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Was spart am meisten Strom wenn man Wasser kochen will? Mikrowelle, Wasserkocher oder Herd?

gefragt von ulle3000 am 23.04.2008 um 22:13 Uhr

was ist am energieffizientesten?


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DerTroll
beantwortet von DerTroll am 23. April 2008 22:14
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Wasserkocher (eindeutig)

Kommentar von E23157aa21f20750536cd46115410d26smallganzneuelola60 am 23. April 2008 22:18

Korrekt DH

Kommentar von Ostkurve am 20. September 2008 12:58

außer Gasherd oder -boiler (s.u.), aber wer hat den schon?


redwitch81
beantwortet von redwitch81 am 23. April 2008 22:15
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Wasserkocher definitiv


pippi60
beantwortet von pippi60 am 23. April 2008 22:15
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Ich nehme immer den Wasserkocher!


Qetan
beantwortet von Qetan am 23. April 2008 22:15
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Ich nehme heißes Leitungswasser, dass bei mir sofort aus dem Wasserhahn kommt und über eine Solaranlage aufgeheizt wird und stelle es sofort auf den Herd.

Kommentar von 9056172267e64a4aa1ea21b9e87fb28asmallDemnati am 23. April 2008 22:18

DH!

Kommentar von Ostkurve am 20. September 2008 12:59

Der Idealfall, Glückwunsch!


Brigitta
beantwortet von Brigitta am 23. April 2008 22:17
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Der Wasserkocher verbraucht am wenigsten Strom. Ist doch logisch, oder?



karandasch
beantwortet von karandasch am 23. April 2008 22:18
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ich würde denken, mikrowelle. wenn man die zeit stoppt, bis es kocht und dann in relation setzt zur leistung des gerätes, dann kommt mikrowelle am besten weg. noch schneller ist gasherd, aber der läuft ja nun mal ohne strom.

Kommentar von Ostkurve am 20. September 2008 13:02

nö, Mikro verschleudert etwa die Hälfte des eingesetzten Stroms.

Und dass der Gasherd ohne Strom läuft, ist ja grade der Segen: für 1 kWh Strom müssen die E-Werke ca. 3 kWh Primärenergie aufbringen. In der Mikro dann also 6!

Gasherd - oder Gasboiler - ist immer das Beste


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 23. April 2008 22:19
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Wasserkocher.


abacus111
beantwortet von abacus111 am 24. April 2008 02:09
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meine messungen unter identischen bedingungen für 1 l wasser 1. platz : gas 2. Platz: induktion 3. Platz: kocher 4. Platz: herdplatte 5. platz: micorwelle unterschiede zwischen 1,2 cent - 7 cent/liter

Kommentar von 5d45023d3e5d9393f73d0d9d4e0e38a9smallJoGerman am 24. April 2008 07:59

sagt der PC-Doctor von Düsseldorf

Kommentar von E9a977ab2bb9e334e9f0ac05ba1f0802smallabacus111 am 25. April 2008 01:39

messen und messwerte registrieren kann der auch als maschinenbau-ingenieur. techniker war ich schon mit 22, nach abitur und ausbildung. heute bin ich eben was älter und erfahrener


anonym
beantwortet von Schneckebier0 am 24. April 2008 07:21
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Hier ist der Wasserkocher eindeutig zu favorisieren. Zusätzlich sollte immer darauf geachtet werden, lediglich die tatsächlich benötigte Wassermenge aufzukochen und nicht Mengen, die nicht benötigt werden.

Kommentar von Ostkurve am 20. September 2008 13:12

DH!

Außer wenn Du Gas hast...


anonym
beantwortet von mannu am 22. Juli 2008 16:33
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Wasserkocher ist am effizientesten.


Herold
beantwortet von Herold am 23. April 2008 22:16
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Na, Mikrowelle natürlich. Sonst erhitzt Du ein Haufen Umgebung mit, was garnicht notwendig ist.

Kommentar von E23157aa21f20750536cd46115410d26smallganzneuelola60 am 23. April 2008 22:19

Das ist die teuerste Möglichkeit

Kommentar von 8deeb99ed530a1c926d61c1379bde74fsmallHerold am 23. April 2008 22:23

Ich habe bereits einen Test zwischen Mikrowelle und Kocher gemacht. Gleiche Menge Wasser, gleiche Ausgangstemperatur: Der Stromverbrauch war bei ersterer eindeutig niedriger! Mach's mal!!

Kommentar von E23157aa21f20750536cd46115410d26smallganzneuelola60 am 23. April 2008 22:25

Aber nur wenn du sehr wenig wasser brauchst

Kommentar von 8deeb99ed530a1c926d61c1379bde74fsmallHerold am 23. April 2008 22:27

Habe es mit genau einem Liter gemacht.

Kommentar von Ostkurve am 20. September 2008 13:08

Hast Du den Test mit einem Stromverbrauchsmesser gemacht? Denn ohne Dir nahetreten zu wollen, ich glaub Dir´s nicht.

Die Messung von Nicolas Schäfer unten scheint mir wesentlich plausibler.

Wie oben angeführt, wandelt die Mikro nur etwa 50 % der aus der Leitung gezogenen Energie in Produktwärme um, die andere Hälfte wird hinten rausgelüftet.


Demnati
beantwortet von Demnati am 23. April 2008 22:17
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Das denkt ihr, weil es schneller geht... Aber in Wirklichkeit, braucht der Herd zwar länger, aber die Wattzahl beim Wasserkocher ist doch viel höher als beim Herd. (Habe das mal im TV gesehen.. Stromspar-Irrtümer,etc..)

Kommentar von Simple_avatar5smallMismid am 23. April 2008 22:23

eine Herdplatte hat ca. 1000-2500 Watt - soviel oder mehr als ein Wasserkocher

Kommentar von 8f8fce5153a07c2a63f86b38ea633039smallDerTroll am 23. April 2008 22:24

da muß ich dir bzw. diesr TV-Sendung widersprechen. Beim Herd geht viel mehr Energie verloren, weil die ganze Herdplatte erhitzt wird und dann der Topf und erst dann das Wasser, wobei viel Wärme auch seitlich am Topf vorbeigeht. Im Wasserkocher ist aber die Heizspirale direkt im Wasser drin. Und die ganze Leistung, die du reinsteckst (um mal von deiner Wattzahl zu reden), landet primär im Wasser.

Kommentar von Ostkurve am 20. September 2008 13:09

DH!

Kommentar von D6579a8c0b1b31f18943d6b0dbb4e693smallPutze am 24. April 2008 01:12

Das ist Mist. Habs mal ausgemessen. Herdplatte 2000 Watt und Wasserkocher 2000 Watt. Herd 15 min und Wasserkocher 5 min. So - nun rechne: Herd verbraucht 3x soviel!!

Kommentar von A20ac76738b8c10939b9e87ce3153ef2smallOhmygod am 30. August 2009 10:43

Außerdem kommt noch folgendes dazu: Meistens kocht man Wasser ja in einem Metalltopf/Kessel, während mein Wasserkocher z.B. eine Kunststoffwand (aber natürlich einen Heizboden aus Metall) hat. Metall ist ein viel besserer Wärmeleiter. Also geht bei Erhitzen auf dem Herd auch massig Energie wieder aus dem Topf/Kessel seitlich und oben raus, und das umso mehr, je länger er braucht. Mein Wasserkocher ist da besser isoliert.


kimmo
beantwortet von kimmo am 23. April 2008 22:58
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Wasserkocher


anonym
beantwortet von Moltobene am 23. April 2008 23:01
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Wasserkocher oder Tauchsieder.Mit dem Tausieder(1000W) kann ich das Waser gleich in dem Behälter erhitzen in dem ich es auch brauche.


Wieselchen1
beantwortet von Wieselchen1 am 23. April 2008 23:11
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Heißes Wasser in einen Wasserkocher.



anonym
beantwortet von Ostkurve am 20. September 2008 12:57
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Der Gasherd ist immer die beste Alternative, außer evt. ein Gas-Durchlauferhitzer, den kannst Du aber nicht so gut steuern und musst trotzdem noch zum Kochen auf den Herd.

Da aber kaum einer einen Gasherd hat, wäre das Nächstbeste ein Gas-Durchlauferhitzer nahe an der Zapfstelle, und dann in den Wasserkocher.

Elektro-Durchlauferhitzer (auch der Untertischboiler) bringt keinen energetischen Vorteil zum Wasserkocher, das eingelassene Wasser ist halt schon wärmer und braucht weniger Zeit im Kocher, dafür läuft es idR langsamer als das kalte aus dem Hahn.

Beim Gas-Öl-Holz-Boiler, der weiter weg ist, kommt´s drauf an:

  • die Erwärmung des Wassers an sich braucht etwa nur 1/3 der Energie wie mit Strom,

  • bei sehr langen Leitungen hast Du natürlich den Verlust durch deren Aufheizung,

  • eine Zirkulation ist (im Sommer) großer Mist (will heißen verbrät irrsinnige Mengen Energie).

Mach mal nen Versuch: lass das Warmwasser in einen Eimer laufen, bis es richtig warm ist. Diese Menge an WW lässt sich dann anschließend günstiger aus der Leitung holen, weniger bringt wohl Verlust. Begründung: Faktor 3 beim Wirkungsgrad (im Kraftwerk), einer weg für das (fürs Blumengießen verwendete) Vorlaufwasser und einer weg als Puffer .

Im Winter würde die Zirku dann nicht mehr so viel schaden, sie wärmt ja die Wände. Dann also immer aus der Leitung holen.

Hast Du Solar-WW, schadet die Zirku im Sommer auch nicht, hast ja eh meistens Überschuss.

Tip zur Strom-Einsparung bei der Zirku-Pumpe: Mit Zeitschaltuhr jede Stunde nur 5 min laufen lassen, nachts und wenn sicher keiner was braucht, abgeschaltet lassen.

Noch besser: Strömungswächter, der die Zirku-Pu auf Anforderung anstellt. Musst Du halt einmal WW aufdrehen, dann ne Minute warten, dann isses heiß.

Oder Fernschalter für Zirku-Pu.

Mikrowelle: dass Du eine hast, zeugt schon davon, dass Du keine Angst vor den bösen Strahlen hast (sonst hilft ein Bergkristall...).

Aber für Wasser ist sie auch für kleinste Mengen nicht geeignet, sie hat nur einen Wirkungsgrad von 50 % Strom zu Wärme, die andere Hälfte geht nicht ins Gut, sondern hinten durch die Lüftung weg. Wasserkocher ohne freiliegende Spirale kochen auch geringste Mengen Wasser, und zwar bei fast 100 % Strom zu Wärme.

Eine Tasse Tee, Kakao, Kaffe etc geht natürlich am besten in der Mikro. Aber Vorsicht: es kann zu Siedeverzügen kommen, d.h. das Wasser "explodiert" regelrecht. Ein Glasstäbchen (aus dem Deko-Fachhandel) in die Tasse stellen hilft. Ob Du einen Metalllöffel nehmen kannst, steht in der Betriebsanleitung der Mikro.


anonym
beantwortet von ngherrmann am 21. Oktober 2008 11:37
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Holz, Kohle, Holzkohle, Petroleum, wenn es pressiert, Benzin. (grins!) Und im Ernst: Frag nach der Energie. Gas kostet auch Geld. Wenn es aber um Strom geht - kauf Dir ein Meßgerät, das als Zwischenstecker gebraucht werden kann, bim E-Discounter für unter 10 €. Zeit bis zum Kochen messen und rechnen.


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