jeder schimpft über die die politiker was würdet ihr gegen arbeitslosigkeit tun.. (arbeitslosigkeit allgemein nicht von einem einzelnen)

Macht es einfach einfacher - Nieder mit der Bürokratie !!! ich war 4 Jahre arbeitslos. Zwischendrin versuchte ich eine selbständige Tätigkeit. Ich habe nicht alles richtig gemacht und bin erst mal voll auf die Schn<au>ze gefallen. Was ich gelernt habe, war eine andere Unternehmensform zu finden, weil mich die Bürokratie in meinem winzigen Ein-Mann-Unternehmen fast erschlagen hat. Jetzt läuft mein Laden - klein. bescheiden, Spass-machend Wozu muss ich zwangsweise Mitglied in der IHK sein? Wozu muss ich zwangsweise Statistiken ausfüllen, mit deren leerer Luft man 20.000 Ballone füllen kann? Deutschland ist in der Bürokratie erstarrt - das isses !

In erster Linie: Verbieten über 55 jährige rauszuschmeissen!

Die Ursache der Probleme angehen und nicht an den Symptomen rumdoktoren. Lösungen wie in Skandinavien, Irland und den Niederlanden hier umsetzen. Aus- und Weiterbildung finanziell fördern. Den versprochenen Bürokratieabbau verwirklichen usw. usf.

Jeder einzelne von uns hat sicher eine Idee wie es in unserem Staat besser laufen könnte. Nur leider haben wir keinen direkten Einfluss auf unsere Politik. Erst wenn es uns richtig schlecht geht, würde sich vielleicht etwas bewegen. Siehe Streiks, da wird man dann aufmerksam auf die Bedürfnisse und es wird sich eingemischt. Ansonsten passiert doch nichts, also müssten wir wohl erst auf die Strasse gehen, damit sich was rührt!
Discoopa am 6. September 2007 00:27 welches wäre denn Deine Idee?
Nordlicht am 6. September 2007 00:36 Ich hätte seit der Maueröffnung schon die 19% Mehrwertsteuer eingeführt. Hätte wahrscheinlich ein riesen Tamtam gegeben, wäre aber bald vergessen gewesen. Ausserdem wäre es gerechter für alle. Somit könnten wir uns heute den z.B. Solibeitrag sparen.

Wenn ich ein Patentrezept hätte,wäre ich bestimmt Bundeskanzler.
neurodoc am 6. September 2007 00:17 arbeite dran! ich würde Dich unterstützen!

Da gibt es sicher verschiedene Ansätze, die helfen könnten:
Das Schulsystem so verändern, dass nicht reihenweise junge Menschen ohne irgendeinen Abschluss "ins Leben treten".
Besser zum Thema Berufswahl beraten und aber auch "Druck" machen, damit es keine jungen Menschen mehr gibt, die auf die Frage nach ihrem Berufswunsch "Hartz IV" antworten.
Die betriebliche Weiterbildung verbessern, aber auch jedem klar machen, dass er für seine Weiterbildung letztlich (auch) selbst verantwortlich ist.
Den Kündigungsschutz abbauen, weil Firmen dann eher bereit sind, Menschen einzustellen, auch wenn sie nicht sicher sein können, dass sie diese auch in fünf Jahren noch brauchen werden.
Jedem, der arbeitslos wird, SOFORT eine passende Weiterbildung anbieten und nicht nach zwölf Monaten ein "Bewerbungstrainig".
Die Bürokratie abbauen, um es Menschen zu erleichtern, sich selbständig zu machen.
Es wäre ein rasanter Fortschritt wenn in den Agenturen für Arbeit kompetente Leute sitzen würden, die gecsheit Menschen in Arebeit vermitteln würden. Keine Verwaltungsangestellten, sondern zB Pädagogen.
Ist doch ganz einfach: Arbeitszeitverkürzung - Lebesarbeitszeitverkürzung - Maschinensteuer - stärkere Besteuerung der Kaptialwirtschaft - Senkung der Steuern der mittleren Einkommensschicht zur Erhöhung der Kaufkraft - Erhöhung des Spitzensteuersatzes. Die Supergewinne aus der hohen Produktivität mancher Wirtschaftszweige müssen abgeschöpft werden. Z.B. ist es Irrsinn, dass Arbeiter Lohnkürzungen hinnehmen müssen und Manager des gleichen Konzerns mit Millionen abgefunden werden. Arbeitsplätze schaffen ist nicht möglich, die Arbeit gerechter zu verteilen - schon.

Es ist ein Illusion davon zu träumen, dass wir wieder einmal eine Vollbeschäftigung in Deutschland erreichen werden. Wir werden immer einen bestimmten Sockelbetrag an Arbeitgslosigkeit haben.
Allerdings glaube ich auch, dass die derzeitige Statistik über die Arbeitslosigkeit geschönt ist. Sie ist bestimmt viel höher.
Der Staat sollte die Selbständigkeit erleichtern. Weniger Bürokratie und weniger Gesetze und Richtlinien. Mehr Förderung für Selbständigkeit. Auch finanziell in Form von Förderdarlehen. Natürlich nur nach gründlicher Überprüfung des Businessplanes.

ich würde sagen, bin selbst zur zeit ohne job, die die arbeiten wollen, egal welchen alters sollen gefördert gefördert und nochmals gefördert werden und di, di nicht wollen sollen nicht eine weiterbildung oder umschulung nach der andern bekommen. resozialisierungsmaßnahmen für straftäter, kinder, die kinder bekommen sollen komplett gestrich werden und die, die sich keinen deut um alles scheren, die sollen ganz gestrichen werden. denn ich hab kein kind bekommen, ich habe meine qualifikationen, bin auch kein straftäter und mir wurde an den kopf geschmissen ich hätte es nicht nötig, ich wäre intelligent genug da selber einen weg zu finden. nach über 100 bewerbungen in einem halben jahr brauch ich hilfe, das müssten auch die werten herren vom amt sehen können. aber meine bearbeiterin ist eigentlich baustellensekretärin, soviel zum thema qulifikatio
DH
das stimmt ist echt der hammer dieser papierkrieg