Frage von onename 02.08.2011

Was stellt Deutschland eigentlich noch selber her.?

  • Antwort von iokii 02.08.2011
    6 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Software, Autos, Panzer, Giftgas.

  • Antwort von yokohama 02.08.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hat vier Räder, verpestet die Luft und kommt aus Stuttgart, München, Wolfsburg, Rüsselheim und Köln ;-)

    Mal im Ernst: Deutschland ist noch immer die größte Exportnation der Welt http://www.rp-online.de/wirtschaft/news/Die-20-groessten-Exportlaenderbid23033.html

    Millionen Arbeitsplätze hängen an der Autoindustrie und deren Zulieferern. Maschinen, elektronische Geräte und technische Bauteile unterschiedlichster Art werden in Deutschland gefertigt: Industrieroboter, Produktionsstraßen, Aufzüge, Windräder, medizinische Geräte, Flugzeug- und Raketenmotoren und hunderte andere Dinge werden hierzulande hergestellt.

    Es gibt eine riesige Bau-, Chemie- und Pharmaindustrie und eine Nahrungsmittelindustrie, die das Ausland mit billigen Nahrungsmitteln überschwemmt (Milch und Molkereiprodukte, Getreide, FLEISCH, Gemüse, Fertiggerichte, Süßigkeiten u. v. a.).

    Noch viel mehr Menschen als in der Großindustrie sind in kleinen und mittelständigen Betrieben beschäftigt: Ganz in meiner Nähe befindet sich z. B. eine Firma, die winzige medizinische Untersuchungsgeräte herstellt, die man in die Blutbahn einschleusen kann. Eine andere Firma stellt Lampen und Beleuchtungselemente für den professionellen Einsatz her. Auch eine Druckerei, eine Fabrik für Rollstühle und Gehhilfen und ein Hersteller von teuren Büromöbeln sind in meiner Ortschaft angesiedelt. Hunderttausende solcher Betriebe gibt es in Deutschland.

    Und der Dienstleistungssektor (Banken, Versicherungen, Groß- und Einzelhandel, Gesundheit, Verkehr, Beratung, Veranstaltungswesen, Gastronomie u. v. a.) ist inzwischen natürlich noch viel größer als das produzierende Gewerbe und beschäftigt noch viel mehr Menschen.

    Nur weil es bei deinem Aldi oder deinem Media-Markt nur China-Produkte gibt, heißt das noch lange nicht, dass hierzulande nichts mehr hergestellt wird. Das Exportvolumen von Deutschland (einem Land mit 80 Millionen Einwohnern) ist noch immer größer als das von China (mehr als 1,3 MILLIARDEN Einwohner). Billigprodukte herzustellen haben wir nicht nicht nötig.

  • Antwort von HektorPedo 02.08.2011
    5 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hmm - das ist längst nicht so. Gerade Lebensmittel können "aus der Region" stammen, ich habe das "Alte Land" um die Ecke, da wird viel Obst und Gemüse angebaut, Zucker und Milch kommen aus Mecklenburg-Vorpommern. Auch höherwertige Gebrauchsgegenstände sind häufig "Made in Germany", z.B. Solinger Messer.

  • Antwort von Praline 02.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Alles! Alles! Alles! Warum nicht? Überall Fabriken, Werke, Werkstätten und Herstellerfirmen. Die müssen doch was machen oder blasen die nur Luft von einer Ecke in die andere? Wohl doch nicht?! Beispiel Bayrische Motorenwerke in München - da wird doch was hergestellt und es schnurpst und brummt dort jeden Tag: Autos Made in Germany oder nicht? Was macht Hipp und Wörth? Die produzieren und produzieren, so daß es kracht! Klamotten werden auch in Old Germany hergestellt, ist nicht alles chinesisch, koreanisch, ungarisch! Die Elektronik von Siemens, Bosch und vieles andere ist doch auch deutsches Produkt oder nicht. Es wird doch in Germany tagtäglich gerackert und geschuftet, bis es kracht: Produkte, Produkte ohne Ende - sonst könnte doch ein Volk, ein Staat, ein Land gar nicht existieren. Von Bla- bla geht das doch nicht. Sieh mal, unsere fleißigen Winzer, wie die im Berg schuften - und die sollen nichts herstellen?! Das geht doch nicht. Sie stellen Wein her in Größenordnungen oder nicht. Alle können sich damit voll saufen, sogar tod saufen. So viel ist das! Butterberg, Fleischberg, Fettberg - alles in Germany hergestellt. Das ist doch da - es existiert doch real oder nicht? Wer sieht denn das nicht? Natürlich gibt es viel Unnützes, Unproduktives - das muß ja auch vorhanden sein, die sogenannten kulturell- geistigen und künstlerischen Produkte. Wenn Jürgen Drews singt von Traumschlössern - das ist doch auch was? Da kann man zwar kein Schild dranschrauben mit der Aufschrift "M;ade in Germany" - trotzdem ist das ein deutsches Produkt. Die Tonträger dazu werden doch auch hier hergestellt oder nicht? Die Frage klingt pessimistisch, was Deutschland eigentlich herstellt! Es ist ja nicht so. Man kann und muß antworten: Alles, sogar Milchdropse, Kondome und Flohpulver! Keine Angst deshalb!

  • Antwort von berkersheim 02.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Eine vergleichende Statistik findest Du unter:

    www.bpb.de/wissen/MVCEI4,0,0,ImportundExportnachWaren.html

    Du hast die Frage auch unter "Philosophie" gestellt, darum ein paar Bemerkungen zum Thema Lebensqualität. Die Importe sind nicht das Problem. Ein Land, das soviel exportiert wie Deutschland, braucht als Ausgleich Importe. Wertmäßig haben wir ja sogar Exportüberschüsse. Was ich bedenklich finde, ist der "Geist", der sich breitmacht und im Lebensstil der Menschen mehr und mehr Platz greift.

    Bevor ich morgens zur Arbeit fahre schaue ich meist ins ARD/ZDF-Frühstücksfernsehen. Mein Eindruck ist, es wird ein richiger Wettbewerb forciert, aus den drei Kröten Verdienst ein Maximus an Warenkonsum herauszuholen. Als Lebensziel erscheint mir das problematisch. Über die Qualität von Lebenszielen wird gar nicht mehr geredet. Glück ist viel Masse für möglichst wenig Geld. Dann wundert einen, dass sich die gleichen Redakteure, die den Billigkonsum an jeder Ecke anpreisen sich im nächsten Beitrag darüber wundern, dass in der Logik der Wirtschaftssystematik die ungelernten Kräfte immer schlechter bezahlt werden. Wieso wundern die sich, sie haben es doch mitforciert? Es wird so viel und so gern von vernetztem Denken gesprochen. Ich sehe nur isoliertes Vorteilsdenken.

    Ein Beispiel. Von einem Vater aus einer technischen Hochschule habe ich eine Anfrage auf dem Tisch, ob seine private Krankenkasse mit einem Durchschnittpreis von 75,- EURO für Kinderschuhe für seinen Sohn nicht zu hoch veranschlagt. Da frage ich mich, welche Wertmaßstäbe dieser Mann hat. Kann sich eine private Krankenkasse leisten, fährt evtl. einen Merzedes und 75,- EURO für gute Schuhe für seinen Sohn sind ihm zu teuer! Da kann man froh sein, dass Küssen noch kein Geld kostet! Es soll ja Leute geben, die Medikamente im Internet bei ausländischen, ihnen unbekannten Anbietern kaufen, nur weil sie da billiger sind, und damit das Risiko eingehen, teils nachgemachte, teils wirkungslose, teils gesundheitsgefährdende Präparate zu erstehen. Fazit: Nicht die Importe und Billigimporte machen Sorge sondern der "Geist", der sich breitmacht und wie ein Sog "Geiz ist g.eil" zum Lebensprinzip vieler macht. Das Ergebnis ist eigentlich Entmündigung bei Setzung eigener Wertmaßstäbe. Philosophisch, soziologisch-gesellschaftlich ist das in der Tat bedenkenswert.

  • Antwort von JohannesGold 02.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Bei Autos usw. kann man ja gar nicht sagen "Die stellt Deutschland her" oder "Die stellt Deutschland nicht her". Durch die Mitgliedschaft in der EU stellt Deutschland meist nur einen Teil eines Produkts her oder schweißt er alle Teile zusammen.

    Ein wirkliches "Made In Germany" gibt es daher nicht ... und soll es wahrscheinlich (bis auf Produkte, die regional zu produzieren sind, wobei wir, was Nahrung betrifft, ja auch im großen Stil von Spanien und Co. importieren) auch nicht wirklich geben, da der Geist und der Sinn der EU darin besteht, jedes Mitglied einen Teil mitmachen zu lassen, damit jeder irgendwie von allem und von nichts profitiert. Klingt komisch, ist aber so.

    Wie yokohama das bereits sehr schön ausgeführt hat - Wir sind eine große Expiortnation, da unsere Unternehmen exportieren, dass ihre Waren meist aber nur teilweise "deutsch" sind, dass ist ja natürlich für den Markt erst einmal nebensächlich.

  • Antwort von Charlie22 02.08.2011
    3 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Also Deutschland stellt zumindestens noch Autos und Bier selber her..

    Und ja, es wäre teurer. Denn in China haben sie diese Zonen eingerichtet, wo die Firmen praktisch steuerfrei produzieren können. Eine Arbeitskarft kriegt hier vielleicht 40€ am Tag, dort 20cent.

    Es gibt natürlich auch einige Leute, die darauf achten, Produckte aus der Region / Deutschland zu kaufen. Das ist auch wichtig, denn alles, was aus China importiert werden muss, verursacht eine Umweltverschmutzung, die manchmal vermeidbar ist.

  • Antwort von paula2005 02.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Wir stellen Waffen her,und machen unsere Kinder zu Konsumenten,ie den Mist kaufen...Das ist doch schonmal was...

  • Antwort von Goldfasan 02.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    leopard panzer

  • Antwort von screen 02.08.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Leitungswasser ist bestimmt aus Deutschland

  • Antwort von Odysseus247 04.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ohje, eine Menge:

    Reifen, Schläuche, Waagen, Elektronikeinzelteile, Prothesen, Autos, Maschinen [...]

  • Antwort von ilfmaq 04.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    wir produzieren küchengeräte (alles von miele also :) ) und bauen autos zusammen... und die ganzen dienstleistungen (haarschnitte etc).

  • Antwort von BANGBROS 04.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich tendiere mal stark auf Autos (Audi, Bmw, Daimler, VW, Porsche..)

  • Antwort von aptem 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Obst/Gemüse das wir kaufen , ist nicht von hier.

    Ist zwar subventioniert alles, aber viel achen kommen noch aus Deutschland.

    Es werden noch eine Menge Sachen in Deutschland hergestellt. eben nur noch das was wirtschaftlich ist und manchmal aus etwas komplzierteren Gründen. z.B. Autos werden noch in Deutschland gebaut. Die Werke in Deutschland sind aber eher Versuchslabors und Teststrecken für Ingenieure. Die Produktion an sich wäre woanders billiger. aber man brsucht nunmal ein echtes funktionierendes Werk an dem man testen und integrieren kann und die Spezialisten und Wissenschaftsbasis ist immer noch her in Deutschland. Sonst müsste man die Herren Ingeniure für teures Geld um die halbe Welt schicken. Und sinnvoll und einfach würde es ihre Arbeit nicht machen. Wenn sie 5 Büros haben von Atlanta bis Antarktis. Also sind Werke in Deutschland sowas wie Forschungs- und Entwicklungszentren.

    Grossmaschinenbau produziert auch noch direkt in Deutschland. Also es gibt noch einige Bereiche in denen es sich lohnt. Das ist die Arbeitsteilung in der globalisierten Welt.

  • Antwort von dompfeifer 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Autos und Werkzeugmaschinen, vor allem für den riesigenExportüberschuss.

  • Antwort von emaxba123 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Im Maschinenbau sind wir (noch) führend.

  • Antwort von Callavera 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deutschland produziert viele der hier verbrauchten Lebensmittel selber. Konsumgüter und Textilien werden zwar oft importiert aber dafür produziert Deutschland erheblich mehr an Kapitalgütern, d.h. Maschinen, Produktionsanlagen, Automatisierungstechnik etc. Auch chemische Produkte wie Kunstfasern, Kunststoffe, Farben oder Pharmazeutika werden hier auch viel produziert.

  • Antwort von PatrickLassan 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Deutschland ist eine der größten (und war jahrelang sogar die größte) Exportnation der Welt. Anscheinend wird wohl doch noch eine ganze Menge hier hergestellt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Welthandel/TabellenundGrafiken

  • Antwort von eExistenz 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich
    1. Trigema, BW, Geschäftsführer Wolfgang Grupp
    2. Liqui Moly, BW, Ernst Prost geschäftsführender Gesellschafter
  • Antwort von Robinek 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die hohe Staatsverschuldung stellen wir noch selbst her!

  • Antwort von Hotteb 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Hallo onename,

    ich hoffe, die eine oder andere Antwort, die hier bereits gegeben wurde veranlasst dich, darüber nachzudenken, ob deine Sichtweise wirklich so richtig ist und Bestand haben kann.

    Dabei kommts natürlich darauf an, ob du dein Obst und Gemüse ausschließlich bei Aldi oder Lidl (und die anderen Discounter, die mir namentlich gerade nicht einfallen) kaufst. Dann könnte allerdings der Eindruck entstehen, dass deine Ansicht/Kenntnis insoweit zutreffend ist.

    Allerdings ist, ungeachtet der flächendeckenden Ansiedlung dieser Discounter zum Glück deren Sortiment bzw. Angebot nicht "a l l e i n" für die Frage repräsentativ, ob bzw. wieviel Obst und Gemüse, das wir in Deutschland verzehren auch in Deutschland angebaut und geerntet wird.

    Ich will hier absolut keine Attacke gegen Discounter wie Aldi, Lidl u.a. "reiten", a b e r !!! um einen Einblick darüber zu bekommen, wieviel Obst, Gemüse, und endlos weitere Grundnahrungsmittel/Lebensmittel in Deutschland produziert werden, müsstest du mal etwas anspruchsvollere Lebensmittel-Geschäfte (da gibts durchaus auch anspruchsvollere Supermärkte) aufsuchen. Zum Obst und Gemüsebereich würde ich dir vor allem mal einen regelmäßigen Bummel über Wochenmärkte in den Städten empfehlen. Da stehen meistens Anbieter die unmittelbar aus der Region kommen. Da kannst du noch einigermaßen "vertrauensvoll" kaufen und -darauf kommts an- anschließend verzehren.

    Ein hervorzuhebendes Beispiel noch zum Grundnahrungsmittelbereich will ich nennen, und zwar Backwaren. Deutschland ist nachgewiesenermaßen "Weltmeister" in der Herstellung von Brot. Eine Vielzahl unterschiedlicher Brotsorten, wie du sie in Deutschland antriffst, findest du nirgendwo auf der Welt. Und da bleibts nicht allein bei der Vielfalt. Auch geschmacklich sind Backwaren (insbesondere Brote) aus Deutschland, einzigartig in Qualität und Geschmack und deshalb führend.

    Im Kleidungsbereich gibts ebenfalls einige große Hersteller in Deutschland, wobei ich einräumen muss, dass ich den Bekleidungsmarkt auf die "Herstellerfrage nach deutschen Produkten" nicht so sonderlich gut kenne. Aber zu nennen Ist der Wattenscheider Produzent Klaus Steilmann (der ist deutscher Unternehmer, lässt jedoch überwiegend aus Kostengründen im Ausland fertigen) oder Gerry Weber (Damenbekleidung in gehobener Qualität und Preislage) und einige andere.

    Das Thema Unterhaltungselektronik einschließlich Handy-Sparte ist ebenfalls ganz speziell zu sehen. Da kommt der überwiegende Teil aller Geräte zweifellos aus Asien. Da täuscht dich dein Eindruck also nicht.

    Aber auch für diese Produkte gilt folgendes:

    Einige große Hersteller, zumindest in der Sparte der Unterhaltungsgeräte kommen entwicklungstechnisch durchaus noch aus deutscher Konstruktion bekannter Marken. Nur lassen auch diese aus kostengründen mittlerweile überwiegend in Asien fertigen, weil dort die Lohn- und Lohnnebenkosten (und damit die Produktionskosten deutlich geringer sind (dafür der Profit um so größer ist).

    Deshalb findest du auf fast allen technischen Geräten den Aufdruck "Made in China", Taiwan, Korea, Japan oder wo du auch immer willst.

    Leider geht in der Automobilindustrie der Trend in dieselbe Richtung. Du brauchst nur über die Straße zu gehen, um zu sehen, dass der Anteil der deutschen Autokonstruktionen sehr hoch ist. Die Namen wie Audi, VW, BMW, Daimler-Benz, Ford-Deutschland, Opel-Deutschland, Porsche und noch enige ganz individuelle Edelschmieden wie Wiessmann u. weitere, sind Beweis dafür, dass die Automobilindustrie und damit die Herstellerqualität deutscher Autos ungebrochen ist, was sich am weltweiten Umsatz ausdrück.

    Wer in den USA etwas auf sich hält, bzw. -wie man so sagt- es geschafft hat, fährt Porsche, Mercedes, Audi und BMW, und zwar bevorzugt vor den amerikanischen Modellen.

    Aber auch die deutschen Automobilhersteller lagern ihre Produktion immer stärker ins Ausland aus und zwar aus den oben schon genannten Gründen, bei den -vor allem- Lohn-Kosten zu sparen und bei den Profiten zuzulegen.

    Ich hoffe, du denkst mal drüber nach und korrigierst deinen Eindruck ein wenig.

    Gruß hotteb

  • Antwort von TagStarKing 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Wehr/Rüstungstechnik ! Autos (BMW , Mercedes , Volkswagen , Audi etc ) Made in germany ist einzigartig , da kann einfach nichts mithalten!

    Wer Qualität und keine Quantität möchte kauft ein Produkt "Made in germany"

  • Antwort von jankru 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Viele viele Karussels kommen aus deutscher Fabrikation. Viele viele Spielsachen, Werkzeuge, Haushaltswaren, und und und.....

    aber insgesamt ist es preiswerter in China herzustellen. ;)

  • Antwort von slick533 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Waffen

  • Antwort von santolina 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich achte bei Lebensmitteln immer darauf das es regional erwirtschaftet wurde...

  • Antwort von Aristotelis1 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    uboote und panzer für gewisse länder

  • Antwort von Silmoo 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    In China wird auch viel unter deutscher Qualitätskontrolle hergestellt und dadurch preislich erschwinglich.

  • Antwort von Terezza 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    autos! und bier!

  • Antwort von CaseCrank 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Diverse Küchenutensilien, Töpfe etc. fällt mir da spontan ein.

  • Antwort von staffel18 02.08.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Becks Bier;; Crytek crysis ;Bosch;Autos

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