Was tun bei Kleinkind ( unten stehts detaillierter )?

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4 Antworten

Wie wäre es mal, das "ihm etwas beizubringen" sein zu lassen und zu schauen, was ihn noch interessieren könnte.

Manche Kinder brauchen eben länger als andere.

Es gibt diverse Phasen, die durchlaufen werden.
Da können auch (teils ) exzessive Nutzung diverse digitaler Medien vorkommen.
Ich hätte hier den Gesamteindruck des Kindes im Auge.

Zu viel fernsehen ist relativ.

Meine Erfahrung, die ich damit gemacht habe: je mehr eine ältere Person versucht, die Fernsehzeit im erzieherischen Sinne zu reglementieren, umso stärker wird sich das Kind dagegen wehren.
Schließlich kann es sich noch nicht vorstellen, dass es morgen wieder eine oder zwei Sendungen schauen kann.

Das nicht zuhören, kann zumindest zwei, drei Gründe haben: er hat ein Problem mit seinen Ohren (schlechter hören - denke, dass ist abgeklärt mit einem Ohrenarzt oder?), er kann schlecht filtern - sprich, er hört zwar, hat aber Problem es zuzuordnen oder es ist für ihn nicht relevant bzw. er wird im für ihn unpassenden Moment angesprochen.

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Der Logopäde ist eine Art Putzfrau die nach Auftrag arbeitet. Um mal ein Bild zu nehmen welches verständlich machen soll dass diese Fachkraft nicht dazu da ist eine Diagnose zu stellen. 

Eine Diagnose stellt ein umfangreich ausgebildeter Kinderarzt. Ich bevorzuge zur Recherche das Archiv von dradio. Mit

Frühkindliche Sprachstörungen

fand ich jetzt nur ein Ergebnis. 

Frühförderung

bringt schon bedeutend mehr Ergebnisse. 

Ich würde also einfach mit verschiedenen Suchabfragen so lange da recherchieren bis ich eine Sendung finde die auf entsprechende Diagnostik eingeht Kannst Du ja immer mal zwischendrin machen wenn Du die Gedanken schweifen lässt. 

Tatsächlich schadet so früher Umgang mit digitalen Geräten deshalb der menschlichen Entwicklung weil das kleine Gehirn auf die Wellenlängen der Geräusche noch bedeutend empfindlicher reagiert. UND sie verhindern die Ausbildung eigener Fantasie da ja ständig vorgekaut wird. 

Sinnvoll erscheint mir Deine Eltern zu bitten das Kind in den Kindergarten zu lassen. Die dort arbeitenden Fachmenschen können nach einiger Beobachtungszeit gut beraten damit aus Deinem Bruder nicht ein Behindi wird obwohl es unnötig ist, er also aufgrund von Erziehungsfehlern in früher Kindheit - zu denen eben auch gehört nicht regelmäßig zu den Vorsorge-Untersuchungen zu gehen, dort nicht ehrlich zu sein... - sinnfreie Mängel erleidet. 

Ja, ich habe gelesen dass Ihr Euch viel mit ihm beschäftigt. Es ist aber nun mal jeder Mensch schon von Geburt an anders. Das eine Kleinkind braucht viel Zeit für sich, das andere braucht viele Angebote. Ein drittes braucht Frühförderung.

Denn warum Dein Bruder 1,5 Jahre zurück geblieben ist wäre doch erst mal erforschenswert. Und dann steht die Frage im Raum: Welche Maßnahmen können ergriffen werden damit ihm daraus kein Nachteil entsteht? Digitale Geräte die auch noch alleine genutzt werden erscheinen mir da der falsche Ansatz. 

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Geht mal zu einem HNO. Es kommt oft vor, das Kinder Wasser hinter dem Trommelfell haben und deshalb schlecht hören und natürlich nicht richtig sprechen lernen.

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Wart ihr mal beim Logopäden? Oder habt ihr mal sein gehör über prüfen lassen?

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Kommentar von CookedFish
07.02.2016, 15:56

Ja haben wir. Und nachdem meine Eltern dort waren und nachhause kamen meinten sie das mein Bruder möglicherweise zurückgeblieben ist 

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