Frage von Lo1001, 61

Was spricht für die Canon EOS 100D und was für die Nikon D3300?

Hallo, ich suche eine recht gute Einsteiger Spiegelreflexkamera bis 500 Euro. Nach langem suchen habe ich meine Auswahl auf die 100D und die D3300 beschränkt. Nun kann ich mich aber nicht entscheiden, in Der Hand liegen beide super, aber der Touchscreen gefällt mir bei der 100D sehr gut. Sie (100D) ist auch sehr leicht und eine derk kleinsten. Wer hatte Erfahrungen mit einer der beiden/ zu was kann man mir raten? Die 100D als Standartkit würde ich für 449€ bekommen, die D3300 auch als Kit für 347. Vielen Dank!:)

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von baucolo, 27

Ich würde Dir zu keiner dieser Kameras raten. Wenn es bis 500 Euro kosten darf, empfehle ich Dir, die bessere Nikon D5200 im Bundle mit einem Standardobjektiv zu nehmen und Dir dann mit der Zeit gute Objektive nach Wahl (z.B. eines mit gutem Zoon und ein weiteres lichtstarkes für Innenräume) zuzulegen. Solltest Du vielleicht ca. € 100,- mehr Geld in die Hand nehmen wollen/können, kannst Du Dir überlegen, ein besseres Objektiv oder die D5300 zu kaufen.

Die D5200 gibt es derzeit, laut Geizhals, ab € 466,- ( http://geizhals.de/?cat=dcamsp&asuch=D5200&v=e&hloc=at&hloc=de&a... )

Kommentar von Lo1001 ,

tut mir leid, das schwenkdisplay gefällt mir nicht da man es immer nach links klappen muss. Deswegen fällt sie eigentlich schonmal raus.

Kommentar von baucolo ,

Die Behauptung, dass man das Display immer nach links klappen müsse, stimmt so nicht. Du kannst es natürlich auch so lassen wie es ist.

Wenn es nur um diese beiden Alternativen gehen sollte, nimm auf alle Fälle die Nikon. Sie hat eine viel bessere Bildqualität mit 24,2MP (statt 17,9),  ein niedrigeres Rauschen bei hohen ISO-Werken und eine bessere Farbtiefe. Der Sucher ist auch größer.

Kommentar von Lo1001 ,

Okay sie würde auch 100 Euro weniger kosten^^ mir gefällt aber das Menü nicht so:/

Kommentar von baucolo ,

Das Menü ist etwas kompliziert, aber Du wirst Dich sicher zurechtfinden. Schau Dir beide Kameras (und zwei Alternativen) am besten man in einem Laden an. Ich würde bei der Wahl zwischen D3300 und D100 jedenfalls ohne zu zögern zur D3300 greifen. Sofern das Budget es hergibt, würde ich als DSLR-Einsteiger diese Kamera mit einem 18-105mm Standardobjektiv wählen, die es im Bundle für € 499,- (--> Geizhals.de) gibt.

Kommentar von Lo1001 ,

Aber das Display ist doch normal einfach nur die Plastikrückseite, oder kann man es drehen und dann zurückklappen sodass man es sehen kann?

Kommentar von baucolo ,

Natürlich kannst Du beim D5200 das Display auch drehen und so einklappen, dass Du direkt darauf sehen kannst. Sonst würde die Sache ja wenig Sinn machen. Zum Schutz des Displays lässt es sich aber auch nach innen klappen.

Kommentar von Lo1001 ,

Danke! Okay, sagen wir mal ich beschränke mich auf D3300 und D5200. Die 5200 gibt es in einem Kit Angebot bei Saturn für 519€ mit Tasche (glaube original Nikon), Kitobj. und Karte (16gb). Die D3300 würde 347€ kosten, aber nur das Standardkit, da würde ich mir dann noch ein Tele von Tamron oder so dazu kaufen (gibt ein 70-300mm Macro Tele für 99+€). Was macht mehr Sinn? (ist es schlimm, dass die 5200 Knapp 3 Jahre alt ist?) LG

Kommentar von baucolo ,

Ich glaube, es macht grundsätzlich Sinn, sich ein gutes Tele dazuzunehmen. Damit würdest Du bestimmt Freude haben. Evtl. findest Du (vielleicht auch zu einem späteren Zeitpunkt) ein Lichtstarkes Objektiv, mit dem Du auch in Räumen und bei weniger guten Lichtverhältnissen gute Bilder machen kannst.

Dass die D5200 ein etwas älteres Modell ist, macht im Grunde nicht viel aus. Es ist ja kein Smartphone, und die Eigenschaften sind immer noch top. Auch die D330 ist bereits zwei Jahre alt!
Allerdings wirst Du Dir aufgrund des gegenüber D3300 höheren Preises der D5200 wohl nicht sofort andere Objektive zulegen können...
An Deiner Stelle würde ich mir daher als zentrale Frage für den Kaufentscheid stellen: Bessere Kamera mit Standardobjektiv jetzt und weitere Objektive mit der Zeit oder jetzt eine weniger gute Kamera (dennoch ein prima Einstiegsmodell) mit mehr Zubehör von Anfang an? Beides hat Vor- und Nachteile.

Kommentar von Lo1001 ,

Habe jetzt ne neue Freundin daheim, namens D5200:)

Heute für 519 Euro im Paket mit meiner Meinung nach super schönen Nikon-Tasche und einer vorerst ausrechenden 16GB SD gekauft.
Dazu erstmal auch eine 4-Jahres Versicherung von Allianz, die gegen Diebstahl, Wasser/Sand/Sturzschaden auch für`s Ausland aufkommt und 100% erstattet... diese kostet immerhin 190 Euro, macht das in deinen Augen Sinn? Ich kann sie noch für ca. 2 Wochen zurückbuchen. Ist immerhin im Vergleich zum Kamerapreis eine schöne Stange Geld....Hoffe du kannst mir nochmal helfen, hast du bisher schon sehr, deswegen hast du dir den Stern super verdient:)

LG,

Lo

Kommentar von baucolo ,

Zuerst einmal herzlichen Glückwunsch zur Kamera und viel Freude damit!
Also eine noch einmal € 190,- teure Versicherung, wenn auch für 4 Jahre, scheint mir schon insgesamt etwas viel zu sein. Wenn Du Dir gut auf die Kamera aufpasst, geschieht hoffentlich auch ohne Versicherung nichts (z.B. auf Reisen: mitnehmen oder in den Tresor im Hotelzimmer sperren!). Und falls Du ohnehin nicht planen solltest, mit der Kamera auf Safari oder auf Abenteuerurlaub zu gehen, ist das Risiko eines Bruches vielleicht geringer. Jedenfalls würde ich selbst eigentlich nicht noch einmal fast 200€ für eine Versicherung ausgeben (bin allerdings kein Abenteuerurlauber) und mich schlicht bemühen, möglichst gut darauf zu schauen. Aber da ist wohl jeder Mensch anders...
Vielleicht möchtest Du Dir überlegen, a) was Du mit der Kamera anstellen und wo Du Sie überall mitnehmen möchtest (z.B. definitive Versicherungs-Empfehlung bei Safari, Tiefseetauchgang, Weltraumflug, Fallschirmsprung etc.) und b) wieviel eine Summe von € 190,- für Dich persönlich ist und was Du evtl. für das Geld ansonsten kaufen könntest/würdest -- wie z.B. ein Stativ, ein weiteres Objektiv oder schon fast eine halbe Ersatzkamera... (Ist das jeweilige Objektiv überhaupt mit der Kamera mitversichert? Wenn nein, wäre es ohnehin ein Murks) Viele Grüße!

Antwort
von Airbus380, 16

Ich kann dir sagen, was gegen die beiden spricht: der Nikon fehlt die Spiegelvorausloesung und sie hat ein sehr kleines Sucherbild. Die Bedienung ist gewoehnungsbeduerftig. 

Die Canon hat ebenfalls ein sehr kleines Sucherbild und eine sehr bescheidene Dynamik.

Etwas allgemeiner:

Zunaechst mal ist der Markt der Digitalkameras nahezu unueberschaubar
und fast taeglich gibt es neue Modelle; die Vorgaenger sind noch lange
in den Regalen.

Um etwas "Ordnung in das Angebot" zu bringen sollte man sich zunaechst mal kritisch selbst fragen, was man ueberhaupt will und erwartet und wie viel man bereit ist zu schleppen und an Geld auszugeben..

Die ganz einfachen Kameras (50-200€) werden mehr und mehr von den eingebauten Smartphonekameras verdraengt.

Preislich im Anschluss (200-700€) kommen dann:

1.die Bridge- oder Superzoomkameras (mit kleinem Sensor)

2.hoeherwertige Kompaktkameras (mit kleinem, mittlerem oder auch APS-C-großem Sensor)

Vorteil der Bridge sind:

•der oft enorme Zoombereich,

•der Sucher

•die ueberschaubaren Kosten

•oft sehr ordentliche Makrotauglichkeit

Die Nachteile der Bridgekameras sind:

•bei wenig Licht sehr deutlich schlechtere Bildqualitaet als Kameras mit großem Sensor

•der Autofokus ist nicht sporttauglich

•schoene Hintergrundunschaerfe ist fast nur im Makrobereich oder mit Tricks und Koennen machbar

Ob man die Groeße eher als Vor- oder als Nachteil sieht ist Geschmacksache.

Kompaktkameras kauft man deshalb, weil man nicht viel schleppen will
oder darf, oder weil man unauffaellig fotografieren will. Gute
Kompaktkameras wie z.B. die Ricoh GR kosten nicht nur so viel wie eine
Systemkamera, sondern liefern auch erstklassige Bildqualitaet.
Schließlich haben sie Bildsensoren, wie sie auch in Systemkameras
verwendet werden. Weitere herrausragende Kompaktkameras kommen von
Olympus, Fuji und Sigma. Nachteile sind:

•oft kein (oder nur teurer Zubehoer-) Sucher

•nur eine Brennweite, die auch kaum erweiterbar ist

Dazwischen gibt es noch Kameras, die deutlich kompakter sind als eine
Bridge, aber auch deutlich groeßer als eine kleine Kompaktkamera.
Populaerer Vertreter sind die Canon Powershot Modele. Zoombereich und
Sensorgroeße liegen ebenso wie die Gehaesegroeße im Mittelfeld mit allen
Vor- und Nachteilen.

Kommen wir jetzt zu den Systemkameras. Auch die gibt es vereinzelt
mit winzigen Sensoren (Pentax Q und Nikon 1). Normalerweise sind aber
Sensoren verbaut, die die Groeße von mindestens 1 Daumennagel (mikroFT
und FT), 1,5 Daumennaegeln (APS-C) 3 Daumennaeglen (Kleinbild oder
Vollformat) oder 5 und mehr Daumennaegeln (Mittelformat) haben. Ein
Schaubild gibt es bei Wikipedia---> Sensorformat 

Kostenmaeßig kann sich das Hobby Fotografie als ein "Fass ohne Boden"
entpuppen, wenn man sich fuer eine Systemkamera entscheidet. Dafuer
bleibt dann auch kaum eine Aufgabenstellung unloesbar, wenn man
genuegend Wissen und Geld hat. Allerdings kann man auch gut unter 1000
Euro bleiben und gluecklich werden. Lichtstarke Objektive gehen aber bei
jedem System ins Geld (und ins Gewicht
). Außerdem wachsen die zu
schleppenden Kilos proportional zur Groeße des Sensorformats. Dabei
stellen die passenden Objektive den Loewenanteil des Gesamtgewichtes.

Benutzer der "alten" Systeme wie Canon, Nikon, Pentax und Sony
(Minolta)
koennen nicht nur auf ein großes (Pentax und Sony A_Bajonett) bis
riesiges (Canon und Nikon) Neusortiment, sondern auch auf einen riesigen
Gebrauchtmarkt zugreifen. Doch auch die neuen Systeme (Sony E-Bajonett,
Olympus und Panasonic mFT, Fuji X) bieten fuer die allermeisten
ernsthaften Fotografen genuegend "Arbeitmaterial".

Mit welchem System man letztendlich gluecklich wird, kann hier
(oder in anderen Foren) niemand entscheiden außer dem Kaeufer selbst.
Der muss entscheiden, wie viel er schleppen, wie viel er ausgeben will,
welche Geraetschaften sich in seiner Hand am ertraeglichsten anfuehlen,
welches Menue er am besten versteht, mit welchem Sucher er am ehesten
klarkommt. Man muss die Geraete gerne in die Haende nehmen. Nur dann
nimmt man sie gerne mit und die Bedienung gibt nicht jedesmal neue
Raetsel auf. Die erzielbaren Bildergebnisse liegen gar nicht so weit
auseinander und sind mehr abhaengig vom Koennen des Fotografen, dem
Licht und der Qualitaet des Objektivs als von der Wahl der Kamera
.

Der Gang in einen gut sortierten Laden oder zu einem Fotostammtisch
oder zu einem Fotoclub/VHS ist unabdingbar. Nicht um sich von
Verkaeufern oder Usern einlullen zu lassen, sondern um mal ein paar
Geraetschaften auszuprobieren und den persoenlichen Favoriten zu finden.
Kameras sind etwas sehr individuelles, aber letztlich nur ein Werkzeug.

Eigenschaften wie Sucher, Haptik, Bedienlogik, Geraeusche,
Wetterfestigkeit sollten wichtige Auswahlkriterien sein; nicht nur
Zubehoerauswahl, Image, Preis, Empfehlungen oder gar Testberichte
. Auch die Notwendigkeit von WiFi, Klappdisplay, GPS, Touchscreen usw. wird vollkommen unterschiedlich bewertet.

Wer Hallensport oder Wildlife (insbesondere kleine Voegel)
fotografieren will, hat natuerlich ganz andere Anforderungen an die
Ausruestung, sollte sich dann aber auch ueber die Kosten im Klaren sein.

Kommentar von Lo1001 ,

Danke, dass du dir die Zeit für deinen langen und sehr informativen Beitrag genommen hast, habe heute morgen die D5200 für einen sehr attraktiven Preis im Set mit Kit Obj. Nikon Tasche und SD bekommen.

LG:)

Antwort
von christl10, 19

Nicht für jeden ist eine Spiegelrefexkamera geeignet. Denn oft möchte man gleich das beste haben, nutzt  aber kaum die Möglchkeiten die sie bietet. Wer nur mit Automatik fotografieren möchte oder sich nicht mit Freizeichnen beschäftigen möchte, der sollte sich eine Kompaktkamera kaufen. Eine SLR ist im Vergleich zur Kompaktkamera ein Monster. Möchtest Du so ein großes Ding auch wirklich immer mit dir zumschleppen? Wer das scheut, der hat dann eine teure Kamera für nur zu Hause und nimmt sie nur manchmal mit. Das macht so keinen Sinn. Daher rate ich zunächst zu einer Kompaktkamera die es aber in sich hat und auch von Profis als Ersatz genutzt werden. Die Fuji X30 ist so eine Kamera. Man kann mit ihr auch sehr viel einstellen, so daß man in den ersten Monaten oder sogar Jahren damit gut bedient ist. Sie kostet dafür auch genausoviel wie eine SLR-Einstiegskamera. Nämlich 440€. Vorteil: Du kannst sie jederzeit in die Tasche stecken und hast sie problemlos immer dabei, wenn was ansteht. Persönlich habe ich auch eine Fuji neben meiner teureren SLR. Meist nutze ich sogar nur die Fuji, denn die Bildqualität ist super und die Bedienung vielseitig aber sehr einfach. Ich bin mir sicher , die reicht Dir auch um sehr gute Fotos zu machen. Lass Dich nicht von anderen Kameras wegen deren mega Zoom blenden. Das geht zu Lasten der Bildqualität. Notfalls geht man dem Motiv etwas entgegen statt zu zoomen. Daher Finger weg von günstigen Bridgekameras. 

Lass Dich auch nicht von den hohen MP von anderen Kameras blenden. Die MP haben keine Aussage über Bildqualität. Lieber etwas weniger MP zu Gunsten der Bildqualität. Habe noch eine Kompaktkamera die sehr gut ist mit 10MP, die ist für 90% meiner Fotos ausreichend. Die Fuji X30 hat sogar 12MP, mehr als ausreichend. Schau Dir doch einfach das Video dazu an: 

Kommentar von Lo1001 ,

Zoom ist mir nicht wichtig. Ich finde bloß den Sucher sehr wichtig und möchte mich sehr viel damit beschäftigen, bringe schon etwas Wissen mit. Das mit dem Gewicht ist nicht so wichtig (die 100D wiegt ohne Obj grade mal 400g), umgefallen ist deswegen noch keiner.

Kommentar von Lo1001 ,

Werde ich machen, danke dass du dir die Zeit genommen hast:)

Expertenantwort
von nextreme, Community-Experte für Kamera, 28

Raten kann ich dir zu keiner von beiden, da Du wohl im Ernst meinst die Kamera allein macht schöne Bilder. Bei DSLRs sind es aber voarallem (nach dem Fotografen) die Objektive und wenn ich schon Kit-(Objektiv) lese möchte sich am Liebsten die Peristaltik meines Ösophagus umdrehen.

Kauf einfach die wonach dir ist, aber sei gewiss, das sie ohne vernünftiges Glas nur 50% bringt und somit in vielen Bereichen auch schlechter ist als eine bessere Bridge oder auch Kompaktkamera.

Kommentar von Lo1001 ,

ich weiß, das objektive wichtig sind. sehr sogar. Als Einstieg denke ich wird aber das Standardobjektiv erstmal reichen, man kann immer noch eins dazukaufen.

Kommentar von nextreme ,

oh ich bin mir sicher, das Du so wie viele wieder nur ne neue Kamera mit Standardobjtkiv kaufen wirst, eben weil bis dato die neuen DSLRs dann womöglich 8K mit 1000fps schaffen 70MP haben und die Bilder bereits 5min nach dem Auslösen direkt bei DM in Zimmerwandgröße abgeholt werden können ;D

Ich persönlich finde die 18-xxmm Objektive einen Witz und mir wärs zu schade ums Geld.

Kommentar von Lo1001 ,

:)

Fürn Anfang soll es erstmal reichen, werde schauen was ich dann noch brauche, habe heute morgen die D5200 für 519Euro im Set mit Nikon Tasche, dem ja so ultra unwürdig schlechtem Kitobjektiv und einer SD Karte gekauft, dazu noch eine 4 Jahres Versicherung gegen Diebstahl, Sturz / Wasser/ Sandschäden usw auch fürs Ausland gekauft. Diese hat aber 190 Euro gekostet, ich kann sie aber noch für 2 Wochen widerrufen, was ist deine Meinung dazu? Sinnvoll ist sie, aber für 190 Euro? Danke und LG:)

Kommentar von nextreme ,

Für das Geld hättest Du wahrscheinlich tatsächlich das Set mit brauchbarem 17-50F2,8 bekommen und das hättest auch nicht mehr hergegeben. Wenns dir so geht wie so manchem und nach 6Monaten die Kamera nur noch im Schrank liegt weil die Fotos vom Handy doch auch garnicht mal so schlecht sind auch weil man es doch irgendwie immer dabei hat, ist deine Versicherung wohl eher nutzlos gewesen. Eine DSLR mit 50mm bei F2,8 kann zB http://farm6.static.flickr.com/5008/5332560021\_7bf4725dd8.jpg und auch im Dämmerlicht noch fotografieren ohne zu rauschen. Eine DSLR mit 55mmm und nur noch F5,6 kann zwar 55mm Brennweite aber ansonsten nix anderes als dein Smartphone (ich hoffe du hast ein Aktuelles). ;o))

Antwort
von xXAndre2001Xx, 15

Ich habe mir vor einem Jahr die Nikon D3200 Gekauft und bin bis jetzt echt zufrieden mit der 3000 reihe im gegensatz zu der Canon 100D die ein freund von mir hat und nach einer Woche test hatte ich keinen bock mer mit er canon zu arbeiten. (; lg Andre

Kommentar von Lo1001 ,

Ist die 100D wirklich so schlecht? :/ Danke für die AW

Kommentar von xXAndre2001Xx ,

Schlecht jetzt nicht unbedingt aber im vergleich zu der Nikon war es mir wirklich lieber mit meiner Nikon D3200 weiterzu arbeiten statt mit der Canon

Antwort
von Nordseefan, 19

Alles und nichts, das gilt für beide.

Der eine findet diese besser ein andere schwört auf die andere. Und der Dritte ( das bin hier ich) auf noch eine andere.

Sie muss dir zusagen. Aber die Bilder machst du, nicht die Kamera.

Kommentar von Lo1001 ,

Auf welche schwörst du denn? "auf noch eine andere"

Kommentar von Nordseefan ,

Ich habe mir die Lumix FZ 1000 zugelegt. Sie ist halt für MICH das richtige. Ich habe auch sehr lange gesucht und mir die entscheidung nicht leicht gemacht.

Ich habe den Kauf nicht bereut.

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