...."für mich allein koche ich nicht"? früher, als ich noch jünger war habe ich mich immer darüber gewundert, weil man ja (an sich) auch für eine einzelperson kochen kann, muss man eben die menge der zutaten entsprechend anpassen.
mittlerweile wohne ich jetzt aber auch alleine und habe (für mich) ein paar gründe gefunden, warum ich nicht für eine person kochen möchte, die sag ich jetzt aber nicht, weil mich interessiert WAS IHR FÜR GRÜNDE HABT, oder warum ihr vll sogar DAFÜR SEID!

Ein guter Grund ist:
Alles was es in kleinen Mengen zu kaufen gibt ist 10 mal teurer als das, was es in großen Mengen gibt. Wenn man allerdings viel kauft, vergammelt die Hälfte. Und insgesatm ist es einfach teuer nur für eine Person zu kochen.
Außerdem macht alleine kochen keinen Spaß.
Weil das Essen in Gesellschaft mehr Freude macht und weil man nicht nur alleine dasitzen möchte und keiner sagt, dass es gut schmeckt.
Weil kein Anreiz da ist (nur für sich alleine zu kochen). Sondern eher für den Partner oder die Familie.

Weil alleine Essen keinen Spaß macht. Da geht man dann eher mal in den Imbiß, vielleicht um beim Essen nicht alleine zu sein? Außerdem stimmt man in einer Familie seine Zeiteinteilung aufeinander ab, so dass das gemeinsame Essen wichtig wird. Alleine ist es egal, wann man ißt und demzufolge auch, ob man kocht.
ich denke, wenn man älter ist und allein und es sich leisten kann...dann würde ich essen gehen, man kann so günstig zum mittagstisch gehen und so viele verschiede sachen ausprobieren, dass man dafür nicht kochen braucht den herd (strom) die ganzen zutaten, wenn man doch alles für 2-3 euro haben kann. man könnte natürlich auch für mehrere tage kochen und es einfrieren, und sich so einen vorrat zulegen,man hätte auch so abwechslung...aber warum sollte man das machen? wenn man so unter die leute kommt?..ich glaube ich persönlich würde, wenn ich so alt wäre es so machen wie ich lustig bin die abwechslung, ist das salz in der suppe =)
Essen gehen in einem Restaurant für unter 20 EUR Mittags? Wie ekelig. Die benutzen alle Glutamat! Kein Wunder das soviele Krebs haben! Und wenn die kein Glutamat benutzen ist die Küche dreckig siehe zig TV-Sendungen und eigene Erfahrung. Und 20€ für ein Mittagessen ist Wucher! Daher selbst kochen oder langsam verenden.

Sollte ich mal in der Situation sein, vermute ich, dass ich zwar für mich allein kochen würde, aber bestimmt nicht jeden Tag. Dazu fehlt tatsächlich der Anreiz, wie hier schon geschrieben wurde. Ich würde mich aber sicher riesig freuen, Nachbarn in ähnlicher Lage zu haben und abwechselnd für sie zu kochen und von ihnen bekocht zu werden!

Es macht einfach keinen Spaß, nur für sich selbst zu kochen. Jedenfalls geht es mir so, ich denke beim Kochen immer an meine Frau - noch schöner war es, als meine Kinder noch im Haus waren

alleine kochen finde ich okay, nur alleine essen ist blöd....

Ganz einfach, weil es zuviel Aufwand ist um das gute Essen alleine zu genießen. Und natürlich wegen dem Energieverbrauch, also der Strom.

Hinter der Aussage steckt gar nichts (hab nachgesehen)! - Für mehrere Personen zu kochen ist zweifellos lustiger, befriedigender (weil man dann ja auch beim Essen nicht alleine ist) und auch wesentlich effizienter und somit kostengünstiger. Ganz entscheidend finde ich aber auch, dass sehr viele Gerichte (nicht nur große Braten und Eintöpfe) als Einzelportion niemals so gut werden wie für mehrere Personen, und schließlich gibt es noch Gerichte, die sich als Einzelportion kaum bis gar nicht sinnvoll zubereiten lassen. Oder hast du schon mal z.B. Lasagne für eine Person gemacht?
Es ist dumm nicht frisch zu kochen es sei denn man ist Lebensmüde! Den Fertigscheiss von Maggi und Co fressen? Da ist das selbe wie in Chappi drin. Heisst nur anders. Kannste Chappi gleich Tonnenweise kaufen und Sparst nochmal Geld. Oder bestell beim Türken eine Pizza mit Analogkäse und Vorderschinken - kotz. Das ist Selbstmord auf Raten. Wenn Du Dir einen Eintop kochst kannst Du aus den Resten einen Fond ansetzten und gleich für 3 Tage kochen. Dann hast Du 3 Tage eine Suppe und 3 Tage leckeren Eintopf ganz ohne Chemie! Das ist billiger wie alles andere. Dann verzichte noch auf die Biolüge und kauf alles im Hofladen. Da wirst Du besser bedient und kannst noch Empfehlungen mitbekommen. Übrigens den Eintopf dann nicht drei Tage nacheinander essen sondern entweder 2-3 Tage im Kühlschrank kalt stellen oder portionsweise Einfrieren. Wem das alles zu kompliziert ist und schnell was gesundes haben will dem empfehle ich die molekulare Küche (http://www.mcc-shop.com) oder alternativ sich täglich etwas bei dem Japaner um die Ecke zu holen (Sofern der täglich mit frischem Fisch beliefert wird. Der Fisch sollte da noch lebend ankommen oder maximal 8 Stunden alt sein. Sprich morgens vom Kutter auf den LKW. In Bayer gibt es keinen frischen Fisch beim Japaner als alternative für die Bayern daher nur erschiessen anstatt qualvoll vor sich hin zu vegitieren (siehe Würstchen Hönes).

Ich verwöhne mich auch mal ganz alleine, es gibt nichts schöneres, wenn ich nachher sagen kann es hat sogar geschmeckt, auch Alleine. G.Elizza

Es macht wirklich nicht viel Spaß, für sich allein zu kochen, überhaupt dann, wenn man lange für eine Familie gekocht hat.
Hallo ... ich lese immer nur >> negative << Äußerungen wenn es im das Kochen geht >> für eine Person >> - was man dabei vergißt - man kann so viel ausprobieren, auch wenn es dabei um Miniportionen geht, man kann kochen was einem selber besonders gut schmeckt; wenn man mehr kocht kann man vieles auch einfrieren, und dann man auftauen, wenn man für frisch zubereitetes Essen, mal garkeine Zeit oder Lust hat. Viele sehen das Kochen, als eine Pflichtübung an - dass finde ich ist aber bei vielen Leuten gegeben, wenn diese nicht gerne kochen. Die Umstellung auf eine Person beim Kochen ist groß - vor allen Dingen die großen Töpfe die man hat, erstmal auf kleine Töpfe umzustellen oder auch auf kleinere Auflaufformen, kleinere Aufbewahrungsbehälter - kleinere Schüsseln. Ich wünsche allen viel Freude beim Kochen. Was mich immer wundert, warum treffen sich nicht mal öfter 2 - 3 Personen, um gemeinsam zu Kochen und zu Essen, oder wenn jemand nicht so gut zurecht ist, auch das Essen mitnehmen und dann gemeinsam zu Essen. Es muss uns >> Alten << doch gelingen, die eingefahrenen Spuren mal zu verlassen und neues ausprobieren.
Nachdem ich lange darüber nachgedacht habe, schließe ich mich dieser - wie ich finde - fundierten Antwort an. Ich glaube, man muss versuchen völlig umzudenken, von alten Kochgewohnheiten abweichen. Sich eine leichte, einfache, gesunde Küche suchen, die auch dem Alter angepasst ist. Aber die Frage ist: Hat man schon immer gern und auch experimentell gekocht oder war es mehr Pflicht? Vielleicht brauchst du aber auch einfach nur an anderer Stelle deines Lebens einen neuen Impuls, vielleicht auch eine Aufgabe?

Allein schmeckt es nicht so,aber ich koche auch Für mich allein,wenns nicht anders geht.
LG Sikas

Macht halt mehr Spass mit oder führ jemanden als für sich selbst zu kochen und ist auch ökonomischer. Gleicher Aufwand aber nutzen für 2 oder mehr Personas..

Ich weiß nicht, wie alt du bist. Ich bin 64. Bin eigentlich ein leidenschaftlicher Hobbykoch. Leider muss ich feststellen, dass ich immer weniger Lust zum Kochen habe. Es liegt wohl daran, dass der Appetit immer mehr nachlässt. Jetzt koche ich ohnehin schon kleinere Portionen und doch bleibt häufig viel übrig. Ich denke, es geht dir auch so.

ich koche immer vor. Alles was zu viel ist wird eingefroren. Dann braucht man nicht jeden Tag so viel kochen.

ich finde es heute zu teuer für eine einzelperson zu kochen.
allerdings wenn sie es geschickt anstellt kanns auch billiger werden.
wenn man viel hunger hat oder jemand zu besuch kommt oder ein haustier hat...
habe ich die frage verfehlt?
dgsteyff am 26. Oktober 2009 00:50 Ja, ich glaub schon.

wenn man für einzelne person kocht ist das unwirtschaftlich es lohnt sich einfach nicht wirklich da kann man sich auch ne fertigpizza reinziehn

ich koche auch nicht für mich alleine-da machts auch mal was schnelles