Frage von Dhalwim, 61

Was tun bei schlechter Laune und hat sie auch einen Sinn?

Ob traurig oder wütend völlig egal, mir geht es darum, zu fragen.

Was tun wenn man deprimiert ist, also damit man nicht noch mehr niedergeschlagen sein wird, als man ohnehin schon sein wird.

Und was tun wenn man verärgert ist, also damit man nicht noch mehr innerlich "brennt", als man ohnehin schon tut.

Davon abgesehen, warum ist der Mensch schlecht gelaunt und hat das auch einen Sinn? Oder muss Ich einfach zusehen, mehr glücklich zu sein als unglücklich oder sollte Ich da ne Balance halten?

LG Dhalwim

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Tasha, 19

Na ja, biologisch, ursprünglich hatte das sicherlich Sinn - man war wütend und hatte daher mehr Kraft und war schneller, bspw. auf der Jagt oder in einem Kampf. 

Trauer: Vielleicht war es sinnvoll, dass man sich aus der Gemeinschaft zurückzog und keinen mit seiner Trauer belastete, also nicht noch mehr Menschen sich deswegen weniger auf ihre Arbeit (Jagt/ Essen ranschaffen) konzentrieren konnten?

Schlechte Laune würde ich dazwischen einordnen.Der Punkt ist meines Wissens: Ursprünglich hätte man diese Gefühle direkt ausgelebt und teilweise wäre das auch sinnvoll gewesen (Frust, Wut wenn z.B. die Beute wegläuft und man Energie hat, um schneller zu laufen, sich nicht einfach hinsetzt und das akzeptiert, weil sonst keiner ein Abendessen hat).

Vielleicht bestimmte schlechte Laune auch die Rangfolge: Wer andere gut einschüchtern konnte, wenn er eben schlecht gelaunt war (verbal und körperlich aggressiv wurde), wurde eher "respektiert", also hatte er damit mehr Erfolg als der ruhige, ausgeglichene, liebe Typ. Wenn ich weiß, der eine zuckt nur mit den Schultern, wenn ich nicht mache, was er will, aber der andere geht dann auf mich los, würde ich mir mehr Mühe geben, den Zweiten zufrieden zu stellen - besonders, wenn es keine Gesetze, Streitschlichter etc. gibt. ;.)

Heute "darf" man in der Gesellschaft (Öffentlichkeit - Zuhause) meist diese Gefühle nicht mehr ausleben (wenn man nicht als Tyrann gelten will). Aber Reinfressen ist auch nicht toll, damit schädigt man sich selbst. 

Also wäre ein Kompromiss gut:

Wie kann ich meine Laune verbessern und meine Wut oder meinen Frust loswerden? Einige kaufen sich einen Boxsack und prügeln auf den ein, andere gehen laufen oder machen anstrengenden Kraftsport, wieder andere machen etwas für sich, das ihre Stimmung aufhellt (Hobby etc.) oder meditieren/ lernen, den Frust/ die Wut zu beruhigen/ zügeln und sich in eine ruhe, gelassene Stimmung zu versetzen. Man kann durchaus lernen, Frust oder Wut schneller abzubauen, entweder durch offizielle Techniken oder individuelle Strategien. Man kann auch lernen, sich bewusst in bessere Stimmung zu versetzen, bewusst gelassener zu werden - das muss man dann üben und schauen, was für einen funktioniert (tiefes, ruhiges Atmen, sich zwingen, zu lachen, die Gefühle ignorieren/ blockieren, innerlich schreien oder - wenn die Möglichkeit besteht - einmal laut Kreischen, ohne dass es jemand mitbekommt usw.

Oder eben anerkannte Entspannungstechniken anwenden. Nicht immer ist Wut unberechtigt!

Wenn die Wut berechtigt ist, sollte man sich entweder beruhigen und dann die Kritikpunkte dem passenden Menschen vortragen oder in manchen Fällen die Wut auch rauslassen, wenn man z.B. frustriert ist, weil jemand anderer oder man selbst immer wieder ungerecht behandelt, gedemütigt, übergangen etc. wird. Dann kann es manchmal wirklich helfen, den "Täter" anzuschreien und ihn zum Aufhören zu bringen. Manche Menschen reagieren leider wirklich nur auf so eine Handlungsweise und nicht auf besonnene, freundliche, höfliche Worte.

 Wenn man jemandem wiederholt freundlich bittet, etwas zu lassen, dass einen massiv nervt - und weiß, dass derjenige es absichtlich tut und lassen könnte - dann muss man manchmal wirklich schreien, damit er aufhört. Natürlich nur schreien, nicht körperlich aggressiv werden, es sei denn, dafür gibt es gar keine Alternative mehr (Situation, in der man selbst körperlich bedroht/ attackiert/ bedrängt wird).

Kommentar von Canteya ,

wunderschoene Antwort!

Antwort
von teafferman, 3

Sogenannte negative Gefühle laden uns ein, uns über mögliche Veränderungen Gedanken zu machen. 

Vielleicht bin ich ent-täuscht worden. Dann macht es Sinn, diese meine Täuschung zu entdecken und womöglich sogar die Eier zu haben festzustellen, warum ich getäuscht werden konnte. 

Wut ist eine große Energiequelle. Mich hat z.B. vor wenigen Tagen ein Beitrag irgendwo arg wütend gemacht. Anstatt mich nun in dieser Wut zu wälzen bereite ich eine Strafanzeige vor. Ich nutze also die zur Verfügung stehende Energie für sinnvollen Einsatz. 

Wut mag auch entstehen, wenn zunächst mal unabänderliche Situationen da sind. Das kann im Alltag durchaus vorkommen. Da gibt es dann ein altes chinesisches Sprichwort:

Der größte Umweg führt oft zum schnellsten Erfolg

Dieses Sprichwort mag sich auf den ersten Blick nicht erschließen. Aber wenn ich z.B. in der Pubertät bin ich wütend werde

dann mag es daran liegen, dass ich zu einem bestimmten Thema ganz anderer Meinung bin als meine Eltern. In dem Fall werde ich ja eh erwachsen und kann es dann besser machen, ihnen das bessere Ergebnis meiner Ansicht vorführen. 

dann mag es daran liegen, dass ich am falschen Arbeitsplatz auf irgendeine Weise bin. Hier eröffnen sich zwei Möglichkeiten: Die Zustände am Arbeitsplatz mit Diplomatie und Können zu verändern, oder aber den Arbeitsplatz zu wechseln. 

Im asiatischen Raum werden solche Gefühle ganz anders wahrgenommen. Sie werden als eine Einladung angesehen. Je nach Gefühl und Ursache als Einladung für Veränderung. Veränderung auf jeden Fall. 

Sehr empfehlenswert ist zur Thematik, sich anzugewöhnen, vor dem einschlafen eine halbe Stunde von Hand auf Papier Tagebuch zu schreiben. Es wird einige Zeit dauern, bis wir dahin kommen, dass wir Ursachen erkennen und unseren Anteil daran bzw. die für uns daraus sich ergebende Aufgabe. Sie kommt aber auf jeden Fall. 

Deprimiert sein kommt von 

dēprimere, dēprimō

, dēpressī, dēpressum

    herunterdrücken, tief grabenerniedrigenversenken

Daraus lassen sich verschiedenste Lebenseinladungen ableiten. 

Antwort
von derMannohnePlan, 15

Natürlich hat sie einen Sinn. Ich denke dass du aber Grund meinst?

Jede Gefühlsregung hat ihren Grund.

Es ist nicht wirklich schwierig diesen herauszufinden. 

Das geht jedoch nur wenn man sich selbst beobachtet. Hinschaut, bewusst ist.

C.G.Jung sagte mal, "Die größte Sünde ist es unbewusst zu sein"

Wenn du imstande bist deine Gedanken zu beobachten und die daraus resultierende Gefühlsregung wahrzunehmen, bist du der Herr über deinen Geist und Körper.

Jeder Gedanke und jedes Gefühl ist mit jedem anderen verbunden. Sie erhalten sich durch gegenseitige Wechselwirkung zueinander am Leben.

Indem du unmittelbar erkennst wie gewisse Gefühle (schlechte Laune) entsteht, wirst du in der Lage sein diese umzulenken.

Wenn das Denken den Gefühlen keine Fortdauer verleiht, stirbt das Gefühl sehr schnell.

Hinzu kommt das Kontraste in der Tat auch einen anderen Sinn haben. Was wären die Klänge ohne die Stille, was wäre das Licht ohne die Dunkelheit, was wäre das Leben ohne den Tod...


Antwort
von horsecatsweety, 11

Hey,

es ist ganz normal, wenn man hin und wieder schlecht gelaunt ist. Ich selbst hatte vor kurzem eine ziemlich lange depressive Phase.

Wenn ich traurig bin, schaue ich, dass ich Dinge tu, die mir Spaß machen. Und wenn ich das Gefühl habe, dass heute gar nichts geht und ich am Liebsten im Bett bleiben würde, weil es mir eben seelisch echt mies geht, sehe ich ganz besonders zu, dass ich etwas mache, dass ich mich bewege und so weiter, damit ich einfach überhaupt keine Zeit habe, Trübsal zu blasen. 

Wenn ich wütend bin, brauche ich etwas, worauf ich rumkneten kann, irgendetwas, das ich kaputt machen kann oder eben etwas ähnliches. Auch gehe ich dann an die frische Luft, fahre Fahrrat, mache irgendwie Sport, wo ich mich auspowern kann. Oder ich spiele Klavier, das hilft mir in beiden Fällen sehr gut.

Ich denke, jeder hat da so seine eigenen Methoden damit umzugehen. Manchmal ist es wichtig, seine Trauer zuzulassen. Manchmal steigert man sich aber auch nur rein (so ging es mir zumindest) und dann sollte man etwas finden, das einen ablenkt, das einen glücklich macht.

Ich war wegen meiner depressiven Phase in Therapie und da haben wir darüber gesprochen, dass Gefühle ihren Sinn haben. Trauer dient zum Beispiel zum Einen der Verarbeitung erlebter (traumatischer) Dinge. Zum anderen dient sie aber auch dazu, auf sich aufmerksam zu machen. Der Körper signalisiert anderen zum Beispiel: "Hey, mir geht's schlecht, ich brauche gerade mal jemanden."

Wut hingegen macht auf etwas aufmerksam, was einem nicht passt und dient zum Teil auch der Meinungsäußerung und dem Durchsetzungsvermögen.

Unsere Gefühle haben alle eine Aufgabe, jedes einzelne. Wenn du traurig bist, werde dir bewusst warum und ändere etwas. Und wenn du wütend bist, dann bist du wütend. Finde etwas, womit du dich abreagieren kannst, wie gesagt, ich spiele Klavier oder fahre Fahrrad und wenn ich gerade in der Schule bin, spiele ich mit einem Antistressball oder knete Papierkugeln in meiner Hand herum.

Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten und dir helfen, LG und schönen Samstag,

sweety

Antwort
von TimeosciIlator, 12

Schlechte Laune hat sehr wohl einen Sinn. Ist man so drauf, dann ist man viel eher mal zu einem "Rundumschlag" bereit. Ein reinigendes Gewitter was eventuell schon lange fällig ist, ist auch mal wichtig. Immer nur alles unter den Teppich zu kehren und in sich reinzufressen bringt auf Dauer nichts. Irgendwann ist der Eimer voll und dann läuft er halt über.

Wenn man sich gut fühlt, will man ja häufig keinen negativ kritisieren. Es braucht dazu schon einen besonderen Anlass.

Allerdings sollte man auch dann immer noch die Kirche im Dorf lassen. Streit schön und gut - aber nicht überreagieren oder beleidigen und sich in etwas reinsteigern, was am Ende gar nicht mehr so recht etwas damit zu tun hat.


Antwort
von minority000, 8

Hallo "Dhalwim"

Aussage: Was tun wenn man deprimiert ist, also damit man nicht noch mehr niedergeschlagen sein wird, als man ohnehin schon sein wird.

Deprimiert sein ... ist ein "momentaner negativer Zustand" innerhalb Deiner "Gefühlswelt. Nicht zu verwechseln mit einer "Depression"  (Dauerzustand). Dieser Zustand im Leben kann im "fließenden Leben" des einzelnen Menschen öfters auftreten. Er... der Zustand ...soll Dir als Bewusstsein" erzählen ... wie es Deinen "Gefühlen" ... Deinem "menschlichen Herz" gerade geht. Ein "Deprimiert sein" kann im "Verlauf eines Tages" immer dann auftreten ... wenn "kleine Enttäuschungen" entstanden sind.

Beispiel: Morgens freust Du Dich ... auf ein Treffen am Nachmittag ... mit einen alten Freund. Du hast ihn wirklich gerne ... und Du hast ihn lange nicht gesehen. Das Du Dich am Morgen gegeben falls "freust" ...  zeigt dir als Bewusstsein ... das "Deine Gefühle ... Dein menschliches Herz ... am träumen ist. Deine Gefühle wollen in die Realitätswelt. Du als Mensch bist aber noch im Zustand des "träumen". Erst am Nachmittag ... wenn Du Deinen "Freund" triffst ... kann auch eine Freundin sein ... dann "bekommen Deine Gefühle die "Bestätigung" ...das sie  "leben" dürfen. Der "schöpferische Kreis" schließt sich. Diese "Freude am Morgen" ist eine sogenannte "Vorfreude". Soweit okay. Wenn jedoch gegen Mittag angenommen Dein Freund/Freundin anruft ... und den Termin platzen lässt ... bist Du als Mensch enttäuscht. Auch wenn es vielleicht nur eine kleine Enttäuschung ist. Du legst das Telefon bei Seite ... und dann geschieht es. Du merkst ... wie Du zu gar nichts mehr Lust hast. Du hast vielleicht sogar kein Bock mehr auf irgendwelche andere Menschen an diesen Nachmittag. Du spürst die "negative Ausstrahlung der Enttäuschung. Hervorgerufen durch Deine "Gefühle" ... die jetzt nicht in die Realitätswelt "leben" dürfen. Sie  kehren zurück in Dein "menschliches Herz". Und während sie zurückkehren sterben sie. Dadurch entsteht einfach ausgedrückt ... eine ... oder die Enttäuschung. Das "spüren" der "Enttäuschung" (Ausstrahlung der sterbenden Gefühle) nimmt Dein ganzes Wesen als Mensch ein. Ist ja verständlich ... denn ... "Du"  bist ein "fühlendes Wesen". Du als Mensch bist an diesen Nachmittag etwas "Depressiv". Du kannst nicht ungezwungen Deinen Gefühlen freien Lauf lassen ... da gerade eine "kleine Enttäuschung" den "Weg" in die Realitätswelt versperrt. Du sagst ... wie erwähnt: "Ach, heute habe ich zu nichts mehr Lust".

"Vorfreude" auf ein bevorstehendes "Ereignis im Leben" (Situation welcher Art auch immer) kann für das "menschliche Herz" eine "gefährliche Angelegenheit" sein ... oder werden. Lieber seinen  "eigenen Gefühlen"  ... also zu "sich Selbst" sagen: "Halt halt, meine Süssen (Gefühle wollen immer gleich loslaufen) ... noch nicht loslaufen (Vorfreude entsteht) ... denn ... es kann auch anders kommen. "Du" als "Bewusstsein" passt auf Dein "menschliches Herz"auf. Wenn dann das "Ereignis" in der "Realitätswelt" tatsächlich eintritt (Kreis schließt sich) ... können die "Gefühle" volle Kante "loslaufen". Wenn das "Ereignis" nicht eintritt (Kreis schließt  sich nicht) ... hast Du auch keine "Enttäuschung". Gefühle sind unter "Vorbehalt" ... erst gar nicht losgelaufen. Du als Mensch hast "gewartet" ... hast  "dem Leben" eingeräumt ... das das "Ereignis" auch negativ ausfallen könnte.

Aussage: Und was tun wenn man verärgert ist, also damit man nicht noch mehr innerlich "brennt", als man ohnehin schon tut.

In der Regel wollen wir Menschen "alles richtig" machen im eigenen Leben. In vielen Bereichen des Lebens klappt das gegeben falls ganz gut. In anderen Bereichen nicht so gut. Dort machen wir hier und da ... einen Fehler. Jetzt hast du als "Bewusstsein" zwei Möglichkeiten.

Du kannst den Fehler als "schöpferische Notwendigkeit" ansehen ... weil "Du" ... als Bewusstsein die Möglichkeit erhälst  ... aus dem Fehler "zu lernen" (Bereicherung des Bewusstseins).

Dann kannst "Du" jedoch auch "Dir" als "Bewusstsein symbolisch eine "Ohrfeige" geben (Du ärgerst Dich über den Fehler). "Du" als Mensch lässt nicht zu ... einen Fehler zu machen. Das wird oftmals von der "künstlichen Welt der Menschen" dem einzelnen "Beigebracht". So nach dem Motto: Nur Perfektion" ist "geil". Alle anderen ... die "Fehler" machen sind "Luser". Dieses "möglicherweise "Beigebrachte" in Deinem Leben lässt "Dich" über "Dich Selbst" verärgert sein.

Sich mal ärgern ... ist eine positive Erscheinung ... die eine momentane kleine Hilflosigkeit ausradiert. Die Hilflosigkeit ... die aus dem "nicht wieder gutmachen des eingetretenen Fehlers" erwachsen ist. Also ... geh in den Wald ... und lasse "Deinen möglichen Ärger" ... freien Lauf.

Lasse als "Bewusstsein" Deine vielleicht "angelernte Perfektionssucht" (ich muss vollkommen sein ... ich darf keine Fehler machen) fallen ... und versuche Dich doch einfach als "Mensch ... der auch mal Fehler machen darf" ... zu betrachten. Gerade dann bist Du der "schöpferischen  Perfektion"  sehr nahe ... wenn Du als Mensch .... Fehler zu lässt in Deinem Leben.

Aussage: Davon abgesehen, warum ist der Mensch schlecht gelaunt und hat das auch einen Sinn? Oder muss Ich einfach zusehen, mehr glücklich zu sein als unglücklich oder sollte Ich da ne Balance halten?

 "Schlechte Laune" haben ... ist ein Ausdruck von "verärgert sein". Auch hier ist der "Auslöser" ... zurückliegende Ereignisse ... bzw. ein "Ereignis" ... das nicht so "gelaufen ist" ... wie "Du" als Bewusstsein es Dir "ausgemalt" ... vorgestellt hattest.

Es ist von Vorteil ... wenn "Du" als Bewusstsein es kannst ... oder versuchst ... zurückliegende "Fehler" zu akzeptieren (Du kannst Dir als Bewusstsein ... als Mensch sagen: " Ich habe einige Fehler gemacht ... aber ich versuche daraus zu lernen (Du nimmst Dich symbolisch selbst in den Arm als Mensch ... auch wenn die "übrige Welt der Menschen" rum meckert ... das ein Fehler in der "Realitätswelt" gegenwärtig wurde)

Nach dem ... sich selbst in den Arm nehmen ...läufst "Du" als "Mensch wieder los ... und versuchst ... wenn es denn geht ... "vorsätzlich" etwas "gutes zu tun (Schenke Dir doch ein Eis dafür ... das Du einen "Fehler" gemacht hast. Und sollte es sein ... das "Du" ... was auch vorkommen kann ... einen anderen Menschen durch die "Realisierung eines Fehlers" ...gefühlsbezogen ... seelisch ... verletzt haben ... so kannst Du als "aufrechtgehendes Bewusstsein ... als Mensch ... Dich beim betreffenden Menschen "entschuldigen".

mfg...minority000

Antwort
von SuomiDark, 15

Kenne ich zu gut! Ich stell mir dann immer die Frage: Warum empfinde ich so? Und dann frage ich mich: kann ich den Grund ausmärzen? Oder: Auf was habe ich gerade Lust/was würde mich glücklich machen in diesem Moment? Was hindert mich daran?

Ist schwer, aber mit etwas Übung haut das Ganze hin - UND: schlechte Laune ist wichtig, ansonsten würde man die gute Laune nicht schätzen. Jedes Ying braucht auch sein Yang (oder andersrum :P)

Antwort
von Greta1402, 14

Die Sachen helfen auf jeden Fall .

Kommentar von Dhalwim ,

@Greta1402,

Woher haben sie denn bitteschön das her?

LG Dhalwim

Kommentar von Greta1402 ,

Weheartit ,das ist eine App .

Kommentar von Tasha ,

"Cut the grass" - das ist so eine monotone Sisyphosarbeit, dass ich davon noch viel aggressiver werden würde...

Kommentar von Greta1402 ,

Ich finde ,dass man dabei immer so schön nachdenken kann und der Geruch von Wiese ist auch nicht schlecht .

Antwort
von Timh2512, 3

Also wenn man traurig ist kann man sich ablenken oder mit jemanden drüber reden.

Bei Wut würde ich sie einfach rauß lassen z.B gegen ein Kissen schlagen :)

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