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Was tun gegen Bauchwassersucht bei Platyweibchen?

gefragt von QetanQetan am 13.01.2008 um 18:54 Uhr

In unserem 700l- Becken haben wir seit gestern ein Platyweibchen mit Bauchwassersucht. Ich habe das komplette Becken heute zum 2. Mal mit Esha behandelt, aber es wird weder besser noch schlechter. Hat von Euch jemand noch weitere Behandlungstipps? Wäre ein zusätzlicher Versuch mit Salzwasserbehandlung sinnvoll? ( Sollte ich zwischenzeitlich auf evtl. Nachfragen nicht sofort antworten, dann bringe ich gerade die Kinder ins Bett, bin aber gleich wieder zurück)


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Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 13. Januar 2008 19:22
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Hilfreichste Antwort

das ist mit einer der häufigsten und immer wieder auftretenen Fischkrankheiten, mit ESHA hast Du schon alles gemacht was man mehr oder weniger tun kann.Allerdings müßte der Fisch aus dem Becken um nicht noch eventuell andere anzustecken.Ich isoliere meine kranken Fische und setze sie erst wieder um wenn sie gesund sind...Viel Glück

Kommentar von C457a976f16fe866efafc545a63e22fcsmallQetan am 13. Januar 2008 19:40

Um eine Ansteckung zu verhindern, behandel ich ja alle Fische. Hast Du eine Ahnung, ob durch eine hypertone Salzlösung, dem Körper die Flüssigkeitansammlung entzogen werden kann?

Kommentar von Eddd1e866a7e975e2eb070a3a9dcb564smallJoschy0907 am 13. Januar 2008 19:52

das wird mit Sicherheit so sein, aber wie vertragen das die anderen Fische und in was für einem Mengenverhältnis steht das bei einem 700l Becken, ich wäre da sehr vorsichtig.Und ob Du eine Ansteckung durch Deine Behandlung verhinderst mag ich zu bezweifeln,Faustregel ist immer kranke Fische raus und seperat behandeln...


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Eppendorf
beantwortet von Eppendorf am 14. Januar 2009 10:03
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Moin Qetan, ich hoffe dass die Bauchwassersucht mittlerweile kein Problem mehr für deinen Fischbestand darstellt, immerhin ist die Farge schon etwas älter. Trotzdem werde ich ein bisschen zitieren und verlinken, nur für den Fall, dass jemand über die Stichwortsuche zu dieser Frage gelangt.

Erkrankte Fische können mit Medikamenten behandelt werden. Allerdings benötigt dies ein zweites Becken für den Fisch, damit sich dessen Artgenossen nicht anstecken können oder das Wasser durch die Medikamente nicht belastet wird. Mit den ersten auftretenden Symptomen sollte der Fisch entfernt und die Wasserwerte überprüft werden.

Schnelles Eingreifen ist bei dieser Krankheit besonders wichtig, da sie nur im Anfangsstadium geheilt werden kann. Für die Behandlung eignen sich nicht nur Medikamente, sondern auch eine so genannten Salzbehandlung. Dabei wird eine bestimmte Menge Salz in das Wasser gegeben, die die Abgabe von überschüssiger Flüssigkeit des Bauches unterstützt. Je nach Fischart sollte die Menge des Salzes pro Liter zuvor abgestimmt werden.

http://www.aquarium-abc.net/aquarienfische-bauchwassersucht.html


Der Wirkstoff Nifurpirinol hat sich als Medikament bewährt und wird unter anderem als Furanol vertrieben.


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Fische
beantwortet von Fische am 1. Februar 2009 08:41
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Mein Fisch hatte auch schon einmal Wassersucht, ich habe auch semtliche mittel versucht. Die Aquaristikverkäuferin hat aber gesagt, das bei Wassersucht nichts Hilft weil die Bakterien sofort alles ankreifen.


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