Frage von fLawLess4rm, 183

Was stellt ihr euch nach dem Tod vor?

Es ist klar, dass das eine Frage des Glaubens ist und es bis heute niemand weis was danach geschieht.

Aber wenn Ihr die Wahl hättet, selbst zu entscheiden, wie es für euch nach dem Lebensende weitergeht, wie würdet ihr dann entscheiden ? Was wäre euere Vorstellung ? Was hättet Ihr dann gerne ?

Spielt ja keine Rolle ob realistisch oder nicht. Nur mal grob weit hergeholt ;)

Antwort
von DrCook, 115

Wenn ich mal von allen Religionen wegschaue und mir meine eigenen Vorstellungen machen soll, dann hoffe ich, dass ich genau das nicht kann.

Was können wir uns als Menschen denn schon tolles vorstellen, was nach 1000den Jahren (ich gehe dabei davon aus, dass es nach dem Tod ewig weitergeht) noch nicht langweilig ist?

Es müssen schon Sachen sein, die unseren Verstand und unsere Vorstellungskraft total übersteigen.

Alternativ wäre natürlich auch eine Art Demenz möglich, damit wir ständig vergessen, dass wir das alles schon hundert mal gesehen haben, aber ehrlich gesagt finde ich dann die erste Vorstellung schöner :)

Kommentar von Timmmm99 ,

unendlich wird es nicht sein    es wird Raum und Zeitlos sein.

Kommentar von DrCook ,

unendlich ist unser Begriff für zeitlos, da wir es nicht anders beschreiben können (Definition von mir)

Wenn wir von zeitlos reden können wir uns das ja schließlich nicht vorstellen, genau wie wir nach Worten ringen um eine 4te räumliche Dimension zu erklären.

Aber vom Prinzip her hast du natürlich Recht. (meiner Meinung nach)

Kommentar von fLawLess4rm ,

Zeit ist so ne Sache.. Tiere nehmen die Zeit anders Wahr als wir.

Kommentar von DrCook ,

Sind ihr aber genauso unterworfen wie wir, da die Zeit physikalisch nur von Gravitation und Geschwindigkeit abhängt und diese genauso auf Tiere wirken wie uns.

Und worauf stützt du eigentlich deine These, dass die Tiere die Zeit überhaupt wahrnehmen?

Antwort
von Fantho, 17

Wenn man stirbt, dann stirbt 'nur' der menschliche Körper....

und dieser kommt in ein Grab, in eine Urne, oder wird in die Luft verstreut...

Die Seele, die bis zum irdischen Tod in dem menschlichen Körper weilte, tritt nach einer gewissen Zeit aus dem Körper aus..

Jetzt kommt es darauf an, wie der Mensch während seines Lebens 'getickt' hat: Gottglaubend, Nichtglaubend, Agnostisch etc.

Es gibt Seelen, die zunächst mal 'verschreckt' sind, da sie plötzlich aus
dem menschlichen Körper raus mussten, weil 'ihr' Mensch z.B. einen
plötzlichen, unerwarteten Tod hinter sich hatten. Sie werden dann erst
mal verirrt sein. Diese Seelen werden als erdnahe, als erdgebundene
Seelen bezeichnet, da sie sich in der Nähe der Erde aufhalten, weil sie
versuchen, wieder in einen Menschen zu gelangen (manchmal gelingt
dies auch, siehe zB Schizophrenie), oder andere möchten ihren
Hinterbliebenen unbedingt noch etwas mitteilen und bleiben deshalb noch erdgebunden...

Dann gibt es Seelen, die die meisten und wichtigsten Aufgaben, Lernprozesse gelernt und ihre Karmas aufgelöst haben. Sie werden, falls
sie nicht freiwillig wieder inkarnieren möchten, nicht mehr wiedergeboren
werden, und auf sie warten weitere Aufgaben in den jenseitigen Welten...

Dann gibt s Seelen, die noch einiges auf Erden zu erledigen haben; sie
werden wieder inkarnieren (müssen), wenn sie wieder zu Gott, wieder nach Hause zurückkehren wollen...

Es gibt aber auch viele Seelen, die nicht an Gott glauben; sie werden im Jenseits auch keinen Blick auf Gott werfen können, da sie Gott nicht erkennen werden. Sie würden Gott als Fake betrachten. Viele dieser Seelen wenden sich der negativen Seite, dem Satan zu und verweilen dann in dessen Reich, sprich Dimension, da sie Satan als wahren Gott anerkennen...

Wenn eine Seele nicht als erdgebundene Seele in der dritten Dimension verweilt, gelangt sie in einen Tunnel und dann, entsprechend ihres Bewusstseinsstandes, tritt sie in die dafür vorgesehene Dimension aus
dem Tunnel aus. Dort erwartet sie eine Menge an Räumlichkeiten (Ruheraum, Filmraum, Bekenntnisraum, Erkennungsraum, freiwilliger /
gezwungener Warteraum, Richterraum, etc. pp.), die sie, je nachdem,
durchschreitet...

Seelen, die nicht mehr wiedergeboren werden, gelangen zuerst auf eine Parallelwelt, auf der sie den Rest der noch verbliebenen Lernprozesse durchleben und auf der sie noch z.B. ihre Wünsche und Vorlieben ausleben werden...

Seelen, die wiedergeboren werden (müssen / sollen), suchen sich, abgestimmt auf die noch zu erledigenden Aufgaben und Karmabeziehungen, ihr Umfeld aus: Die Kultur, das soziale Umfeld, die Lebenssituation, (bei freiwillig reinkarnierenden Seelen) die Eltern, ihr Geschlecht etc.pp.

Das war jetzt von mir in Kürze...

Gruß Fantho

Antwort
von Suboptimierer, 105

Wie ich entscheiden würde kommt darauf an, ob ich das Gefühl habe, etwas im Leben noch versäumt zu haben. Hätte ich das Gefühl, würde ich gerne wieder zum Leben erweckt werden und meine paar Dinge erledigen. Ansonsten wäre es cool, zu einem Gott zu werden. Wenn selbst das langweilig werden sollte, würde ich gerne aufhören, zu existieren.

Antwort
von 3plus2, 55

E s* g i b t * n u r * z w e i * M ö g l i c h k e i t e n  
Wenn Du nach dem letzten Einschlafen nicht mehr aufwachst, dann bist du im Nichts, im Nirwana der höchste Wunsch der Buddhisten/Hinduisten

++++++++++++++++++++++++++++++++ODER

Du wachst wieder auf, der Geist, die Seele bleibt aber körperlos, wie sonst, der Körper wird ja beerdigt du hast keine Schmerzen, brauchst nicht Essen, keine Arbeit, keine Kleidung, du kannst mit allen telepathisch Kommunizieren, und wenn der Geist es möchte, sucht sich er einen neuen Körper.

Kommentar von Fantho ,

Wenn Du nach dem letzten Einschlafen nicht mehr aufwachst, dann bist du im Nichts

'bist' ist sein, und sein ist wahrnehmen...

von daher kann man nicht sein, wenn man schläft (und nicht mehr aufwacht); schon gar nicht in einem Nichts sein, denn sonst wäre das Nichts nicht mehr ein Nichts, da Du ja dann darin (in was eigentlich?) vorhanden bist, wenngleich auch schlafend...

Gruß Fantho

Antwort
von BlauerSitzsack, 114

Ich stelle mir eine Welt vor, in der ich meine Haare mache und diese immer perfekt aussehen und nicht so abfallen, das hasse ich!

Spaß beiseite - Ich stelle mir eine Welt vor, in der jeder friedlich zueinander ist und jeder sich mit dem anderen versteht, auch wenn sie andere Interessen und Vorstellungen haben.

Antwort
von fLawLess4rm, 87

Also ich würds Super finden, wenn man danach mit Wissen gefüttert wird. Wenn man die möglichkeit hätte, alles zu erfahren was bisher unerforscht blieb. Die Entstehung von allem.. Universum, einfach alles. Welche Religion bzw. Glauben der Wahrheit entsprechen. Erfahren wie es mikroskopisch weiter aussieht.. Welche all der Mythen war sind und was erfunden usw.  Einfach eine Auflösung und Wahrheit von allem.

Zudem wär doch auch die Vorstellung toll, wenn man die möglichkeit hätte, Zeit, Ort und alles selbst zu bestimmen und Dinge, sei es auf der Erde oder sonst wo im All, dann mit eigenen Augen zu sehen :D z.B. Urknall.. Jesus.. Entstehung der Religionen.. Mondlandung.. ersten Lebewesen.. Dinosaurier.. Außerirdische Lebewesen.. ALLES :D

Kommentar von DrCook ,

klingt prinzipiell alles sehr gut.

Aber ich glaube, wenn du erst nach deinem Tod erfährst, welche Religion die richtige war, dann willst du das nicht wirklich.

Schließlich landest du bei den meisten Religionen an einem Ort ewiger Qualen, wenn du nicht bei Lebzeiten etwas dagegen gemacht hast. (kleiner Denkanstoß ;) )

Kommentar von 19hundert9 ,

Wobei es mir bezüglich "richtige Religion" dann egal wäre, denn wenn mich ein Gott "verurteilt" auf Grund meines Nicht-Glaubens (so wie es die meisten Religionen predigen) anstelle von meinen Taten und "Sünden", dann soll er es tun, dadurch würde ich mein Leben trotzdem nicht anders leben, wenn ich es ihm Nachhinein noch ändern könnte, auch nicht meinen "Glauben".

Kommentar von DrCook ,

Ich wollte es ja nur mal mit erwähnen :)

Und ehrlich gesagt würde wohl jeder im Nachhinein sein Leben ändern wollen, wenn er vor den Toren irgendeiner Hölle (egal welche Religion) steht

Wenn du dich mit den verschiedenen Beschreibungen auseinandersetzt ist Waterboarding ein laues Lüftchen und schon das wünscht man ja seinem ärgsten Feind nicht. 

Kommentar von 19hundert9 ,

Diese Qualen können wir uns vermutlich gar nicht vorstellen (zumindest ich nicht), mein Leben ändern wollen würde ich trotzdem nicht, aber das ist jetzt leichter gesagt als nachher sollte es wirklich dazu kommen.

Mich überzeugt es aber im Hier und Jetzt nicht, dass ich einer Religion einen Sinn geben würde.

Kommentar von fLawLess4rm ,

Religion ist für mich nur ein Anhaltspunkt, um sich an irgendwas festzuhalten, wenn einem was über den Verstand hinaus geht und unerklärlich wird.  Zudem glaub ich das Religion Astronomischen Ursprungs ist xD

Kommentar von 19hundert9 ,

Für mich ist Religion einfach nur Unsinn, welchen sich vermutlich irgendwelche Menschen ausgedacht haben um sich eine größere Gruppe von Menschen fügig und unterwürfig zu machen und es hat für mich auch nichts mit dem Glauben an Gott zu tun.

Kommentar von Garfield0001 ,

in der Bibel steht, das jeder Mensch die Möglichkeit bekommt, Gott kennen zu lernen. damit meine ich nicht die zwangschristianisierung oder solch Quatsch. und wenn wir in diesem Leben nicht die Chance dazu hatten (zb weil wir in "andere Religionen hinein geboren wurden") dann wird das nach dem Tod sein. und dort kann man sich für oder gegen Gott entscheiden.

Antwort
von Philipp59, 13

Hallo fLawLess4rm,

Du hast natürlich Recht, dass es bei der Frage, was nach dem Tod geschieht, um Glauben geht. Benutzt man als Auskunftsquelle jedoch die Bibel, dann hat man einen guten Griff getan. Sie ist nämlich nicht irgendein religiöses Buch, sondern das bedeutendste und zuverlässigste religiöse Werk der Geschichte! Das liegt daran, dass sie weitaus mehr ist als das Produkt menschlicher Autoren. Die Bibel sagte, dass sie "von Gott inspiriert ist", also durch göttlichen Einfluss zustande kam (2. Timotheus 3:16). Wenn sie uns daher etwas über die Zeit nach dem Tod sagt, dann geht es um mehr als um bloße Spekulation. Gott weiß schließlich, im Gegensatz zu uns Menschen, was beim Tod geschieht und er gibt uns in der Bibel dazu Auskunft.

Sie zeigt zum Beispiel, dass der Tod kein Übergang in ein anderes Leben ist, sondern ein Zustand der Nichtexistenz. Das geht aus folgenden Worten der Bibel sehr deutlich hervor: "Denn die Lebenden sind sich bewusst, dass sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewusst, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst. (Prediger 9:5,10). Dass man nach dem Tod aufhört zu existieren, sollte Dich jedoch nicht erschrecken, wie Du gleich noch sehen wirst.

Mit dem in obigem Text erwähnten Wort "Scheol" ist kein buchstäblicher Ort gemeint, sondern vielmehr ein Zustand bzw. ein symbolischer Ort, an den alle Toten kommen, das Grab der Menschheit also. Niemand ist dort bei Bewusstsein und es gibt auch keine Aktivität. Dass der Tod ein Zustand vollständiger Bewusstlosigkeit ist, zeigen auch die 8 Berichte in der Bibel von Verstorbenen, die wieder zum Leben gekommen sind. (siehe 1.  Könige 17:17-24 , 2.  Könige 4:32-37 ,2.  Könige 13:20, 21 ,Lukas 7:11-15 ,Lukas 8:41, 42 ,Johannes 11:38-44,Apostelgeschichte 9:36-42 ,Apostelgeschichte 20:7-12 ). Nicht einer von diesen aus den Tod Zurückgekehrten berichtete davon, dass er sich an einem Ort der Glückseligkeit oder der Qual befand. Hätten sie das wirklich erlebt, so ist es doch ziemlich wahrscheinlich, dass sie anderen davon berichtet hätten.

Heißt das nun, dass man den Tod fürchten muss oder man für immer verloren ist? Nein, denn die Bibel kündigt an, dass Gott die Gräber der Toten leeren wird. Die Bibel spricht hier von der Auferstehung. Dies ist keine vage Hoffnung, denn Jesus Christus sagte gemäß Johannes 5:28,29: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen zu einer Auferstehung des Lebens."

Ein treuer Diener Gottes namens Hiob, der lange Zeit vor Jesus lebte, kannte bereits die Hoffnung der Auferstehung. Es sagte: "Alle Tage meiner ... [Zeit im Grab] werde ich warten, bis meine Ablösung kommt. Du wirst rufen und ich, ich werde antworten." (Hiob 14:14, 15).

Die Hoffnung der Auferstehung, wie sie die Bibel lehrt, hat dem Tod den Schrecken genommen. Damit in Verbindung werden sich eines Tages auch die folgenden prophetischen Worte erfüllt haben: "Tod, wo ist dein Stachel?" (1. Korinther 15:55).

Wo aber wird die Auferstehung stattfinden? Viele glauben, dass sie einmal bei Gott im Himmel leben werden. Es stimmt, die Bibel verheißt himmlisches Leben. Das gilt jedoch nur für eine bestimmte Gruppe treuer Diener Gottes. Die meisten - und dazu zählen auch Menschen, die niemals an Gott geglaubt haben - werden zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt. Über sie heißt es in einer alten Prophezeiung: "Die Sanftmütigen aber werden die Erde besitzen, und sie werden wirklich ihre Wonne haben an der Fülle des Friedens" (Psalm 37:11). Für diejenigen, die auferweckt werden wird es so sein, als seien sie aus einem langen Schlaf erwacht. Das Leben, das sie dann erwartet, wird alles bisher Bekannte übertreffen: Niemand wird mehr alt oder krank werden, alle werden satt und es wird auch nirgendwo auf der Erde mehr Kriege geben. In dieser Zeit werden die Auferstandenen die Chance erhalten, Gott kennenzulernen und ihm zu dienen. Jeder, der Gott von Herzen liebt und ihm treu bleibt, wird dann für immer auf der neu gestalteten Erde am Leben bleiben!

Wenn wir also an den Tod denken, dann brauchen wir eigentlich nicht mit Schrecken erfüllt sein, im Gegenteil! Ist die Hoffnung, durch eine Auferstehung eines Tages hier auf der Erde weiterzuleben, ohne Leid und Elend, nicht etwas Großartiges? Die Bibel beschreibt diese Zeit mit den sehr ergreifenden Worten:"Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.   Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4).

Wenn diese schöne Verheißung in Erfüllung gegangen ist, dann braucht sich niemand mehr Gedanken ums Sterben oder den Tod zu machen. Dann liegt eine Zeit endlosen Lebens in Glück und Frieden vor uns! Zu schön, um wahr zu sein? Nicht, wenn man der Bibel vertraut, die schon tausendfach bewiesen hat, dass ihre Vorhersagen immer in Erfüllung gehen!

LG Philipp

Antwort
von comhb3mpqy, 62

Ich bin Christ und glaube an ein Leben nach dem Tod. Wenn jemand an Argumenten interessiert ist, warum ich daran glaube, dann kann man mich fragen oder bei meinen hilfreichen Antworten vorbeisehen.

Kommentar von DrCook ,

Das ist meiner Meinung auch die sinnvollste Erklärung auf das ganze Thema hier.

Was bringt einem Karma, wenn man sich nicht daran erinnern kann, wofür man "bestraft" wird?

Erst ein bewusstes abwiegen der Taten sorgt doch dafür, dass wir mit einer Verantwortung leben

Antwort
von BrokenMiind, 103

also ich bin der Meinung das man als Tier wiedergeboren wird ... jedenfalls hoffe ich es xD

aber was ich gut finden würde ist wenn man sich in seinem neuen leben ans alte erinnern könnte.

Kommentar von IchbineineWand ,

Ja! Finde ich auch!

Kommentar von DrCook ,

ernsthaft?
und wenn ihr dann das 1000ste mal ein Affe im Dschungel seid wird es so tierisch (^^) langweilig werden, dass ihr euch freiwillig die Klippen runterstürzt

Kommentar von BrokenMiind ,

da bin ich anderer meinung

Kommentar von Timmmm99 ,

Und was bringt das? dann ist man zum 1000 und einsten mal ein Affe :D 

Kommentar von DrCook ,

Jupp und irgendwann kribbelt selbst der Tod nicht mehr

Kommentar von BrokenMiind ,

so wie ihr eure Meinung habt, hab ich auch meine :>

Kommentar von Garfield0001 ,

manche üben sich heute schon als Esel ^^

Antwort
von chrisbyrd, 34

Ich glaube daran, dass die Bibel Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschheit ist, was sie auch von sich selbst behauptet (vgl. 2Tim 3,16; 2Petr 1,21).

Wenn Menschen Jesus Christus als ihren Herrn und Erlöser annehmen, um Vergebung ihrer Sünden bitten und an ihn glauben bedeutet dies, dass sie Gottes Kinder und demzufolge auch Erben werden und damit das Heil (Folgen dieses Heils = Gottes Kinder werden, Freiheit, Vergebung der Sünden, ewiges Leben im Paradies usw.) in Christus erlangen.

Das ewige Leben bei Gott in Herrlichkeit stelle ich mir sehr schön vor, da es kein Leid, keine Krankheit, keinen Tod und keine Sünde mehr geben wird.

Einen Einblick bieten die letzten beiden Kapitel der Bibel (Offenbarung 21 und 22): http://www.bibleserver.com/text/NG%C3%9C/Offenbarung21

Kommentar von 19hundert9 ,

Ich will Sie jetzt nicht angreifen aufgrund ihrer Religion aber warum sollte man in seinem Leben sündigen dürfen (sprechen wir mal von richtig brutalen Dingen wie töten und morden) und nur weil man Jesus als seinen Herrn und Erlöser angesehen hat wird einem vergeben?
Das ergibt für mich einfach keinen Sinn, einfach so durchs Leben zu laufen und dann wird einem vergeben.

Kommentar von chrisbyrd ,

Jede Sünde kann vergeben werden, da Jesus am Kreuz alle Sünden auf sich genommen hat. Sein stellvertretendendes Opfer reicht für alle Sünden aus, die jemals getan wurden. Das ist die eine Seite.

Die andere Seite ist, dass die Sünde die Menschen von einem heiligen, reinen und gerechten Gott trennt und dass alle Menschen Sünder sind, da alle in Worten Taten und Gedanken sündigen. Deshalb ist Jesus für uns am Kreuz gestorben, damit wir wieder zu den Zugang zu Gott haben können.

Bei der Sündenvergebung geht es aber auch darum, Buße zu tun (= seine Gesinnung zu ändern) und das vorherige Fehlverhalten nicht mehr tun zu wollen.

Außerdem sollte Glaube automatisch zu guten und Gott wohlgefälligen Werken führen (vgl. Jakobusbrief).

Kommentar von 19hundert9 ,

Also könnte ich 100 000 Menschen umbringen und wenn ich mein Fehverhalten eingestehe und es nicht mehr tun möchte, dann wird mir vergeben, finde ich noch immer nicht sehr logisch, denn ich finde so ein Mensch sollte niemals in ein Paradies (sollte es wirklich eines geben) gelangen, egal ob er Buße getan hat oder nicht.

Kommentar von fLawLess4rm ,

Das klingt für mich aber so, als sei man gezwungen daran zu glauben. Als ob viele dann nur aus Angst dran glauben, um nicht in 2ter Klasse nach dem Tod zu leben. So auf die Art... Ich glaub jetzt mal an Gott, Jesus usw.  denn wenn ich es nicht tu, werd ich kein schönes Leben im nachhinein haben.

Kommentar von Garfield0001 ,

1. Gott kann in unser Herz schauen. es geht also nicht um ein Lippenbekenntnis. das würde Gott schnell durchschauen (bzw er weiß es ja da er nicht in der Zeit lebt) und den Täter der gerechten Strafe zuführen. 2. es geht doch zum Glück nicht nach dem, was wir Menschen meinen was gut und böse ist. da gibt es Millionen Meinungen. und es geht auch nicht darum was wir gerecht finden. zum Glück

Kommentar von 19hundert9 ,

Ja egal was wir für eine Meinung haben, vl hat derjenige nur meine ganze Familie umgebracht oder vergewaltigt oder sonst was, aber Gott sieht ja in sein Herz und darum ist es OK dass ihm diese Dinge vergeben werden würden.

Sollte es so einen Gott geben, will ich gar nicht in sein Paradies.

Antwort
von stoffband, 4

Die meisten werden wiedergeboren, einige dürfen im Himmel bleiben. Jetzt denkst du vielleicht nein ich komme in den Himmel,dann frage ich dich bist du nach einem Leben schon erwachsen genug um im Himmel leben zu können?

Antwort
von IchbineineWand, 88

Ich glaube, jeder der stirbt, wird danach zu einem Tier.

Wenn du jetzt ein Massenmörder warst, wirst du zum Beispiel eine Fliege, die schnell stirbt.

Wenn du total artig warst, wirst du ein Tier, was nicht so schnell stirbt.

Kommentar von 19hundert9 ,

Also meinst du damit dass es Karma gibt.

Würde ich toll finden wenn es so wäre. 

Kommentar von IchbineineWand ,

Ja genau

Kommentar von Garfield0001 ,

laut Wissenschaft sind wir ja Tiere. und nun?

Kommentar von 19hundert9 ,

Nun solltest du gutes Karma sammeln, damit du auch weiterhin ein Mensch sein würdest und nicht etwas anderes.

Antwort
von derDennis97, 64

Warst Du schon einmal ohnmächtig? Da bist Du weg und siehst, hörst und fühlst nichts. Und genau so wird es auch sein, wenn man gestorben ist. Licht geht aus und das wars dann, Punkt.

Alles andere von wegen Wiedergeburt, Seele kommt in den Himmel oder weiß der Geier sind Erfindungen von früheren Menschen, um sich den Tod "schön zu reden".

Kommentar von fLawLess4rm ,

Quasi das selbe, wie es auch die Milliarden von Jahren vor der Geburt war.

Kommentar von DrCook ,

Woher kommt deine Gewissheit Dennis?

Kommentar von derDennis97 ,

Was soll ein Mensch noch fühlen bzw. wahrnehmen, wenn das Gehirn nicht mehr versorgt wird, was dafür ja schließlich verantwortlich ist!?

Kommentar von 19hundert9 ,

Und das weißt du weil...?

Ich sage nicht das Gegenteil, aber man kann auch das Nichts nicht beweisen.

Kommentar von GESCHOX ,

Würde ich auch so sehen, wenn Ende dann Ende. Mich interessiert daher auch herzlich wenig was nach dem eigenen Tod interessiert, menschliche Werte sind in dieser Hinsicht so relativ.

Kommentar von Garfield0001 ,

... und der Beweis folgt noch ...

Antwort
von KaeteK, 11

Ich bin Christ und von daher weiß ich, dass ich nach meinem irdischen Ableben bei meinem Herrn bin.

http://www.soundwords.de/artikel.asp?id=834

lg

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