was gibt es derzeit für therapien gegen multi-allergien? ich habe persönlich gegen fast alles allergien, besonders schlimmes allergisches asthma.angefangen von gräsren, bis schweine und rindfleisch, eier staub, tiere und was weiss ich nicht noch alles.nun schickt mich mein lungenfacharzt wieder zum allergologen, eigentlich hab ich keine lust mehr, weil spritzen und co hat mir nix geholfen...???? kortison zum inhalieren wurde alles abgesetzt...und was hat die psyche vermutlich damit zu tun? thanks....;-))))
würde an der Ernährung etwas ändern, Vollwertkost nach Dr. Bruker hilft Dir da weiter. Klingt zwar viel zu einfach aber Allergie mußt Du an der Ernährung anpacken! Schreib mir, wenn Du mehr wissen willst (oder google nach dem Buch "Allergien-müssen nicht sein" von Dr. Bruker. Alles Gute!

Meine Chronischen Allergien sind nach 30 Jahren weg.Nicht durch Behandlungen sondern nach 2 jahren Mallorca Aufenthalt.
das dachte ich auch damals, und fing mir eine megafiese pinienallergie ein....aber so was von vielen pickeln, dass ich im sommer nicht ohne tuch um den hals laufen musste...
marijo2 am 10. Juni 2009 11:14 Ich habe es mit Ibiza versucht - nach 8 Jahren hatte ich dann auch eine Lichtallergie!

also in meinem falle, ich bin auch allergiker, haben die allermeisten medikament-therapien wenig geholfen, je mehr ich dagegen unetrnommen hatte, desto schlimmer wurde es. irgendwann hatte ich dann die nase gestrichen voll. und habe einfach allergie allergie sein lassen. und nehme sie jetzt hin und nicht mehr so ernst.
dadurch sind sie zwar nicht (ganz) weg gegangen. aber erträglich geworden. meine erklärung dafür ist die: allergien sind autoimmunreaktionen. wenn man sich dem intensiv widmet, dann verstärkt man diese nur noch. ignoriert man aber weitegehnd das allergiesystem, dann , dann schwächt man damit auch die autoimmunreaktion. (hoffe, das war verständlich, hmm)
aber ich bin auch nicht so extrem betroffen, sondern nur heuschnupfen-allergisch. was ich meine, hat aber auch damit zu tun, daß allergien multifaktoriell verursacht sind (und noch nicht alle zusammenhänge klar sind). ein bestandteil davon ist der psychische anteil. diesen habe ich bei mir durch meine ignoranz der allergie quasi weitgehend ausgeschaltet. ich nehm sie einfach nicht mehr ernst, bzw. nehm sie hin wie manch anderes im leben. damit fahre ich ganz gut.
ich habe für mich einfach entscheiden, daß es für mich wichtigere dinge gibt, als mich um so krankheiten wie allergien zu kümmern und daß ich meine zeit auf erden dafür nutzen will.
ich weiß, daß hilft in schlimmen fällen vermutlich gar nicht. aber für mich war es ein weg. ich nehme überhaupt keine medikamente mehr, nicht einmal mehr augen- oder nasentropfen. ich nehm das einfach hin und leide nicht mehr darunter. sondern sag weitgehend: willkommen allergie, mach dich breit udn geh wieder, wenn du so weit bist. (klingt bißchen kitschig, aber so geh ich damit um)
marijo2 am 10. Juni 2009 11:35 Wenn ich so einen Unsinn lese, schwillt mir echt der Kamm! Wie kannst du mit "ein bisschen Heuschnupfen" so von oben herab über den Umgang mit Allergien urteilen? Deine Nachlässigkeit und Ignoranz kann dir beizeiten (wie mir auch!) ein ernsthaftes Asthma bescheren (Etagenwechsel bei unbehandeltem Heuschnupfen!). Meine eigene Ignoranz (JA -auch ich wollte bloß LEBEN!) hat dazu geführt, dass ich jetzt eine schwere Autoimmunerkrankung habe und nur eine konsequente Vermeidungstaktik kann mich noch davor bewahren, schwere Anaphylaxien zu bekommen, die tödlich enden können! Psychotherapien habe ich bis zum Erbrechen bekommen, aber die haben das kein Stück besser gemacht!
gartenfee am 10. Juni 2009 11:51 um ehrlich zu sein, wenn ich deine antwort lese, dann habe ich den eindruck, daß du gegen mehr als nur gegen pollen allergisch bist. also jedenfalls hast du eine ziemlich feindselige schreibweise. was ich geschrieben habe, ist das ergebnis eines jahrelangen erfahrungsprozesses. es ist keineswegs "von oben herab" geschrieben. eine feindselige einstellung macht allerdings krank auf die dauer. allergie kann ein ergebnis sein. vielleicht solltest du darüber einmal anchdenken. ansonsten: ich wünsche dir einen guten tag!

Psyche kann ein Grund sein
Umwelt der nächste ( Elektrosmog, Bodenkontaminierung und was weiß ich noch alles.
Probier auf jeden Fall viel Wasser zu trinken, richtig viel, das hilft dem Körper bei der Entschlackung der Zellen.

https://www.libase.de/BeitragEmpfehlungendesEHC-DallaszumultiplenAllergienHILIFISICandidaT23799.html
Habe Laserakkupunktur bei einem Kinesiologen machen lassen und bin seitdem fast Beschwerdefrei... Bin absolut begeistert...
Mit Dr. Bruker alles noch schlimmer!? Wie genau die Ratschläge befolgt? Welche Ausnahmen gemacht? Kaffee? Wie lange so gegessen? Zucker weiterhin genossen? Woher die Zutaten? Fertig-Müsli? Welches Brot, welce Brötchen? Selbstgemaht, selbstgemahlenes Mehl? Wieviel Obst, wieviel Gemüse, roh? Ehrliche Antwort interessiert mich sehr!
Dr.Schnitzer - www.dr-schnitzer.de - fragen! Schnitzer-Intensivkost, ohne Gekochtes und Erhitztes.

Du wirst möglicherweise noch ein langes Doctor-Hopping vor dir haben, denn mir scheint, dass du eine so genannte "Multi-System-Erkrankung" hast (ich habe die auch schon seit 10 Jahren!). Ganz schwierig hier in Deutschland, wo kaum ein Arzt wirklich darüber Bescheid weiß. Man wird fast überall psychiatrisiert und Allergietests (die die Kasse bezahlt) sind häufig gar nicht aussagekräftig. Bei mir wurde nach ca. 10 Jahren Doc-Hopping endlich von einem Umweltmediziner festgestellt, dass ich Schimmelpilz-geschädigt bin (Schimmelpilzexposition im Wohnraum über 20 Jahre). Dafür durfte ich aber sämtliche Laboruntersuchungen und die Beratungsgespräche auch noch selbst bezahlen. Möglicherweise liegt auch dein Problem im Wohn- oder Berufsumfeld! Aber ohne einen vernünftigen Umweltmediziner und das nötige Kleingeld wirst du allenfalls eines Tages in der Psychosomatik landen... Hier meine Tipps: Spezialklinik Neukirchen oder Facharztsuche (Umweltmedizin!) unter http://www.csn-deutschland.de/
Durch die Bruker-Diät ist bei mir alles noch viiiiiiel schlimmer geworden!