
Stimmt alles soweit,aber grad im Sommer sollte man schon Algenfresserfische drin haben und zb.die Scheiben regelmässig mit einem speziellen REinigungsmagneten saubermachen. Und 1x im Jahr, auch mit dem besten Filter,sollte man das Aquarium reinigen, Wasser davon aufheben aber halt den Boden mit einem speziellen Sauger reinigen da sich auch Futterreste leicht absetzen und der Filter in der Regel nicht alles bewerkstelligt. Wir hatten jahrelang grosse und kleine Aquarien doch die Algen ganz weg kriegt man selten.

Es sollte am Anfang nur 8 Stunden Täglich beleuchtet werden. So kann eine starke Algenbildung verhindert werden. Nach 2-3 tagen kann man schon mal ein paar Garnelen ins Becken setzen um den Stoffwechsel im Aquarium in Gang zubringen. Nach ca.1 Woche wird dann die Beleuchtungszeit langsam erhöht bis man auf die gewünschte Zeit von ca. 10-12 Stunden pro Tag kommt. Einmal in der Woche kann man auch ganz auf die Beleuchtung verzichten, an diesem Tag bekommen später die Fische auch nichts zu fressen ( Fastentag ). Eine weiter Möglichkeit Algen vorzubeugen ist mit einer Wochenzeitschaltuhr die tägliche Beleuchtungszeit zu steuern, dabei kann die tägliche Beleuchtungszeit variieren z.B. 1Tag 8 Stunden von 10 bis 18 Uhr am 2 Tag 12 Stunden von 9 bis 21 Uhr usw.. Es hat sich gezeigt die Pflanzen prima mit solch einem Rhythmus klar kommen die Algen jedoch nicht.
kompletter text > http://www.zierfischfreunde-langwedel.de/html/dasersteaquarium.html
Du solltest (je nach Fischbesatz) viele schnellwachsende Pflanzen im Aquarium haben (Wasserpest etc.).Diese Pflanzen nehmen die Nährstoffe dann auf und den Algen (die ja auch nur Pflanzen sind) bleiben keine Nährstoffe zu wachsen.
PatBo am 6. März 2007 19:56 Und wenn das städtische Wasser in seiner Zusammensetzung so ist, das sich Wasserpest und so nicht wohl fühlen, tja, dann hast du halt nur Algen, weil wir ja keine Chemie verwenden wollen (daher Daumen runter). Gibt übrigends auch biologische Mittel im Handel.

So, und sollte Dein Becken z.Z. unter starkem Befall leiden, gibt es im Handel Mittel dagegen zu erweben.