eine rangfolge festzulegen und beizubehalten. in einem gewachsenen rudel tun sich solche probleme niemals auf, da die jungen ab einem gewisse alter entweder abwandern und ein eigenes revier beziehen oder sich zeit ihres lebens dem wissen und der erfahrung des alttiers unterwerfen um nach dessen tod die familie und das revier weiter zu leiten. und daß das leittier den rangniederen gegenüber permanent seinen rang unter die nase reibt ist auch ein ammenmärchen. ein leittier zeigt sicherheit und erhabenheit den anderen gegenübe5r ohne körperliche gewalt. und man höre und staune, selbst ein rangniederes tier, darf ohne strafe ein ranghöheres tier anknurren, wenn es zum beispiel um futter etc. geht. wer natürlich weiterhin darauf rumreiten möchte, daß sich zoo wölfe permanent in die wolle kriegen, der sollte bedenken, daß diese tiere nicht blutsverwandt sind und daß sioe sich teilweise mit erfahrungen, alöter etc. überschneiden, so daß es zu reibereien kommen muß. wie dumm wäre denn die spezies hund/wolf, wenn sie sich innerhalb der familie selbst verletzen und bekämpfen würde, wo doch die größten gefahren von außen drohen. so dumm und hirnlos ist nur die spezies mensch.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:50

Hallo Bertotto, was willst Du, z.B, einem kleinen Hund ins Halsband greifen und rumdrehen auf den Boden drücken?

Kommentar von ordrana am 12. August 2009 00:38

in einem gewachsenen rudel, gibt es keine kämpfe bis zum blutvergießen. das meiste gezänke ist reines imponiergehabe, nicht mehr und nicht weniger. und kein leittier zeigt seine überlegenheit durch körperliche gewalt, das scheint nur der mensch zu brauchen. egal ob der eigenen oder einer anderen spezies gegenüber. wie war der satz nochmal? "macht euch die welt untertan!" dann mal gute nacht. ich mußte meinen hund niemals auf den rücken werfen, über die schgnauze fassen, ihn zu boden drücken oder weiß der geier was. er hat mich als chef akzeptiert, weil er gesehen hat, daß ich souverän mit gefahrensituationen umgehe, das ich gerecht bin, was die futterverteilung anbelangt, ... und weißt du was, mein hund darf sogar im bett schlafen, wenn ich es sage und möchte, legt er sich zu mir. bin ich nicht da oder sage ich ihm nicht, daß er reinspringen soll, versucht er es nicht und das alles obwohl er als erstes ins auto springt, obwohl er vor uns zu futtern bekommt, ... soll das nun alles dominanzgehabe sein? eher nicht, mein hund weiß, daß er sich auf mich und meine kommandos verlassen kann und sie seiner sicherheit dienen und deshalb folgt er ihnen. nicht, weil ich sie ihm mit körperlicher gewalt aufzwinge. tsja, aber leider scheinen die meisten menschen interlektuell auf dem stand eines hundes oder sogar darunter zu sein, sonst müßte er sich nicht mit gewalt gehör verschaffen. und bevor dumme kommentare kommen, ich hab einen 40 kilo dobermann, unkastriert und führe ihn im VPG berreich. doch leider denken die meisten noch genau so, wie bertotto, daß es auch anders geht, kann jeder an mir und hannibal sehen, denn mein hund hat spaß daran meine kommandos auszuführen und mir freude zu bereiten. er spornt sich sogar selbst dazu an noch besser und noch korrekter siene übungen zu absolvieren, sobald ich mich nicht darüber freue, was er getan hat. sowas nennt man dann ehrgeiz, den die wenigsten menschen schaffen in ihrem hund zu wecken.

Kommentar von blaueFee am 12. August 2009 09:04

ja, aber wenn es eben nicht gewaltlos geht, wie beim Fragesteller? Anscheinend haben manche probleme damit, gewaltlos Autorität auszustrahlen. Irgendwie muss der Hund ja spüren, wer das Sagen hat. Und einen 40kg Dobermann im eigenen Bett schlafen zu lassen, finde ich p.....s, kannst dir denken, was ich meine.Hast Du keine menschlichen Freunde?

Kommentar von ordrana am 12. August 2009 20:46

schön, daß man beleidigend werden muß und nicht auf sachlicher ebene diskutieren kann. wenn du genau gelesen hättest, was ich geschrieben habe, dann wüßtest du, daß er nicht permanent im bett schläft und ob ich freunde habe oder nicht, ob ich verheiratet bin oder nicht ob ich auf männleins oder weibleins stehe oder am liebsten kopfstehend neben dem schrank, hat nichts mit dem thema zu tun. zudem muß niemand gewaltlose autorität ausstrahlen, es reicht, wenn der hund merkt, daß die entscheidungen, die man als hundeführer trifft richtig sind. ich weiß, daß es leider immer weiter solch krankhaft denkende menschen gibt, der der meinung sind, sich mit schlägen, tritten, waffen, gerätschaften und weiß der geier was durchsetzen zu müssen. deshalb finde ich die aussage, die so mancher mensch macht, eher lachhaft, denn der mensch schei9nt mir geistig eher nicht generll den rtieren überlegen zu sein.


xlyia
beantwortet von xlyia am 11. August 2009 13:42
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Wie alt ist denn der Hund? Wenn sie nichts machen werden sie ihr blaues Wunder erleben sieh bloß zu das sie was machen.Wir haben auch den Fehler gemacht um Schluss hat er geknurrt,fing an u schnappen und beißen da gabs nur einschläfern oder zum Pschologen Da es unsere Schuld war gabs nur den Pschologen die Chance sollte er haben und wir hatten 5Jahre einen lieben Hund.War verdammt hart hab ganz schön gelitten.Hat auch paar Euro gekostet.wollen sie nichts machen weil es Euro kostet muß ich bald denken der arme Hund


anonym
beantwortet von ordrana am 11. August 2009 14:39
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an dem beispiel, daß du gebracht hast, sehe ich leider nicht, daß der hund den chef spielt, sondern viel eher, daß er ganz genau weiß, was er tun muß, daß mensch pariert. ich würde sagen, der hund hat seine leute sehr gut erzogen. gibt es denn noch andere situationen, die man als dominanzproblem deuten könnte? denn bisher sehe ich da noch kein dominanzproblem.

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 19:17

was du schreibst widerspricht sich total...

Kommentar von ordrana am 11. August 2009 20:13

was widerspricht sich daran? also, mein hund ist kein chef, hat kein dominanzproblem, spielt sich nicht auf und ist sehr gut erzogen, trotzdem weiß er ganz genau, wann ich als frauchen sowieso nochmal das gleiche zu ihm sage, ohne sauer zu werden und er weiß ganz genau, in welchem ton ich was sage und die stunde geschlagen hat, wenn er es nicht sofort ausführt. sowas nenne ich, seinen menschen erziehen. ;) und genau das und nicht mehr sehe ich an dem oben genannten beispiel. der hund tut nichts anderes, als beispielsweise ein ewig treudoof dreinblickender am tisch sitzender bettelnder hund. er nutzt die menschliche schwäche aus, zu seinen gunsten. der og hund, weiß, wann er was wie tun muß, damit er sein ziel erreicht. seine menschen sind inkonsequent oder haben kein wirkliches interesse daran sich durchzusetzen, bzw. es beim hund abzustellen. das alles ist noch lange kein dominanzproblem. deshalb fragte ich nach weiteren beispielen woran man ein eventuell vorliegendes dominanzverhalten festmachen kann.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:45

Wie ich sehe, macht blaueFee nicht nur mich dumm an.

Kommentar von ordrana am 12. August 2009 00:10

naja, schade nur, daß solche inkomptenetne user die meiste aufmerksamkeit auf sich ziehen ohne dem fragenden auch nur ansatzweise zu helfen. die kommentare die sie oben bei dir losgelassen hat, hab ich auch gelesen und mußte nur mit den augen rollen. ;) aber von hirnlosen, verarschenden, inkompetenten experten wimmelts hier ja leider nur so. das schlimme daran, die fragende person weiß es teilweise leider nicht besser und hört auf solchen schwachsinn. da ist keine antwort manchmal noch besser als solche.

Kommentar von blaueFee am 12. August 2009 09:06

sorry, wenn ich den Tag über noch etwas anderes zu tun habe als deine Anmerkungen zu kommentieren. Das widerspricht sich: "an dem beispiel, daß du gebracht hast, sehe ich leider nicht, daß der hund den chef spielt, sondern viel eher, daß er ganz genau weiß, was er tun muß, daß Mensch pariert."

genau das nenne ich "den Chef spielen".

Kommentar von ordrana am 12. August 2009 20:49

nö, sowas nenne ich konsequentes verhalten. genau dies sollten eigentlich die besitzer zeigen, doch ihr hund zieht das wohl besser durch. das hat absolut nichts mit chef spielen zu tun. deine aussage zeigt mir, daß du noch keinem wirklich dominanten hund gegenüber gestanden hast, aber mach dir nix drauß, daß haben die wenigsten. denn die meisten diagnostizierten dominanzprobleme sind überhaupt keine. die "aggresiven" verhaltensweisen können genauso auf angst, unsicherheit, mangelnder erziehung, schlechten erfahrungen,... basieren. nicht jeder hund der beißt und seinen kopf durchsetzte ist dominant. und du würdest dich wundern, wie wenige hunde es gibt, die freiwillig und gerne die führungsposition in menschen gesellschaft übernehmen wollen. unsere welt mit ihren ganzen regeln und gefahren ist für die gesitigen möglicheiten eines hundes viel zu komplex. und so gut wie alle "dominanten" hunde sind heil froh, wenn herrchen endlich gelernt hat die führung zu übernehmen. äh, wieso redest du übnerhaupt vom ganzen tag? meine antworten kamen einmal zwischen 20 und 21 und einmal zwischen 0 und 0:30 uhr. wenn das bei dir schon der ganze tag ist, möchte ich nicht wissen, weiviele stunden du im bett verpennst.


anonym
beantwortet von tantev am 11. August 2009 18:02
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ich kenn das problem, meiner hielt sich auch für den chef. meine schwester konnts aber richten. was in deinem falle aber nix nützen wird wenn die besitzer permanent nachgeben. das beste was zu tun is, ihn vieles was er vlt jetz darf auf leiht fiese weise verständlich machen das er es nicht darf. wenn er z.b. auf möbel will und er es nich soll einfach alle sitztgelegenheiten "zustellen" sodas ihm außer dem bopden nix bleibt... falls er schon auf dem sofa etc sitzt ihn einfach verdrängen indem man einfach n stuhl oder sowas langsam auf seine derzeitige position stellt sodas er weichen muss. dann muss er eben noch einen platz haben an dem er schlafen SOLL oder sich sonst irgendwie ausruhen oder hinlegen darf wie decke oder n körbchen. wenn er dann einfach nur nervt oder so einfach zu seinem platz schicken/hinbringen und ihn deutlich zu verstehen geben das er da bleiben soll. sollte er sein platz verlassen immer wieder wiederholen bis er es checkt. wird ne menge arbeit aber mit konsequntem "training" is alles zu richten lg tantev


Biggi2007
beantwortet von Biggi2007 am 11. August 2009 18:13
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Genau so konsequent sein, wie bei Kindern, sonst läuft gar nichts. Auch Hunde brauchen und wollen ihre Grenzen.

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 19:18

Klar, jetzt werden auch noch Hunde und Kinder gleichgesetzt, aber sicher.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:43

Erst richtig lesen, dann antworten.

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 12. August 2009 08:53

Blaue Fee: wenn du etwas von erziehung verstehen würdest, dann würdest du erkennen das es bis auf kleinere Feinheiten keine großren Unterschiede gibt. >Das Grundprinzip ist immer gleich: Klare regeln, und konsequente durchsetzung der Regeln. Ob kinder oder Hunde ist egal. Nur das ich einem Kind ab nem bestimmten alter beibringen kann das es ausnahmen gibt ("heute darfst du ausnahmsweise mal ne Coke") bei Hunden ist das schwieriger.

Kommentar von blaueFee am 12. August 2009 09:01

ja, hier werden wieder Kinder und Hunde gleich gestellt, wie armselig ist das denn!

Kommentar von Bf1a7ffd9330c8e0f949daa0fa669864smallTibettaxi am 12. August 2009 09:32

Grundlage zum Geben von Tips und Ratschlägen ist das ich zum einen die gemeinsame sprache und schgrift verstehe. Darüber hinaus sollte ich Tatsachen als solche erkennen und nicht ständig polemischen Quatsch von mir geben.

Versuch einfach meinen vorigen Komentar zu lesen und zu verstehen. Dann lies entsprechen de Litreratur die sich mit Erziehung an sich, Kindererziehung und Hundeerziehung befasst. Wenn du nicht hirtod bist wirst du erkennen das es da gewisse Grundprinzipuien gibt die gleich sind. In drer Umsetzung muss ich natzürlich mit anderen Massnahmen eingreifen. Aber das Erziehungsprinzip ist gleich.

Aber wenn du tatsächlich Ahnung von Erziehung hättest (bist ja schließlich Pädagogik und Psychologieexpertin) wäre dir das klar. Irgendwie komme ich zu dem Schluß das man tatsächlich nur von Biggi2007´s Empfehlung gebrauch machen kann.

Ich kann nur hoffen das du nicht wirklich praktizierende Pädagogin bist, weil sonst dürfte da nix vernünftiges das im Leben klarkommt rauskommen.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 12. August 2009 13:28

Hallo Tibettaxi, vielen Dank für Deine Hilfe. Die Kommentare von blaueFee ecken hier oft an. Biggi2007


Biggi2007
beantwortet von Biggi2007 am 11. August 2009 18:23
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Bitte nimm einige der Antworten hier nicht für voll. Manche meinen, sie hätten Ahnung von Hundeerziehung.Und besser eine blöde Antwort, als keine. LG Biggi

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 19:20

was soll das denn? du äts der fragestellerin einige Antworten nicht ernst zu nehmen? was soll das denn? welche Antworten die fragestellerin ernst nimmt und welche erkenntnisse sie sich da rauszieht ist ja wohl ihr überlassen. Deine Antwort war ja wohl ziemlich daneben, Hunde und kinder in einen topf zu schmeißen, ich glaub jetzt hakt's!

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 21:42

Wenn ich mir Deine Frage vom 11.07.09, bzw. Deine Kommentare auf die Antworten ansehe, denke ich mir meinen Teil.Da wurdest Du ja vom Support auch schon aufgefordet, Beleidigungen ect. zu unterlassen. Im übrigen möchte ich Dir sagen: ich bin 57 Jhr. alt, habe zwei Kinder großgezogen ( o h n e Schläge), und stelle Tiere und Kinder nicht auf die gleiche Stufe.Wir haben immer schon Hunde und Katzen gehabt.Und keiner wurde mit Schläge erzogen.Also bitte unterlasse Deine dummen Unterstellungen, und lerne erstmal niveauvoll mit Menschen umzugehen.

Kommentar von blaueFee am 11. August 2009 22:01

wer hat hier eigentlich von Schlägen geredet? ich nicht. Wie alt du bist interessiert mich überhaupt nicht.

Du stellst Kinder und Hunde nicht auf eine Stufe? Aha, wie ist denn sonst diese deine Aussage zu verstehen? "Genau so konsequent sein, wie bei Kindern, sonst läuft gar nichts."

Außerdem finde ich es recht unsachlich hier von irgendwelchen anderen Antworten von mir zu reden, zeugt von richtiger Schnüfflermentalität, erstmal mein Profil auszuforschen, anstatt sachlich auf die Frage und die Anmerkungen dazu einzugehen. Ich meine, wer bist du denn, dass du dem fragesteller rätst, einige Antworten hier zu ignorieren?

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 11. August 2009 22:12

Wenn mich jemand so angeht, interessiert es mich doch mit wem ich es zu tun habe, und von "Schnüfflermentalität" kann keine Rede sein. Das Profil ist ja für jeden einzusehen.Frägt sich hier nur, wer unsachlich ist. Aber ich diskutiere nicht mit Dir, denn auf Dein Niveau lasse ich mich nicht herunter.

Kommentar von blaueFee am 12. August 2009 09:02

ich mich auf deines schon gar nicht. Übrigens heißt es nicht "frägt" sondern "fragt", lerne erstmal richtiges Deutsch bevor du dich hier äußerst.

Kommentar von 11c7e00fe6cbce8764a2347dbc8ccaedsmallBiggi2007 am 12. August 2009 13:25

Du hast Dich wohl noch nie vertippt. Und jetzt gib endlich Ruhe. Wie ich sehen konnte, legst Du Dich ja mit mehreren Usern an, das sagt doch schon alles.


anonym
beantwortet von ciadao am 26. September 2009 11:19
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ihm zeigen wer der Chef ist mit ihm gehoram üben konsequent sein!


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