gutefrage.net, die Ratgeber Community
Login   |  Registrieren   |  Forum |  Richtlinien & FAQ


Was tun gegen einen Funkmast in der Nachbarschaft?

gefragt von Mensch11 am 04.02.2008 um 17:48 Uhr

Bei uns soll ein Funkmast ganz in der Nähe unserer Wohnung installiert werden. In unserer Straße sind einige Leute auch dagegen. Können wir was dagegen tun, dass er dort aufgestellt wird? Wohin sollten wir uns wenden?


Weitere Fragen zu verwandten Themen finden Sie hier:

Gesundheit (57435)
Recht (33656)
wohnen (7171)
ähnliche Fragen
Frage beantworten


koira1975
beantwortet von koira1975 am 4. Februar 2008 17:51
4x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Oder gründet direkt eine Bürgerinitiative, soll manchmal helfen: http://omega.twoday.net/stories/1122184/

Allerdings sollte man immer bedenken, dass wir im Gegenzug ja auch alle mit dem Handy telefonieren wollen....


Blacky2006
beantwortet von Blacky2006 am 4. Februar 2008 17:50
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

An die Stadt. Macht eine Unterschriftenliste wer dagegen ist, und legt es der Stadt vor.


Luise
beantwortet von Luise am 4. Februar 2008 17:52
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

An den Hauseigentümer des Nachbarhauses (der macht den Vertrag), an Eure Gemeinde (die kann im Zuge des Mobilfunkpaktes vielleicht Alternativen anbieten für die Mobilfunkbetreiber). An eine Bürgerinitiative in Eurer Gegend, die haben Erfahrung.

Am meisten bringt es, wenn man alle zusammen bringt "runder Tisch" nach dem Mobilfunkpakt und eine allgmein akzeptable Alternativlösung, die funktechnisch geeignet, erschließbar und finanzierbar ist, findet. Keine leichte Aufgabe, wir haben das aber schon mal geschafft, aber nur, weil es keine Kleinanlage war, sondern ein 30m Mast und weil alle zusammengearbeitet haben: Gemeinde, Bürgerinitiativen und auch die Mobilfunkbetreiber (bei uns E-Plus, deshalb für mich nur noch ein E-Plus-Handy, weil die so kooperativ waren, obwohl die Lösung teurer war).


oarhellger
beantwortet von oarhellger am 4. Februar 2008 18:02
3x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Warum soll denn dort kein Funkmast aufgestellt werden? Haben die Bewohner in der Strasse keine Handys? Bei den heute schon recht engmaschig aufgebauten Netzen werden neue Türme in den meisten Fällen nur noch zur Ergänzung, also mit recht kleine Leistungen aufgebaut. Zur Anpassung an die Nachbarstationen werden die dortigen Leistungen gesenkt. Das gesamte Strahlungspotential über die betrachtete Fläche wird also gesenkt. Zur Vorgehensweise kann ich nur raten, sich erst mal mit dem Netzbetreiber in Verbindung zu setzen, um an die Details heranzukommen. Auch der Kontakt mit der Netzagentur ist zu empfehlen. Die Gründung einer Bürgerinitiative ist in den meisten Fällen nutzlos.


Spanker
beantwortet von Spanker am 4. Februar 2008 18:34
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Gegen eine Funkmast kann man erfahrungsgemäß nichts unternehmen. Das haben schon sehr viele erfolglos probiert.Was ich nicht verstehe ist, dass auch diejenigen die gegen Funkmasten sind ein Handy nutzen, maanche sogar mehrere seit es Prepaid Karten gibt.



Wolfi0410
beantwortet von Wolfi0410 am 4. Februar 2008 20:09
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Bürgeriniziative gründen, Geld sammeln, Bagger kaufen, umfahren. Grins


grisu05
beantwortet von grisu05 am 5. Februar 2008 14:11
1x
Die Antwort ist hilfreich? Dann klick mich!

Vernichtet erst mal alle öffentlich Eure Handys. Damit zeigt Ihr Konsequenz. Ansonsten schließe ich mich oarhellger an.

Kommentar von Mensch11 am 8. Februar 2008 18:45

Wir gehören zu der großen Minderheit der "Handylosen" ;-)

Kommentar von 0d9c12d00efa8d0a3ff5e09b08dc7710smallgrisu05 am 9. Februar 2008 07:28

Echt sowas gibts noch? :-) Das ist dann wenigstens konsequent.


Frage beantworten

Noch nicht die richtige Antwort? Dann hier in allen Fragen und Tipps suchen:




Verwandte Fragen

Verwandte Fragen


Mehr verwandte Fragen

Verwandte Fragen
Die unter gutefrage.net angebotenen Dienste und Ratgeber Inhalte werden nicht geprüft. Die Richtigkeit der Inhalte wird nicht gewährleistet. Bitte lesen Sie hierzu auch unsere Rechtlichen Hinweise.