Frage von JeStro83,

Was spricht gegen die Schöpfungstheorie und für die Evolutionstheorie?

Ich wohne in einer WG mit einer Christin. Sie sagt dass Gott die Welt, so wie wir sie kennen, erschaffen hat. Jetzt habe ich mal gelesen dass ca . 10hoch28 Zufälle nötig waren damit überhaupt Leben enstehen konnte. Das fängt an mit dem Urknall aus dem "Nichts", Abstand Sonne-Erde, Magnetfeld der Erde, Verbindung einzelner Molekülketten zu Eiweißen usw. Wenn ich mit ihr Diskutiere fehlen mir einfach die Fakten. Oder ist das Alles doch kein Zufall? Ich wäre sehr dankbar für wirkliche Fakten zu diesem Thema. Danke an alle die sich daran beteiligen.

Antwort von WolfRichter,
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Grundsätzlich:

Die Evolutioinstheorie ist ein wissenschaftlicher Ansatz. Das bedeutet, daß sie sich selbst in Frage stellen kann (Falsifizierbarkeit) und im Rahmen neuer Erkenntnisse modifizierbar ist. (Daß manche sie als Religionsersatz mißbrauchen, ändert nichts daran.)

Der Schöpfungsglaube - ich weigere mich, hier von Theorie zu sprechen - sucht ausschließlich seine eigene Bestätigung und ignoriert widersprechende Hinweise bzw. versucht diese ohne Reflexion wegzudiskutieren.

Das eine ist Wissenschaft; das andere Religion. Wissenschaft erforscht; Religion glaubt. Wissenschaft sucht erkenntnis; Religion behauptet, sie zu haben.

Die Frage der Existenz eines höchsten Wesens hat übrigens nichts damit zu tun.

Kommentar von agnostiker,

Sehr schön! Schade das ich nur einen DH vergeben kann.

Kommentar von Volksspeer,

Schade, dass es keine DR mehr gibt!

Kommentar von Solipsist,

Weil?

Antwort von Chadja,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich kann an die evolutionstheorie nicht glauben, denn ich habe noch nie gesehen, dass aus einem affe ein mensch wurde. Dass der mensch sich schon oft zum affen gemacht hat, habe ich oft gesehen, aber dass aus einem affe ein mensch wurde, das hat es nie gegeben. .....und reintheoretisch dürfte es dann heute auch gar keine affen mehr geben. Mit der Evolutionstheorie wird nur die Existens Gottes angezweifelt. Die Bibel gibt darüber auskunft wie alles erschaffen wurde. Ist also demnach eine reine Glaubenssache. und zu guter letzt!!! Ich bin froh, dass ich von gott erschaffen wurde, und meine vorfahren keine affen sind.

Kommentar von Ohmygod,

Mal ne kleine Aufklärung: 1) Deine Lebenserwartung beträgt nicht ein paar Millionen Jahre, also kannst Du auch gar nicht dabei zusehen. 2) Affen und Menschen haben dieselben Vorfahren, der Mensch ist nicht aus den heutigen Affen hervorgegangen (falls Du den Unterschied verstehst). 3) Wenn Du aus Deinen Eltern hervorgehst, sterben die auch nicht, die gibt es auch gleichzeitig mit Dir...

Antwort von Volksspeer,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Nun, gegen den Schöpfungsglauben/Schöpfungsgewissheit (Schöpfungstheorie ist doch falsch, da es sich um eine Tatsache handelt!) spricht der Unglaube, die Ablehnung gegen unseren Schöpfergott!

Zur Evolutioinstheorie kann man sagen, dass es sich so entwickelt haben könnte - nach menschlichem Verständnis. Doch diese zur Wissenschaft 'geadelte' Theorie hat den großen Fehler, dass sie GOTTES Wirken nicht berücksichtigt.

Bei der Evolution wird ja nur so mit Jahrmillionen herum geschmissen, wahrscheinlich aus der Absicht heraus, dass Beweise somit schlecht nachweisbar sind aufgrund dieser langen Zeitspannen.

Diese 10hoch28 Zufälle sind eigentlich viel zu gering. Es müsste 10hoch_unendlich heißen, da Leben überhaupt nicht von sich aus entstehen kann!

Kommentar von Solipsist,

Du hast weiß Gott NULL Ahnung wovon Du sprichst.

  • Du verwechselst Theorie mit Hypothese. Es heißt auch GRAVITATIONSTHEORIE. Bezweifelst Du die Gravitation?

  • "Schöpfungstheorie ist doch falsch, da es sich um eine Tatsache handelt" Tatsache? Dann beweise dies bitte. Die Bibel im übrigen ist kein Beweis.

  • Nur weil Du und Deine fundamentalen Kreationistenkollegen mit Millionen nicht zurechtkommen hat dies keinerlei Einfluss auf die Richtigkeit der Beweisführung.

  • Zufall hat mit der Sache nichts zu tun. Fehlinformation Deinerseits. Informiere Dich bitte bevor Du schreibst.

Soli

Kommentar von Volksspeer,

Deine 'Weisheit' ist ist ja Himmel schreiend dumm. Wie gut, dass ich deiner Meinung nach keine Ahnung habe, und doch errettet bin. Nur schade um dich, dass du GOTTES Größe nicht erkennst!
Tagtäglich siehst du Beweise für den Schöpfungsglauben - beim Blick in den Spiegel.
Als Kreationist mich zu bezeichnen ist doch überaus anmaßend. Unser Schöpfergott allein ist ein solcher, denn nur Er ist in der Lage, Leben zu erschaffen.
Leider muss ich mit Millionen zurecht kommen, da die Zahl derer, die den Weg der Hölle gewählt haben, in die Milliarden gehen.
Es ist immer wieder verwunderlich, welch unlogische Argumentation auftritt bei euch Gottesfernen.

Kommentar von Solipsist,

:-))

"Deine 'Weisheit' ist ist ja Himmel schreiend dumm."

Weil?


"Wie gut, dass ich deiner Meinung nach keine Ahnung habe, und doch errettet bin."

Beweis?


"Nur schade um dich, dass du GOTTES Größe nicht erkennst!"

Erkennen tust Du auch nichts. Du glaubst nur daran.


"Tagtäglich siehst du Beweise für den Schöpfungsglauben - beim Blick in den Spiegel."

Oder beim Anblick der Orchidee, oder des Sonnenaufgangs. Erkläre mir warum Du das als Beweis betrachtest? Es ist keiner.


"Als Kreationist mich zu bezeichnen ist doch überaus anmaßend."

Nö. Das ist ein feststehender Begriff für jene die dem "Intelligent Design" anhängen. Tust Du doch, oder?


"Unser Schöpfergott allein ist ein solcher, denn nur Er ist in der Lage, Leben zu erschaffen."

Ist nichts als eine Behauptung, frei von Evidenzen.


"Leider muss ich mit Millionen zurecht kommen, da die Zahl derer, die den Weg der Hölle gewählt haben, in die Milliarden gehen."

Es gibt keine Hölle, also kann ich den Weg in eine solche nicht gewählt haben.

Zeige mir plausibel auf, das es eine gibt und ich ändere von jetzt auf gleich meine Meinung. Gegen den Glauben hab ich nichts. Nur gegen falsche denken.


"Es ist immer wieder verwunderlich, welch unlogische Argumentation auftritt bei euch Gottesfernen."

DAS war Dein bester!!

Du glaubst an einen übers Wasser laufenden zum Himmel aufgefahrenen Gott der, nachdem er sich selbst in sich selbst inkarnierte, sich selbst an sich selbst erst opfern musste, um wieder mal einen seiner selbstverursachten Fehler zu korrigieren, damit die Menschen eine Regel umgehen konnten die er selbst aufgestellt hat, das niemand mit Sünden in den Himmel kommt; hast NULL Beweise für Deine Thesen und nennst mich unlogisch!

.

Köstlich, Volksspeer, köstlich.

Kommentar von Volksspeer,

ich bete für eure wahre ERkenntnis des Schöpfergottes. Alles andere ist Zeitverschwendung mit euch Unverständigen!

Kommentar von Solipsist,

Klar das Du nicht argumentieren kannst, wenn Du keinerelei Argumente hast. Was willst Du da auch sonst sagen?

Kommentar von Ohmygod,

Hey, Volksspeer: War der Baum der Erkenntnis eine Pflanzenart? Wo wächst die denn? Ach, da war ja noch die Sintflut dazwischen, da ist sie wahrscheinlich ausgestorben, stimmt ja...

Antwort von Elster79,
4 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Wer sacht eigendlich immer, das sie sich wiedersprechen, bei der Schöpfungsgeschichte wird immer von sieben Erdentagen ausgegangen, ich gehe mal davon aus, das Gott ein völlig anderes Zeitgefühl hat..... Vielleicht haben wir nur schon seit einigen tausend Jahren Sonntag? Den Objektiv und vor diesem Hintergrund kann man die schöpfungsgeschichte sehr wohl auf die Evolutionstheorie anwenden... das darin nix von Dinos steht, liegt ja daran, das die Bibel ein Menschenwerk ist, gesammeltes Wissen der alten Völker kann man sagen... Und die wussten damals einfach nix von Dinosauriern...Wenn dann mal Knochen aufgetaucht sind, entstanden schnell Geschichten von Drachen, wenn man sich die Dinos heute mal ansieht lagen die damit ja auch nich völlig verkehrt nicht? Ich bin darüberhinaus kein übereifriger Religionsfanatiker, ich denke nur man sollte die Kirche im Dorf lassen ;)

Antwort von Levianthan,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

ich intessiere mich schon seit langem, was an evolution und schöfpung dran ist, denn diese frage ist mitunter entscheidend ob man sich für gott oder wissenschaft entscheidet.

Ich bin zu folgenden punkten gekommen:

1) die Bibel ist wörtlich zu nehmen, denn was wäre es für ein gott der zu uns in einer weise spricht, die zuviel interpretationsfreiraum lässt.

2) die evolutionstheorie ist mit zufälligem entstehen und sich weiterentwickeln in der form nicht haltbar, denn

aus toter materie kann sich kein leben bilden! eine zelle kann nicht anfangen zu leben nur weil ein chemiker C-, H-, O-atome zusammenwirft und wartet bis eine zelle sich zum leben erwacht. die wahrschienlichkeit mit sich zufällig die DNA des einfachsten wesens der erde bildet steht 1:1.000.000.000.000.

nehmen wir an aus toter materie könnte sich trotzdem leben entwickeln, so würde ein erdalter von geschätzten 3 mrd jahren nicht ausreichen um das leben wie wir es kennen zu entwickeln.

3) Kommen wir zur zeitrechnung das alter der erde wird über verschiede rechenmethoden, die mithilfe von zerfall funktioniert errechnet. dabei wird, das ist äußerst bedauerlich, damit gerechnet, dass es zu anfang der erde nur diesen raioaktiven stoff gab und keine zerfallprodukte: daher kommt auf die eine seite der rechnung 0 und dahinter die konzentration des radioaktiven stoffes im verhältnis zu den zerfallsprodukten! weil man aber auf die eine seite 0 getan hat, ergibt sich konzequenterweise ein erdalter von über mrd jahren bzw. jahrmillionen für funde dieser zeit!

weitere lücken der evolution finden sich auch bei http://www.martin-neukamm.de/argument.html oder bei google stichwort gegen evolution

4) gott existiert außerhalb von raum und zeit, denn wie wir seit einstein wissen ist zeit relativ und in beziehung zum licht zu sehen. damit ist eine schöpfung innerhalb von 6 tagen nicht auszuschliessen

5) glaubwürdigkeit der bibel viele werden jetzt sagen ohh nciht das schon wieder..., ABER die vorhersagen 3268 an der zahl sind alle eingetroffen ( mehr dazu unter youtube:ameise²). sie wurde über 1600 jahre geschrieben und behält ihre glaubwürdigkeit, weil sie sich nicht widerspricht und von menschen aller schichten geschrieben wurde. wenn die bibel nciht glaubwürdig wäre, wieso wurde sie noch nicht wissenschaftlich widerlegt? im gegenteil halfen viele textstellen in der bibel geschichtliche funde zu belegen (kreuzigung war vor der bibel unbekannt trotzdem hies es jesus sollte dadurch sterben)jesus und pontius pilatus gelten als historische personen, müssen also zumindest gelebt haben.

5)der evolution kann soweit zugestimmt werden, dass sich innerartlich variationen ergeben können (adaption), eine entwicklung von einer zur anderen art ist nicht möglich (es fehlen zuviele zwischenformen, 99.9% aller mutationen sind schlecht--> zeitmangel für entwicklung des menschen)

--> von der wissenschaft wird krampfhaft an der evolutionstheorie fetgehalten, auch wenn die wissenschafltichen grundlagen fehlen

--> der mensch will sich keinem gott unterwerfen und seine sündhaftigkeit anerkennen

-->moderne forscher kommen immer wieder zu glauben, weil die komplexität der welt überwältigend ist

eine intelligente welt hat einen intelligenten schöpfer, der seine anwesenheit und kraft in der welt hinterlassen hat damit wir sie erkennen!!! in der komplexität und gesetzestreue der naturgesetze ist sie wiederzufinden

der mensch ist das einzige wesen mit moral und gewissen, mit evolution nnicht zu erklären...jeder ernsthafte versuch die bibel zu widerlegen endet leider darin an sie zu glauben

zu guter letzt: darwin hatte bei der veröffentlichung seiner theorie selbst ernsthafte zweifel und sie nie selbst verteidigt sondern von überzeugten verteidigen lassen

Kommentar von Arni1993,

Ich denke das was Levianthan sagt stimmt so, denn entweder man glaubt an den Zufall, aber wie viele Zufälle hätten passieren müssen, dass Leben hätte entstehen können ? Letztenendes muss dasss jeder für sich entscheiden, aber wer noch nicht die Bibel durchgelesen hat sollte sich nicht gegen die Schöpfung entscheiden, da ja in der Bibel an so vielen verschieden Stellen die Schöpfung belegt wird. Kann so eine wunderschöne Natur Zufall sein ? Ich weiß dass dahinter mehr steckt als Zufall,... Gott.

Antwort von Altinpay,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Vor über 150 Jahren schlug der britische Naturforscher Charles Darwin eine Theorie vor, die auf verschiedenen Beobachtungen beruhte, die er auf seinen Reisen gemacht hatte, die jedoch nicht durch darauf folgende wissenschaftliche Befunde verifiziert werden konnte. Seine Evolutionstheorie bestand im Wesentlichen aus bestimmten Szenarien, Vermutungen und Hypothesen, die er sich erträumt hatte. Seinem Evolutionsszenarium entsprechend fanden sich leblose Substanzen zufällig zusammen, und die erste lebende Zelle entstand. Zweifellos war diese Behauptung völlig falsch, denn sie konnte durch keinerlei wissenschaftliche Entdeckung bewiesen werden.

Diese einzellige Lebensform verwandelte sich der Theorie zufolge – und wieder durch Zufall – zur ersten lebenden Mikrobenart, anders gesagt: Sie entwickelte sich. Dem Evolutionsirrtum zufolge entstanden alle Lebensformen, von den Bakterien bis hin zum Menschen, als Ergebnis desselben imaginären Prozesses.

Darwins Behauptungen beruhten natürlich nicht auf wissenschaftlichen Beweisen oder Entdeckungen. Da jedoch das wissenschaftliche Verständnis und die technologischen Mittel jener Zeit vergleichsweise primitiv waren, kam das ganze Ausmaß der lächerlichen, unrealistischen Natur seiner Behauptungen nicht vollständig ans Tageslicht. In einem solchen Klima wurden Darwins Szenarien von weiten Kreisen akzeptiert.

Der Fossilienbestand ist der vielleicht wichtigste Beweis, der die Behauptungen der Evolutionstheorie ungültig macht. Die Fossilien offenbaren, dass die Lebensformen der Erde sich niemals auch nur im geringsten verändert haben und dass sie sich deshalb auch nicht entwickelt haben können. Bei der Untersuchung des Fossilienbestands sehen wir, dass die Lebewesen von heute genau dieselben sind, die sie vor Hunderten Millionen Jahren waren – anders ausgedrückt: Es gibt keine Evolution. Auch in den ältesten Zeitaltern tauchten Lebensformen mit all ihren komplexen Strukturen, ihren perfekten, überlegenen Eigenschaften ganz plötzlich auf, genau wie ihre heutigen Gegenstücke.

Antwort von barnabas,
2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

Ein wirklich heißes Eisen, was Du uns hier präsentierst ;-) Die Diskussion um Schöpfung oder Evolution gibt vor, auf einer Ebene von den Dingen zu sprechen und sich nun im Wettstreit um die Wahrheit zu befinden. Dem ist jedoch nicht so, wie WolfRichter schon so treffend schreibt. Was ist denn Wissenschaft? Die Wissenschaft sammelt Fakten, empirische Daten, logische Argumente und entwickelt nach abgesprochenen Kriterien Theorien, die die beobachtete Wirklichkeit zu beschreiben versuchen. Tut sie das annähernd, wird eine solche wissenschaftliche Theorie als vorlaufiges Erklärungsmuster gelehrt. So z.B. die Evolutionstheorie. Kommt man später weiteren Zusammenhängen auf die Spur oder verfeinern sich die wissenschaftlichen Instrumente, wird eine solche Theorie angepasst oder sogar durch eine neue Theorie, ein neues Erklärungsmuster ausgetauscht.

Lange glaubten wir, dass es vier Grundelement aller Materie gibt (Feuer, Wasser, Luft, Erde). Später erkannten wir, dass die Wirklichkeit komplexer ist. Noch später entwickelte Niels Bohr sein bis heute in der öffentlichen Meinung tief verwurzeltes Atommodell. Dieses Modell ist heute Schnee von gestern. Gerade in der Quantenphysik erleben wir heute so etwas wie eine Revolution des Wissens. => String-Theorie. Aber auch das wird wahrscheinlich irgendwann Schnee von gestern sein.

Nun aber der Bibel etwas zuzumuten, was sie nicht leisten sollte und deshalb nicht leisten kann, nämlich ein absolut zutreffendes und detailiertes Erklärungsmuster für die Entstehung des Universums zu liefern, ist hilft uns nicht. Ich persönlich glaube, dass Gott das Universum geschaffen hat. Ich glaube, dass Gott hinter der Entstehung des Lebens steht und dass er auch heute noch in unsere Wirklichkeit eingreift. Das tut er jedoch nicht so linear und eindimensional, wie das manchmal geglaubt und bis aufs Blut verteidigt wird. Den eifrigen Verfechtern der Schöpfung-oder-Evolution-Diskussion möchte ich nur den Vers in Erinnerung rufen: "Wortstreit aber vermeide, denn er ist zu nichts nütze.".

Gruß Barnabas

Antwort von nolzek,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

schöpfungst. ist quatsch ,evolution ist real

Antwort von annabild,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Ich glaube an einen Schöpfer, wieso sonst gibt es das Präkambrium/Kambrium Problem (in Präkambrium fand man so gut wie keine einfachen Lebewesen("Die Funde des Präkambriums darf man wohl nur mit Vorbehalt als >>biogene Strukturen<< bezeichnen" aus dem Buch Evolution von Henning Kahle)wärend in der dirkten Zeit dannach, nämich im Kambrium ein reicher Fossilfund foständig entwickelter Tiere, "für deren Entstehung Hunderte von Milionen Jahren notwendig gewesen sein dürften" (Zitat des o.g. Buches), vorhanden ist.) bei der Evolutionstheorie? In dem Buch sind sämtliche weitere Beweise für die Unrichtigkeit dieser Theorie. Die Beweise sprechen mehr für die Bibel, wenn man bedenkt daß das Wort "Tag" (hebreisch jóm) verschiedene Zeitabschnitte bedeuten kann und nicht nur 24 h (siehe 1Mo. 2:4 wo alle 7 Tage als ein Tag benannt werden.

Kommentar von Solipsist,

Du verwechselst Theorie mit Hypothese. Es heißt auch GRAVITATIONSTHEORIE. Bezweifelst Du die Gravitation?

"Die Beweise sprechen mehr für die Bibel" Welche BEWEISE? Belege bitte.

Antwort von MathiasMuench,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Selbst für einen Gläubigen muss nichts gegen die Evolutionstheorie sprechen (es sei denn, man nimmt die Bibel in jedem Detail wörtlich, z.B. dass der Mann aus Ackerboden und die Frau aus seiner Rippe gemacht ist). Die Evolution ist doch eine geniale Erfindung des Schöpfers, wie sich die Schöpfung aus sich heraus entwickeln und vervollkommnen kann.

Wenn man's glaubt.

Kommentar von Volksspeer,

Ein wahrer GOTTES-Gläubiger schenkt Seinem Wort - die BIBEL - volles Vertrauen!
Das bedeutet, dass ein aufrichtiger Gläubiger die BIBEL ernst nimmt in jeder Handlung. Nur der Feind GOTTES verbreitet die Zweifel an des Schöpfers Worte z.B. durch Aussagen: Diese oder jene Stelle darf man nicht wörtlich sehen.

Menschliche Kleinhirne schrumpfen GOTTES Größe immer viel zu klein herab. GOTT hat aber die Macht, allein durch Sein Wort Leben entstehen zu lassen. Des Ackerbodens hätte es eigentlich nicht bedurft, aber es kommt dem kleinmenschlichen Verständnis entgegen. Menschen brauchen eben begriffliche Dinge zum Anfassen.

Eine Vermischung von Schöpfungsgewissheit und Evolutionstheorie geht nicht, da auf diese Weise GOTTES Wahrheit Lüge gestraft wird!

Kommentar von MathiasMuench,

Das glauben nur die Fudamentalisten. Die meisten Christen glauben nicht, dass die Erde in 6 Tagen erschaffen wurde, sondern allenfalls in 6 Zeitaltern. Die Bibel ist voller Bilder und Gleichnisse, die einer Auslegung bedürften. Niemand ist in der Lage, die ganze göttliche Wahrheit zu erfassen. Und Fundamentalisten sind am wenigsten dazu berufen, ein Urteil zu fällen, wer ein wahrer Gläubiger und ein richtiger Christ ist. Ein moderner Christ kann (und muss) wissenschaftliche Erkenntnisse nach meiner Überzeugung nicht ausblenden.

Kommentar von MathiasMuench,

Das glauben nur die Fudamentalisten. Die meisten Christen glauben nicht, dass die Erde in 6 Tagen erschaffen wurde, sondern allenfalls in 6 Zeitaltern. Die Bibel ist voller Bilder und Gleichnisse, die einer Auslegung bedürften. Niemand ist in der Lage, die ganze göttliche Wahrheit zu erfassen. Und Fundamentalisten sind am wenigsten dazu berufen, ein Urteil zu fällen, wer ein wahrer Gläubiger und ein richtiger Christ ist. Ein moderner Christ kann (und muss) wissenschaftliche Erkenntnisse nach meiner Überzeugung nicht ausblenden.

Kommentar von Qeroim,

DU bist ja so Gottesgläubig xD Laut der Bibel sind wir alle GESCHWISTER! Adam und Eva. Klingelts? Kain und Abel(†) na? WO KOMMEN ALLE MENSCHEN HER? Haben Adam und Eva wirklich Milliarden Menschen gezeugt? Oder hat Kain villeicht ein kleines Schäfferstündchen mit seiner Mutter gehabt? WAS sagt deine BIBEL darüber?

Ich habe die Bibel mehrmals gelesen und ich für meinen Teil finde, dass sich sich in ein paar Dingen sehr wiedersprüchlich hält.

UND KEIN CHRIST HÄLT SICH WIRKLICH AN DIE BIBEL!

Liebe deinen Nächsten so wie dich BLA BLA! Was habt ihr Christen dann gegen Satanisten, Moslems und Andersgläubige?

Ein paar Punkte die mich sehr stutzig machen. Ich erbitte antwort von DIR du GOTTESGLÄUBIGER CHRIST!

Kommentar von Qeroim,

sry meinte Schöpfungstheorie nich Bibel hust vertippt (Erste Zeile!) xD

Kommentar von MathiasMuench,
Antwort von Wenne,
1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

Für die Evolutionstheorie spricht meines Erachtens einiges:

Fossilienfunde die das Leben in der frühen Erdgeschichte belegen. Sein es die Dinosaurier oder die Urmenschen.

Die Erkenntnis dass sich jedes Leben aus einer kleinen Samenzelle entwickelt (sowohl bei Pflanzen als auch bei Mensch und Tier)und sich alles immer weiter entwickelt. Es passt sich eben alles den Lebensbedingungen die es vorfindet an - nur der Mensch läuft mehr oder weniger aus dem Ruder.

Auch der Urknall und die daraus resultierende Ausdehnung des Universums. Übrigens ist ja noch lange nicht klar was vor dem Urknall war. ;-)

Dass der Zufall mit 10hoch28 eingetreten ist ist bei der Größe des Universums ja auch nicht mehr so verwunderlich. Nur dadurch dass er überhaupt eingetreten ist sind wir hier und können darüber nachdenken.

Es gibt wahrscheinlich in den unendlichen Weiten des Weltalls noch andere Existenzen die sich dort durch andere Zufälle entwickeln konnten.

Wohl aber nicht solche Existenzen wie auf unserem Planeten. Man muss wegkommen von der Vorstellung alles müsse Arme und Beine haben und auf der selben Ebene existieren wie wir.

Es können auch Existenzen sein die wir niemals als solche registrieren würden, wenn wir jemals so weit kommen würden sie zu finden.

Die Gesetze der Physik und der Chemie gelten im ganzen Universum. Sie greifen so sehr innereinander dass es gut vorstellbar wäre dass sich eben in millionen von Lichtjahren Entfernung ein ähnlicher Zufall ereignet hat. Ähnlich aber ganz anders. Auch auf einem Stern mit stärkeren Magnetfeld und niedrigeren Temperaturen kann es eine Form von Existenz geben, nur eben wohl kein Leben so wie wir es kennen. Diese Existenzen 'denken' vielleicht auch darüber nach ob es noch andere Existenzen gibt. Die haben eben einen anderen Zufall der 10hoch28 mitgemacht. ;-)

kurz und gut, ich halte gar nichts von der Schöpfungstheorie. Viel mehr haben mich da die Lehren aus der Paläontologie und der Astrophysik überzeugt.

Zur Astrophysik noch ein guter Link: http://www.br-online.de/alpha/centauri/archiv.shtml

Astrophysik leichter verständlich gemacht durch Prof. Harald Lesch.

Antwort von susiebond,

Ich knüpfe mal an meinem Vorredner an:
Ich bezweifele, daß im ganzen Universum die "Gesetze der Physik und Chemie" nach manschlichem Maßstab gelten. Wer kann widerlegen, daß eine - in unseren, vielleicht noch unerfahrenden Augen - Physik und Chemie, wie sie zB im Roman "Solaris" von S. Lem beschrieben wurde, nicht tatsächlich existiert?
Wer kann irgendeine Idee, die das menschliche Hirn ausbrütet, als wahr (und somit gleichbedeutend mit, im christlichen Sinne, göttlich??) oder als zweifelhaft einstufen, frei von jeder Subjektivität?

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