Frage von NosUnumSumus, 220

Was spricht für eine offene Beziehung, was spricht dagegen?

Hast Du damit Erfahrung und kannst mir davon berichten?

Vielen Dank für Deine Antwort! :-)

Antwort
von Naiver, 96

Hallo Dominus..., :- )
suchst du "gute Argumente"? Gerne hier meine...

FÜR eine offene Partnerschaft spricht für mich alles!
Sie ist 'offen' im Sinne von frei, das heißt, meine Partnerin ist nicht bei mir, weil sie moralisch oder gesetzlich muss, sondern, weil sie mich will und sich bei mir wohl fühlt. Genau das ist auch umgekehrt für mich die einzige(,,,!) Basis für eine Gemeinsamkeit. Ich gebe zu, das setzt eine gewisse Reife und Vertrauen zum Partner voraus.

Wenn Leute jedoch den Wert einer Partnerschaft am Sex und an dessen Exklusivität festmachen (also auch gar Masturbation ausschließen?;), dann trifft für sie sicher eher die 'abgeschlossene' Partnerschaft zu, in der der Partner sich in seinem Käfig oder Halseisen mit 6m-Kette im Hausflur recht frei bewegen kann ;). Menschen mit nur geringem Vertrauen und latenter oder offener Unsicherheit würden ganz pauschal GEGEN die offene Beziehung sprechen.

Lucas Moeller schrieb sein Buch "Liebe ist ein Kind der Freiheit" <= Sehr lesenswert und nicht etwa politisch. Hat nichts mit der programmatisch offenen Partnerschaft zu tun. Wer aber "Sicherheit" in Liebesdingen fordert, hat das Prinzip der Liebe nicht verstanden:
Liebe ist völlig irrational, sie ströhmt aus, erwärmt den Empfangenen und fordert nie(!) Bedingungen. Liebe ist restlos, alles andere ist Geschacher oder Rechteabwägung/Rechthaberei. Und wenn sich ein Partner erst gegenüber dem anderen rechtfertigen muss... hui, da würde ich beginnen, mir Sorgen zu machen.
Erst dadurch, dass meine Partnerin jederzeit mit einem anderen losziehen könnte (du weißt, überspitzt gesagt;), jedoch bei mir bleibt, bezeugt sich ihre nun wahrlich sichere und zuverlässige, weil freiwillige, Partnerschaft. Das macht sie mir "sicherer" als jede Kette!

Und, wer jetzt mit "Betrug" und "Fremdgehen" oder gar "Geschlechtskrankheiten" anfängt, sollte sich einen zentralen Satz der Liebe einprägen: "Ich will, das Beste für meinen Partner, will, dass es ihm gut geht!" Beide sind erwachsene Menschen und vollverantwortlich. Liebe strahlt aus und verlangt nichts dafür. Ein Mensch, bei dem ich Angst vor Ansteckung hätte, wäre weder in ihrem noch in meinem Bett. Ist auch ne Frage des Umgangs. Nagut, absolute Sicherheit gibt es nicht. Zum Ablauf... da gab es keine spontanen Überraschungen oder plötzliche Urlaubswochen (doch einmal ein Wochenende, das war aber okay).

Dominus, du fragtest nach "Erfahrungen" - meine ganz große Liebe, eine wunderbare Frau und Partnerin, brachte es mir bei, wir waren auch immer mal länger zu zweit glücklich und hatten beide nur Zugewinn durch weitere Freunde. Andere Mal-eben-F*cks waren weder ihr noch mein Interesse.

Unsere Trennung war ausdrücklich nicht in jener Offenheit begründet (sind heute noch gute Freunde) und... eine "offene Partnerschaft" kann nur funktionieren, wenn beide es wollen. Wenn meine Liebe das nicht wollte, würde ich sie nicht dazu nötigen oder betrügen. Denn eine offene Partnerschaft ist in erster Linie "Partnerschaft" :- )


Antwort
von minime6114, 33

Hey :) ich habe fremdgeküsst. Daraufhin hat mein Mann das erfahren und eine offene Ehe vorgeschlagen. Wir haben tatsächlich 8 Tage drüber diskutiert, weil immer mehr Aspekte dazu kamen; wie: mit wem? Veto? Kondom? Was wollen wir wissen? Und und und...in dieser Zeit der Diskussion und auch jetzt noch nach 3 Wochen haben wir mehr Sex als im ganzen letzten Jahr : D. Du musst dich fragen warum du eine möchtest? Wir wegen dem Sex. Aber scheinbar kann mein Mann es doch :) wir führen zwar eine offene Ehe aber es scheint wie ein Spielzeug zu sein, das man immer wollte. Und wenn man es hat legt man es erst mal beiseite. Es ist schön. Wir wissen, wir könnten aber sind jetzt nicht drauf aus. Wenn es passiert...passiert es:) durch die offene Ehe bin ich so wählerisch wie noch nie zuvor. Mir ist noch nichts in Auge gesprungen. Das ist meine Erfahrung.

Kommentar von minime6114 ,

Ach und was mehr als toll ist. Ich war früher sehr eifersüchtig. Wenn er einer hinter hergeschaut hat, hat er sich schon ne Standpauke anhören können. Wenn er jetzt eine an den axrsch grapschen würde, würde ich wohl fragen: na ist die was für einen Dreier? :) (schon passiert ) :p

Kommentar von Jutz53 ,

Manchmal verstehe ich die Welt nicht mehr. Das könnt ihr doch wenn ihr alleine bleibt doch viel besser ausleben 

Kommentar von minime6114 ,

Ich versteh nicht ganz ? Meinst du, dass du keinen Sinn in einem Dreier siehst ? Wir hatten bisher noch keinen. Aber da ich bisexuell veranlagt bin, würde ich das auch gerne ausprobieren.

Antwort
von DrWindows96, 73

Grundlegend sollte einmal gesagt werden, dass man einen weit gefassten Begriff, wie "Beziehung" erst einmal genau definieren müsste. (Davon sprach glaube ich, schon einer meiner Vorredner)

Denn wenn man es genau nimmt, stehst Du mit jedem Menschen in einer offenen Beziehung. Denn wer Mensch ist, der steht nunmal in sozialen Kreisen in Beziehungen. ;-) 

Aber um jetzt explizit noch einmal auf deine Frage zu kommen: Ich finde eine offene Beziehung hat, bis auf den Aspekt, dass du in gewissen Maßen frei bist, keine wirklichen Vorteile. Vielleicht denkt man das am Anfang einer solchen Beziehung, aber wenn Du länger in solch einem Beziehungsmodell lebst, wirst Du schnell feststellen, dass man, sofern Du kein naiver Mensch in dem Sinne "Ich vertraue alles und jedem zu 100% über den Weg" bist, bald Ängste und Probleme bekommen wird, ob der Partner vielleicht schon längst mit einem spielt oder nicht bzw. ob man eventuell nicht mehr gewollt ist. 

Für mich persönlich spielt es auch eine Rolle, ob man überhaupt selbst genug davon überzeugt ist, eine solche Beziehung a) durchzuhalten und b) überhaupt zu wollen. Es kann nämlich durchaus passieren, dass man sich plötzlich nur auf diesen einen Partner fixiert und etwas handfestes möchte, sprich aus einer offenen plötzlich eine feste Beziehung zu machen. Hier spielt es dann natürlich auch eine Rolle, ob der andere Partner das dann will, oder ob er sich eventuell von Dir abwenden könnte und Du dann plötzlich ganz allein dastehst. 

Insofern macht für mich dieses Beziehungsmodell nur dann Sinn, wenn beide Partner auch 100% dazu stehen und davon überzeugt sind. Andernfalls hast du vielleicht plötzlich selbst den Wunsch, nur noch deinem Partner zu gehören bzw. der Partner will mit dir etwas festes oder du bist ständig im Misstrauen, womit so eine offene Beziehung nicht klappen wird und kann. 

Außerdem wäre es für mich keine echte Beziehung und ich für meinen Teil wäre wirklich misstrauisch, weil eine "echte" (Liebes-)Beziehung nun mal nur für 2 bestimmte Personen gedacht ist und nicht, dass plötzlich mehrere da sind.

Es hilft vielleicht, um kurzzeitig Triebe, wie Sex oder so auszuleben, aber glücklich auf Dauer wirst du damit nicht werden - eher unglücklich.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Alles klar Patrick, der Meister hat gesprochen ;-)

Du setzt voraus, dass einer der beiden eifersüchtig wird und es daran scheitert.
Wer sagt, dass das passiert?

Und wer sagt, dass eine monogame Beziehung richtig und eine offene falsch ist und man sie nur eingeht, um Sex zu haben?

Das sind alles Glaubenssätze, aber keine Erfahrungswerte...

Kommentar von Jutz53 ,

Wenn einer von beiden liebt ist das unmöglich. 

Antwort
von couldntholdyou, 65

Das ist für jeden unterschiedlich und kann man so allgemein auch gar nicht beantworten. Du musst für dich selbst wissen, was dir wichtig ist, was dich daran stören würde und was dir daran gefallen würde.

Antwort
von PERFEKTi0NiSTiN, 55

Eigentlich nichts. Aber eine offene Beziehung ist für mich einfach nur eine f-Geschichte und hat nix mit Beziehung zu tun.
Liebt man, dann könnte man es niemals ertragen das der andere mit wem anders was hat

Kommentar von NosUnumSumus ,

Wahre Liebe lässt doch frei.
Wenn ich jemanden wirklich liebe, kann derjenige mich gar nicht verletzen.
Und wenn es abgemacht ist, warum sollte da dann keine Liebe für den Partner sein?

Kommentar von PERFEKTi0NiSTiN ,

Finde ich ganz anders.
Mein Mann liebe ich und ich kann sowas nicht verstehen wenn man wirklich liebt wie man bei sowas einverstanden sein kann. Wie man jemand anders anfassen kann usw .. Aber denke das sieht jeder anders

Kommentar von minime6114 ,

So unterscheiden sich die Geister und das ist ja auch ok :)

Antwort
von Andrastor, 76

Ob diese Form der Beziehung etwas für jemanden ist, muss jeder selbst für sich entscheiden.

Vorteile die ich mit dieser Form der Beziehung bereits erfahren konnte:

.) Weniger Stress.

Dadurch das man keine "feste Beziehung" hat, fühlt man sich weitaus weniger verpflichtet, sich selbst und natürlich dem/r Partner/in gegenüber. Daraus ergibt sich weniger Stress in der Beziehung selber.

.) Eifersucht als Motivation, bzw. Fehlen derselben.

Zum Einen ist Eifersucht in so einer Beziehung selten, weil man weiß dass der/die Partner/in jederzeit mit anderen schlafen oder eine (offene) Beziehung eingehen könnte. Durch das Fehlen des "du gehörst mir"-Gedankens, fehlt auch die Eifersucht.

Kommt sie dennoch vor, so ist sie eher eine Motivation als ein Ärgernis, da man sich gegenüber potentiellen "Nebenbuhlern" beweisen will.

.) Gefühl der Freiheit

In einer festen Beziehung schränkt man sich selbst ein. Man redet sich ein dies geschehe zum Wohle der Beziehung oder zum Wohle des/der Partner/in, in Wahrheit kann dies jedoch ein Grund sein der zum Ende einer Beziehung führt.

Auf das Gefühl frei zu sein muss man in einer offenen Beziehung nicht verzichten.

Hier möchte ich noch einmal betonen dass es sich bei diesen Punkten um rein subjektive Erfahrungswerte handelt.

Nachteile dieser Beziehungsform entstehen dann wenn mindestens einer der Partner diese Form der Beziehung in Wahrheit gar nicht haben möchte, bzw. nicht über die nötige Reife verfügt um dem anderen die nötige Freiheit zu gönnen.

Meiner Meinung nach ist Freundschaft + die reifste und zielführendste Art eine Beziehung zu führen.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Naja Freundschaft Plus hat ja nichts mehr mit einer Beziehung zu tun, da man eben keine Gefühle zu demjenigen hat bzw. einfach nur Sex mit ihm haben möchte.
In einer offenen Beziehung verspüre ich sehr wohl Liebe zu dem Partner.

Kommentar von Andrastor ,

Diese Gefühle kann es sehr wohl auch in einer Freundschaft + geben. Nur dass man sich dabei noch mehr an das Freundschaftliche hält.

Einen Menschen den man liebt, oder in den man verliebt ist, kritisiert man weitaus weniger als jemanden, mit dem man befreundet ist. Die Art wie man sich gegenüber einem Menschen verhält, wird durch die Konzentration auf die Emotion (Liebe) maßgeblich beeinflusst.

Freundschaft + ist da weitaus ehrlicher muss ich sagen. Ehrlicher und unbeeinflusster.

(wieder rein subjektiv)

Antwort
von DasMaik0220, 75

Dafür: du kannst deine unnötigen Triebe ausleben

Dagegen: du lernst nicht wie echte Beziehungen funktionieren, du kannst Eifersucht erzeugen und es ist einfach nicht nötig.

Antwort
von Chaoist, 67

Ich habe fest gestellt, dass es nicht darum geht welches der Beiden Modelle besser sei. Es kommt viel mehr darauf an, welcher Art die Beziehung ist.

Wenn ihr euch gut versteht und auch gerne miteinander Sex habt, aber eigentlich nicht am Leben des anderen teil haben wollt, bzw. den anderen an eurem Leben teilhaben lassen wollt; Wenn ihr weder für irgendetwas verantwortlich sein wollt was den anderen betrifft, dann ist es aus diesen Gründen eine "offene Beziehung"

Entsprechend meinem Ideal einer "Beziehung", ist eine "offene Beziehung" keine "Beziehung", sondern einfach nur Sex.

( Beziehung in Klammer, weil wir immer mit allen Menschen, in irgendeiner Weise in Beziehung stehen. )

Persönlich bin ich nicht der Typ für "offene  Beziehungen". Mit diesem Status endete einst eine echte Beziehung. ( vollständig )

Kommentar von NosUnumSumus ,

Da setzt Du aber voraus, das man sein Leben nicht mit dem anderen teilen will und nur Sex mit demjenigen haben möchte. Aber das habe ich ja gar nicht gesagt.
Für mich bedeutet "offene Beziehung" das man einen Partner hat, mit dem man durchaus zusammenleben kann bzw. wie in einer monogamen Beziehung Zeit miteinander verbringt und Dinge zusammen unternimmt, die einem Spaß machen, mit dem Unterschied, dass andere Menschen nicht tabu sind und beide dem zustimmen, dass man auch mit anderen Sex haben darf.
Aber deswegen kann man doch nicht sagen, dass man den anderen nicht liebt, oder?

Kommentar von Chaoist ,

Wir sind uns da schon einig; Nur würde ich eine solche Beziehung nicht eine "offene Beziehung" nennen.

Das Was Sie in diesem Kommentar beschreiben, ist eine sexuelle Spielart / ein Fetisch eventuell. Man nennt diese Menschen neudeutsch "Swinger". Dafür gibt es eigene Clubs und Internetplattformen.

Dagegen ist nichts zu sagen. Es gilt der Grundsatz S.S.C. = Save, Sane and Consensual ( Ein Grundsatz aus der BDSM-Szene, den ich aber als Prinzip in jeder sexuellen Beziehung anwende. )

Um auf die Frage zurück zu kommen:
Vorteile = Erfüllung der Lust aller beteiligten Personen.
Nachteile = Ich kann keine erkennen, so lange SSC eingehalten wird.

Kommentar von NosUnumSumus ,

Alles klar, nur was verstehen Sie dann unter einer "offenen Beziehung"?

Kommentar von Chaoist ,

Zwei ( oder mehrere ) Menschen ( bleiben wir mal bei zwei ), die sich kennen, sich ab und an mal treffen, gut miteinander klar kommen, und sich gegenseitig sexuell attraktiv finden und deshalb auch miteinander Sex haben, ohne jemals daran zu denken, dass man nun in irgend einer Weise dem anderen zu irgend etwas verpflichtet ist.

Jeder lebt sein eigenes Leben ohne den anderen. Die Gespräche bei den treffen sind dem entsprechend oberflächlich. Tiefe Gefühle werden dabei nicht offenbart, auch wenn sich das Gespräch schon mal um das Lustempfinden drehen kann.

Man Teilt das Leben nicht miteinander. Man fragt den anderen nicht um Rat. Man will auch keine Sorgengeschichten hören. Man trifft sich nur um miteinander eine gute Zeit zu verbringen. Das ist an sich okay. Eine echte "Beziehung" existiert aber in guten und in schlechten Zeiten, und ist auch unter Swingern exclusiv!

Kommentar von Jutz53 ,

Mit Liebe hat das absolut NICHT zu tun 

Kommentar von Chaoist ,

@ Jutz53 :

  1. Was genau hat nichts mit Liebe zu tun?
  2. Wie definieren Sie bitte Liebe?
  3. Was hat Sie jetzt eigentlich dazu veranlasst diesen Kommentar zu schreiben?

Antwort
von motivatio, 39

Männer sprechen für eine offene Beziehung, Frauen dagegen

Antwort
von Nitra2014, 47

Erfahrung hab ich keine, aber gefühlsmäßig würd ich sagen:

Vorteile

Du bist dem Partner gegenüber ehrlich

Du hast freie Partnerwahl

Du unterwirfst dich keinem gesellschaftlichen Zwang

Du musst dich nicht fest binden

Klare Fronten, keine Eifersucht

Nachteile

Erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten und Aids

Keine emotionale Tiefe

Risiko Eifersucht zu erregen, nicht nur beim Partner


Kommentar von couldntholdyou ,

Erhöhtes Risiko für Geschlechtskrankheiten und Aids

Nur, weil man eine offene Beziehung führt heisst es nicht, dass man automatisch mit sehr vielen Menschen Geschlechtsverkehr - und dazu noch ungeschützt - hat.

Keine emotionale Tiefe

Man führt ja trotzdem eine Beziehung mit der Person, also sehr wohl emotionale Tiefe. Man hat lediglich dieses Körperliche halt auch noch mit anderen.

Kommentar von Nitra2014 ,

Es müssen nicht sehr viele sein, es muss nur einer sein und ja, das Risiko ist höher, auch wenn man sich schützt.

Keine emotionale Tiefe. Ja, wenn man das Körperliche auch noch mit anderen teilen muss, ist das wahnsinnig romantisch.

Kommentar von Chaoist ,

Vorteile

Du bist dem Partner gegenüber ehrlich

Das würde ja bedeuten, dass man dem Partner / der Partnerin in einer "geschlossenen Beziehung" nicht ehrlich ist. O.O

Ehrlichkeit ist Basis jeder Beziehung! Es sei denn, man will dem Gegenüber nichts Gutes.

Kommentar von Nitra2014 ,

Natürlich. So meinte ich das auch nicht. Die Ehrlichkeit war eher so gemeint, dass es dann kein Betrug ist wenn man mit anderen schläft, anders als wenn man eine geschlossene Beziehung führt.

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