Edgar Niklaus am 07.07.2007 um 9:31 Uhr
Es wächst die Begierde.Unser Finanzminister plant die Überschüsse in seinen Haushalt zu stecken obwohl die Überschüsse aus Beiträgen zur Arbeitlosenversicherung, von Beitragszahlern erbracht wurden. Ist das nicht Betrug am Beitragszahler? Dies wäre demnach wieder eine Zweckentfremdung von Beiträgen. Wie die vielen Milliarden die schon von den vorigen Regierung zweckentfremdet wurden.

Vorrangig sollte erst einmal eine Schuldenreduzierung sein, sonst ist das eine Schraube ohne Ende. enn die schulden beglichen sind, steht auch Geld für Bildung und viele andere bereiche zur Verfügung. Dann können auch die Arbeitslosenbeiträge gesenkt werden.
Dort wo es genommen, sollte es auch zurückgegeben werden.
Die Gelder sollten an die gehen, die sie gezahlt haben. Denkbar sind Beitragssenkungen oder bessere Leistungen für Arbeitslose. Bei stark gesenkten Beiträgen wird allerdings aufgrund entsprechend geringer Gegenleistung (finanzielle Unterstützung und Förderung zum Finden eines neuen Arbeitsplatzes) irgendwo ein Punkt erreicht, wo eine Arbeitslosenversicherung sinnlos wird und die Einrichtung ihre Glaubwürdigkeit verliert.
Das Ziel einer geringeren Verschuldung ist auch wichtig. In einem kleinen Ausmaß kommt eine Verringerung der Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt und insofern eine Finanzierung des Staatshaushaltes in Frage. Dies sollte aber nur kurzzeitig in einer konjunkturell besonders günstigen Lage sein und nicht eine strukturell auf zusätzliche Gelder angewiesene Finanzierung der Bundesagentur für Arbeit aus den Augen verlieren lassen.
50% müsste in die Aus- und Weiterbildung sinnvoll investiert werden, 50% um Schulden abzubauen! Denn nur durch gute ausgebildete Fachkräfte werden wir auch in Zukunft die Arbeitslosigkeit klein halten können!
Aber ist die Ausbildung von Fachkräften nicht Aufgabe der Industrie?
Wenn wir uns darauf verlassen, sind wir verlassen! Übrigens, unter Fachkräfte verstehe ich auch Techniker und Ingenieure!!!

weder noch, gewinnbringend anlegen und die Zinsen zum Staatschulden- Reduzieren verwenden.
Sehr gute Idee.
Weiss jedeHausfrau, dass das der Weg fuer gesunde Finanzen. Aber Finanzminister sind ja Maenner, Spezzialisten fuer immer mehr Schulden, von nichts wissen, oder ?, wie war das damals, mit dem Herrn Waigel !
Und die vorhandenen Überschüsse gewinnbringend anlegen - denn die nächste Krise mit Massenarbeitslosigkeit steht vor der Tür.
und mir was abgeben

Schulden abbauen. Nur so kommt unsere Wirtschaft und unser Staat wieder in Schwung.
Wäre zwar eine zweckentfremdung, kommt uns aber allen trotzdem zu gute
Immer da zurück, wo es herkommt. Aber mit einem Teil der Überschüsse könnte man die nachhaltige Förderung von Arbeitplätzen initieren. Z.B. könnten Technologien gefördert werden, die zukunftsweisend sind und von manchen Lobbys unterdrückt werden: Elektrofahrzeuge mit der dazugehörigen Infrastruktur, Solarenergie, Kraft-Wärmekopplung für Privathaushalte, Frischwassererzeugung für die 3.Welt, etc. ... und vieles mehr. Dinge, die man in alle Welt exportieren kann - wir sind schon stark in diesen Dingen und könnten hier Weltmeister auf dem Trend der Zeit werden: denn nur von produzierten Dingen gibt es Geld nicht von Dienstleistungen: Wenn jeder dem anderen den Rücken grault kommt kein Geld ins Land und damit auch nicht bleibend Arbeit.
Und damit meine ich den Abbau unserer Schulden. Wie lange wollen wir noch am Gängelband der Finanzmafia hängen?
