Frage von vanillakusss, 17

Was stimmt nur nicht mit der bekloppten Olga?

Hallo liebe Hundekenner,

Olga lebt seit 8 Monaten bei mir, sie ist lieb, sie hört sehr gut, sie macht keine Probleme, sie wird sehr geliebt, alles ist gut.

Fast alles. Sie ist, von der Vorbesitzerin, gut erzogen worden, man war mit ihr in der Hundeschule, sie hört wirklich gut. Sieht sie aber eine Katze, brennen ihr die Sicherungen durch, total.

Sie weiß, sie darf keine Katzen jagen, sie hat auch immer Angst wenn sie zurückkommt, sie weiß genau, sie hat etwas falsch gemacht. Aber sie kann nicht anders, die arme Maus.

Jetzt meine Frage. Wie kann das sein, die Züchterin hat auch andere Tiere, die Welpen wachsen mit Katzen auf. Die Eltern der Welpen genauso, man ist total friedlich und die Welpen kommen alle (auch später) sehr gut mit Katzen klar.

Warum ausgerechnet Olga nicht?! Kann es sein, dass Zerrspiele das bei ihr ausgelöst haben? Sie ist es, von klein an, so gewohnt. Sie schleppt einer ihrer Kuscheltiere an und fordert einen auf, mit ihr darum zu kämpfen. Das macht sie ständig, sie kennt es so von den Enkelkindern der Vorbesitzerin. Sie wurde da schon grober angefasst, man hat sie gejagt und man hat wild mit ihr getobt.

Kann das der Grund sein warum sie doch einen Jagdinstinkt hat? Der soll ja dem Bolonka weggezüchtet worden sein.....

Ratlose Grüße und danke für eure Antworten.

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Antwort
von expermondo, 5

Hallo vanillakusss,

Schau mal bitte hier:
Hund Katzen

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von Goodnight, 8

Nein, eigene Katzen werden in Ruhe gelassen fremde werden gejagt. Deine Olga würde einer Katze wahrscheinlich nichts tun wenn sie stehen bleibt.

Dein Olga weiss gar nicht, dass sie etwas tut was dir nicht gefällt. Sie sieht dir nur an, dass du verärgert bist und hat Angst vor dir.

Nie... nie.. niemals wird ein Hund geschimpft oder gestraft, wenn er zu seinem Meister zurück kommt. Da wird ausnahmslos gelobt!!!!!!!!!!

Die meisten Hundebesitzer erziehen ihren Hunden geradezu an, andere Tiere zu jagen, indem sie ihnen laut hinterher rufen. Für den Hund heisst das aber nur :  ja geh.. los.. mach schon .. lauf...!!!

Die Strafe hat also meist der Hundehalter verdient.

Wenn man glaubt eingreifen zu müssen, tut man das gezielt und unmittelbar wenn der Hund den Gedanken fast los zu zischen. Dann begreift er auch, was nicht erwünscht ist.

Bei sehr gut erzogenen Hunden reicht ein Kommando Bleib  oder was immer er gelernt hat.

Die beste Erziehungsmethode für den Welpen ist ihn einfach abzulenken und mit ihm zu spielen. Der Meister ist spannender als jedes fliehende Getier.

Ältere ungezogene Hunde erwischt man wie gesagt dann wenn sie den Gedanken fassen los zu rennen. Eine Rasselbüchse oder Wurfkette fliegt dann blitzschnell  neben den Hund oder an den Hinterschinken. Ohne ein Wort zu sagen. Du tust so, als ob dich die ganze Sache nichts angeht. Dein Wurfgegenstand liest du so beiläufig wie möglich auf und lässt ihn in der Tasche verschwinden.

Ein Notsignal baut man auf, für den Fall wo der Hund schon unterwegs ist.

Das beginnt man Zuhause. Nimm eine Büchse Sheba ( ja Katzenfutter!) und eine Trillerpfeife. Du baust dich vor dem Hund auf öffnest die Dose und pfeifst so lange bis der Hund die ganze Dose aus deiner Hand geschlabbert hat.

 3 Tage später tust du es wieder. 1 Woche später pfeifst du wenn der Hund in einem anderen Raum ist. Er wird zu dir geschossen kommen. Ab da musst du nicht mehr durchpeifen bis der Hund fertig gefressen hat.  

1 weitere Woche später machst du das auf dem Spaziergang wo es keinerlei Ablenkung für den Hund gibt. Auch jetzt wird er freudig auf dich zuschiessen und sich über die unerwartete Leckerei freuen.

Nun ist dein Hund bereit auch im Ernstfall auf deinen Triller zu reagieren. Alles ist unwichtiger als deine Dose Sheba.

Nie niemals darf man dieses Signal für einen normalen Rückruf benützen, das ist deine Notbremse und das soll sie für immer bleiben!

Wenn keine Notfälle auftreten nach 3 Monaten in einen Spaziergang einbauen. Dein Hund soll das Signal ja auch nicht vergessen. Wenn es klappt, reicht es alle halbe Jahre mal zu machen.

Klar ist, deine Trillerpfeife muss immer dabei sein, Sheba auch.

Die beste Erziehung ist seinem Hund anzusehen was er vor hat und ihn richtig einschätzen zu können. Gib deinem Hund keine Chance etwas falsch zu machen!

 Nimm ihn rechtzeitig an die Leine oder lenke ihn rechtzeitig ab..

Frohes Schaffen !

Kommentar von vanillakusss ,

Ich versuche das wirklich. Das Problem ist, sie hört sehr gut, sie kennt verschiedene Kommandos (schon vor mir) und sie reagiert schnell auf mich.

Sie hört wirklich, sie versteht, sie folgt. Also darf sie ohne Leine laufen, natürlich nur da wo keine Auto fahren. Obwohl, auch das hat sie verstanden, ich muss nur "Auto, bleib oder komm" sagen, da weiß sie was zu tun ist. Wenn nur diese Katzen nicht wären....

Das mit den Leckerchen unterwegs haben wir durch, sie reagiert immer auf mich, auch ohne Leckerchen mehr. Das blöde ist nur, wenn wir im Garten sitzen und die ganzen Dorfkatzen um uns schleichen. Sieht Olga eine Katze, kennt die nichts mehr, weder Straße noch Auto oder mich.

Wenn sie kommt, schimpfe ich natürlich nicht, sie soll erst gar nicht losrennen.

Kommentar von Goodnight ,

Ich hab verstanden, dass deine Olga gut gehorcht, das ist super! 

Meine Nachbarin hat auch einen super erzogenen Hund  mit wundervollem Wesen, aber bei Katzen kennt der sich selber nicht mehr.

Die Notbremse mit Sheba hat gar nichts mit Leckerchen geben zu tun. Leckerchen ist nicht interessanter als eine Katze.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass sich Katzen durchaus einen Spass daraus machen Hunde zu ärgern. In der Regel ist die Pussy schneller und geschickter als ein Hund.

Du wirst einen Zaun ziehen müssen.

Kommentar von vanillakusss ,

Ach ja, ich dachte, das legt sich wieder. Wahrscheinlich nicht....

Kommentar von Goodnight ,

Ach sie wird auch älter, bis dahin  braucht sie aber doch einen Grenzzaun. Vielleicht legt sich ihr Temperament, wenn sie merkt dass der Zaun ihren Jagdtrieb bremst.

Expertenantwort
von Einafets2808, Community-Experte für Hund, 5

Jeder Hund hat einen Jagdtrieb. Der eine mehr der andere weniger.

Auch spielende Hunde jagen und fangen sich. Genau da wird das gefordert und geübt. 

Gerade wenn Katzen weg flitzen ,  kommt das jagen und hetzen durch. 

Ob nun Zerrspiele das fördern wage ich zu bezweifeln. 

Wenn es so schlimm ist würde ich mir mal einen Trainer zur Seite ziehen oder einen anti Jagd Kurs machen. Da kommt der Hund auf seine Kosten nur eben das Jagdverhalten wird umgelenkt in ein Verhalten was für den Halter akzeptabel ist. 

Bis dahin nur in ausgewählten sicheren Gebieten laufen lassen 

Kommentar von vanillakusss ,

Das werde ich wirklich tun müssen.

Antwort
von SusanneV, 4

Ich kenne das Problem. Meine Lucy ist auch gut erzogen, wenn halt da die Katzen nicht wären. Die Antworten könnten schon hilfreich sein, vielleicht klappt's bei Olga noch. Lucy wird bald vier und ich hab nicht mehr viel Hoffnung. Ich werde jetzt das was Goodnight geschrieben hat mal ausprobieren. Danke an der Stelle!! Du siehst, Du bist nicht alleine.

Antwort
von MaggieundSue, 4

Die eigenen Katzen mag man, die fremden Katzen jagt man....ist normal.... 

Kommentar von vanillakusss ,

Sie ist der einzige Hund aus dem Haus der Züchterin, der Katzen jagt. Oder andere Tiere, wenn es sich anbietet.

Kommentar von MaggieundSue ,

Na ja, die Olga ist ja sonst eine ganz tolle....nun hast du eine mit Jagdtrieb.....;)

Dies abzutrainieren....gehst du zur Hundeschule mit ihr? Wäre dein nächster Schritt.

Kommentar von vanillakusss ,

Mal sehen. Ich habe eine Trainerin bzw. eine Hundeschule angerufen die Kurse für Hunde mit Jagdtrieb anbietet. wir müssen gucken wann es losgeht.

Ich dachte ja, ich könne ihr das ersparen aber heute hat sie mir wieder gezeigt, dass es nicht anders geht.

Und sie ist die beste Olga die es gibt, das steht fest :))

Antwort
von Biba85, 2

Naja wurde in der prägungsphase nicht kennengelernt, oder eben nicht gezeigt worden, dass man das nicht darf..

Jagdtrieb abtrainieren ist nichts lustiges für frauchen und hund..

Kommentar von vanillakusss ,

Sie hatte keinen und sie hat auch nichts gegen Katzen gehabt. Ich vermute, das wurde ihr "antrainiert".

Manchmal kann ich sie abfangen bevor sie durchknallt, manchmal nicht.

Kommentar von Biba85 ,

"Der Bolonka Zwetna soll laut Rassestandard ein ausgeglichener, lebhafter und gutmütiger Hund sein." Standard..

Aber ich kenn diese rasse nicht.. Von jagdtrieb weggezüchtet, find ich nicht..

Spielen und toben, löst sowas im normfall nicht aus.. Ich führe einen hund im ipo sport, was eine andere dimension von zerrspielen ist und die maus liebt unsre katze!

Evtl findet dein hund es aber sehr lustig, wie schnell so ne katze läuft, wenn sie gejagd wird

Kommentar von vanillakusss ,

Neee, die meint es ernst mit den Katzen. Sie überschätzt sich nur sehr, alle Katzen wiegen mehr als sie....

Ich dachte, diese Zerrspiele wären der Grund dafür aber sie macht das so gerne, dass ich das nicht aufhören wollte.

Ich kannte die Rasse auch nicht, ich habe sie auch nicht ausgesucht. Sie war da, sie brauchte ein Zuhause und ich brauchte dringend einen Hund.... Aber sie ist nur toll, es sind sehr hübsche Hunde und der Charakter ist genau so schön.

Kommentar von Biba85 ,

Hehe ich hab genügend hunde zuhaus und bleib meiner rasse treu :)

Aber freut mich, dass du so einen tollen hund hast! Das mit den katzen ist nichts seltenes und in zukunft wenn du einen welpen aufziehst gleich lernen dass sie das nicht darf :) aber ich glaube das machst du, als gebrandmarktes kind :)

Ist aber auch keine garantie

Kommentar von vanillakusss ,

Ich habe schon sehr lange kleine Hundemädchen, die Rasse war mir, bis auf ein Zwergpudelmädchen, egal.

Zwei andere Hündinnen waren aus Tötungsstationen, Mischlinge aber die tollsten Hunde, die man sich vorstellen kann.

Als die Kleine im Januar gestorben ist, bin ich zusammen gebrochen, beim Tierarzt und der war so fertig, der wusste genau was kommt..... Und, wie der Zufall es wollte, kannte er eine ältere Dame die ihre Hündin abgeben wollte.

Sie hatte schon monatelang ein neues Zuhause für Olga gesucht und ich brauchte direkt einen Hund, so kam sie dann zu mir. Ich hatte nicht die Geduld auf einen Hund aus dem Ausland zu warten.

Ich bereue es nicht, ich kannte die Rasse nicht aber es sind wirklich supertolle Hunde. Klein, hübsch, total anhänglich, feinfühlig, liebevoll, sie tun alles um ihrem Menschen zu gefallen. Ach ja, die kleine Bekloppte :))

Kommentar von Goodnight ,

Du kannst darauf wetten, dass deine Olga bei der langweiligen alten Dame das Spiel Katzen jagen für sich selbstbelohnend gelernt hat. Deine Olga hat da eine unerwünschte Prägung genossen. Da hast du dir was angelacht ,)

Kommentar von vanillakusss ,

Die langweilige Alte bin dann eher ich.... Hier hat es Olga viel ruhiger als im alten Zuhause, denke ich mal.

Sie wurde oft alleine gelassen oder weiter gereicht wegen Krankheit. Aber sie hatte auch mehrere Kinder da, die haben sie schön auf Trab gehalten.

Ja, ich habe mir wirklich etwas sehr Tolles angelacht :))) Wieso sollten ausgerechnet die Hunde, in dieser Familie, normal sein?

Kommentar von Goodnight ,

Hab langweilig auf den Rückruf bezogen. Wenn der Hund freudig am Jagen ist, kann man als älterer Mensch eher weniger spannender sein als die Jagd. Deshalb der Sheba Trick..

Antwort
von Schlawinikus, 3

So wie kein Mensch gleich ist, sind auch die Hunde nicht gleich, vielleicht hat er's einfach nicht so mit Katzen... unser Finley schleppt auch immer Spielzeug mit sich rum, womit gejagt und gezerrt wird, meine Meinung ist eh, dass man aus nem Hund nie den kompletten Jagdtrieb rausbekommt. Das ist völlig gegen seine Natur! Nun denn, Finley versteht sich sehr gut mit unserer “Gartenkatze“...zum Glück und vielleicht mag euer die einfach nicht, dann muss man das wohl so hinnehmen. :-)

Kommentar von vanillakusss ,

Es sind verschiedene Katzen. Hauptsache Katze. Sie ist öfter richtig verprügelt worden, auch schon bei mir. Dann ist sie total geschockt und kreischt so sehr, dass meine Nachbarn aus den Wohnungen rennen....

Und einen Tag später jagt sie wieder die gleiche Katze.....

Ihre Züchterin sagt, sie wäre der erste und einzige Hund aus ihrer Zucht, der jagt.

Kommentar von Schlawinikus ,

vielleicht war sie ja früher mal ne Katze in nem anderen Leben, hat sie vielleicht keine guten Erfahrungen mit gemacht und nun gibt's halt dicke was zurück... ;o) nee, im Ernst, versuch sie sonst fern zu halten, vielleicht gibt sich das ja auch irgendwann.

Kommentar von vanillakusss ,

Ja, das wird es sein.

Ich mache das doch schon aber heute ist es wieder passiert. Sie liebt "ihren" Wald, sie kann es kaum erwarten wieder dahin zu kommen und sie freut sich total wenn wir parken.

Sie ist, vor mir, vorgelaufen, ich habe es ihr erlaubt aber als sie sich zu mir umgedreht hat, hat sie eine Katze gesehen und sie war so schnell weg, dass ich nicht reagieren konnte.

Die ist wie irre über die Straße gerannt, zum Glück war kein Auto da.

Kommentar von Schlawinikus ,

Oh mann, hört sich ja echt übel an, vielleicht sollte die Gutste erstmal nicht von der Leine gelassen werden..

Kommentar von vanillakusss ,

Ja, das wäre nur ein kurzes Stück, da muss sie dann halt an die Leine.

Antwort
von Maienblume, 3

Der Antwort von Goodnight habe ich nichts hinzuzufügen, und besser könnte ich es nicht formulieren.

Rat habe ich also keinen für Dich. Nur tröstende Worte, daß es mir ganz genau so geht. Wir haben sogar einen eigenen Kater, das ändert aber ganz und gar nichts.

Unser Kater = Rudelmitglied. Der rennt auch nicht weg, und wenn, dann aus Albernheit. Vor allem drinnen, um den Hund zu foppen.

Andere Katzen = Reizlage! Hinterher, oder Ausrasten an der Leine. Mittlerweile ist es nur insofern etwas besser, als daß sich die Hundine nicht völlig verausgabt, wenn sie sich aufregt. Im zarten Alter von neun Jahren beginnt sie, mit ihren Kräften etwas sparsamer umzugehen.

Wenigstens klappt inzwischen draußen, in Wald und Flur, der Rückruf, BEVOR sie dem Wild hinterherastet.

Beim Schäferhundmischling wäre das von den fremden Katzen ein bissel viel verlangt, daß sie die Nerven behalten und sitzenbleiben....^^

Kommentar von vanillakusss ,

Ja, ja. Die 3,5 Kilo leichte Olga hat mal fünf ausgewachsene Rehe gejagt, sie fand das umwerfend! Und den Fuchs in unserem Wald, zum Glück ist der vernünftig.

Jetzt geht es mit anderen Tieren nur die Katzen, die Katzen.....

Antwort
von Nebelmaschiene, 2

Das mit Katzen ist normal

Kommentar von vanillakusss ,

Ist es nicht. Selbst die Züchterin ist ratlos, keiner ihrer Hunde jagt Katzen.

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Probier mal mit festhalten und danach ein leckerli geben und dass sehr lange ist zwar nicht gut aber könnte zur Not funktionieren

Kommentar von vanillakusss ,

Was soll ich da festhalten, es geht so schnell, dass ich nur noch eine Staubwolke sehe....

Sie wird jetzt wieder öfter an die Leine müssen, auch wenn mir das leid tut.

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Ist der Hund zu Groß?

Kommentar von vanillakusss ,

Winzig. 3,5 Kilo leicht. Aber rennen kann die wie eine Verrückte!

Kommentar von Goodnight ,

he.. he.. und ich hab einen Golden Retriever der mit seinen 7 Jahren immer noch glaubt er sei ein Schosshündchen. Er schafft es tatsächlich, sich jemandem auf dem Schoss zu setzen : -))

Kommentar von vanillakusss ,

Jaaaaaa, so mag ich das. Hunde gehören auf den Schoß.

Und Olga meint sie wäre drei Meter hoch.......

Kommentar von Nebelmaschiene ,

Achse lass ihm mal lange leine

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