wer kann gute tipps geben??
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abneds abschalten, frische luft ins zimmer lassen, und vielleicht ein glas mit honig trinken
Vorher ein warmes Bad nehmen , dabei Entspannungsmusik hören, sanftes Licht im Bad. Keine Elektrogeräte im Schlafzimmer, keine Geräusche (notfalls Ohropax), guter Duft im Schlafzimmer evtl. Lavendelöl. Autogenes Training oder Yoga, da lernt man Entspannungstechnicken um von Sorgen und kreisenden Gedanken abzulenken. Wenn du nachts aufwachst, nicht auf die Uhr schauen, einfach umdrehen und weiterschlafen
Vor dem Einschlafen noch einmal viel trinken und ordentlich durchlüften, evlt. noch ein langsamer ausgedehnter Spaziergang davor.
Regelmäßiger Schlaf! Gerade Menschen mit Schlafstörung sollten ihren Körper an feste Uhrzeiten bzgl. des Schlafens gewöhnen.
Noona am 30. Juli 2009 08:25 Viel trinken ist nicht gerade förderlich - da steht man schnell wieder auf.....

wenn du die muse hast lies ein buch,das soll helfen,ein schönes lavendel oder melissenbad,ein spaziergang würde ich empfehlen

Die Hausmittel: etwa eine Tasse Tee mit Baldrian oder Zitronenmelisse, ein Glas warmer Milch mit Honig oder Anis, aber auch saure Milch zum Abendessen sollte gegen Einschlafprobleme helfen. Geradezu Wunder wirken sollen auch Zwiebeln in Milch aufgekocht oder roh zu sich genommen. Auch nach einem Glas Bier soll der Schlaf kommen, da Hopfen müde macht. Man kann die Wirkung des Hopfen noch verstärken, indem man das Bier erwärmt und es mit etwas Honig süßt.
schau mal auf dieser seite auch vorbei-> http://www.gesundheitsinformation.de/merkblatt-entspannungstherapien-und-aenderu...

Mach dir eine große Tasse Johanniskrauttee, lass das Kraut so 10 Minuten ziehen und trinke den Tee so eine Stunde vor dem Schlafengehen. Das wirkt aber erst nach einer Woche regelmäßigen Teetrinkens. Muss dann nicht jeden Abend sein, aber schon häufig, Johanniskraut hilft nicht bei ein oder zweimal, macht auf Dauer ausgeglichen und hilft beim Einschlafen.
Psychologe suchen und Schlaftabletten verschreiben lassen. Ansonsten den Arzt fragen.
MastaRasta am 29. Juli 2009 21:43 schlaftabletten, die machen schnell schnarchi schnarchi... ;P
elaelaela am 29. Juli 2009 21:44 warum denn immer gleich der hammer(schlaftablette)
ausserdem kommt man mit Schlaftabletten nicht in die erholsame Tiefschlafphase.
Baldrian und "positive Gedanken" vor dem Einschlafen...
Ohrenstoppel (hilft bei meinem Freund gg)Ne jetzt im Ernst, mehr Bewegung machen, damit der Körper anständig müde ist. Spazierengehen. Melissentee trinken,nicht schlafen gehen, ohne dass man Müde ist
Kurz vorm schlafen gehen warme Milch mit Honig trinken. Mit offenen Fenster schlafen (Fenster auf kipp).
könnte eine versteckte bzw. unerkannte depression sein......hab 2 fälle im freundeskreis.....lg
ruhige Musik hören für mehr als ne halbe Stunde und bei schweren Fällen mal progressive Muskelentspannung ausprobieren. Vielleicht bist du angespannt ohne es noch spüren zu können.
Hier habe ich Hilfe gefunden: http://www.charite.de/dgsm/dgsm/kontakt.php?language=german
sport machen, kein alk trinken, schlaf- und nerventee (z.B. von sidroga) trinken... hab auch ab und an einschlafprobleme, mach mir dann ein hörbuch rein, das wirkt wunder, bin nach 5 min weg.
Tipps: Schlafstörungen
Hier finden Sie Tipps zu den Themen Schlaf und Schlafstörungen. Unter anderem diese Tipps: Schlaf schnell finden; wie einschlafen usw.; Da ich mich schon lange mit dem Thema Schlaf beschäftige und deshalb glaube vielen Menschen wertvolle Schlaf-Tipps geben zu können, habe ich mein Wissen jetzt niedergeschrieben http://schlafratgeber.blogspot.com/ .
In der heutigen schnelllebigen Zeit gibt es eine wahre Schlafstörungsepidemie. Rund die Hälfte der Bevölkerung leidet innerhalb eines Jahres zeitweise an Schlafstörungen und unter zu wenig Schlaf. Wieviele genau betroffen sind, kann nur geschätzt werden, da die meisten Menschen nicht gerne offen über die Schlafprobleme reden. Sie sind also nicht allein. Auf dem Blog finden Sie auch die Themen Schlaf Hilfe, Tipps Schlaf und Tipps Schlafstörungen.
Einen guten Schlaf wünsche ich ihnen!
Guten Tag, nicht nur die bekannten Wasseradern, sondern eine Erdstrahlenbelastung allgemein kann eine Ursache für schlechten Schlaf sein. Die Wirkung der Erdstrahlen ist bei vielen Menschen sehr gravierend. Elektrosmog kann auch ein Grund sein für unruhigen Schlaf; die Wirkung ist aber meist nicht so massiv. Der Bettplatz sollte untersucht werden.
Grüße Dipl.-Ing. A. Koch ProMeDa

Schlafstörungen können eine technische Umwelt-Ursache, oder aber auch durch psychische Belastungen entstehen. Im Schlaf geschehen dabei auf mehreren Ebenen verschiedene Regenerationsprozesse. Erstens wird der biologische Regelkreis reorganisiert, es bildet sich zum Beispiel das wichtigste Steuerhormon Melatonin, das dann im Tagesverlauf die endokrinen Drüsen steuert. Die Melatoninproduktion wird aber von der Strahlung, vom Sonnenlichtspektrum, aber auch von künstlichem Licht geregelt, hat es wenig Licht (Strahlung), so wird Melatonin produziert. Hat es aber Störstrahlung von Elektrosmog, so wird Melatonin nicht in der richtigen Fülle und Art produziert - und hält der Zustand der Störung lange genug an, so können die verschiedensten Komplikationen von Befinden und Gesundheit ausgelöst werden. Zweitens wird das Bewusstsein in das sogenannte feinstoffliche Gebiet der nicht sichtbaren feinstofflichen Körper übertreten, dort begegnet es den verschiedensten Lebensbereichen von Erkennen der vergangenen und der zukünftigen Erfahrungen, und der Abläufe, die sich aus der Vergangenheit in die Zukunft entwickeln. Dabei sind Träume oft auch ein Überbleibsel der Erfahrungen, der Verarbeitungen der Vergangenheit aus den verschiedenen Lebensumständen, die dort in der Nacht auf die kommende Tagesbewusstseinszeit vorbereitet werden. Alles dies ist nur ein kleiner Hinweis auf die Wichtigkeit, dass das Wesen, bestehend aus verschiedenen Daseinsebenen Ruhe im Schlaf unbedingt benötigt, um im Leben als Individuum gut bestehen zu können. Viele Problemlösungen werden so nächtlicherweise aufbereitet und an den kommenden Tagen stehen die Lösungen uns, in der Ereigniskette unseres Bestehens, greifbar nahe. Nehmen wir Sie dann an und handeln entsprechend, dann geht unsere Lebensentwicklung so Schritt um Schritt weiter. Die Erfahrung aus unserem Handeln wird dann in der nächsten Schlafperiode wieder so einfliessen usw.