Frage von linlin9090, 257

Was spricht dagegen, die Würde der Tiere (neben der menschlichen) im Grundgesetz als unantastbar zu verankern?

Antwort
von Rosenblad, 66

Schlicht und ergreifend die menschliche Arroganz, das selbstzerstörerische Streben nach Wohlstand (im ökonomischen Mantel von "Wachstum" zu einer Art von Vulgärreligion erhoben) und ein retentiver Anschluss an biologische, wie anthropologische und präkollektive Muster (der Mensch als biologischer Fleischfresser, als dem Tier überlegenes Wesen, das Tier als Opfer, das "dumme" Tier, der "heilige" Mensch usf.). Es hat ja schon einen fast ausweglosen Kampf bedeutet die Frau auf die gleiche gesellschaftliche Position wie den Mann zu heben (was in eine Reihe von christlichen Zirkelkreisen bis heute nicht angekommen ist) - nun aber noch das "verblödete Viehzeug" hochheben, das würde den gebildeten Wohlstandsmensch völlig mental und v.a. emotional überfordern, wo das nicht einmal mit der Nächstenliebe zum Menschen funktioniert.

Antwort
von berkersheim, 62

Da stehen schon genügend "hohe Ziele" und Bindungen, die auf Erfüllung warten. Da noch nicht mal geklärt ist, was unter Würde des Menschen zu verstehen ist und vor allem, wie sie praktisch ausgefüllt werden soll, nehme ich an, dass alle total überfordert sind, wenn sie die Würde der Ameise bestimmen sollen. Gegenvorschlag: Wenn in unserer Erziehung und im allgemeinen Umgang mehr Wert gelegt würde auf Achtsamkeit und Sensibilität, dass nur noch ganz Doofe wie bekloppt durch die Gegend tappen, egal was unter ihre Füße kommt, wäre schon viel gewonnen. Ich sehe jetzt schon Tierwürde-Aktivisten, die das Fußballspielen verbieten wollen, weil man dabei einen Junikäfer zertreten könnte. Solche schwammigen Begriffe wie "Würde der Tiere" öffnen Übertreibungen Tür und Tor.

Kommentar von linlin9090 ,

So gesehen könnte man theoretisch jeden Begriff in seine Breite und Tiefe bis zum Extrempunkt auslegen. Aber das ist doch sowieso momentan der Trend im Westen, für Sexismus, Feminismus, Transgender etc. möglichst auf politische Korrektheit zu achten, warum dann auch nicht für die ,,Würde der Tiere"? Nur weil es dann zum Nachteil der Menschheit wäre? Weil der Mensch dadurch auf Bequemlichkeiten verzichten müsste, die für ihn selbstverständlich sind?

Antwort
von CassandraVT, 60

Viele Gründe - zum Beispiel das dann ihre Vermehrung nicht mehr kontrolliert werden könnte. Im Moment gucken die Förster nach den Zahlen und wenns zu viele sind dann naja... aber wenn das als Mord gelten würde,würden wir hier in ein paar Jahren von Tieren überrannt werden. Außerdem sind Tiere kognitiv nicht in der Lage so ein Gesetz zu verstehen. Sie fressen sich doch auch gegenseitig, warum soll das bei uns also als Straftat gelten?

Antwort
von Lennister, 13

Dass es Aufstände geben würde. Bei solch einer Regelung müsste nämlich die Mehrheit der Menschen ihr Leben ziemlich drastisch umstellen, diverse Wirtschaftszweige(u.a. Fleischindustrie) würden vor dem Aus stehen oder müssten sich stark umstellen.

Sprich: Das ist momentan schlicht nicht umsetzbar. Darüber kann man vielleicht dann mal reden, wenn sich 80-90% der Bevölkerung vegetarisch oder vegan ernähren. Vorher nicht. 

Kommentar von Abahatchi ,

Dass es Aufstände geben würde.

Was ich eigentlich nicht so ganz verstehe, denn schon kleinste Kinder begreifen recht schnell, wenn man ihnen sagt: Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühl den selben Schmerz. 

Denen ist dann sogar klar, dasz dies dann nicht bedeutet, dasz man Tiere quälen darf, wenn es nicht aus einem Scherz heraus geschieht. 

Es müszte doch sehr einfach sei, wenn man der neuen Generation nicht wieder dieses natürliche Mitgefühl anderen Lebewesen gegenüber aberzieht.

Antwort
von SofiaBari, 14

Da Kant der einzige ist, der die Würde (und zwar ausschließlich die des Menschen) definiert hat. Nach Kant wird ein Mensch entwürdigt, wenn er bloß als Mittel zu einem Zweck dient. Ein Mensch kann einen Zweck verfolgen, da er ein (nach Kant) vernünftiges Wesen ist. Ein Tier dagegen hat keine Vernunft, kann also keinen aus der Vernunft erbrachtem Zweck folgen und hat somit auch keine Würde.

So hab ich's zumindest aus meinem Ethik Unterricht mitgenommen,
würd aber auch nicht meine Hand dafür ins Feuer legen ^^

Antwort
von RipeClown, 57

Du kannst nicht eine Kuh nicht mit einem Menschen vergleichen. Eine Kuh hat kein Verstand.

Beispiel :

Wir entführen einen Menschen, setzen ihn ko, schaffen ihn in einen Raum wo er aufwacht und vor ihm ist essen.

Das aller erste was der Mensch sich sagen wird ist wo bin ich, was mache ich hier, wer hat mich entführt, wie komme ich hier raus, ist das Essen vergiftet

Nun nehmen wir eine Kuh, geben ihr Beruhigungsmittel das sie schläft, setzen Sie in einen Raum und vor ihr Gras.

Das erste was die Kuh macht ist aufstehen, zum Gras gehen, essen. Fertig. Nicht mehr nicht weniger. Und dann weiter nach essen suchen.

Sobald du das für die Tiere einführst, setzt du 2 so Riesen unterschiedliche Wesen gleich

Antwort
von Askomat, 57

Das war's dann mit Fleisch essen, Haustieren, Zoos, dressierten Tieren in filmen ect.
Zirkussen sollte man die Tierhaltung allerdings untersagen, oder nur ausgesuchte, geeignete Arten unter strengster Kontrolle und harten Strafen erlauben.

Antwort
von archibaldesel, 32

Weil das dann das Aus für Nutz- und Haustiere bedeuten würde. Alle ernähren sich dann vegan, keine Wachunde, Blindenhunde, Schoßhunde usw. mehr, keine Zoos.

Kann man wollen, wird die Mehrheit der Menschheit aber wohl eher nicht akzeptieren. 

Antwort
von dirgis501, 5

Ich finde diese Fragestellung, als sehr interessant. China insbesonder Yulin, Spanien, Rumanien usw..... alle diese Länder sollten Deinem Vorschlag folgen!

Vielen DAAANK

Antwort
von Omnivore11, 38

Es spricht dagegen, dass es schlicht unmöglich ist ohne den Verlust von Tieren zu leben.

Für die Landwirtschaft sterben Tiere durch Schlachtung, Ackerbau und Insektizide.

Für die Kupferraffination benötigt man Knochenleim als Hemmstoff.

Förster können ihren Wildbestand durch Jäger nicht mehr kontrollieren lassen.

Selbst das waschen von Bettwäsche wäre dann verboten, weil da unzählige Milben drin sind.

Und im Hochsommer muss ich dann mit Fliegen und Essigfliegen zusammenwohnen?

Tiere ein solches Recht zu geben ist schlicht lachhaft.

Gruß
Omni

(BG)

Kommentar von Abahatchi ,

Förster können ihren Wildbestand durch Jäger nicht mehr kontrollieren lassen.

Dazu braucht es auch so keine Förster oder Jäger, denn wie hat das den vor 8000 Jahren funktioniert?

Kommentar von Omnivore11 ,

Lieber Abahatchi. Vor 8.000 Jahren hat die Wälder keinem gehört. Und da gab es ganz sicher keine gute Regulation des Wildbestandes. Heute stehen wir vor Problemen. Die Länder (Wäldbestände) sind im Besitz von öffentlichen Komunen oder Privatpersonen. Dazu kommt, dass die Infrastruktur teilweise die Forstlandschaften von einander abschattet. Das KANN Krankheiten innerhalb eines Forstes begünstigen. Und genau um den unter anderem entgegenzuwirken geben Förster auch die Jagd frei. Ich beteilige mich jedes Jahr an einer Treibjagd. Vor der Treibjagd wird vom Förster genau festgelegt welches Wild geschossen werden darf. Das kann unterschiedlich sein. Entweder gibt es zu viel Wild einer Population (war in unserem fall Schwarzwild) oder der Bestand ist sehr gering (in unserem Fall Hirsche). Rehe hatten eine normale Population. Je nachdem richtet der Förster auch seine Instruktionen aus, WIE geschossen wird. Die Forstpflege ist anliegen eines JEDEN Försters. Weil wir nun mal im JETZT leben und nicht vor 8.000 Jahren.

Kommentar von Abahatchi ,

Lieber Abahatchi. Danke Vor 8.000 Jahren hat die Wälder keinem gehört. Tiere und auch Menschen hatte Reviere oder kleinste Siedlungen in Wäldern die man als "Besitz" betrachten kann. Und da gab es ganz sicher keine gute Regulation des Wildbestandes. Doch, durch Wölfe, Luchse, Vielfrass, Bären, Krankheiten, Kälte, Hunger, Überschwemmung und sonstiges. Heute stehen wir vor Problemen. Der Neandertaler hatte sicher auch schon seine eigenen. Die Länder (Wäldbestände) sind im Besitz von öffentlichen Komunen oder Privatpersonen. ja und? Es gibt auch Apfelbaumplantagen. Dazu kommt, dass die Infrastruktur teilweise die Forstlandschaften von einander abschattet. Was das Überleben der Arten doch vielmehr erschweren müszte und sie somit nicht überhand nehmen dürften oder? Das KANN Krankheiten innerhalb eines Forstes begünstigen. Und so den Bestand regulieren Und genau um den unter anderem entgegenzuwirken geben Förster auch die Jagd frei. Soll ich mal aus dem Nähkästchen plaudern? Die meistzen Probleme sind erst durch Förster, Landwirte und Jäger entstanden. Ich beteilige mich jedes Jahr an einer Treibjagd. Meine letzte Jagdbeteiligung ist auf Grund meines Alters schon sehr lange her, doch noch sind Freude von mir selbst bei der Jagd oder in der Forst beschäftig. Vor der Treibjagd wird vom Förster genau festgelegt welches Wild geschossen werden darf. Es gibt Vorgaben aber oft auch Willkür. Hoffen wir, dasz es bei Dir wirklich korrekt abläuft. Das kann unterschiedlich sein. Durchaus Entweder gibt es zu viel Wild einer Population (war in unserem fall Schwarzwild) und daran sind nicht die Schwein schuld, sondern der Mensch aber nicht mangels Jagd. oder der Bestand ist sehr gering (in unserem Fall Hirsche). Kommt auf die Gegend an, in der DortmundArena habe ich noch keine gesehen, auf dem Dars gibt es Tage, das sollte man lieber das Weite suchen, so viel sind dort. Rehe hatten eine normale Population. Was ist bei Dir normal? Je nachdem richtet der Förster auch seine Instruktionen aus, WIE geschossen wird. Nicht überall entscheiden die Förster über die Jagdreviere, es gibt viele Unterschiede regional in Deutschland. ich kenne Jäger, die schieszen nach Laune und eigenen Bedarf. Ich kenne vor allem die "Schwarzen Schafe", leider dürfen die ja nicht geschossen werden ;-). Die Forstpflege ist anliegen eines JEDEN Försters. Von vielen, mich stört hier das Wort JEDEN. Hängt auch davon ab, was der jeweilige Förster unter "PFLEGE" versteht. Weil wir nun mal im JETZT leben und nicht vor 8.000 Jahren. Nur darum?

OK, Spasz bei Seite, mein Kommentar war ironisch gemeint und ich wollte eigentlich nur aufzeigen, dasz es Probleme nur gibt, weil der Mensch eben die Welt über Jahrtausende so veränderte, dasz sie Bestehen. Wir behandeln Problem, die wir selbst verschuldet haben. Würden wir noch in Höhlen oder Lehmgruben hausen, über den Wildbestand oder die Heide bräuchten wir uns keine Sorgen machen. 

Ist aber nett, dasz Du meine leicht Ironie diesmal nicht erkannt hast und ordentlich Licht ins Dunkel bringen wolltest. Vielleicht ist meine Ironie wirklich so trocken, dasz selbst Leute dies sie kennen nicht mehr erkennen. Entschuldigung.

Grusz Abahatchi

PS Nicht dasz Du jetzt noch die Zwischenkommentare, die ich in Dein Kommentar einfügte, kommentierst. Ironiebombe!!!!

Antwort
von MrRomanticGuy, 18

Rassismus denn der Mensch ist auch ein Tier ^^

Antwort
von Dovahkiin11, 108

Unser Konsumverhalten. Verbote von Tiermast oder der Schlachtung würden bei dem größten Teil der Bevölkerung auf Ablehnung stoßen. 

Kommentar von linlin9090 ,

Wäre ein Umdenken der Bevölkerung notwendig und zeitgemäß?

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Aus meiner Sicht durchaus, aber ich spreche dabei auch nur für mich.

Kommentar von linlin9090 ,

Sie sind ein toller Mensch <3

Kommentar von Dovahkiin11 ,

Danke ^^ Sehr nett von dir

Antwort
von Kefflon, 111

Es spricht dagegen, dass die Nutzung von Tieren schon seit tausenden Jahren Bestand hat. Es mal eben so ändern ist unmöglich. Sowas braucht seine Zeit

Kommentar von linlin9090 ,

Es braucht seine Zeit... Sie implizieren damit, die Nutzung von Tieren sei eine falsche Tradition?

Kommentar von Kefflon ,

Nein.  Aber wenn man es dennoch ändern sollte, würde es Jahrzehnte dauern, denn momentan sind wir von ihnen Abhängig.

Kommentar von linlin9090 ,

Nein... also für Sie hat der Mensch einen höheren Wert?

Kommentar von Kefflon ,

Ja, die Menschheit als solches ist Tieren überlegen. 

Kommentar von Kefflon ,

Aber zu ihrer frage... würden wir alle Tiere frei lassen, würden die meisten nicht überleben. Hunde zum Beispiel sind teils so stark domestiziert, dass sie nicht wissen wie sie alleine überleben sollten

Kommentar von linlin9090 ,

Tiere, die auf menschliche Hilfe angewiesen sind, sollten diese auch dementsprechend erhalten, ich sehe hier schon eine Kompatibilität mit der Würde der Tiere.

Kommentar von Kefflon ,

Sie würden Tiere Menschen gleichsetzen?

Kommentar von linlin9090 ,

Nicht gleich, drüber. Ich liebe meine Hunde mehr als mich selbst, geschweige von anderen und würde jeden für sie opfern ^^ Aber das bin nur ich... natürlich halte ich eine Gleichsetzung für ideal.

Kommentar von Kefflon ,

Dann sind Sie ein sehr großer Tierfreund :)

Kommentar von linlin9090 ,

Sie haben es erfasst <3

Kommentar von PatrickLassan ,

Hört sich eher nach Menschenfeind an.

Kommentar von linlin9090 ,

So was die Menschen anrichten, kann man schon sagen, Menschenfeind, nehme ich durchaus als Lob an :P

Kommentar von Askomat ,

Nichts was nicht den Naturgesetzen widerspricht ist unmöglich.

Antwort
von atzef, 29

Mein gelegentlicher Appetit auf Fleisch, den ich mit anderen Fleischfressern teile.

Antwort
von EmoCandy, 80

Das die Menschen ihren Egoismus nie in den Griff bekommen werden.

Antwort
von Wernerbirkwald, 86

Nichts spricht dagegen.Dann dürfen wir Tiere zum Zwecke des Verspeisens nicht mehr halten.

Wenn die Pflanzen dann den gleichen Status erhalten,was ist dann?

Kommentar von linlin9090 ,

Der Mensch ist also das Maß und Zentrum aller Dinge?

Kommentar von Wernerbirkwald ,

Nein nicht unbedingt,sag mir doch wer das ist.?

Kommentar von linlin9090 ,

Wer was ist?

Kommentar von Wernerbirkwald ,

Das Maß und Zentrum aller Dinge.

Kommentar von linlin9090 ,

Damit meinte ich, dass sich alles nach den Bedürfnissen und Willen des Menschen richten muss.

Kommentar von Wernerbirkwald ,

Wenn wir leben ,und überleben wollen,müssen wir schon einige Fäden ziehen. Nach wem soll sich denn das Leben richten,wenn nicht nach uns,wo wir die einzigen Wesen auf der Erde sind,die etwas bewirken können.

Auch wenn es bei Gott nicht immer gut ist was wir machen.

Kommentar von linlin9090 ,

Das stimmt schon. Aber auf Kosten anderer Lebewesen? Gibt es keine Alternative, die nicht auf Tod und Zerstörung hinausläuft?

Kommentar von Wernerbirkwald ,

Da würde ich gerne mitmachen,kennst du eine? ich nicht. Schöne Gedanken haben keinen Nutzen,wenn keine Lösung zur Umsetzung mitgeliefert wird. Gut Nacht.

Kommentar von BTyker99 ,

Immerhin wird des den Schweinen möglicherweise bald wesentlich besser gehen, wenn wir alle islamisiert sind. Schweine sind wohl heilig im Islam. Allah ist groß.

Kommentar von BTyker99 ,

Du hast die Gegenfrage von Wernerbirkwald "Wenn die Pflanzen dann den gleichen Status erhalten,was ist dann?" umschifft. Mich würde tatsächlich interessieren, wie man dann überleben sollte, wenn man auch verbieten würde, Pflanzen zu essen!?

Eine Möglichkeit wäre es, wie in Startrek TNG, dass man Nahrung nur noch im Replikator herstellt, aber das hat in Bezug auf die Pflannzen nur praktische Gründe. Tiere hingegen werden in dieser Vision nicht mehr gegessen.

Kommentar von linlin9090 ,

Meine Frage  bezog ich in erster Linie auf die Tiere, sicherlich spielen auch die Pflanzen eine Rolle, für mich sind sie ebenfalls ,,Lebewesen". Aber ich bin mir sicher, dass auch die Zukunft eine tier- und pflanzenfreie Ernährungsalternative anbietet, der Mensch ist immerhin kreativ. Aber wie man im Chinesischen sagt, man kann nicht mit einem Schritt den Himmel besteigen, es braucht alles seine Zeit und Entwicklung.

Antwort
von RipeClown, 33

Ganz einfach. Es wäre danach Legal mit Tieren Geschlechtsverkehr zu haben.

Sie dürfen ja frei entscheiden.

Frag dich mal ob das gut ist.

Kommentar von linlin9090 ,

In erster Linie wäre damit der Mord an Tiere nicht mehr legal, so.

Was Geschlechtsverkehr betrifft, Tiere werden mit Sicherheit keinen Sex mit Menschen initiieren wollen, wie Sie schon implizieren, es sind die Menschen, die das dürfen. Und weil wir Menschen ja angeblich intelligente Wesen seien und nach Kant wir mündige Wesen sind, werden die Menschen ja selbst am besten einschätzen können, ob sie Geschlechtsverkehr mit Tiere haben oder nicht. Ob das gut ist oder nicht, das ist der Intelligenz oder Torheit der Menschen überlassen.

Kommentar von RipeClown ,

Das gilt auch jetzt schon. Trotzdem findest du Menschen die das machen und es auch machen mit kleinen Kindern.

Wenn du noch dazu einem Tier beibringst das es richtig ist von klein auf, dann steht dem nichts im Wege

Antwort
von amchen1993, 114

Tiere gelten als Sachbeschädigung wenn man ein Schwein oder Kuh schlachtet gilt es als mord also gibt es kein Fleisch . Würdest du aus Versehen eine Katze oder Waschbär über Fahren wäre es mord und man müsste in den Knast . Hauskatzen könntet man nimmer halten dann wäre es unter Freiheitsberaubung

Kommentar von linlin9090 ,

Ist es nicht das ausschlaggebende Argument, dass es kein Fleisch mehr geben wird und wir deshalb kein (nicht-menschliches) Leben mehr auslöschen müssen? "aus Versehen überfahren" - das sagt ja schon, aus Versehen wäre ein Unfall mit Todesfolge, nicht alles ist automatisch ein Mord. Hauskatzen sind domestiziert und auf menschlichen Beistand angewiesen.

Kommentar von amchen1993 ,

aber was ist wenn du aus versehen. 7 Menschen überfährst dann kommst du in die Klappse oder Knast und da bei Katze dann auch . das zweite Problem ist ( habe selber Tiere die ich über alles liebe ) ein tier wenn es dich beißt oder angreift haben wir ein starkes Kommunikations Problem vor dem Gericht gäbe es keine Aussagen . 3 wie soll man gesetzte finden die Mensch und Tier versteht 😂

Kommentar von Omnivore11 ,

Mord kann es niemals sein, weil Mord ausschließlich auf Menschen angewendet wird!

Antwort
von DietmarBakel, 66

Alle Löwen, Tiger, Adler, Haifische und Kollegen werden Veganer.

Wird 'ne teure Umschulung.

Kommentar von linlin9090 ,

Also haben auch Tiere das Recht, Menschen zu fressen?

Kommentar von Wernerbirkwald ,

Das ist den Tieren egal,Recht oder Unrecht,wenn sie dich kriegen,bist du weg.

Kommentar von DietmarBakel ,

Klar haben die das Recht. Machen sie auch. Kannst Dich ja mal ein Tag im Regenwald bewegungslos auf den Boden liegen.

Antwort
von Mucki007xyz, 2

es spricht alles dafür, ihnen die gleiche Würde wie den Menschen zuzusprechen. Siehe: Peter Singer: Die Befreiung der Tiere, Animal Liberation.

Antwort
von sinari, 38

Ganz einfach-Das Grundgesetz-für wen gemacht?Hiermit verlange ich ein Grundgesetz für jeden Baum,für jeden Grashalm und für jedes Sauerstoffatom.Für jedes Pantoffeltierchen,Jede Qualle und jede Mücke !

Kommentar von linlin9090 ,

Ich verlange diese ebenfalls, ist aber eine Frage der Umsetzung.

Kommentar von sinari ,

mit dieser Antwort hast du dich leider ins Abseits gestellt.No further comment.

Kommentar von linlin9090 ,

Ins Abseits der Minderheit, die sich nicht nur um das Wohl der Menschen Gedanken machen.

Kommentar von sinari ,

Nochmals Abseits,denn das Wohl der der Menschen ist abhängig von dem Wohl ihrer Umwelt.Da sind Tiere-und da möchte ich mich sehr vorsichtig ausdrücken-ein wichtiger Faktor.Wenn nicht sogar weitaus mehr.Aber Grundgesetz?Dürfte etwas über das Ziel hinausgehen.

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